Merkel-Regierung muss weg, denn sie ist durch ihren Staats-Verrat das größte Sicherheits-Risiko für die Bürger in Deutschland!

H. Mögel – 16.06.2017

Die erdrückende Beweislast für die Beteiligung der Merkel-Regierung an Plänen zum Staats-Verrat wurde bereits in einem vorhergehenden Beitrag zusammengetragen. Die belastenden Details sind mehr als genug für erste Ermittlungen der Staatsanwaltschaft.

Weitere schwere politische Verbrechen der Merkel-Regierung sind die unkontrollierte Flutung unseres Landes mit Terroristen und kriminellen Asylanten und die Weigerung, diese sofort rigoros abzuschieben.

Dazu kommen zahlreiche weitere Rechtsbrüche der Merkel-Regierung: ein gewaltiger Rentenbetrug, Veruntreuung unserer Rentengelder für sachfremde Leistungen, die Vernichtung unserer Sparvermögen, der starke Wert-Zerfall des Euro, rechtswidrige Haftungsnahme der Bürger in Deutschland für Milliardenschulden von kriminellen Banken und anderen EU-Ländern.

Erosion der Grundgesetz- und Staats-Treue im Deutschen Bundestag:

Das Verschwinden der Grundgesetz- und Staatstreue im Deutschen Bundestag wird über Bundestagsabgeordnete, über Gerichte, Behörden und Verwaltungen weitergetragen in alle Bereiche unserer Gesellschaft. Erinnert sei hier an das staatsfeindliche Verhalten von grünen Abgeordneten, die hinter Spruchbändern herlaufen mit Text „Deutschland verrecke“.

Die Finanzierung von „Antifa-Schlägergruppen“ mit Steuergeldern zeigt, wie weit das demokratische Bewusstsein in diesen Parteien gesunken ist zugunsten einer faschistischen EU-Ideologie.

Kritiker der EU werden sofort gleichgesetzt mit Nazis und es besteht nicht die geringste Bereitschaft, sich mit sachlichen Argumenten des politisch Andersdenkenden auseinander zu setzen. Dieses faschistische Denken plus Machtgier sind leider weit verbreitet bei den Grünen, den Roten und auch bei den Schwarzen.

Verstärkt wird die Entwicklung zur Verrohung, Gewalt und Brutalität durch die massenhafte Flutung mit illegalen Zuwanderern aus muslimischen Ländern. Sie bringen ihre Missachtung und Gewaltbereitschaft gegenüber Frauen und allen Nicht-Muslimen mit nach Deutschland. Alltägliche Gewalt gegen Frauen und Kinder in muslimischen Familie sind sie gewöhnt und erwarten dies auch in Deutschland.

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Die patriotischen Finten der CDU

Nico Ernst – 13.06.2017

Es geistert aktuell durch die deutschen Medien, der CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach fordere, generell alle Personen, deren Identität nicht zweifelsfrei feststellbar ist, an den Grenzen der Bundesrepublik die Einreise zu verwehren. Das hört sich erst einmal gut an, denn es ist ein Gedankengang, der genauso gut von einem patriotischen Politiker außerhalb der Altparteien stammen könnte. Jedoch stellt sich bei näherer Betrachtung heraus, dass Bosbach sich von seinen CDU-Kollegen als eines der letzten verbliebenen Feigenblätter ausnutzen lässt. Vergleichbares wollte die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach nicht mehr mit sich machen lassen und trat daher am 15. Januar dieses Jahres aus der Angela-Merkel-Partei aus.

Wofür die CDU tatsächlich steht, offenbarte neulich der designierte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet samt seiner Entourage im Landtag, als die neue AfD-Fraktion anlässlich der konstituierenden Sitzung der 17. Legislaturperiode am 1. Juni einen Antrag eingereicht hatte, die Vereidigungsformel der Parlamentarier möge wieder zum „Wohle des deutschen Volkes“ lauten. Die Abgeordneten der sich abzeichnenden schwarz-gelben Landesregierung stimmten sehr zum Behagen der roten-grünen Antipatrioten gegen den AfD-Vorschlag. Dem rechten Blinken von CDU und FDP im Landtagswahlkampf folgte bereits in der Parlamentssitzung danach das linke Abbiegen! Es handelt sich hierbei um unmittelbare CDU-Landesverbands-Kollegen des Wolfgang Bosbach.

Ein eigenes Kapitel schwarzer Irreführung von Wählern schrieb Armin Laschet. In den zurückliegenden Jahren wurde er vom politisch-medialen Komplex immer wieder als ein „Konservativer“ inszeniert, während er tatsächlich ein knallharter Multikulti-Ideologe ist. Bezeichnend in dieser Hinsicht ist seine Protektion der Türkin Cemile Giousouf. Die heutige Enddreißigerin Giousouf wurde 2013 über die NRW-Landesliste der CDU in den Bundestag gewählt. Ihre Eltern sind aus Griechenland stammende ethnische Türken. Im Jahr 2014 konnten problemlos Extremisten von „Milli Görüs“ Giousouf besuchen. Zugleich besitzt sie aber die Unverschämtheit, öffentlich einheimischen Patrioten zu unterstellen, sie wollten Deutschland zu einer Art Saudi-Arabien umgestalten!

Abschließend lässt sich festhalten, dass die CDU nicht ganz ohne die Wählerstimmen der patriotischen Wählerschaft auskommt, weshalb Köpfe wie Bosbach vorgeschickt werden, um die Illusion einer konservativen Partei zu generieren. In Wirklichkeit blicken aber Bundeskanzlerin Angela „Mutti“ Merkel und die CDU-Führungspersonen von ihren Gnaden mit Verachtung auf die Verweigerer des semisozialistischen Zeitgeists. Der schwarze Kanzlerwahlverein hat nur noch rot-grüne Inhalte mit allerdings etwas besseren Wirtschaftszahlen als bei den bekennenden Sozialisten zu bieten. Wer als Patriot nicht wie Erika Steinbach den Absprung schafft, der wird auch bis zum Sankt Nimmerleinstag meinen, die CDU diene den Interessen der deutschen Nation.

Liebe Leser,

Lutz Schaefer  – 12.Juni 2017

es war eine Nachricht heute, die mich veranlasst, zumindest vorübergehend das tägliche „Klein-Klein“ der Kritik zurückzufahren, zu dieser Nachricht komme ich am Ende.

Ebenso fragen sich vielleicht viele Leser, warum ich mich eigentlich weder zu Trump, Katar/Iran/Syrien/Afrika/Frankreich usw. äußere, nun, zu Frankreich und Macron nur so viel, etwas anderes ist mir wichtiger:

Macron hat es geschafft, das Elitensystem der Parteien auf die Plätze zu verweisen, das ist grundsätzlich gut.

Wie er allerdings mit seiner zu erwartenden und alleinigen Machtstellung verfährt, das muss mit größtem Argwohn betrachtet werden, ich vermute nichts Gutes!

Allein die Vita dieses Mannes zeigt sein unerschütterliches Streben nach der Erfüllung seiner Wünsche und Vorhaben, Vorsicht!

Ebenso zeigen generell die Vitae vieler Figuren, welche hier allein in Europa die Macht haben, ein fast erschreckendes Bild der Persönlichkeit, Kinderlosigkeit steht an erster Stelle, was ein wesentliches Indiz für eine gewisse Form der Asozialität darstellt, nämlich u.a. die Unfähigkeit zur Empathie, eine höchst fatale Eigenschaft für einen Machthaber!

Weiter geht`s, zu obigem Thema:

„Liebe Leser,“ weiterlesen

​Hinter der Krise  

Johannes Hertrampf – 12.06.2017

Der Westen, so wie er sich während des Kalten Krieges eingerichtet hat, zerbricht wie ein Stück morsches Holz. Was im Ostblock durch Gorbatschow ausgelöst wurde, war das Vorbeben der großen Welterschütterung, die nun durch D. Trump eingeleitet wird. Sie wird sich über Generationen hinziehen und alle Völker und Staaten erfassen. Der vom Westen ungewollte Umbruch der Weltgeschichte hat begonnen.

Die Führer der westlichen Welt sind nicht in der Lage, einen auch nur halbwegs konstruktiven Gedanken zum Geschehen beizusteuern, geschweige denn, dass sie eine Erklärung geben können. In Ihren Augen ist Trump ein Außenseiter, der vom politischen Alltagsgeschäft keine Ahnung hat. Sie unterstellen ihm ihre eigene Geisteshaltung, die verantwortungslose Vorteilsnahme, die mit der Welt beliebig umspringt, denn das Recht des Stärkeren bestimme die Ordnung. Ist denn die Welt im Zwanzigsten Jahrhundert nicht zu Gunsten des Westens gelaufen, weil er der Überlegenere war? War er nicht letzten Endes der große Gewinner? „Nichts kann uns aufhalten!“ – diese Devise von Merkel ist Ausdruck eines unbegrenzten Machtwahns, der den Anspruch erhebt, die Führung wieder nach Europa zurückzuholen.
Die westlichen Führer anerkennen keine geschichtliche Notwendigkeit, sie sind die Lenker der Geschichte, ihr Wille ist die Notwendigkeit. Sie sind Gesetzesmacher. Sie sind rücksichtslos. Berücksichtigung ist für sie Rechtfertigung, also Bestätigung, nicht Voraussetzung. Deshalb brauchen sie auch keine Gesellschafts-wissenschaft, die auf Erkenntnis der objektiven Zusammenhänge im Wirken der Gesellschaft gerichtet ist. Der Wille der Herrschenden ist ihrer Ansicht nach das Maß der Bewegung. Sie hinterfragen nicht. Sie analysieren nicht, auch nicht in der Geschichte, sondern behaupten. Ihre Beweiskraft liegt in der Redekunst, nicht im logischen Schluss. Ihre Begründungen sind ihre Ansprüche, haben nichts mit Wissenschaft zu tun.
Doch die Wirklichkeit folgt Gesetzen, die sich um den Willen der Menschen nicht scheren. Und nun überschlagen sich die Ereignisse. Das Tempo ist schneller, als die Menschen folgen können, zumal die Medien den Boden der sachlichen Erörterung verlassen haben. Wer hatte einen D. Trump vorausgesehen? Wer hatte vorausgesehen, dass ausgerechnet Deutschland, der gefügigste Vasall der USA, das Treueversprechen gegenüber den USA aufkündigt, weil nun die USA sich selbst daran machen, die Konstruktionen des Kalten Krieges zu liquidieren. Bei dem ganzen Geschrei gegen D. Trump geht es doch um diese Frage: die Menschheit braucht das Ende des Kalten Krieges, nicht nur in Worten, sondern als praktische Bereinigung der politischen Wirklichkeit. Die Führer der westlichen Welt wollen dagegen die Fortsetzung des Kalten Krieges, mit seinen Regeln und Institutionen. All das darf nicht pauschal verworfen werden, sondern gehört auf den Prüfstand, um das Unzeitgemäße zu erkennen und zu entsorgen. Deutschland und Europa müssen entrümpelt werden. Die Voraussetzungen des Kalten Krieges gibt es nicht mehr. Folglich muss man sich von dem teuren und gefährlichen Ballast trennen, denn das Überholte zu nutzen, ist nicht nur teuer, es ist gefährlich, weil es Verwirrung stiftet. Jeder Krieg ist eine Zeit gesellschaftlicher Erstarrung, geistiger Unbeweglichkeit. Das gilt auch für den Kalten Krieg. Er hat die Welt nachhaltiger belastet als häufig gedacht wird. Er hat sogar maßgeblich die Opposition gezeichnet, insofern sie im Ost-West-Konflikt befangen war. In den Köpfen spukt aus dieser Zeit noch vieles herum, nicht nur bei den Herrschenden. Und das erschwert das Finden der richtigen Orientierung bzw. desorientiert die Opposition.
Die westlichen Politiker haben in der  Gedankenwelt des Kalten Krieges Karriere gemacht. Sie haben ihn selbst geführt, denn er war ihr Auftrag. Ihn zu führen, haben sie gelernt. Und nun soll dieser Auftrag wegfallen? Sich umzuorientieren, ist ihnen fremd. Sie haben das ungute Gefühl, sie kämen nicht mehr auf die Füße. D. Trump verbreitet Unsicherheit, die sie nicht kennen. Sie haben Unsicherheit verbreitet, aber nie selbst erlebt. Insofern ist ihnen Trump unheimlich. Er führt sie vor – als obskure Gestalten von gestern.

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Frau Dr. Barbara Hendricks, Bundesumweltministerin

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 08.06.2017

Sehr geehrte Frau Dr. Hendricks,

Ihre Äußerung zu der wissenschaflich begründeten (siehe Petition Prof. Lindzen) Trennung des US-Präsidenten vom Pariser Klimaabkommen verdeutlicht, daß Ihnen die für die Leitung Ihres Ministeriums erforderlichen Sachkenntnisse fehlen. Die Gründe, weshalb eine Klimaschädlichkeit des Kohlendioxids angenommen wird, sind Ihnen offensichtlich unbekannt. Auch Frau Dr. Merkel hat ihre Klimawarnungen nie rational begründet.

Kohlendioxid-Emissionen haben keinen schädlichen Einfluß auf das Klima. Der Atmosphärische Treibhauseffekt beruht darauf, daß die 15µm-IR-Erdoberflächenabstrahlung vom Kohlendioxid der Troposphäre absorbiert und in Wärme umgewandelt wird. Diese Absorption ist jedoch praktisch gesättigt (siehe Enquete-Bericht 1988 des Bundestages), so daß eine Erhöhung der Kohlendioxid-Konzentration der Troposphäre keine nennenswerte weitere Erhöhung der Globaltemperatur bewirkt. Das Klima wird durch die Sonnenaktivität und durch die Wolkenbedeckung beeinflußt.

Die einheitliche Kommentierung der Entscheidung des US-Päsidenten durch unsere Medien (z. B. DEUTSCHLANDFUNK, FOCUS, SPIEGEL, WELT, ZEIT) verdeutlicht, daß unsere Presse weitgehend gleichgeschaltet ist wie im NS-Staat. DIE ZEIT zitiert zur Begründung ihrer Ansichten politisch angepaßte Wissenschaftler, die es auch im NS-Staat gegeben hat: Wolfgang Kramer, Olaf Eisen, Gerhard Lux, Niklas Höhne, Stephan Klasen, Jakob Wachsmuth, Claudia Kempfert, Hans-Joachim Schellnhuber, Lukas Hermwille, Axel Ockenfels, Holger Rogner. Gerhard Lux vom Deutschen Wetterdienst verläßt sich noch auf Klimamodelle, obwohl diese ad absurdum geführt wurden durch die Entwicklung der Globaltemperatur in den letzten 20 Jahren.

Zur Aufklärung der Bevölkerung ist viel Arbeit nötig. “Merkel hätte keine Chance, wieder gewählt zu werden, wenn  mehr Bürger politisch interessiert wären”. Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

White House: President of the United States – Mr. Donald J. Trump

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten – 30.05.2017

White House

President of the United States

Mr. Donald J. Trump

1600 Pennsylvania Avenue

Washington DC
                                                                                                                        May 30, 2017

Dear Mr. President,
I am writing to you from a village close to the area where your ancesters lived. In Germany we do suffer from the socalled “energy transition” which Mrs. Merkel, a former member of the communistic youth organization, tries to impose as a socialist planning system.

As a studied physicist Mrs. Merkel knows that there is no significant link between the burning of fossil fuels and global warming which has stopped for nearly 2 decades. For millions of people in Germany YOU are the great hope to stop this insanity. Dr. Richard Lindzen and 300 scientiest have urged you leaving the Paris climate treaty. So do I.

Taxeaters hoping to benefit from US tax dollars might be very unhappy – millions of tax payers will applaud you.

Say NO to junk science. Not the climate is endangered but our freedom. Thank you for staying firm.
Kind regards from Germany,
Dr. Hans Penner

Herrn Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh, Landesbischof Baden

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 30.05.2017

Sehr geehrter Herr Professor Cornelius-Bundschuh,

die evangelischen Bischöfe haben eine “Reformationsbotschafterin” ernannt, die keine Christin ist. Frau Dr. Käßmann bestreitet, daß Jesus Gottes Sohn ist (SPIEGEL-Interview 30/2013) und erklärt damit das Apostolische Glaubensbekenntnis für falsch. Verantwortlich für “Chrismon” lehnt sie auch das Sola-Scriptura-Prinzip, also den Wesenskern der Reformation, ab (siehe hier).

Die Reformationsbotschafterin der Evangelischen Kirche ist eine Gegnerin der Demokratie, weil sie Politiker bekämpft, die den demokratischen Rechtsstaat gegen die Diktatur des verfassungswidrigen Islam verteidigen. Sie will ein islamisches Deutschland. Diese Aussagen lassen sich belastbar belegen (siehe hier).

Die Reformationsbotschafterin bezeichnete die Forderung nach einer “Erhöhung der Geburtenrate der einheimischen Bevölkerung” als nationalsozialistisch: Sie entspreche dem “kleinen Arierparagrafen der Nationalsozialisten: Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern – da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht”. Siehe hier. Die Geburtenrate wird erhöht, wenn keine Massentötungen Ungeborener erfolgen. Wer die Interessen des deutschen Volkes vertritt, ist ihrer Meinung nach Nationalsozialist.

In Wirklichkeit vertreten die Reformationsbotschafterin und mit ihr die Evangelische Kirche eine nationalsozialistische Position, weil sie den verfassungswidrigen Islam fördern. Der Islam trachtet ebenso wie einst der Nationalsozialismus nach der Vernichtung der Juden.

Augenscheinlich protestiert kein Pfarrer gegen diese von den Landesbischöfen ernannte Reformationsbotschafterin. Unter diesen Umständen kann man als Christ kein Kirchenmitglied sein. Ich erwarte keine belastbaren Gegenargumente. Dieses Schreiben kann verbreitet werden.
Mit besorgten Grüßen

Hans Penner

​Stellungnahme zur Botschaft der Frau Dr. Käßmann auf dem Evangelischen Kirchentag

Andreas Kudjer – 29.05.2017

Als wäre die Trunkenheitsfahrt der Margot Käßmann im Februar 2010 nicht bereits genug, fiel die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland am 25. Mai abermals sehr negativ auf. Allen Ernstes äußerte Käßmann im Rahmen einer Bibelarbeit auf dem Evangelischen Kirchentag in Berlin: „Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht.“ Die sie umgebenden Gutmenschen zollten ihr tosenden Beifall. Käßmann stellte damit nicht weniger als die abstruse These auf, Deutsche ohne Einwanderungshintergrund seien allgemein anfällig für die NS-Ideologie. In ihrem gutmenschlichen Utopia denkt sich Käßmann offenbar, Deutschland könne nur durch Masseneinwanderung aus der Dritten Welt von den zwölf Jahren NS-Diktatur gereinigt werden.

Betrachtet man sich den gesamten Hintergrund Käßmanns, kommt unweigerlich die Frage, wofür diese Frau eigentlich steht. Zum einen ist ihr Dasein als protestantische Geistliche zu nennen. Das Neue Testament sagt eindeutig, dass Frauen keine Leitung einer christlichen Gemeinde übernehmen dürfen. Zum anderen betrachtet sie die Bibel als eine Schrift, die sich lauter Symbole bediene und deren geschichtliche Echtheit oftmals nicht gegeben sei. Symbolische Darstellungen sind tatsächlich in der Bibel, aber nur in klar erkenntlichen Gleichnissen vorhanden. Ferner nennt die Bibel im Alten wie auch im Neuen Testament Homosexualität eine Todsünde, was eine christliche Ehe zwischen Homosexuellen unmöglich macht. Käßmann will dagegen die christliche Ehe auch für Homosexuelle haben.

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An die Staatsanwaltschaft Berlin 

Gerd Medger 

Räcknitzhöhe 57 

01217 Dresden 

Telefon: 0351 – 26 73 11 08 

dresden@gerd-medger.de 

Dresden, den 29. Mai 2017 

An die 

Staatsanwaltschaft Berlin 

Turmstraße 91 

10559 Berlin 

per Fernkopie: 030 90 14 33 10 

Sehr geehrte Damen und Herren, 

ich stelle hiermit Strafanzeige / Strafantrag wegen des Verdachts der üblen Nachrede (StGB § 186) und der Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener (StGB § 189) 

gegen Frau Dr. Margot Käßmann, „Botschafterin“ der EKD, Berlin. 

Begründung: 

Anläßlich ihres Auftrittes und ihrer Rede auf dem evangelischen Kirchentag äußerte sich Frau Käßmann in verletzender Weise, die ich nicht anerkennen kann und nicht anerkennen will, über alle Deutschen. 

Frau Käßmann vermied es, auf besonnene Art kritisch zu abweichenden politischen Meinungen Stellung zu nehmen und griff stattdessen einen Punkt des Parteiprogramms der „Alternative für Deutschland“ heraus, um anhand dessen verunglimpfende und beleidigende Angriffe gegen Millionen von deutschstämmigen Bürgern dieses Landes zu formulieren. 

Wörtlich sagte sie laut den angegebenen Quellen: 

“Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: ‚Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht’.“ 

Meine Eltern und Großeltern sind Deutsche aber ich kann nicht erkennen, daß ich diese deswegen zu verachten habe oder verachten muß. Schließlich haben auch diese das Land mit aufgebaut. Auch lasse ich diese nicht von einer Frau Käßmann beleidigen oder herabsetzen. 

Mit dieser Aussage hat Frau Käßmann meine Großeltern, Eltern und auch mich getroffen. 

Ich sehe in dieser Äußerung eindeutig einen Aufruf, die eigenen Eltern und Großeltern als Schuldige zu verachten oder gar zu kriminalisieren. Das nur, weil diese in einer zeitgeschichtlichen Epoche lebten, die sie sich nicht aussuchen konnten. 

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Frau Dr. Margot Käßmann, Reformationsbotschafterin der Evangelischen Kirche in Deutschland

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 26.05.2017

Sehr geehrte Frau Dr. Käßmann,

sicher werden Sie verstehen, daß wache Bürger wissen wollen, in welcher Welt sie leben. Zu unserer Umwelt gehört auch die Evangelische Kirche, die einen erheblichen Einfluß auf die Gesellschaft ausübt. Es interessiert deshalb, welche weltanschauliche Position die heutige Evangelische Kirche vertritt.

Wesenskern des Christusglaubens ist die Überzeugung von der leiblichen Auferstehung des Jesus von Nazareth am dritten Tag nach seiner Kreuzigung. An Ostern feiern die Christen die Auferstehung. Als “Reformationsbotschafterin” vertreten Sie die Ansichten der evangelischen Bischöfe, die Sie entsandt haben. Nach allem, was ich bisher in Erfahrung bringen konnte, vertreten Sie die Auffassung, daß der Leichnam von Jesus im Grab verwest sei. Verwesung schließt Auferstehung aus. Was Sie mit “Auferstehung” meinen, ist deshalb nicht die von den Evangelien berichtete leibliche Auferstehung des Jesus von Nazareth.

Besonders bedrückend ist Ihre Förderung des Islam, der nach Ihrer Forderung an allen Schulen gelehrt werden soll. Zum Anschlag in Manchester am 22.05.2017 sagte Pemierministerin Theresa May: “Wir müssen diese Ideologie, die zu solcher Gewalt führt, bekämpfen”. Diese Ideologie ist der Islam (siehe http://www.fachinfo.eu/fi033.pdf).

Aus diesen Sachverhalten geht hervor, daß weder Sie noch die Sie entsendenden Bischöfe Christen im Sinne des Neuen Testamentes sind. Falls es belastbare Widerlegungen dieser Feststellung gibt, bitte ich um eine Mitteilung, die ich ins Internet stellen kann (http://www.fachinfo.eu/kaessmann.pdf).Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

In Sorge um die Zukunft des Protestantismus

Hans Penner

​Erdrückende Beweislast für die Beteiligung von A. Merkel und W. Schäuble an Plänen zur Auflösung unseres Nationalstaates

H. Mögel – 29.05.2017

Nachfolgend ein paar eindeutige Beweise, die mehrfach im Internet dokumentiert sind;
teilweise sogar durch direkte Rede-Mitschnitte auf YouTube.

Die Beteiligung an Plänen zur Auflösung unseres Nationalstaates kommt der Beteiligung an Plänen zum Staatsverrat gleich.Dabei ist es unerheblich, ob es ähnliche politische Verbrechenspläne auf EU-Ebene gibt.

Pläne zum Staats-Verrat bei Merkel und Schäuble.

A. Merkels Ansage bereits 2005 vor versammelter CDU:

„Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und Soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit“.

Merkels Plan zur Auflösung des deutschen Nationalstaates lässt sich schon damals aus dieser Aussage herauslesen.

Wesentlich deutlicher Finanzminister Schäuble im Jahr 2011, der ganz offen die Beteiligung an Plänen zum Staatsverrat formuliert hat:

„Wir sind dabei, das Monopol des alten Nationalstaates aufzulösen. Der Weg ist mühsam, aber es lohnt sich, ihn zu gehen.“

„Wir können eine politische Union nur durch eine Krise erreichen”.

Mit seinen Aussagen belastet Finanzminister Schäuble nicht nur sich selbst, sondern auch die ganze Regierung Merkel!

Beachtenswert hierzu auch ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte vom 08.06.2006, nach dem die BRD seit 1990 kein Rechtsstaat ist (AZ:EGMR 75529/01).

Noch deutlicher die Pläne zum Staats-Verrat auf höchster EU-Ebene:

Frans Timmermans, Erster Vizepräsident der EU-Kommission:

Er fordert 2016 bei einer Rede während des Grundrechts-Kolloquiums der EU die Mitglieder des EU-Parlaments dazu auf, „die Anstrengungen zu verstärken, monokulturelle Staaten auszuradieren und den Prozeß der Umsetzung der multi-kulturellen Diversität zu beschleunigen“.

„Die Zukunft der Menschheit, so Timmermans, beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Kultur”.

Noch kurz ein Rückblick auf den Rechtsbruch von A. Merkel in der Flüchtlingskrise.
Ex-Verfassungsrichter Bertrams übt hier scharfe Kritik am Vorgehen der Kanzlerin in der Flüchtlingspolitik: Er vermutet einen Verfassungsbruch und spricht von “Selbstherrlicher Kanzler-Demokratie”.

Eindeutig tritt hier das Versagen des Rechtsstaates und das Versagen des Deutschen Bundestages als Kontrollorgan zutage. Die Grundlagen einer Demokratie mit Gewaltenteilung und parlamentarischer Kontrolle sind in Deutschland nicht mehr vorhanden. Zwei zentrale Vertreter des Rechtsstaates, der Justizminister und der Innenminister schauen zu bei der Demontage des Rechtsstaates und der Demontage des Nationalstaates.

Wie sonst läßt sich die Untätigkeit der Staatsanwaltschaften erklären, trotz erdrückende Beweislast, daß Angehörige der Regierung Merkel an Plänen zum Staatsverrat beteiligt sind.

In der deutschen Presselandschaft wird das Thema “Erdrückende Beweislast für die Beteiligung von A. Merkel und W. Schäuble an Plänen zur Auflösung unseres Nationalstaates” peinlichst vermieden und lieber eine Hetzkampagne gegen den amerikanischen Präsidenten D. Trump hochgespielt.

Der amerikanische Präsident hat den Amerikanern nicht – wie A. Merkel 2005 den Deutschen – das Recht auf Demokratie und Soziale Marktwirtschaft abgesprochen.

Er hat in seiner Antrittsrede betont, „heute übertragen wir die Macht von Washington D.C. zurück an euch, das amerikanische Volk.”

Hier zeigt sich die tiefe Kluft zwischen A. Merkel und D. Trump und auch zwischen ihm und der EU-Führungs-Clique. 

Merkel und die EU-Führungs-Clique wollen die Bürger in Europa politisch schwächen und über die Auflösung der Nationalstaaten und die Errichtung eines diktatorischen sozialistischen EU-Zentralstaates entrechten.

Wir haben damit heute eine paradoxe Situation: 1991 hat Gorbatschow durch seinen Rücktritt den Zerfall des sowjetischen Zentralstaates eingeläutet und jetzt ist  A. Merkel samt EU-Führungs-Clique dabei, in krimineller Weise den Bürgern in der EU einen westlichen diktatorischen Zentralstaat aufzuzwingen. Diese Politik muß sowohl in Deutschland als auch auf EU-Ebene beendet werden, durch umgehende Volksabstimmungen zur Erhaltung der Nationalstaaten.

Auf dem Evangelischen Kirchentag in Berlin sollte nun das inzwischen schwer beschädigte Ansehen von A. Merkel durch Obama aufgewertet werden. Dies zeigt aber eher, daß sich die Organisatoren dieses Kirchentages und A. Merkel weigern, das politische Scheitern von Obama in der Weltpolitik anzuerkennen.

A. Merkel klammert sich an einen Vertreter einer völkerrechtswidrigen alten Machtpolitik der USA, der die heute völlig veränderten Machtverhältnisse zwischen den drei neuen Großmächten USA, Russland und China nicht wahrhaben wollte und gescheitert ist.

A. Merkel und die EU-Führungs-Clique sind die politischen “Dinos”, die sich in der alten amerikanischen Außen- und Kriegspolitik eingerichtet haben und nun die neuen politischen Ansätze des Donald Trump nicht verstehen und wie trotzige Kinder ablehnen.

Zusammenfassend kann gesagt werden:

A.Merkel versucht zusammen mit ihrer schwarz-grün-roten Schadens-Regierung nicht nur unseren Nationalstaat zu zerstören, sondern betreibt außerdem die Islamisierung unseres Landes zusammen mit der Mißachtung unserer europäischen christlichen Kultur und Geschichte.

Mangelndes Wissen über die Kulturgeschichte der Deutschen führt bei Merkels grünen, roten und schwarzen Regierungsmitgliedern dazu, daß sie generell den Deutschen ein Vorhandensein einer eigenen Kultur absprechen. Grüne Bundestagsabgeordnete wie Claudia Roth stellen sich lieber hinter Spruchbänder “Deutschland verrecke”. Dies ist durch Fotos und auf Youtube ausreichend belegt.

Die Merkel-Regierung ist gespickt mit Politikern, die ihr eigenes Land und ihre Nation hassen, aber gerne dicke Bundestagsgehälter einstecken.

Deutschland kann selbstverständlich gemeinsam mit den vielen europäischen Nationen auf eine lange gemeinsame Kulturgeschichte in Malerei, in Musik, in den Geisteswissenschaften, in der Medizin und auch bei der technischen Entwicklung zurückblicken.

Siehe hierzu eine hervorragende Kurzzusammenfassung zur europäischen gemeinsamen Kultur im Artikel vom 22.02.2016 mit Titel “Europa ist nicht Lampedusa. Europa ist unsere Kultur”, von Gerd Medger auf unserer Internet-Seite „fde-tacheles-reden.de“ A. Merkel ist glühende Anhängerin der verbrecherischen Idee in der EU-Kommission und auch bei den Bilderbergern, die nicht nur die Auflösung des deutschen Nationalstaates, sondern aller Nationalstaaten in der EU vorsieht, ohne Zustimmung der europäischen Völker und Bürger.

Das Umbiegen des europäischen Gedankens und des europäischen Völker-Hauses hin zu einer “Großdiktatur Europa” ist das eigentliche schwere politische Verbrechen der A. Merkel und der EU-Führungs-Clique.

Hinzu kommen Hochmut und Verblendung der EU-Führung, die sich von den USA bereitwillig eine besondere kriegerische Führungsrolle in der Welt einreden und aufzwingen ließ. Die EU hat sich falschen und gefährlichen Vorgaben der USA gebeugt und damit Demokratie, Frieden und Sicherheit in Europa in den Abfallkorb geworfen.

Ich halte die Aufforderung Trumps nach mehr Aufrüstung für falsch. Das langfristige Ziel muß Abrüstung und Beendigung der militärischen Konflikte sein. Die USA und ihre westlichen Verbündeten sollten jetzt so schnell wie möglich die militanten Aufständischen im Nahen Osten, die sie selbst ausgerüstet und finanziert haben, entwaffnen und auf die Rückkehr in ein ziviles Leben vorbereiten.

Angela Merkel ist als Kanzlerin nicht mehr tragbar!

Angela Merkel muß zurücktreten!

                                                                              H. Mögel – 29.05.2017

Den eigenen Weg gehen

Johannes Hertrampf – 10.05.2017

Nach dem Ost-West-Konflikt glaubten die meisten, dass eine Ära anbrechen würde, in der menschheits-bedrohende Konflikte nicht mehr vorkommen. Sie verkannten den Grund des Ost-West-Konflikts, der mit dem Niedergang des Sozialismus nicht verschwunden war und folglich zu neuen erschütternden Krisen führen musste. Die Krise der Zivilisation mit dem Sozialismus zu über-winden, war ein vergeblicher Versuch, weil diese Krise finalen Charakter trägt und folglich nicht eine neue zivilisatorische Ordnung die bürgerlich-kapitalistische Ordnung ablösen kann. Der Sozialismus sollte die positive Vollendung der Zivilisation sein, die es aber gar nicht gibt. Demzufolge kann die Aufgabe nur darin bestehen, eine politische Bewegung aufzubauen, die den Reformweg in die post-zivilisatorische Ära einschlägt. Sie muss eine klare Vorstellung von ihrer geschichtlichen Rolle besitzen. Je umfassender sie sich dieser Aufgabe stellt, desto rationeller verläuft der Übergang. Es ist letzten Endes der technische Fortschritt, der diesen gigantischen Vorgang in Bewegung setzt.

Was zunächst selbstverständlich schien, dass nach dem Niedergang des Sozialismus der Westen das internationale Geschehen bestimmen würde, ist nicht eingetroffen. Mit dem Wegbrechen des Sozialismus beschleunigten sich die Zerfallserscheinungen in der westlichen Welt. Die westlichen Staaten sind seitdem nicht mehr in der Lage, ihre inneren Verhältnisse zu stabilisieren. Das trifft in besonderem Maße für die USA und die westeuropäischen Länder zu.

In den Ländern der westlichen Zivilisation grassiert die Spaltung. Sie ist nicht von außen hineingetragen worden, sondern kommt von innen her, als Resultat des Widerspruchs zwischen technischem Fortschritt und ihm nicht adäquaten gesellschaftlichen Verhältnissen. Diese Länder stehen unter hohem Reformdruck, haben keine überzeugenden Vorstellungen, wie es weitergehen soll. Was sie als Zukunftsbild entwickeln, wird von der Mehrheit der Westeuropäer nicht angenommen. Das gilt auch für die Franzosen, die soeben einen Bankangestellten zu ihrem Präsidenten gewählt haben und diese Entscheidung bald bereuen werden. Darüber hinaus vergiftet die Spaltung das ganze internationale Klima. Es gibt zwar keine Machtkoalition mehr, die den Völkern und Staaten ihren Weg vorschreiben kann, dennoch ruft die Torschlusspanik des Westens in den anderen Teilen der Welt Irritationen hervor.

„Den eigenen Weg gehen“ weiterlesen

Herrn Bundesminister der Justiz etc. Heiko Maas

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 19.05.2017
Sehr geehrter Herr Maas,

wie verlautet, wollen Sie per Gesetz Falschmeldungen der Medien bekämpfen. Das ist sehr erfreulich, wird aber die Umsätze der Medien wahrscheinlich drastisch reduzieren.

Mit welcher Strafe wird Frau Merkel rechnen müssen wegen ihrer Falschmeldung, der Islam würde zu Deutschland gehören? Diese Falschmeldung ist  möglicherweise eine Mitursache der Massenauswanderung von Gebildeten. Vielleicht hat diese Falschmeldung auch zum Hass der Claudia Roth auf Deutschland geführt.

Welches Strafmaß ist für Frau Merkel vorgesehen für die Falschmeldung, Kohlendioxid-Emissionen seien klimaschädlich? Diese Falschmeldung verursacht nach Altmeier volkswirtschaftliche Schäden von 1 Billion Euro.

Dankbar wäre ich für eine baldigst mögliche Entscheidung. Es besteht die Gefahr, dass Frau Merkel wiederum Bundeskanzler wird, wenn die Bevölkerung nicht aufgeklärt wird. In diesem Falle muss wiederum mit gefährlichen Falschmeldungen gerechnet werden.

Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

Frau Dr. Margot Käßmann, Reformationsbotschafterin der Evangelischen Kirche

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 19.05.2017

Frau Dr. Käßmann,

Ihnen fehlt die Zivilcourage (siehe hier), auf kritische Rückfragen zu antworten (siehe hier), deshalb soll dieses Schreiben lediglich bekunden, dass Sie nicht jeden Bürger täuschen können. Sie haben gesagt, dass es Ihnen “vollkommen unverständlich ist, wie ein Christ AfD wählen kann” (siehe hier).

Zunächst muss festgehalten werden, dass Sie selber keine Christin sind. Sie haben de facto öffentlich (SPIEGEL 30/2013) erklärt, dass Sie das Apostolische Glaubensbekenntnis, das die Christen aller Denominationen eint, für falsch halten. Außerdem unterstützen Sie den Islam, der permanent Christen wegen ihres Glaubens tötet.

Ferner muss festgehalten werden, dass Sie eine Gegnerin des demokratischen Rechtsstaates sind. Sie protegieren unmissverständlich den Islam, der die Menschenrechte bekämpft (siehe hier) und die Inanspruchnahme von Religionsfreiheit mit dem Tod bestraft (z.B. hier). Aus dem Grundsatzprogramm der AfD geht eindeutig hervor, dass die AfD die einzige Über-5%-Partei ist, welche den freiheitlichen Rechtsstaat gegen die Diktatur des Islam verteidigt. Diese Partei bekämpfen Sie mit der Lüge vom “Schießbefehl”.

Hervorzuheben ist, dass der von Ihnen geförderte Islam die Judenvernichtung ebenso anstrebt wie einst der Nationalsozialismus. Damit stehen Sie, nicht die AfD, dem Nationalsozialismus nahe. Nicht die AfD hat einen terroristischen Judenmörder, der die Vernichtung Israels anstrebte, durch eine Kranzniederlegung geehrt, sondern der Bundespräsident (siehe hier sowie hier).

Vor Ihnen als Reformationsbotschafterin und vor der Evangelischen Kirche muss gewarnt werden, weil Sie unsere Freiheit und unsere Rechtsstaatlichkeit gefährden. Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

In Sorge um unseren Rechtsstaat
Hans Penner

Deutsche Presse hetzt gegen Aussöhnung von Amerika mit Russland!

H. Mögel-11.05.2017

Diese bodenlos unseriöse Berichterstattung über den amerikanischen Präsidenten Trump finden wir in den deutschen Presse-Meldungen seit seiner Amtseinführung.

Kein gutes Wort über die positiven Aussagen in Trumps Antrittsrede. Es schmeckt den deutschen Medien-Machern nicht, daß Trump den Bürgern in Amerika die Kontrolle über die Politik zurückgeben will.

 „Um Gottes Willen, mehr Demokratie und mehr politische Mitsprache des Volkes, das können wir in Deutschland und in der EU sowieso überhaupt nicht gebrauchen“. 

So läßt sich die Gesinnung bei der EU-Führungs-Clique und der Gesetzbrecherbande Merkel beschreiben.

Sie träumen von einem großen sozialistischen EU-Zentral-Staat  und von der Zerstörung aller Nationalstaaten in der EU.

Eine Annäherung zwischen den Präsidenten Trump und Putin und damit zwischen der Außenpolitik von Amerika und Russland wird von der machtgierigen EU-Polit-Clique und der Gesetzbrecherbande Merkel überhaupt nicht gewünscht und deshalb madig gemacht. 

Die weltpolitischen Machtansprüche der EU könnten ja durchkreuzt werden.

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Herrn Pastor Jakob Tscharntke, Riedlingen

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 28.04.2017

Lieber Herr Tscharntke,
haben Sie großen Dank für Ihre wichtige Predigt (siehe hier), welche aus christlicher Sicht die Mißstände unserer Gesellschaft beleuchtet. Sie heben das Kernproblem hervor, die Unwahrhaftigkeit unserer Verantwortungsträger. Ohne Wahrheit keine Freiheit, wie uns Jesus lehrt. Ohne den Blick für die Realität kann man Probleme nicht lösen.

Vorbild für die Unaufrichtigkeit der Politiker ist Angela Merkel. Obwohl sie überzeugt war, daß Fukushima nichts mit der Sicherheit unserer Kernkraftwerke zu tun hatte, hat sie die Vernichtung derselben angeordnet.

Obwohl sie durch die Maastricht-Verträge gebunden ist, bürdet Frau Merkel den Deutschen die Schulden korrupter fremder Staaten auf.

Auf einer Lindauer Nobelpreisträger-Tagung haben sämtliche Nationalökonomen der Frau Merkel bescheinigt, daß ihre Euro-Politik falsch ist. Frau Merkel stört das nicht. Sie fährt fort, Europa zu spalten und Südeuropa wirtschaftlich zu ruinieren.

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Liebe Leser, liebe vom Rutsch Bedrohte und auf Merkels Talfahrt befindliche Zorn- und Wutbürger,

Lutz Schaefer – 26.04. 2017

es gibt ein wenig Hoffnung, dazu gleich mehr, denn ich möchte und muß zunächst zu ganz Aktuellem kommen, das beginnt vorerst mit einer Mitteilung der KANZLERIN, u.a. nachzulesen in der „sz“ vom 18. August 2016, dort heißt es u.a.:

„Merkel: Kein Zusammenhang zwischen Terrorgefahr und Flüchtlingszuzug“, nun, wir lesen heute bei „t-online“ , aktuell um 21.11 Uhr eingestellt:

„Generalbundesanwalt: Mit den Flüchtlingen kamen die Terroristen“.

Ich fasse mich kurz und fasse zusammen:

Was also der Souverän, also der generell „verblödete und rechtslastige“ Bürger, von Anbeginn wußte, das wurde und wird immer noch bislang unter der generellen Stigmatisierung der Menschen als „rechts“ abgeschmettert, eine Frau Merkel marschiert bis heute durch, indem sie dieses Land mit Unrecht, Rechtsbruch und Flutung durch Kriminelle überzieht!

Und nun dräut die Wahrheit, selbst hier! Was machen wir denn nun mit der Wahrheit? Wir wissen, daß die Wahrheit z.B. in der Politik der größte anzunehmende Unfall ist und daher diese absolut wahnwitzigen Hysterien und Angstreaktionen hervorruft, mit denen wir es heute zunehmend zu tun haben.
Machen Sie die Probe: Stellen Sie sich vor, daß …z.B. Pearl Harbour ein reines widerwärtiges Politmärchen ist, stellen Sie sich vor, daß 9/11….,stellen Sie sich vor, daß das Geld aus Luft kreiert wird, stellen Sie sich vor, daß…usw. und so fort, es gibt Beispiele genug, denen man nicht einmal in die Nähe kommen darf, weil die Wahrheit, sagen wir es ehrlich, zu einer Art Weltuntergang führen würde.

Aber wer ist der Vater der Lüge..? Schauen Sie in der Bibel nach, dort gibt es brauchbare Hinweise…

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​Merkels und auch Schäubles Bekenntnis zum Staatsverrat?

Sammlung von Merkel- und Schäuble-Aussagen, die auf  Staatsverrat hinweisen:

H.Mögel

Merkel:

1.) Im Jahr 2005 auf einer Feier zum 60-jährigen Bestehen der CDU am 16.06.2005:

„Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und Soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit“

2.) Im Jahr 2009 auf einer Konferenz der Einstein-Stiftung:

Angela Merkel erklärt, daß alles von der Frage abhinge:
„Sind Nationalstaaten bereit und fähig dazu, Kompetenzen an multilateral Organisationen abzugeben, koste es was es wolle.“
3.) Im April 2010 stellt A. Merkel nach einem Treffen mit diversen globalistischen Privatorganisationen in Berlin klar:

“Wir haben einige Erfolge erzielt, sind aber längst noch nicht an einem Punkt, an dem man sagen könnte:

„Die Finanzarchitektur ist so weit entwickelt, daß jedes Produkt, jeder Platz, jeder Akteur auch wirklich einer Regulierung unterliegt.“

(Hinweis auf geplanten totalen EU-Überwachungsstaat)
4.) Im Jahr 2012 am 25.01.2012 im Interview mit dem Guardian:
„Meine Vision ist eine politische Union, weil Europa seinen eigenen einzigartigen Weg gehen muß. In einem langen Prozeß werden wir mehr Macht an die EU-Kommission abgeben, welche dann wie eine Regierung von Europa handeln wird.“

(A.Merkel verschweigt, daß es ein Weg in die Diktatur wird. Die EU-Kommission ist ein absolut undemokratisches und demokratiefeindliches Gremium.)
5.) Im Jahr 2012 bei Merkels Vortrag am 5.04.2012 in der Karls-Universität in Prag:
„Ich bin der Meinung, daß es Schritt für Schritt dazu kommen sollte. Die Übergabe von Machtbefugnissen an ein einheitliches europäisches Organ erfolgt innerhalb von 20 bis 30 Jahren.“

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​Entwicklungsbehinderung für Afrika

Ulrich F. Gerhard – 25.04.2017

Angesichts der katastrophalen Entwicklungen in Deutschland und Europa nach der illegalen Grenzöffnung 2015 stellt sich nun auch die Frage nach einer Mittäterschaft der EUBürokraten an den wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen in den meisten afrikanischen Staaten.

Es brauchte schon keine Extraportion Intelligenz festzustellen, daß mit der sogenannten Entwicklungshilfe von Beginn an etwas falsch gelaufen ist. Wir alle sahen und sehen, daß sich das nachkoloniale Afrika seit 1960 nicht zu dem entwickelt hat, was man hätte erwarten können, nachdem Milliarden von Steuergeldern für sogenannte Entwicklungshilfe aufgewendet worden sind und unzählige Hilfsorganisationen dort tätig sind.

Unter dem Stichwort „Hilfe zur Selbsthilfe“ wird seit einiger Zeit versucht, der europäischen Öffentlichkeit weiszumachen, daß Geldzahlungen an die afrikanischen Regierungen nicht nur unsere koloniale Schuld abtragen, sondern den Menschen im schwarzen Kontinent wirkliche Hilfe bedeuten. Dem ist leider nicht so.
Der vormalige deutsche Botschafter in Kamerun, Volker Seitz, räumt in seinem Buch „Afrika wird armregiert – oder wie man Afrika wirklich helfen kann“ mit all dem ideologischen Unsinn auf, der dieses Thema wie eine Nebelwolke umgibt und den Blick auf die Realität verwehrt. Er muß es wissen, hat er doch viele Jahre in diesem Kontinent verbracht und konnte reichlich Erfahrungen mit den dortigen Regierungen, mit NGOs und mit deutschen und europäischen Entwicklungshilfeinstituten sammeln, die sich in großer Zahl in diesem Südkontinent aufhalten, auch, um ihrer Daseinsberechtigung eine emotionale Komponente hinzuzufügen, die sagen will: Tut Gutes – wir machen es vor!
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Grobe Eingriffe in Wortschatz und Grammatik: Wahlaufruf zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein empört Sprachfreunde

Epoch Times 19. April 2017

Die offizielle Wahlbenachrichtigung zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein hat bei Sprachfreunden für Empörung gesorgt. 

Neben fehlenden Satzzeichen und anderen Rechtschreibfehlern fielen grobe Eingriffe in Wortschatz und Grammatik des Deutschen auf, erklärte der Verein Deutsche Sprache am Mittwoch in Dortmund. 
Das gesamte Schreiben, das nach dem Willen der Behörden auch Menschen mit Leseschwäche verstehen sollen, wirke wie eine Fälschung. Der Verein deutsche Sprache kritisierte vor allem “abstruse Bindestrichwörter”, die nicht nur orthografisch fragwürdig seien, sondern auch die Sachverhalte verfälschten. So zählte der Verein als falsch mit Bindestrich getrennte Wörter 

  • “Land-Tag”, 
  • “Wahl-Tag”,
  • “Voll-Macht”, 
  • “Barriere-frei” oder 
  • “Stimm-Zettel” 

auf. 
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Die falschen Versprechen der EU und die Lügen der Gesetzbrecherbande Merkel!

H.Mögel-18.04.2017 

Verhinderte Mitbestimmung der EU-Bürger

Versteckte und hinterhältige Vermehrung der Macht der Führungs-Clique in Brüssel bei gleichzeitiger Verhinderung der Mitbestimmung der Bürger in Europa. Dies sind die langjährigen Markenzeichen einer verlogenen und unglaubwürdigen Politiker-Clique in Brüssel. Der Widerstand gegen deren Lügenpolitik und ihre zahllosen schweren politischen 

Fehler wächst weiter an.

Mit schönen Phrasen wie „Vertiefung Europas “oder „Mehr Europa“ wird davon abgelenkt, daß den Bürgern in der EU ihre wichtigste Grundlage für Freiheit, Mitbestimmung und Demokratie, nämlich ihr Nationalstaat, weggenommen werden soll. An die Stelle der Nationalstaaten soll dann ein unkalkulierbares politisches „Europa- Phantasieprodukt“, ein neuer großer „Sozialistischer Zentralstaat“ treten. Mit dem Lissabon-Diktatur-Vertrag 

hat die Brüsseler Macht-Clique hierfür bereits den Grundstein gelegt. Von Mitbestimmung

oder Machtbeteiligung der Bürger in Europa z.B. über Volksentscheide will diese macht-besessene Polit-Clique nichts wissen. Im Klartext bedeutet dies, die EU wird zu einer großen Diktatur ausgebaut!
Rückblick auf die schweren politischen Fehler der EU-Führung

Hierzu zählen vor allem die Euro-Einführung, der Lissabon-Diktaturvertrag, das gebrochene Übernahmeverbot für Schulden anderer EU-Länder, die Handelsblockade gegen Russland, die militärischen Provokationen gegen Russland, die große Kriegsbereitschaft bei EU und NATO und das Umvolkungs- und Islamisierungsprogramm der EU durch illegale Massenein- schleusung von muslimischen Flüchtlingen nach Europa.

Dazu kommen die schweren Fehlentscheidungen der EZB, die zu weiterer Geld-Entwertung und zur Vernichtung der Sparvermögen der Deutschen geführt hat. Die Bürger Deutschlands sind außerdem beim Renteneintrittsalter, bei der Rentenberechnung und Rentenhöhe und auch beim Vermögen überdeutlich benachteiligt im durchschnittlichen Vergleich mit den Bürgern in den EU-Südländern. Für diese langzeitige gewaltige Schlechterstellung der Bürger in Deutschland liegt die Schuld nicht nur bei der EU sondern in gleichem Maße bei den Parteien im Deutschen Bundestag und ihren Abgeordneten.

Damit aber noch nicht genug, die Bürger in Deutschland werden obendrein in Haftung genommen für die Schulden der EU-Südländer. Die Haftung und der Schaden für die Steuerzahler in Deutschland dürfte inzwischen bei 2 Billionen liegen.
Die gefährliche Einheitsfront von EU-und Merkel-Populisten 

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Herrn Prof. Dr.-Ing. Klaus Riedle

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 16.04.2017

Sehr geehrter Herr Professor Riedle,

in den VDI-Nachrichten vom 07.04.2017 haben Sie einen Artikel “Effiziente Energiewende” veröffentlicht. Dort schreiben Sie: “Deutschland emittiert etwa 2,5 % der globalen Treibhausgasemissionen; diese abzusenken ist wichtig.”
Bitte, habe Sie eine plausible Begründung für diese Forderung? Warum ist es wichtig, in Deutschland die Kohlendioxid-Emissionen abzusenken? Ich nehme an, daß Sie Kohlendioxid meinen. Das mit Abstand wichtigste Treibhausgas ist der Wasserdampf. Wie soll man Wasserdampf-Emissionen absenken?
Haben Sie mit “globalen Treibhausgasemissionen” die globalen technischen Kohlendioxid-Emissionen gemeint oder die gesamten Emissionen einschließlich der Emissionen der Biosphäre und der Vulkane?
Ich hoffe, daß Ihnen bekannt ist, daß die Klimasensitivität des Kohlendioxids weniger als 1°C beträgt. Welchen Sinn soll unter diesen Umständen eine Reduzierung der Emission des wichtigsten Pflanzennährstoffes haben?
Kopien sende ich an eine größere Anzahl von Fachleuten und Multiplikatoren, denen ich Ihre geschätzte Rückantwort gerne zuleiten würde.

 

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

​Wider den Populismus

Von Doris Auerbach, 03.04.2017 
Anlässlich der Würdigung des 60. Jahrestags der Unterzeichnung der Römischen Verträge, zu der die EU-Staats- und Regierungschefs  – Grossbritannien ausgenommen – am 25. März in Rom zusammengetroffen sind, appellierte Papst Franziskus an die Solidarität zwischen den Mitgliedsstaaten. Solidarität sei das wirksamste Heilmittel gegen die modernen Formen des Populismus, was immer er darunter verstehen mag. »Die Solidarität«, so der Pontifex, »ist nicht nur ein guter Vorsatz. Sie ist gekennzeichnet durch konkrete Taten und Handlungen«. Populistische Strömungen seien dagegen »Blüten des Egoismus«. So seine Belehrung. Wo nun bei den von uns erarbeiteten Milliarden, die in die Entwicklungshilfe und in die Migrationskosten wandern, der Egoismus angesiedelt sein soll, das erschliesst sich offensichtlich nur dem päpstlichen Auge…… 

Nun dürfte es durchaus nicht unerheblich sein, die Vorgänge, die zur Abfassung dieser Verträge führten, nochmals kurz zu skizzieren. Zunächst wäre in Erinnerung zu rufen, dass die politische Bewegung zur Bildung der ›Vereinigten Staaten von Europa‹ Ende der 1940er Jahre von der CIA ins Leben  gerufen und von ihr geleitet wurde, während die Finanzierung der Ford- und der Rockefeller-Foundation sowie der US-Regierung nahestehenden Industriellen- und Banker-Kreisen oblag. Die hierzu vorliegenden Dokumente enthüllen auch die Bestrebungen Grossbritanniens, die USA zur Errichtung eines europäischen Gesamtstaats mit England an der Spitze zu bewegen. Ein Memorandum vom 26. Juli 1950 gibt Anweisungen für die Schaffung eines Europäischen Parlaments; dieses Papier ist von General William J. Donovan, dem Direktor des berüchtigten US-Kriegsgeheimdiensts ›Office of Strategic Services‹ [›OSS‹], dem Vorläufer der CIA, gezeichnet. Donovan war auch Erster Vorsitzender des am 29. März 1949 zu diesem Zweck gegründeten ›American Committee on A United Europe‹  [›A.C.U.E.‹], trat aber zum Schein öffentlich nur als dessen ›Rechtsanwalt‹ auf; stellvertretender Vorsitzender war CIA-Direktor Allen Welsh Dulles. Im Vorstand  des ›A.C.U.E.‹ sassen auch Walter Bedell Smith, der erste Direktor der am 26. Juli 1947 gegründeten CIA sowie eine Reihe früherer ›OSS‹ und späterer CIA-Mitglieder. Sekretär war George Franklin, Direktor des ›Council on Foreign Relations‹ [›CFR‹], der geheimen US-Schatten-Regierung. Unmittelbar nach seiner Gründung begann das ›A.C.U.E.‹ Gelder an die Brüsseler Zentrale des ›European Movement‹ der wichtigsten Organisation der Föderalisten, zu überweisen. Generalsekretär und Gründer der ›Europäischen Bewegung‹, die aus der ›European League for Economic Cooperation‹ hervorgegangen war, war der anfängliche Jesuit und ›Vater‹ der späteren Bilderberger, der Pole Joseph H. Retinger. Zu ihren führenden Persönlichkeiten zählte der französische Politiker Robert Schuman, Mitbegründer des ›CFR‹ und der NATO, der auch als einer der Gründerväter der Europäischen Union gilt. Eine Note der europäischen Sektion vom 11. Juni 1965 weist den Vizepräsidenten der Europäischen Wirtschafts-Gemeinschaft ›EWG‹, Robert Marjolin, an, im geheimen eine Europäische Währungsunion vorzubereiten und voranzutreiben; der Plan dürfe erst dann öffentlich bekannt werden, wenn er soweit gediehen sei, dass eine Währungsunion unausweichlich und unvermeidbar sei. Marjolin war ein französischer Sozialist, der mittels eines Stipendiums der Rockefeller-Stiftung in den 1930er Jahren in der USA studiert hatte.  
Die Agenda sowohl für die Schaffung eines gemeinsamen europäischen Markts als auch einer europäischen Einheitswährung wurde Mitte der 1950er Jahre durch die Bilderberger erarbeitet, wie es aus ihren eigenen Dokumenten hervorgeht, die ein Research Team von BBC 2003 einsehen durfte. Marjolin wurde 1948 Generalsekretär der ›Organisation für Europäische Wirtschaftliche Zusammenarbeit‹ [›OEEC‹]; ab 1955 leitete er die französische Delegation bei den Verhandlungen zum ›EWG‹-Vertrag.   

Der Franzose und Karlspreisträger Jean Monnet war international vernetzt, sowohl mit der Wall Street als auch mit Weltpolitikern; er gilt als einer der Theoretiker der EU. Monnet war ein französischer Unternehmer, der in und zwischen den beiden Weltkriegen als ›Koordinator für Rüstungskooperationen‹ zwischen Frankreich und England sowie der USA tätig war und bereits Ende der 1930er Jahre den Plan für die Umstellung der US-Wirtschaft von der Friedens- auf die Kriegsproduktion [›Victory Program‹] ausarbeitete. Als stellvertretender Generalsekretär des Völkerbunds wurde er Vorsitzender der Pariser Schuman-Plan-Konferenz, die am 18. 4. 1951 zur Gründung der ›Hohen Behörde der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl‹ [›EGKS‹ / Montanunion] führte. Ihr zugrunde lag der Schumann-Plan, den Schuman, zu jenem Zeitpunkt Frankreichs Aussenminister, der Presse erstmals am 9. Mai 1950 im Quai d’Orsay vorstellte; Präsident der Montanunion war von 1952 bis 1955 Jean Monnet. 1955 war auf Monnets Initiative hin das ›Action Committee for the United States of Europe‹ gegründet worden. Aus diesem ging am 9. Mai 1975 der Europäische Rat hervor, der dieses Aktionskomitee ablöste. Monnets US-Kontakte hatten ihm die Finanzierung und Etablierung zahlreicher Regionalverbände, Zusammenschlüsse und Vereinigungen innerhalb der europäischen Länder ermöglicht; diese zielten darauf ab, den nationalen Gedanken zugunsten einer fiktiven Neu-Nationalität der ›Vereinigten Staaten von Europa‹ zu sprengen. Mit dabei waren immer die CIA und diverse Lobby-Gruppen der internationalen Hochfinanz. In der Folge erbrachte Monnet Vorschläge für die Errichtung der politischen EU und deren Ausbau zur Europäischen Währungsunion.  

Der Hochgradfreimaurer [der Wiener Loge ›Humanitas‹] und 1950 erster Karlspreisträger Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi vertrat bereits früh die Errichtung eines europäischen Bundesstaates von Polen bis Portugal, den er wahlweise ›Paneuropäische Union‹ oder ›Vereinigte Staaten von Europa‹ nannte, wie er dies in seinen Büchern ›Pan-Europa‹ (1923), ›Kampf um Pan-Europa‹ (1925/28) und ›Die europäische Nation‹ (1953) darlegte. 1924 gründete er die Paneuropa-Union, die älteste Einheitsbewegung, und organisierte 1925 den ersten Paneuropäischen Kongress in Wien. Nebenstellen der Paneuropa-Union operierten Ende der zwanziger Jahre auf dem gesamten europäischen Kontinent. Coudenhove-Kalergi gewann sehr schnell die finanzielle Unterstützung und Patronage des Rockefeller-Clans. Einer seiner glühendsten Anhänger war der französische Sozialist Aristide Briand. Dieser hatte bereits 1930 einen Plan für eine Europäische Union enthüllt: Als regionale supranationale Union innerhalb des Völkerbunds. Auch Winston Churchill hatte am 15. Februar 1930 in der britischen Zeitung ›Saturday Evening Post‹ einen Artikel mit der Überschrift ›The United States of Europe‹ veröffentlicht. 1947 gründete Coudenhove-Kalergi die ›Europäische Parlamentarier-Union‹ [›EPU‹], die sich 1952 dem bereits genannten ›European Movement‹ anschloss.    

  

Retinger, der während des II. Weltkriegs als Verbindungsmann zwischen den Exilregierungen fungiert hatte, organisierte regelmässige Treffen zwischen den Aussenministern der kontinentaleuropäischen Staaten. Auf diesen Konferenzen wurde zwischen Oktober 1942 und August 1944 das Nachkriegszollabkommen zwischen den Benelux-Staaten geboren, das Modell für die spätere Europäische Union. Am 8. Mai 1946 legte Retinger während einer Konferenz im Londoner ›Royal Institute of International Affairs‹, auch als ›Chatham House‹ bekannt, seine Haltung und Absichten in Bezug auf Europa dar: Die dauerhafte Lösung für Europa sei, eine föderale Union zu schaffen, in der die Nationalstaaten nach und nach ihre Souveränität aufgäben.

Am 21. März 1947 hatten die US-Senatoren William Fulbright und Elbert D. Thomas dem Kongress folgenden Antrag unterbreitetet: »Der Senat möge beschliessen, dass der Kongress die Schaffung der ›Vereinigten Staaten von  Europa‹ favorisiert.« Kurz nach seiner Londoner Rede machte Retinger die Bekanntschaft von William Averell Harriman, der für ihn im Juli 1948 einen Aufenthalt in der USA finanzierte und Kontakte vermittelte, was zur Gründung des bereits genannten ›American Committee on A United Europe‹ [›A.C.U.E.‹] führte. Im Mai 1948 eröffnete und leitete Winston Churchill den Kongress der ›Europäischen Bewegung‹ in Den Haag. Bei diesem Kongress wurde der  Weltöffentlichkeit dargelegt, dass die Europäische Union kein Selbstzweck sei, sondern nur ein Mittel zum Zweck, über sie die Weltunion zu erreichen. In der Entschließung Nr. 7 zur politischen Union Europas heisst es wörtlich: »Die Schaffung eines einheitlichen Europas muss als wesentlicher Schritt zur Schaffung einer einheitlichen Welt angesehen werden«. Am 17. März 1948 erfolgte die Gründung des Brüsseler Pakts, ein Militärbündnis zwischen Grossbritannien, Frankreich und den Benelux-Staaten. Aus diesem ging mit der Unterzeichnung der Pariser Verträge am 23. Oktober 1954 durch Grossbritannien, Frankreich, Belgien, die Niederlande, Luxemburg, Italien und die BRD die ›Westeuropäische Union‹ ›WEU‹ hervor. Am 25. März 1957 unterzeichneten dann Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande bekanntlich zwei Verträge, die sogenannten Römischen Verträge, die die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft ›EWG‹ sowie die ›Europäische Gemeinschaft für Atomenergie‹ ›EURATOM‹ schufen. Alle drei Gemeinschaften zusammen bildeten mit dem Fusionsvertrag von 1965 die Europäische Gemeinschaft, die ›EG‹. Der britische Soziologe Mike Peters zitiert den US-Botschafter John McGhee: »Die Römischen Verträge (…), die den gemeinsamen Markt hervorbrachten, wurden von den Bilderbergern wesentlich mitbestimmt.« 

Wenige Tage vor der Unterzeichnung der Römischen Verträge war Jean Monnet am 15. März 1957 in die Schweiz gekommen, richtete in Lausanne ein Büro für sein zuvor gegründetes Aktionskomitee für die Vereinigten Staaten von Europa ein und gründete 1957 einen Verein, der die Verwaltung seines Aktionskomitees übernehmen sollte, während es die US-Ford-Stiftung ermöglichte, ein Zentrum  für europäische Studien aufzubauen. In der Folge errichtete die Universität Lausanne den ersten Monnet-Lehrstuhl für europäische Integration. Heute gibt es etwa 200 Lehrstühle dieser Art an den europäischen Universitäten. In Lausanne liessen sich zahllose Studenten aus der Schweiz und dem Ausland in den Geist Monnets einführen. Prominentester Student war der spätere Bundesrat Jean-Pascal Delamuraz, der die Schweiz so nahe an die EU geführt hat wie keiner vor und nach ihm. Kurz vor seinem Tod gründete Monnet die ›Fondation Jean Monnet pour l’Europe‹. Die Stiftung verleiht jedes Jahr eine Ehrenmedaille an Persönlichkeiten aus ganz Europa, die sich für das Stiftungsziel der ›Vereinigten Staaten von Europa‹ verdient gemacht haben. 2003 unterzeichneten Romano Prodi, Delamuraz, der Waadtländer Staatsratspräsident sowie der Lausanner Stadtpräsident eine gemeinsame Willenserklärung, die ›Fondation Jean Monnet pour l’Europe‹ fortzuführen. In einer von Professor Wolfgang Wessels, Inhaber des Jean-Monnet-Lehrstuhls an der Universität Köln, verfassten Studie ›Jean Monnet – Person und Methode‹ heisst es u.a.: In den Jahren, als de Gaulle Staatspräsident war, hatte Monnet kaum Einfluss auf die Politik gehabt, verfolgte doch de Gaulle die Vision eines ›Europas der Vaterländer‹. Die Gegnerschaft zwischen de Gaulle und Monnet war offenkundig. Wie Wessels, der Monnet als ›Realisator hinter den Kulissen‹ sieht, darlegt, war Monnet gegen eine umfassende Übertragung von Souveränität auf die europäische Ebene, die ein Grossprojekt oder eine Verfassung mit sich gebracht hätte. Er bevorzugte eine Politik der kleinen Schritte. Nationale Kompetenzen sollten in kleinen konkreten Schritten nach Brüssel übertragen werden. Die Vereinigten Staaten von Europa waren für ihn der Endpunkt in einem mehrstufigen, langjährigen Prozess.  [1]  

Seit der zitierten Lösung für Europa, ›eine föderale Union zu schaffen, in der die Nationalstaaten nach und nach ihre Souveränität aufgäben‹, sind eine Unzahl an Erklärungen ergangen, die dieses Ziel unverhohlen zum Ausdruck bringen.
Wider den Nationalstaat      

Den folgenden Aussagen seien die Worte von Philipp Bagus und Andreas Marquart aus ihrem Buch ›Wir schaffen das – alleine!‹ vorangestellt: »In riesigen, zentralistisch organisierten Staatsmolochen gedeihen weder Innovation noch Freiheit, sondern Bevormundung, Korruption und Verschwendung.«  [2]   

Unter dem Titel ›Die EU – 50 Jahre Verhinderung von Demokratie und Freiheit in Europa‹  [3]  schrieb Diethelm Raff 2007: »So stellt auch die EU-Ratspräsidentschaft zu 50 Jahren Römische Verträge fest, dass mit der Schaffung der 4 Freiheiten  – Waren, Dienstleistungen, Personen und Kapital –  die Souveränität der Völker, und damit deren Handlungsspielräume, eingeschränkt wurde. Es handelt sich ausdrücklich darum, abhängig zu werden. Für Demokratien heisst dies, die Selbstbestimmung der Bürger zu verlieren, zumal die EU keine Gewaltenteilung kennt und deshalb laut Definition als Despotie bezeichnet werden muss. Nicht die Geschichte führt zu Zentralisierung, sondern Machtinteressen, die die Bürger entmündigen.«   

Da nun die Kanzlerin, politisch gesehen, auf Grund einer, wie ich annehme, uns verborgen bleibenden gesteuerten Einflussnahme zur ›mächtigsten‹ Frau erklärt wurde, sei ihr einleitend die Stimme gegeben und hierzu die von Karl Müller bereits am 4. 3. 2009 niedergeschriebenen Worte zitiert: »Es darf sich niemand wundern, wenn jetzt ein zentralistischer und dirigistischer, gewaltvoller, immer mehr Freiheitsrechte beschneidender und autoritärer Machtapparat entsteht, der staatliche Strukturen an sich reisst und missbraucht, um die Völker anzulügen, es gehe um ihre Interessen, während es in Tat und Wahrheit darum geht, den Interessen von ein paar wenigen zu dienen. Also das krasse Gegenteil eines verfassten freiheitlichen und demokratischen Rechts- und Sozialstaates. In Europa ist diese Rolle für die EU unter der Knute Angela Merkels vorgesehen.«  [4]   

Am 9. 11. 2009 hatte in Berlin am Jahrestag des Mauerfalls eine Konferenz der Einstein-Stiftung mit dem Titel ›Falling Walls‹ stattgefunden, auf der Merkel erklärte, dass alles von der Frage abhinge: »Sind Nationalstaaten bereit und fähig dazu, Kompetenzen an multilaterale Organisationen abzugeben, koste es was es wolle.« Im April 2010 stellte Merkel nach einem Treffen mit diversen globalistischen Privatorganisationen in Berlin klar: »Wir haben einige Erfolge erzielt, sind aber noch längst nicht an einem Punkt, an dem man sagen könnte: Die   Finanzarchitektur ist so weit entwickelt, dass jedes Produkt, jeder Platz, jeder Akteur auch wirklich einer Regulierung unterliegt. Die Gefahr besteht natürlich darin, dass, wenn jetzt die Krise etwas nachlässt, das Momentum schwindet. Deshalb sind wir uns, glaub’ ich, einig, dass das verhindert werden muss.« In einem Interview mit dem ›Guardian‹ am 25. 1. 12 gab Merkel einen Einblick in ihre Vision für Europa: »Meine Vision ist eine politische Union, weil Europa seinen eigenen einzigartigen Weg gehen muß. In einem langen Prozeß werden wir mehr Macht an die EU-Kommission abgeben, welche dann wie eine Regierung von Europa handeln wird. Dazu ist ein starkes Parlament notwendig. Eine Art zweite Kammer soll der Europäische Rat werden, in dem die  Regierungschefs der Staaten vertreten sind. Und schließlich soll der Europäische Gerichtshof der Oberste Gerichthof Europas werden. So könnte eine europäische politische Union in Zukunft aussehen. Natürlich wird es auf diesem Weg zahlreiche Zwischenschritte geben.« Nun erlaube ich mir, hier zu bezweifeln, dass Frau Merkel ihre Vision ohne Zutun von Bertelsmann-Stiftung, Atlantik-Brücke, Trilaterale Kommission, ECFR, NGOs, die Adjudanten von George Soros, etc., ausgearbeitet hat. Was nun ein von ihr konzipiertes ›starkes‹ Parlament betrifft, so erscheint mir das recht unglaubwürdig; diesbezüglich würde es wahrscheinlich so bleiben, wie es Bruno Bandulet zumindest für die BRD einmal dargelegt hat: »Dem Bundestag wird von außen gesagt, wie und worüber er abzustimmen hat.« Und Peter Scholl-Latour schrieb einmal: »Ich weiß auch gar nicht, ob es für die Tunesier wie überhaupt für die Nordafrikaner empfehlenswert wäre, unsere Demokratie zu kopieren. Sie können es selbst nicht wollen, wenn sie sehen, welche wirtschaftlichen und sozialen Probleme uns zu schaffen machen und wie ohnmächtig unsere Parlamente sind.  [5]  Letztlich hielt ja auch der vormalige EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy die EU-Wahlen für überflüssig, denn, wie er sagte: »Entschieden wird woanders.« So auch die beiden Mitglieder der sogenannten ›High Level Group‹ der EU-Kommission, der ehemalige Ministerpräsident Bayerns, Edmund Stoiber, und der Unternehmensberater Roland Berger am 30. 9. 2013: ›Regiert werden wir von Leuten, die wir gar nicht wählen können.‹ In Van Rompuys vom 8. 8. 2012 datierenden Positionspapier hatte dieser zudem erklärt: »Nationale Parlamente schaden der EU. Sie handeln nicht im Interesse der EU und sollten daher in ihrer Bedeutung deutlich zurückgedrängt werden.« Im September 2012 vorliegende deutsche Vorstösse zu einer erweiterten europäischen Integration beinhalteten den Plänen Merkels zufolge massive Einschnitte in die staatliche Souveränität.   

Am 27. 2. 12 äusserte sich die Kanzlerin zum zweiten Griechenlandpaket wie folgt: Es gelte, »die Konstruktionsfehler der Währungsunion« zu beheben und die Gelegenheit zu nutzen, die politische Integration Europas voranzutreiben: Sie verlangte »unverbrüchliche Solidarität«, denn »wir Europäer sind zu unserem Glück vereint«. Bezüglich Griechenlands hatte Nigel Farage Merkel einmal erklärt, dass es doch eine Befreiung für Griechenland wäre, zur Drachme zurückzukehren. »Nein, Herr Farage«, erwiderte Merkel, »wenn Griechenland den Euro verlässt, würden alle Länder das machen, und das wäre das Ende unseres  europäischen Traumes.« Ferner sagte sie: »Es ist uns egal, wenn die Jugendarbeitslosigkeit fast 60 % beträgt. Es ist uns völlig egal, ob 25 % der Privatunternehmen zusammenbrechen. Es ist, offen gesagt, sogar egal, ob ganz Griechenland zusammenbricht, solange wir das europäische Projekt erhalten.« Insofern sollte es begreiflich sein, dass Henning Hoffgaard den Euro in seinem Artikel ›Die schleichende Entmachtung des Nationalstaates‹ als ›Staatengefängnis‹ und als ein Instrument zur Gängelung der Nationalstaaten bezeichnet hat: Der Euro zwingt demokratisch legitimierten Regierungen den Willen supranationaler Institutionen auf. [6]  Bei ihrem Vortrag am 5. 4. 12 in der  Karls-Universität Prag legte Merkel dar, dass sich die Rolle der europäischen Kommission unvermeidlich verstärken werde. »Ich bin der Meinung, dass es Schritt für Schritt dazu kommen sollte. Die Übergabe von Machtbefugnissen an ein einheitliches europäisches Organ erfolgt innerhalb von 20 bis 30 Jahren.« 

Im Juni desselben Jahres sagte sie bei der Begrüssung von Barroso im Bundeskanzleramt: »Wir brauchen mehr Europa und nicht weniger Europa, zumindest in der Eurozone.« Wie es hiess, kam bei diesem Treffen auch zur Sprache, inwieweit systemische Banken unter eine spezifische europäische Aufsicht gestellt werden müssten, damit nationale Belange nicht eine zu grosse Rolle spielten, hieß es dazu. 

Zu Barroso, der die Auffassung vertrat, dass Europa eine transnationale Ordnung unter EU-Führung braucht, siehe  

http://www.politonline.ch/?content=news&newsid=1570   10. 7. 2010  Barrosos Ziel: Souveränität der europäischen Staaten brechen 

In ihrer Rede vor dem EU-Parlament am 7. 11. 2012 trug die Kanzlerin vor, dass es auf lange Sicht nicht ohne eine übergeordnete europäische Regierung gehe. 

Der ehemalige EU-Kommissar Günter Verheugen, Teilnehmer der Bilderberger-Konferenz im Juni 1995 auf dem Bürgenstock, sagte am 25. 7. 2012: »Ich meine, das ist doch klar, daß in der Welt von morgen der klassische europäische Nationalstaat überhaupt keine Rolle mehr spielen wird, er wird schlicht übergangen. Kein Land ist groß genug, um im Zeitalter der globalen Kooperation, das vor uns liegt, noch gehört zu werden; wir können nur noch als Europäer gehört werden, und dazu müssen wir eine gemeinsame Stimme haben.« Offen bleibt, auf welchem Weg und in welcher Form diese gemeinsame Stimme, ich möchte einmal sagen, erzwungen wird. 2006 war der SPD-Politiker bei der Verleihung des Negativpreises für das ›schlimmste EU-Lobbying‹ mit der Bronzemedaille bedacht und damit als ›Türöffner für Lobbyisten‹ ausgezeichnet worden. Bereits ein Jahr zuvor hatte Martin Schulz, der von Brüssel nach Berlin zu wechseln wünscht, am 26. 11. 2011 erklärt, dass er die Zeit der  Nationalstaaten für ›unwiderruflich abgelaufen‹ hält. Die EU sei ›das grösste Zivilisationsprojekt der vergangenen Jahrhunderte‹. Nirgendwo ein Aufschrei, als Wolfgang Schäuble am 8. 10. 2011 erklärte: »Wir sind dabei, das Monopol des alten Nationalstaates aufzulösen. Der Weg ist mühsam, aber es lohnt sich, ihn zu gehen.« Ende November desselben Jahres hatte er die G-20-Gruppe vor einem Rückfall in Nationalismus und Marktabschottung gewarnt.   

Auf dem im März 2007 in Berlin durchgeführten Sondergipfel zur Erinnerung an die Unterzeichnung der Römischen Verträge hatte Frank-Walter Steinmeier die vergangenen 5 Jahrzehnte als anhaltende und »beispiellose Erfolgsgeschichte« gewürdigt, »gerade so«, vermerkte hierzu Rüdiger Göbel, »als sei etwa das Elitenprojekt einer neoliberalen europäischen Verfassung nach Referenden in Frankreich und in den Niederlanden 2005 nicht kläglich gescheitert.« Im April 2012 warnte auch Steinmeier vor neuem Nationalismus in Europa. Peter Helmes schreibt am 6. Juni 2016: ›Die Abschaffung des Nationalstaats droht‹ und zitiert EU-Kommissar Frans Timmermans. Dieser forderte bei einer Rede während des Grundrechte-Kolloquiums der EU die Mitglieder des EU-Parlaments dazu auf, die Anstrengungen zu verstärken, mono-kulturelle Staaten auszuradieren und den Prozess der Umsetzung der multi-kulturellen Diversität zu beschleunigen. Die Zukunft der Menschheit, so Timmermans, beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Kultur. Die Massen-Einwanderung von moslemischen Männern nach Europa sei ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen.  [7]  Hierzu vermerkte Lutz Radtke: »Der Mann fühlt sich offensichtlich sicher, sonst hätte er kaum so offen gesprochen«. Für EU-Kommissar Günther Oettinger sind beide, Nationalismus und Populismus, nicht nur eine Gefahr für die EU, sie seien auch in Russland, in der Schweiz und der USA gefährlich, wie er im April 2016 darzulegen beliebte. 

Natürlich warnte auch Joachim Gauck im Juni letzten Jahres vor einem Rückfall in den Nationalismus. In ganz Europa gebe es »Bewegungen, die sich selbst patriotisch nennen, aber nationalistisch genannt werden müssen.« Es gibt offenbar kaum noch etwas, was den für die eigene Nation Einstehenden nicht angelastet würde: »Es handle sich dabei um Strömungen der Fremdenfeindlichkeit und des Rassismus«. Das ist uns jetzt bis zum Überdruss erklärt worden ….. So schrieb denn auch Wolf B. Kernig: »Rassist ist, wer sich um die nationale Identität sorgt. Wer Zweifel hegt, sich gar um die nationale Identität sorgt, wenn wir nun auch noch Migranten aus Italien und Griechenland mit dem Flugzeug abholen, der wird als ›Rassist‹ diffamiert.  [8]  Am 14. Februar dieses Jahres war dann der ehemalige Grünen-Politiker im EP, Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen, an der Reihe. Er warnte eindringlich vor neuen Nationalismen in der EU sowie vor einem ›Rückfall in die frühere Kleinstaaterei‹. Thorbjörn Jagland, der Vorsitzende des norwegischen Nobelkomitees, hatte bei der Verleihung des Friedensnobelpreises an die EU am 10. Dezember 2012 vor dem Risiko eines neuen Nationalismus in Europa gewarnt. Anlässlich dieser Verleihung forderte die damalige EU-Kommissions-Vizepräsidentin Viviane Reding mehr Macht für Brüssel. 
Soeben, am 16. März, kritisierte die UNO-Sonderbotschafterin Angelina Jolie bei ihrem Auftritt in Genf die Welle des Nationalismus – in aller Welt. Jolie ist seit 16 Jahren mit dieser Funktion betraut. Allerdings habe ich noch nie gelesen, dass sie ihre Stimme jemals gegen die Kriege, die die UNO nicht verhindert, erhoben hätte. Stattdessen rät sie uns, uns noch stärker bei den Vereinten Nationen zu engagieren. Said Raad al-Hussein, UNO-Hochkommissar für Menschenrechte, rief im September letzten Jahres seinerseits zum weltweiten Auftreten gegen rechtspopulistische Politiker auf. Bei den Rechtspopulisten handle es sich um ›Demagogen und politische Fantasten‹, die ihrem Zielpublikum eine Vision verkauften, »die für andere Menschen schreckliche Konsequenzen hätte.« Er sehe die Gefahr, »dass sich die Atmosphäre mit Gewalt auflädt«, warnte er. Dies jedoch keinesfalls auf Grund populistischer Strömungen, sondern ausschliesslich auf Grund von US- und NATO-geführten Kriegen und der damit einhergehenden, die Migrationsströme auslösenden Entwurzelung Abertausender. 
Wider die Souveränität    

Der Journalist Daniel Estulin schreibt in seinem Buch ›Die wahre Geschichte der Bilderberger‹: »Die Bilderberger sind zusammen mit dem ›Council on Foreign Relations‹ und der Trilateralen Kommission zu einer Schattenregierung  geworden, deren vorrangiges Ziel es ist, die Souveränität aller Nationalstaaten abzuschaffen und ihre durch einen ›elektronischen globalen Polizeistaat‹ überwachte Wirtschaft unter eine umfassende Kontrolle der Konzerne zu stellen.« Bilderberger-Mitglied Giovanni Agnelli liess sich auf dem Treffen in Stresa im Juni 2004 wie folgt vernehmen: »Die europäische Integration ist unser Ziel, und wo die Politiker versagten, werden wir Industriellen erfolgreich sein.« Und der erste Vorsitzende der Bilderberger, Prinz Bernhard der Niederlande, bekannte: »Es ist schwierig, die im Nationalismus aufgewachsenen Völker umzuerziehen und sie an die Idee zu gewöhnen, ihre Souveränität an übernationale Organisationen abzutreten«. Im Jahr 2010 hatte Dominique Strauss-Kahn noch das Amt des IWF-Direktors inne und deutlich gemacht, dass es das Ziel der Banken ist, die Regierungen ganz zu entmachten. In einer Rede auf einer Konferenz der EZB in Frankfurt am 20. 11. 10 hatte er behauptet, eine ›inadäquate Regierungsführung in der Eurozone‹ habe die Krise verschärft. Da die verschiedenen nationalen Interessen ›notwendigen‹ Entscheidungen im Wege stünden, müsse ›das Zentrum‹, d.h. die supranationale EU-Kommission und die EZB, die Macht übernehmen.  [9]  Der Banker und Börsen-Experte Dirk Müller hatte in einer Maybrit-Illner-Sendung im Dezember 2010 unter anderem folgendes erklärt: »Man muss klar sagen, was eine politische Union ist: Das Ende von nationaler Souveränität in der gesamten Wirtschaftspolitik.«  [10]  Die Euro-Länder, hiess es am 15. November 2011, werden sich gezwungen sehen, auf einen Teil ihrer Souveränität zu verzichten, nur um die Gemeinschaftswährung Euro zu retten. So liess uns Mario Draghi am 11. 2. 2012 wissen, »dass er den Fiskal-Pakt für ein wichtiges ›politisches Ereignis‹ hält, da, wie er erklärt, die Staaten damit erstmals ihre Willen zur Aufgabe von Souveränität bezeugen.« Nun wüsste ich nicht, wann die Bürger der Euro-Staaten jemals Gelegenheit gehabt hätten, dies zu attestieren. Am 29. August desselben Jahres sprach sich Draghi in einem Gastbeitrag für ›Die Zeit‹ auch für ein Ende der Souveränität der Parlamente in Europa aus.   

Am 5. April 2012 erklärte Ex-Kanzler Gerhard Schröder, dass er es für notwendig halte, dass »alle Länder auf nationale Souveränität verzichten müssen.« Er unterstütze das Ziel der Vereinigten Staaten von Europa, das auch Ursula von der Leyen ins Gespräch gebracht hatte. In seiner Ausgabe Nr. 27 vom 1. 10. 2014 schrieb ›Strategic Alert‹: »Die Regierungen des Westens haben signalisiert, dass sie entschlossen sind, das todgeweihte transatlantische Finanzsystem und seine Banken um jeden Preis zu verteidigen, nicht zuletzt durch immer offenere Angriffe auf die nationale Souveränität.« Im August 2013 befürwortete auch Jürgen Trittin, Mitglied der Grünen und Teilnehmer der Bilderberger-Konferenz des Jahres 2012 vom 31. Mai bis 3. Juni in Chantilly, Virginia, die Abgabe von Souveränität an Brüssel und setzte sich für mehr Befugnisse für die EU-Institutionen ein.  

Schon am 24. 7. 2010 war auf der ›Spatzseite‹ zu lesen: »Wenn Sie meinen, es käme noch auf die viel zu vielen Abgeordneten an, die Sie wählen dürfen, dann täuschen Sie sich. Die dürfen abnicken, was die fürstlich bezahlten Herren in Brüssel fordern. Die Klimapolitik ist eines der Mittel, mit denen diese Figuren die Souveränität der Nationalstaaten ausgehebelt und deren politische Führung zu willigen Befehlsempfängern gemacht haben.«  [11]  In diesem Zusammenhang sei noch einmal Bruno Bandulet zitiert, der in seinem in der Ausgabe Nr. 125 von ›eigentümlich frei‹ vom Juli 2012 erschienenen ›Deutschlandbrief‹ folgendes sagte: »Der Club of Rome nimmt seit langem immensen Einfluss auf die Weltmeinung. …. Er verbreitet Angst vor erfundenen Katastrophen, um die Souveränität der Nationen auszuhebeln.«   

Siehe hierzu  

http://www.politonline.ch/?content=news&newsid=1951    14. 5. 12  

Der Club of Rome und das Klima  –  Von Doris Auerbach

Peter Sutherland, Internationalist und Europäischer Vorstand bei der Trilateralen Kommission, erklärte im November 2015: »Ich werde die Regierungen darum bitten, zu kooperieren und anzuerkennen, dass Souveränität eine Illusion ist – dass Souveränität eine absolute Illusion ist, die wir hinter uns lassen müssen.«  [12]  

Der Populismus als Gefahr   

In der Generaldebatte des Bundestags zum Bundeshaushalt 2017 forderte die Kanzlerin am 23. 11. 2016, sich dem aufkeimendem Populismus entgegenzustellen, während der EVP-Fraktionsvorsitzender Manfred Weber (CSU) am 18. Januar erklärte: »Wir haben deutlich gemacht, daß wir jeden Einfluß von Populisten und Extremisten  – von Anti-Europäern –  auf Entscheidungen des Parlaments unterbinden wollen. Das bleibt unsere Maßgabe. Ich werde nicht dulden, daß irgendwelche Gespräche mit Populisten und Extremisten stattfinden. Wir wollen diese ausschließen.«  [13]  Der Ex-CDU-Politiker, ehemaliger Ministerpräsident von Hessen und Chef der einflussreichen Atlantik-Brücke, Friedrich Merz, machte sich diesen Februar Sorgen über den Zustand der EU. Wie er u.a. erklärte, müssten ›wirklich substantielle Fragen‹ gelöst werden. Gelinge das nicht, sei das für die Europäische Union ›existenzgefährdend‹. Als Beispiele nennt er neben der Griechenland-Krise den erstarkten Populismus. Merz sieht Institutionen und Medien in einer Glaubwürdigkeitskrise  –  und das zu Recht, muss hier eingefügt sein. »Die Menschen«, so Merz, »glauben den Institutionen und ihren Vertretern immer weniger, und das ist der Boden, auf dem Populismus groß wird.«  [14]  Im September letzten Jahres äusserte das Internationale Institut für Strategische Studien in London u.a. die Einschätzung, dass populistische und nationalistische Entwicklungen die bisherige Weltordnung bedrohen.  

Gleich, wie verschiedenartig man ›Populismus‹ interpretieren mag, so bleiben  populistische Politiker dennoch unangefochten am Wohl des Volkes orientierte Kräfte, denn der Begriff stammt ja gerade von ›populus‹, also Volk, her. Und diese trachten danach, die Identität ihrer Bevölkerung zu bewahren. Der britische Europa-Parlamentarier Daniel Hannan, der insbesondere die in der EU herrschende Verschwendung, Misswirtschaft, Korruption und den sorglosen Umgang mit den Geldern angeprangert hat, erklärte im Juni 2007: »Wir sollten mit der Repatriierung finanzieller Hoheit an die Nationalstaaten beginnen. Worauf ich am meisten hoffe, ist die Normalisierung des deutschen Patriotismus, damit Deutschland wieder ein normales Land wird, wie jedes andere auch. Denn nur wenn sich die Bürger Nationalstaat und Demokratie wieder aneignen, ist Brüssel noch zu stoppen.« Gegen das Ziel eines europäischen Bundesstaats wenden sich z.B. die 2009 als Zusammenschluss EU-kritischer Parteien gegründeten ›European Conservatives and Reformists‹; diese fordern die Achtung der Souveränität der Nationalstaaten. 

Wie Jeroen Zandberg, der holländische Autor des Buches ›Die Politik der Freiheit‹ ausführt, »ist der Nationalismus für eine gut funktionierende Demokratie notwendig; ja, ohne Nationalismus kann es keine moderne Demokratie geben. Jeder, der die Demokratie schätzt, und ich tue das, muss also eine Form von Nationalismus akzeptieren. Der Nationalismus ist eine Ideologie, die versucht, die Menschen zu einer politischen Einheit, dem Staat, zu machen, und zwar in der Art, dass die Menschen oder die Nation mit dem Staat zusammenfallen – im Nationalstaat. Ein wichtiges Merkmal des Nationalismus ist, dass er selbsternannten Eliten nicht erlaubt, das Volk zu regieren, sondern erfordert, dass die Menschen sich selbst regieren. Der Nationalismus ist daher eine treibende Kraft für eine freie und offene Gesellschaft, ohne Raum für Unterdrückung durch eine Elite. Eliten, denen die Interessen der Bürger nicht gerade am Herzen liegen, die jedoch alle Vorteile einer hohen sozialen Stellung für sich beanspruchen, versuchen oft, von Patriotismus zu sprechen und gleichzeitig den Nationalismus herabzusetzen. Patriotismus bedeutet aber lediglich, dem Staat Loyalität zu schulden. Aus meiner Sicht ist die Demokratie der Schlüssel, um zur bestmöglichen Gesellschaft zu kommen, in der die Freiheit für so viele Menschen wie möglich gewährleistet werden kann. ..…. Wenn wir die Werte der Aufklärung wieder mehr wertschätzen, haben wir eine gute Chance,  antidemokratische Kräfte zu besiegen. Die Wiedererlangung der Selbstbestimmung, ein richtiges Verständnis von Gleichberechtigung und die Rolle des Nationalismus sind die Schlüsselelemente in diesem Kampf. Zum Beispiel ist der politische Willensbildungs- und Entscheidungsprozess oft die exklusive Domäne der Politiker, die dann eine Wahrheit bestimmen, ohne die Mehrheit der Bevölkerung zu beachten. Letztere ›konsultieren‹ sie nur bei Wahlen, anschliessend ignorieren sie deren Interessen. Populistische Politiker sind sich hingegen darüber im Klaren, dass die bestehenden Verfahren, welche die demokratische Debatte und den Transfer der Macht garantieren sollten, durch die Eliten gekapert wurden, was die Demokratie verschwinden lässt. Die Suche nach der besten Wahrheit für die Menschen kann daher nur ausserhalb dieser gekaperten Institutionen stattfinden. Beim Populismus geht es darum, die Demokratie zurückzugewinnen, indem man die gekaperten und daher konsequenterweise diktatorischen Einrichtungen umgeht und sie durch eine direkte Verbindung zu den Menschen ersetzt.  [15]  

Dieser überzeugenden Darlegung ist nichts hinzufügen, es sei denn, dass es gelingen möge, die Bestrebungen, uns zu entmachten  – von denen hier nur ein Bruchteil aufgeführt ist – noch rechtzeitig zu kontern.   

 

Siehe auch   

http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=881    

8. 3. 16   Abschaffung der Nationalstaaten 
[1]  Quellen:

http://www.mmnews.de/index.php/politik/9735-von-der-udssr-zur-eudssr-und-nwo  18. 3. 12  Von der UdSSR zu EUdSSR und NWO  –  Von Norbert Knobloch 

sowie  http://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2011/nr-50-vom-12122011/die-methode-monnet-als-schluessel-zum-verstaendnis-der-euro-krise.html 

12. 12. 2011 Europäische Integration  –  Die Methode Monnet als Schlüssel zum Verständnis der Euro-Krise von Dr. rer. publ. Werner Wüthrich   

[2]  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/103021-mehr-freiheit-statt-mehr-eu  19. 3. 2017  ›Wir schaffen das – alleine!‹  Von Philipp Bagus und Andreas Marquart  

[3]  http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=673

30. 3. 2007  Die EU – 50 Jahre Verhinderung von Demokratie und Freiheit in Europa – von Diethelm Raff

[4]  http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2009/nr9-vom-432009/die-schweiz-stoert-auf-merkels-weg-in-die-eu-finanzdiktatur/   Zeit-Fragen Nr. 9 vom 4. 3. 2009 Die Schweiz stört auf Merkels Weg in die EU-Finanzdiktatur – von Karl Müller

[5]  http://www.neues-deutschland.de/artikel/209878.allah-wahduhu-ya-rif-gott-allein-weiss-es.html   28. 10. 11  › Allah wahduhu ya’rif – Gott allein weiß es‹  – Von Peter Scholl-Latour

[6]  https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/die-schleichende-entmachtung-des-nationalstaates/  17. 6. 15  

Die schleichende Entmachtung des Nationalstaates  –  Von Henning Hoffgaard 

[7]  http://journalistenwatch.com/cms/alarm-fuer-deutschland-die-abschaffung-des-nationalstaates-droht/    6. 6. 16  Alarm für Deutschland – Die Abschaffung des Nationalstaats droht – Peter Helmes

[8]  https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/merkel-gegen-merkel/

27. 11. 16   von Wolf B. Kernig  

[9]  Strategic Alert Jahrgang 24, Nr. 47 24. November 2010  

[10]  https://www.radio-utopie.de/2010/12/10/ein-stuckchen-souveranitat-aufgeben-fur-brussel-und-den-euro/   10. 12. 2010  ›Ein Stückchen Souveränität aufgeben‹ für Brüssel und den Euro? Von Daniel Neun

[11]  http://www.spatzseite.com/2010/07/burokraten-herrschaft-klima-wirtschaftsentwicklung-eu-china/   24. 7. 10  Bürokraten-Herrschaft, Klima, Wirtschaftsentwicklung, EU, China   

[12]  http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/friederike-beck/die-kriegserklaerung-der-globalen-elite-an-die-nationalstaatlichkeit-europas.html   15. 11. 15  Die Kriegserklärung der globalen Elite an die Nationalstaatlichkeit Europas  –  Von Friederike Beck

[13]  https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/keine-gespraeche-mit-populisten/   18. 1. 17  Keine Gespräche mit Populisten – von Michael Link

[14]  https://www.welt.de/politik/deutschland/article162220182/Merz-sieht-Europa-vor-groesseren-Problemen-als-die-USA.html   20. 2. 17

[15]  http://www.blu-news.org/2012/02/28/ohne-nationalismus-keine-demokratie/   28. 2. 12   Interview mit dem niederländischen Autor Jeroen Zandberg 

  

 http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=2654

Pressemitteilung

Pressekontakt:

Runder Tisch zur Flüchtlingspolitik 

Kay Hanisch

Tel.: 034322/42237

E-Mail: neue-richtung(at)gmx.de

04720 Döbeln

 

 

Runder Tisch zwischen Kritikern und Befürwortern der Willkommenskultur tagte zum zweiten Mal

 

9.4.2017. Am Freitagabend des 7. April 2017 trafen sich in Klosterbuch bei Leisnig (Mittelsachsen) Menschen, welche mit Flüchtlingen arbeiten zum Gespräch mit Leuten, die der aktuellen Masseneinwanderung kritisch gegenüberstehen zum Runden Tisch. Dies war das zweite Treffen dieser Art, bereits im Februar gab es in der Großen Kreisstadt Döbeln eine Auftaktveranstaltung. Moderiert wurde das Treffen von Kay Hanisch, dem Sprecher der neutralistischen, bundesweit aktiven Bürgerbewegung Neue Richtung, der gemeinsam mit Rolf Wittrin von der Landeskirchlichen Gemeinschaft diesen Dialog ins Leben gerufen hatte.

Das zweite Treffen dieser Art fand nun in Klosterbuch im Konferenzsaal des Fachwerkhofes von Elsbeth Pohl-Roux, Gründerin des Vereins „be-greifen e.V.“ statt, der erfolgreich mit Flüchtlingen arbeitet.

Grundgedanke dieser Treffen ist der Standpunkt, dass nicht immer nur die Vertreter einer Partei oder eines Lagers untereinander diskutieren sollten, sondern auch die unterschiedlichen politischen Kräfte miteinander. Nur so können Spannungen abgebaut werden und Missverständnisse geklärt werden. Die Gesprächsdisziplin war auch wie beim ersten Treffen sehr gut.

 

Es wurde eine bunte Themenpalette vom aktuellen Flüchtlingsproblem bis zur mutmaßlich, zunehmenden Deutschlandfeindlichkeit unter den jungen Türken, die in der Bundesrepublik leben diskutiert; es wurden Lösungswege beleuchtet und gemeinsame Nenner ermittelt.

 

Die Anwesenden kamen überein, dass, so lange mit Krieg und Rüstung in großem Stile Geld verdient wird, auch die Flüchtlingsströme nicht abreißen werden. Deshalb müssten zum Beispiel die Kriegsprofiteure bzw. Profiteure der Fluchtursachen für die Kosten der Flüchtlingsversorgung zur Kasse gebeten werden! Die Teilnehmer waren aber auch einig, dass diese Forderung bei den derzeitigen Machtverhältnissen schwer umsetzbar sein dürfte.

Es wurde auch beschlossen, den Kontakt zu ähnlichen „lager-übergreifenden“ Dialog-Initiativen zu suchen und diesen Gesprächskreis fortzuführen.

Frau Dr. h. c. Charlotte Knobloch, ehem. Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 08.04.2017


Sehr geehrte Frau Dr. Knobloch,

 

Sie legen ein judenfeindliches Verhalten an den Tag. Sie unterstützen die Ausbreitung des Islam in Deutschland, der mit unserem Grundgesetz unvereinbar ist, und bekämpfen mit falschen Behauptungen Politiker, die den demokratischen Rechtsstaat gegen die Diktatur des Islam verteidigen.

Folgende Fakten sollten Ihnen bekannt sein:
– Der Islam stellt die Scharia über die UN-Menschenrechte-Charta und bekämpft damit das Fundament unserer Verfassung.
– Mohammed, obligatorisches Vorbild aller Moslems, hatte in Medina ein schauerliches Juden-Massaker angerichtet.
– Der Islam will die Judenvernichtung wie damals der NS-Staat.
– Die Juden in Israel sind durch den Islam in ihrer Existenz bedroht.
– Juden werden in Deutschland durch den Islam verfolgt.
– Hitler war vom Islam begeistert und hat mit dem Islam in der Judenverfolgung zusammengearbeitet.
– Der “Islamismus” handelt in Übereinstimmung mit dem Koran und ist somit angewandter Islam.

Unbegreiflich ist, dass sich der Präsident des Jüdischen Weltkongresses in innerdeutsche Angelegenheiten einmischt und ebenfalls Islamkritiker bekämpft. Es entsteht der Verdacht, dass der Jüdische Weltkongress die Islamisierung Deutschlands will.

Sie sollten bedenken, dass Ihr Verhalten den Antisemitismus fördert. Auf unser Volk trifft das Wort des Propheten Amos zu: “Ihr trinkt den Wein kübelweise und verwendet die kostbarsten Parfümiere; aber dass euer Land in den Untergang treibt, lässt euch kalt.”

Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Mit besorgten Grüßen
Hans Penner

Herrn Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 04.04.2017

Herrn Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert (norbert.lammert@bundestag.de)

Sehr geehrter Herr Dr. Lammert,

unverständlich war Ihre Einladung an einen Kairoer Imam, dem Bundestag am 14.03.2017 die Friedfertigkeit des Islam zu erläutern. Sie haben damit den islamischen Diktator der Türkei unterstützt. Die Universität Al-Azhar des Imams war verantwortlich für die Ermordung von Mahmoud Taha und Faradsch Fauda (siehe hier). Al-Husseini, Mufti von Jerusalem, studierte an Al-Azhar und war überzeugter Befürworter der Vernichtung der europäischen Juden im Deutschen Reich.

Mohammed ist das unabweisbare Vorbild für jeden Moslem. Mohammed hatte gefordert, Gegner des Islams zu töten, auch wenn dies nicht aus Notwehr geschieht (siehe hier). Über das Massaker zu Medina schrieb der Marburger Islamologe Johan Bouman (Darmstadt 2017):
Der islamische Antisemitismus geht auf Mohammed, den Stifter des Islam, zurück. In Medina lehnte der jüdische Stamm der Banu Quaynuqa eine Zwangsbekehrung zum Islam ab: „Die Männer wurden gebunden, und der ganze Stamm wurde nach Syrien verbannt“. Nach Konflikten mit dem jüdischen Stamm Banu Nadir wurde auch dieser vertrieben. Der dritte in Medina ansässige Stamm, die Banu Qurayza, wurde vernichtet. Muhammad ließ in deren Stadt Massengräber ausheben, „dann wurden die Juden zu ihm geführt und bei den Gräbern enthauptet – insgesamt 600 bis 900 Männer. Die Hinrichtung dauerte den ganzen Tag über… Die Frauen und Kinder wurden zum größten Teil in Medina versteigert, die übrigen in Syrien und in Nadjd“.

Die islamische Judenfeindlichkeit im heutigen Deutschland sollte Ihnen bekannt sein. Sie hätten den Imam fragen sollen, wieviel Christen im vorigen Jahr um ihres Glaubens willen von Moslems ermordet wurden. Die islamische Christenverfolgung wurde vom Bundestag zwar angesprochen, aber nur sehr zaghaft. Anscheinend glauben die Abgeordneten, was der Imam gesagt hat.

Dieses Schreiben (siehe hier) kann verbreitet werden. Sie fordern zwar einen Dialog, diesen wagt jedoch niemand.

Mit besorgten Grüßen
Hans Penner

Liebe Leser, liebe verfolgte Menschen, die ihr die Wahrheit aussprecht, aber es zunehmend nicht mehr dürft und bitter zu bereuen habt…

Lutz Schaefer – 05.04.2017

„Jeder Deutsche hat die Freiheit,

Gesetzen zu gehorchen,

denen er niemals zugestimmt hat;

er darf die Erhabenheit des GG bewundern,

dessen Geltung er nie legitimiert hat;

er ist frei, Politikern zu huldigen,

die kein Bürger je gewählt hat

und sie mit seinen Steuergeldern üppig zu versorgen,

über deren Verwendung er nie befragt wurde.

Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand,

von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler

behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen“.

(Prof. von Arnim)

Worte, wie sie klarer nicht sein können, nach „neuester deutscher“ und „noch nicht vorhandener Rechtsprechung“ dürfte Herr von Arnim nun auch ein „Reichsbürger“ sein oder wie??

Warum das aber so ist, wie es jetzt ist, nämlich dieser entsetzlich zunehmende Zustand der Bürgerentrechtung und warum das überhaupt möglich ist, das hat bereits Kaiser Wilhelm 1906 wunderbar erklärt:

Da kann man sehen, was Disziplin heißt. Kein Volk der Erde macht uns das nach“.

Diese Aussage traf Kaiser Wilhelm anlässlich der Ereignisse um den Hauptmann von Köpenick, ich setze diese Ereignisse als bekannt voraus und stelle hierzu fest:

Was vor über hundert Jahren geschah, nämlich eine handfeste Amtsanmaßung, nebst Geiselnahme und Raub, dies alles durch eine einzelne wehrhafte Person, ging allerdings ruhmreich in die Geschichtsbücher und in die Literatur ein, man kann nachlesen, daß ganz Deutschland lachte und selbst der Kaiser von einem „genialen Kerl“ sprach, auch ein Denkmal wurde zu Ehren des „Hauptmanns“ errichtet…

„Liebe Leser, liebe verfolgte Menschen, die ihr die Wahrheit aussprecht, aber es zunehmend nicht mehr dürft und bitter zu bereuen habt…“ weiterlesen

Herrn Jürgen Reinholz, Minister für Landwirtschaft etc., Thüringen

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 04.04.2017

Sehr geehrter Herr Reinholz,

mit Ihrer Veröffentlichung  „Klimawandel in Thüringen  –  Gemeinsam handeln“ (siehe hier) haben Sie sich ziemlich peinlich blamiert.

Schon 1988 stand im Enquete-Bericht des Bundestages, dass die Absorption der 15µm-IR-Abstrahlung der Erdoberfläche durch das CO2 der Troposphäre längst gesättigt ist. Demnach kann eine Erhöhung des CO2-Gehaltes der Troposphäre die CO2-Absorption nicht steigern und damit auch keine Erhöhung der Globaltemperatur bewirken.

Allerdings sind die Flanken der 15µm-Bande unbedeutend ungesättigt, so dass die Klimasensitivität des CO2 nicht gleich null ist, aber unter 1°C liegt. Kennen Sie einen Wissenschaftler, der eine höhere Klimasensitivität annimmt?

  1. B. schreibt Richard S. Lindzen, Massachusetts Institute of Technology, in “Reconsidering the Climate Change Act Global Warming: How to approach the science” (Seminar at the House of Commons Committee Rooms; Westminster, London; 22.02.2012): “If one assumes all warming over the past century is due to anthropogenic greenhouse forcing, then the derived sensitivity of the climate to a doubling of CO2 is less than 1C“. Das bedeutet, daß in 250 Jahren die Globaltemperatur um höchsten 1°C steigt. Das “Zwei-Grad-Ziel” der Frau Merkel ist folglich totaler Unsinn.

Übrigens hat Professor Lindzen eine Petition an Präsident Trump gerichtet, die von über 300 Wissenschaftlern unterzeichnet wurde (siehe hier):

“We urge the United States government, and others, to withdraw from the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC). We support reasonable and cost-effective environmental protection. But carbon dioxide, the target of the UNFCCC is not a pollutant but a major benefit to agriculture and other life on Earth. Observations since the UNFCCC was written 25 years ago show that warming from increased atmospheric CO2 will be benign — much less than initial model predictions.
CO2-Emissionen sind nicht klimaschädlich. Oder ist Ihnen bekannt, dass Frau Merkel irgendwann oder irgendwo plausibel die Klimaschädlichkeit des CO2 begründet hätte? Es ist nicht anzunehmen, dass durch irrationale Vorstellungen irgendwelche Probleme gelöst werden können. Es ist auch nicht anzunehmen, dass sich sämtliche Bürger täuschen lassen.
Dieses Schreiben kann verbreitet werden. Kopien schicke ich an eine größere Anzahl von Fachleuten und Multiplikatoren sowie an Ihren Landtag.
Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

Deutschland und Europa

Johannes Hertrampf – 28.03.2017

 

Die deutsche Politik verteidigt Zustände, die nicht mehr existieren – die Vorherrschaft des Westens in der Welt. Mit Propaganda und Billiggeld aus der EZB schiebt sie den Kollaps der EU hinaus. Sie organisiert Flüchtlingsströme nach Europa mit Schwerpunkt Deutschland. Sie erklärt sich zum Wortführer Europas. Dennoch findet sie keine internationale Anerkennung. Europa zieht sich von Deutschland zurück. Die Isolation, in der die deutsche Politik steckt, bezeugt, dass sie eben nicht Europa inspiriert. Europa will nicht von Deutschland geführt werden. Und die Völker der Welt sehen in Europa kein nachahmenswertes Vorbild. Die Welt des Zwanzigsten Jahrhunderts gehört der Geschichte an. Das Ringen um nationale Befreiung findet im Einundzwanzigsten Jahrhundert seine Fortsetzung und wird noch stärker die Welt verändern, insofern die Völker infolge des intensiven Informationsaustausches die geistigen Voraussetzungen für ihre Befreiung erweitern und vertiefen.
Als der Kommunismus zusammenbrach, hielt sich der Westen für den Sieger der Geschichte, der nun freie Hand hatte. Er ging daran, Europa so umzugestalten, damit nie wieder das eigene Bild zur Disposition stehen  würde. Unter Patronage der USA sollte Europa zu einem Kontinent werden, der endgültig die Überlegenheit der westlichen Welt beweist und als Ordnungsmacht agiert. Dazu galt es, Europa zu vereinheitlichen, man nannte das die Integration Europas – politisch, wirtschaftlich, finanziell, kulturell, militärisch. Europa sollte mit einer Stimme und künftig auch in einer Sprache sprechen. Fortschritt der Integration bedeutete somit Verschwinden der nationalstaatlichen Vielfalt. Der Nationalstaat sei zu klein, um globale Probleme zu überwinden, behaupten die Politiker, ohne die internationale Kooperation auch nur zu erwähnen. Und der Nationalstaat erzeuge Konfliktstoff, aus dem sich Kriege entwickeln, wobei sie vor allem auf die beiden Weltkriege verweisen. Der Nationalstaat gefährde das friedliche Zusammenleben der Völker. Das treffe ganz besonders für den deutschen Nationalstaat zu, denn die Deutschen trügen ein abartiges Gen in sich. Hinter dieser Fassade stehen nicht nur grüne und linke Ideologen, sondern auch die Vertreter der offiziellen Politik. Kurzum, der Nationalstaat ist nach ihrer übereinstimmenden Meinung ein Hindernis der  Globalisierung, was allerdings richtig ist, denn diese „Eine Welt“ muss verhindert werden.
Das Bestreben, die nationale Vielstaatlichkeit Europas zu beseitigen, ist ein Hauptanliegen der EU. Den Völkern Europas werden unentwegt die Vorteile der EU angepriesen – Frieden, Wohlstand, Sicherheit Freizügigkeit, Grenzenlosigkeit, wie jüngst anlässlich des 60. Jahrestages des Abschlusses der Römischen Verträge. In den Genuss dieser Vorzüge sollen sie kommen, wenn sie bereit sind, auf ihre nationalstaatliche Selbständigkeit zu verzichten. Da die Abschaffung der nationalstaatlichen Vielfalt nicht auch gleich die Abschaffung der nationalkulturellen Vielfalt ist, wird hier ein Konflikt zwischen europäischer Ein-Staatlichkeit und europäischer kultureller Vielfalt erzeugt. Der Zusammenhang zwischen Staat und Kultur wird gesprengt. Offensichtlich unterschätzen die Vordenker der EU die konstituierende Kraft der Kultur für die nationale Organisation bzw. haben keine Ahnung davon, dass es sie gibt. Sie begründen ihre Auffassung mit dem Hinweis auf den technischen Fortschritt, der die Staaten und Völker immer näher zusammenrückt, in ihren Augen immer mehr nivelliere – und damit objektiv zum Totengräber der national-kulturellen Vielheit Europas wird. An ihre Stelle trete ein offener Kontinent, ohne nationale Struktur und Zuständigkeit, der mit zentralen Weisungen gelenkt wird. Es gibt keinen historischen Beweis dafür, dass der technische Fortschritt zu einer kulturellen Nivellierung führt, im Gegenteil, er steigert die kulturelle Diversität. Und es gibt keinen Beweis dafür, dass der technische Fortschritt in der politischen Diktatur am besten aufgehoben ist.
Die EU ist ein Gebilde der Herrschaftsgesellschaft. Sie ist das Ergebnis eines über hundert Jahre währenden Anspruchs der USA nach Weltherrschaft, und der Unterwerfung Europas mit dieser Absicht. Mit der EU glaubten die Amerikaner, Europa in Griff zu bekommen. Da aber der Nationalstaat als politische Organisation eine grundlegende Voraussetzung für die Entfaltung der Schöpferkräfte der Völker ist, fällt ihnen nun ihr Ziel auf die Füße. Aus den Katastrophen des Zwanzigsten Jahrhunderts sollte Europa – so die Voraussage – wie der Vogel Phönix aus der Asche aufsteigen und ein leuchtendes Symbol für alle Völker werden. Das Gegenteil trat ein, Europa wurde zum Mühlstein am Hals der Amerikaner. Die Völker wenden sich von diesem Europa ab. Das ist die aufsehenerregende Erkenntnis des neuen amerikanischen Präsidenten D. Trump. 


Bei der europäischen Integration gab es einen Gegenspieler – Russland. Das war so zu Sowjetzeiten und blieb auch danach so. Nach einer Phase der Ratlosigkeit infolge des Zusammenbruchs des Sowjetimperiums gelang es den Russen, mit starkem Nationalbewusstsein einen neuen Staat zu schaffen, der die westlichen Begehrlichkeiten dauerhaft in die Schranken wies. Und von da an war Russland in den Augen des Westens ein Feindstaat, der mit seiner modernen Militärmacht den Westen bedrohe. 

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Herrn Josef Schuster, Präsident Zentralrat der Juden in Deutschland (info@zentralratdjuden.de)

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 03.04.2017

Sehr geehrter Herr Schuster,
jedes Jahr bekommt der Zentralrat der Juden in Deutschland 3 Millionen Euro geschenkt. Der Zentralrat sollte sich dafür erkenntlich zeigen und den atheistischen Deutschen den Gott Israels nahe bringen, der Himmel und Erde geschaffen hat.
Außerdem sollte der Zentralrat den Juden in Israel helfen, deren Existenz durch den Islam bedroht ist. Es ist unbegreiflich, dass Sie den Islam unterstützen, indem Sie Politiker bekämpfen, die den demokratischen Rechtsstaat gegen die Diktatur des Islam verteidigen (siehe hier).
Mohammed ist das Vorbild für jeden Moslem. In Medina hatte Mohammed an einem Tag 600 bis 900 Männer der jüdischen Banu Quraiza enthaupten lassen, die sich der Zwangsislamisierung widersetzten (siehe hier). Heute müssen in Deutschland jüdische Eltern ihre Kinder von der Schule nehmen, weil sie von Moslems schikaniert werden. Jüdische Schüler müssen wegen Moslems ihre Identität verbergen. Der Offenbacher Stadtschulsprecher musste wegen Moslems sein Amt aufgeben, weil er Jude ist. In bestimmten Stadtteilen können Juden keine Ladengeschäfte eröffnen, weil sie von Moslems angegriffen werden. Offen wird von Moslems auf Straßen judenfeindliche Propaganda ausgerufen wie im NS-Staat.
Völlig unverständlich ist, dass talmudische Juden in Israel und in Deutschland ohne belastbare Begründungen den jüdischen Messias Jesus von Nazareth diffamieren, den wertvollsten Juden, den es je gegeben hat. In Israel stellen die talmudischen Juden eine erhebliche Belastung für den Staat dar, der um seine Fortexistenz ringt (siehe hier). An den Messias der Juden glaubende Juden werden von den talmudischen Juden bekämpft, obwohl die Juden ohne den Messias keine Zukunft hätten.
Die schauerlichen Judenverfolgungen durch die Politkirche sind kein Argument gegen die talmudische Ablehnung des Messias Jesus, weil Jesus die Anwendung von Gewalt seinen Nachfolgern ausdrücklich untersagt hatte. Außerdem hat die Politkirche Christen ebenso verfolgt wie Juden.
Dieses Schreiben kann verbreitet werden. Für eine Stellungnahme, die im Internet (siehe hier) stehen kann, wären sicher viele Israelfreunde dankbar.
Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

Offener Brief: Herrn Prof. Dr. Norbert Lammert, CDU/CSU Abgeordnetenbüro Deutscher Bundestag

Gigi Romeiser

63477 Maintal-Dörnigheim – Berliner Str. 23-E-Post: gig26@gmx.de

Herrn Prof. Dr. Norbert Lammert, CDU/CSU

Abgeordnetenbüro

Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Offener Brief

 

  1. März 2017

(Sehr geehrter) Herr Professor Lammert,

einige  Zeit glaubte ich, Demokratie sei für Sie gelebte Verpflichtung.

Aber:

Ihre Rede zur Inthronisierung des neuen Bundespräsidenten war mehr als peinlich. Ihre Angriffe gegen den von seinem Volk demokratisch gewählten amerikanischen Präsidenten skandalös. Muß man Sie erst darüber informieren, welche Wünsche und Vorstellungen Millionen von Amerikanern haben und was sie für ihr Land anstreben? Trump sagte in seiner Antrittsrede u.a.: „USA zuerst.“ Das wünschten wir uns auch für Deutschland, aber Sie, Herr Professor –

Sie fordern die Abschaffung der Nationalstaaten zugunsten eines Europastaates! Kein Europa der Vaterländer mehr! Und was diese Selbstbedienungseinrichtung EU bisher abgeliefert hat, geführt von demokratisch nicht legitimierten Personen, ist Diktatur in Reinkultur.

Sie wollen die Geschäftsordnung des Bundestages ändern, um einen Vertreter der AfD als Alterspräsidenten zu verhindern. Wie einfallsreich! Einer Partei, die demokratisch gewählt in vielen Landesparlamenten inzwischen ist und nach der letzten Umfrage mit 11% in den Bundestag einziehen könnte. Haben Sie schon einmal ausgerechnet, wie viele Wählerstimmen das sind? Haben Sie überhaupt keinen Respekt vor der Entscheidung so vieler Personen. Glauben Sie ernsthaft, daß Millionen von Menschen Ihre antidemokratischen Spielchen nicht durchschauen? Merken Sie gar nicht mehr, wie die Demokratie in unserem Lande immer mehr vor die Hunde geht? Keine Rede- und Meinungsfreiheit. Keinen ausreichenden Staatsschutz. Unsere Schulen funktionieren nicht mehr und unsere deutschen Kinder werden benachteiligt und vergessen. Wir haben gleichgeschaltete Parteien und Presseorgane, es gibt keine Opposition mehr. Vieles wird über die Köpfe der Abgeordneten entschieden und über die des Volkes ohnehin.

Und Sie mittendrin!

Sie sahen keinen Grund gegen Ihre Stellvertreterin, Claudia Roth, vorzugehen, die hinter einem Transparent auf offener Straße marschierte „Nie wieder Deutschland!“

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Liebe Leser, liebe, ihr so wertvollen Menschen dieses Landes,

Lutz Schaefer – 22.07.2017

ich hätte eigentlich allen Grund, meine Seite mit sofortiger Wirkung einzustellen, zu massiv ist das, was hier einschlägt und zu massiv ist das, was generell geschieht und dem man offensichtlich immer weniger etwas entgegensetzen kann.

Dennoch, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt…

Nach zwei Tagen eines absoluten Arbeitsmarathons melde ich mich, es hat sich sehr viel Wissenswertes angestaut, was ich heute mal wieder unter einem „Kessel Buntes“ sozusagen „waschen“ möchte, wieder ohne Anspruch auf logische Folge, einfach nur so.

Der heutige Terroranschlag in London ist ja nur ein „Einzelfall“ und darf somit vernachlässigt werden, ebenso Erdowahns neuerliche Attacken, folglich auch auf diesem Gebiet nichts Neues, also:

– Herr Steinmeier legte heute seinen Amtseid ab, so berichteten die Medien. Die Medien berichteten allerdings nichts darüber, wo sich genau die Ablage für diese Amtseide befindet, ich nehme mal an, daß sich diese „Meineide“ (wir wissen, daß der Bruch eines Amtseides nicht strafbar ist:-)) nirgendwo finden lassen, in einer Ablage innerhalb des Reichstages schon gar nicht! Wer sammelt also diese Dinger? Kol Nidre?

– Der Taumel (evtl. alkoholbedingt) bei der SPD scheint sich etwas gelegt zu haben und schon fragt ein Herr Pöpsel, Redakteur beim „focus“ nach:

„Wie gerecht ist Martin Schulz“, lesen Sie diesen Beitrag nach, dort wird ordentlich gefleddert und hier ein Hinweis von mir:

Die Rede des Herrn Schulz anlässlich seiner Inthronisation sind ein Plagiat! 1:1 gestohlen von Herrn Karl-Heinz Stiegler, MdB, hören Sie sich diese Rede bei „youtube“ an, das ist unglaublich!!

– Das Radio vermeldete, daß sich der Bund nun deutlich verstärkt an den Kosten der Bürger für ihre Einbruchssicherung beteiligen wird, während also bislang bzgl. Einbruchssicherung ab 2.000 Euro bezuschusst wurde, so gilt das nun bereits ab Investitionskosten ab 500 Euro, liebe Leser, da klingelte bei mir der § 823 BGB Abs.1, der da lautet:

„Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, ist dem anderen zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet“.

Kann es sein, daß man hier „rein fürsorglich“ die Bürger besänftigen möchte, bevor evtl. ein Bürger tatsächlich auf den Trichter kommt, den Staat wegen vorsätzlicher Schädigung vollumfänglich zu verklagen??

Ist das eigentlich nicht ein Eingeständnis einer Merkel-Junta bzgl. geplanter Zerstörung, welche man in „gewissem Grade“ vorerst noch zu nivellieren sucht??

– Ich sprach unlängst von einem „sterbenden Land“, na, ganz blöde scheine ich ja nicht zu sein, denn es reichen allein zwei Meldungen, die das ganze Desaster eigentlich klar darstellen:

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Herrn Walter Roller, Chefredakteur der Augsburger Allgemeinen

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 29.03.2017  (online-redaktion@augsburger-allgemeine.de)

Impressum – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/unternehmen/impressum/

Sehr geehrter Herr Roller,

Herr Winfried Züfle hat mit seinem Artikel “Zurück in die 50er? Trumps Klimakurs führt ins Nirgendwo” Ihre Zeitung ziemlich heftig blamiert (siehe hier). Die Erdölindustrie kann ebensowenig wie Frau Merkel die Naturgesetze verändern.

Wahrscheinlich ist Ihnen unbekannt, dass der MIT-Klimaforscher Professor Richard Lindzen eine Petition an Präsident Trump geschickt hat, die von über 300 Wissenschaftlern unterzeichnet wurde (siehe hier):

“We urge the United States government, and others, to withdraw from the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC). We support reasonable and cost-effective environmental protection. But carbon dioxide, the target of the UNFCCC is not a pollutant but a major benefit to agriculture and other life on Earth. Observations since the UNFCCC was written 25 years ago show that warming from increased atmospheric CO2 will be benign — much less than initial model predictions.”

Wahrscheinlich ist Ihnen unbekannt, dass die Enquete-Kommission des Bundestages schon 1988 festgestellt hatte, dass die Absorption der 15µm-Erdoberflächenabstrahlung durch das CO2 der Troposphäre längst gesättigt ist und dass die Klimasensitivität des CO2 unter 1°C liegt (siehe hier). Welcher Wissenschaftler behauptet etwas anderes?

Wahrscheinlich ist Ihnen nicht aufgefallen, dass Frau Merkel nirgendwo und niemals überzeugend begründet hat, dass CO2-Emissionen klimaschädlich sein sollen.

Wahrscheinlich stört es Sie nicht, dass wegen der sinnlos erhöhten Strompreise 400.000 Haushalte ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen können und dass die Konkurrenzfähigkeit der Wirtschaft durch die Strompreise eingeschränkt ist.

Wahrscheinlich wissen auch Sie nicht, wo künftig der Strom für die Grundlast nachts bei Flaute herkommen soll. Konventionelle Kraftwerke können nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden.

 

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

 

Herrn Prof. Dr. Hans-Markus Heimann, Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung Brühl(Hans-Markus.Heimann@hsbund.de)

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 28.03.2017

Sehr geehrter Herr Professor Heimann,

die AfD ist die einzige Partei, die den demokratischen Rechtsstaat gegen die Diktatur des Islam verteidigt (siehe Grundsatzprogramm der AfD). Sie behaupten, die These zur Verfassungswidrigkeit des Islam sei unsicher (siehe: https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article156623408/Verfassung-wie-hast-du-s-mit-der-Religion.html).

Auch behaupten Sie, die im Grundgesetz garantierte Religionsfreiheit würde bedeuten, „ein religiöses Weltbild haben zu können, das der freiheitlich-demokratischen Rechtsordnung widerspricht“. Solche Personen sind als “Gefährder” zu bezeichnen! Herr Erdogan hatte Frau Merkel darüber belehrt, dass zwischen Islam und Islamismus kein grundsätzlicher Unterschied besteht; Islamismus ist angewandter Islam. Ihre Behauptungen beruhen vermutlich auf einer Unkenntnis des Islam:

Islam ist die Unterwerfung unter die Lehre des Mohammed. Die Grundsatzerklärung des Islam ist der Koran, der göttliche Autorität beansprucht und unveränderbar ist. Zu unterscheiden ist der vorwiegend religiöse mekkanische Anfangsteil des Koran vom vorwiegend politischen medinischen zweiten Teil des Koran. Nach der Abrogationsthese der islamischen Rechtsschulen hat der medinische Teil Vorrang vor dem mekkanischen Teil.

– Der Koran verbietet die Meinungsfreiheit.
– Der Koran verbietet die Religionsfreiheit.
– Der Koran verbietet die Gleichberechtigung von Mann und Frau.

– Der Koran verbietet die Partnerschaft mit Nichtmoslems.

– Der Koran verbietet die Integration in nichtislamische Gesellschaften.

– Der Koran fordert Körperstrafen.
– Der Koran fordert die Tötung von Gegnern des Islam.
– Der Koran fordert die gewaltsame Durchsetzung des Islam.
– Der Koran fordert eine islamische Weltregierung.

– Der Koran fordert von Moslems die Befolgung des Koran.

Die Scharia ist das religiöse Gesetz des Islam. Die Scharia basiert auf dem Koran und auf der sich ab der Mitte des 7. Jahrhunderts herausbildenden Überlieferung vom normsetzenden Reden und Handeln Mohammeds.

Die mächtigste und einflußreichste islamische Organisation des Islam ist die Organization of Islamic Cooperation (OIC), der 56 islamische Staaten angehören. Die OIC hat auf ihrer Menschenrechte-Konferenz 1990 beschlossen, dass im Islam die Scharia die Basis der Menschenrechte ist, nicht die UN-Menschenrechte-Charta.

Die UN-Menschenrechte-Charta ist die Basis des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Da die UN-Menschenrechte-Charta vom Islam nicht anerkannt wird, ist der Islam grundgesetzwidrig und damit verfassungswidrig.

Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

Es war, ist und bleibt unser ??-Land!

​8. Mai 1945

Deutschland hat im schlimmsten Krieg aller Zeiten alles verloren. Eine ganze Generation Männer ist gefallen, verwundet oder in Gefangenschaft. Millionen Frauen, Kinder und Alte sind im Bombenterror gestorben. Alle deutschen Städte liegen in Schutt und Asche, die Hälfte der überlebenden deutschen Bevölkerung ist obdachlos. Hunderttausende deutsche Frauen wurden von den Siegern vergewaltigt. Es herrscht Hunger und unvorstellbare Not. Noch dazu werden Millionen Menschen aus ihrer Jahrhunderte alten Heimat in Ostpreußen, Schlesien, Pommern, Böhmen und dem Sudentenland grausam vertrieben mit nichts als den Sachen auf dem Leib.

Doch anstatt aus dem eigenen Land zu flüchten, nehmen die Menschen ihr Schicksal an, suchen  keine Rundum-Versorgung im Ausland, sondern krempeln in Deutschland die Ärmel hoch und innerhalb weniger Jahre stampfen sie ein wirtschaftliches neues Land aus dem Boden. Warum? ? Ganz einfach;
Diese Generation hat an Deutschland geglaubt und nicht den Kopf in den Sand gesteckt. Für diese Menschen war Deutschland alles und sie hatten den Anstand und die Opferbereitschaft für ihr Schicksal selber gerade zu stehen.
Heute, im Jahr 2017, haben wir eine Regierung welche die Arbeit, den Mut und den Glauben dieser einstigen Generation mit Füßen tritt. Die den jahrzehnte langen Aufbau dieses Landes gegen die Wand fährt.

Die sich erpressbar macht von Zuwanderern, die fremde Religionen, fremde Werte und fremde Gesetze mehr achten, als die ihrer Retter und Gastgeber. Eine Politiker-Klasse die das eigene Volk schon lange nicht mehr wahrnimmt und sich nur noch um die eigenen Diäten und Posten kümmert. Die zulässt, das Politiker fremder Nationen üble Reden in Deutschland halten, uns verhöhnen und unsere Toleranz über jede Schmerzgrenze hinaus ungeniert austesten.

Diese Liste könnte man endlos fortsetzen…?
Aber nicht mehr mit uns. Wir lieben Deutschland. Das ist meine, Deine, unsere Heimat, das sind unsere kulturellen und geschichtlichen Wurzeln und das deutsche Volk ist Dein unser Volk. Ach wenn wir stolz auf unsere Nation sind,  sind  wir deswegen noch lange keine Nazis oder ewig Gestrige!

Wir werden und dürfen uns nicht von sogenannten Gutmenschen mundtot machen lassen!

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? Teile dies mit allen Menschen die Dir nahe stehen. Es war, ist und bleibt unser ??-Land!

Herrn Bundespräsident Dr. Frank Walter Steinmeier 

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 25.03.2017

Sehr geehrter Herr Dr. Steinmeier,

die wichtigste und mächtigste Organisation des Islam ist die OIC, eine zwischenstaatliche internationale Organisation von derzeit 56 islamischen Staaten. Die OIC hat auf einer Konferenz in Kairo 1990 eine Erklärung der Menschenrechte im Islam beschlossen, wonach die religiös legitimierte islamische Gesetzgebung, die Scharia, als einzige Grundlage zur Interpretation dieser Erklärung festgelegt wurde (siehe hier).

Im Islam ist demnach die Scharia der UN-Menschenrechte-Charta übergeordnet. Die Scharia ist festgelegt durch den Koran, das Grundsatzprogramm des Islam. Der Koran verbietet die Trennung von Islam und Staat, die Religionsfreiheit, die Meinungsfreiheit und die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Der Koran fordert Körperstrafen und die Tötung von Personen, die den Islam ablehnen.

Obwohl der Islam mit unserem Grundgesetz, das auf der UN-Menschenrechte-Charta fußt, unvereinbar ist, hat Frau Dr. Merkel den verfassungswidrigen Islam legitimiert und zum Bestandteil Deutschlands erklärt. Zudem fördert Frau Dr. Merkel massiv die Einwanderung von Anhängern des Islam. Frau Dr. Merkel gefährdet die Fortexistenz Deutschlands als demokratischer Rechtsstaat.

Die Äußerungen des türkischen Ministerpräsidenten verdeutlichen unmissverständlich, dass die islamische Türkei die Herrschaft über Deutschland anstrebt.

Es kann nicht darauf verzichtet werden, dass Sie sich als Bundespräsident zu dem Verhalten von Frau Dr. Merkel, die derzeit noch Bundeskanzlerin ist, zu äußern. Ich bitte Sie um eine Stellungnahme, die in www.fachinfo.eu/steinmeier.pdf veröffentlicht werden kann.

Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

Herrn Adrian Preißinger, Verlag Der Schelm, Leipzig

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 21.03.2017

Herr Preißinger,

Sie verbreiten nationalsozialistische Propaganda und vertreten damit eine ebenso deutschfeindliche Position wie Frau Merkel. Den Nationalsozialisten war nicht am Wohl des deutschen Volkes gelegen, sondern nur am Wohl ihrer Funktionäre. Durch ihre verbrecherische Judenfeindschaft haben die Nationalsozialisten Deutschland zugrunde gerichtet. Es ist verwerflich, am Wohl des Volkes orientierte politische Kräfte als “rechts” zu bezeichnen und sie damit als nationalsozialistisch zu diskriminieren.

Wir haben in Deutschland sehr große Probleme durch die neomarxistische Ideologie. Diese Ideologie kann nicht durch nationalsozialistische Propaganda überwunden werden, wie Sie fälschlicherweise meinen. Wir brauchen an der christlichen Ethik orientierte politische Kräfte, die in “Verantwortung vor Gott und den Menschen” handeln, wie dies unser Grundgesetz vorschreibt.

Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens.

Mit besorgten Grüßen

Hans Penner

An die evangelischen Landesbischöfe

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 15.03.2017


Sehr geehrte Herren,

der Wesenskern des Christusglaubens ist die Erkenntnis, daß der Gott Israels seinen Sohn als Jesus von Nazareth in die Welt sandte, um uns von unserer Schuld zu erlösen (siehe Bibel Johannes 3:16). Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat eine “Reformationsbotschafterin” berufen, welche die Gottessohnschaft von Jesus bestreitet (siehe SPIEGEL-Interview 30/2013). Frau Dr. Käßmann vertritt theologische Ansichten, die mit der Reformation unvereinbar sind. Durch ihre Berufung zur “Reformationsbotschafterin” wird die Reformation pervertiert. Es muß deshalb die Abberufung der Reformationsbotschafterin gefordert werden.

Ich bitte Sie dringend, diese Forderung nach Kräften zu unterstützen.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

 

Nein zu den rechtswidrigen Praktiken von Merkel-Regierung und Bundestag!

H. Mögel – 14.03.2017

Skrupellose politische Eliten in Deutschland verursachen durch ihre verantwortungslose Politik Milliardenschäden für die Steuerzahler und sind zudem verantwortlich für das Ausufern von Kriminalität in Deutschland. Die Polizei wird im Stich gelassen und das inzwischen verheerende Ausmaß versäumter konsequenter Kriminalitätsbekämpfung verharmlost und verschwiegen.

Völliges Versagen der Merkel- Regierung haben wir in den Kernfeldern einer Staatsführung: bei der Wahrung der Sicherheit für die Bürger in Deutschland, bei der Erhaltung der Kauf- kraft und Stabilität unserer Währung, bei der Sicherung der Sparvermögen und Renten unserer Bürger.

Das gleiche Regierungsversagen sehen wir beim Schutz mittelständischer Betriebe und beim Schutz großer Firmen vor Aufkauf durch ausländische „Heuschrecken“ und zuletzt bei der Wahrung des Friedens in Europa.

Merkel-Regierung und Deutscher Bundestag strahlen hier durch Inkompetenz, mangelhafte diplomatische Erfahrung und Blindheit gegenüber der aufziehenden Kriegsgefahr mit Russland durch die territorialen Drohgebärden von USA, NATO und EU.

Weiter sehen wir eine beispiellose Hetze der „Lügenpresse“ in Deutschland gegen jede politische Bewegung und jeden Bürger, der es wagt die Politik der in Deutschland und in Brüssel herrschenden Macht-Clique in Frage zu stellen.

Die Taktik und die Hebel dieser diktatorisch eingestellten politischen Macht-Clique sind Lügen und Ablenkung der Bürger durch völlig nebensächliche Ereignisse, die in der Presse hochgekocht werden.

Für Jean-Claude Juncker, den Präsidenten  der europäischen Kommission, ist das Belügen der Bürger eine Selbstverständlichkeit. Sein Ausspruch „ Wenn es ernst wird, muss man lügen“ belegt die arrogante und kriminelle Gesinnung der herrschenden Macht-Clique in der EU. Demokratie und Redlichkeit gegenüber den Bürgern sind da geradezu kontraproduktiv und nicht gewünscht.

Wichtige Hintergrundinformation zu zentralen politischen Themen wird den Bürgern vorenthalten. Ganz auffällig wird dies bei der massiven Hetze der deutschen Presse gegen den neuen amerikanischen Präsidenten Donald Trump und seine Regierung. Alles wird in ein negatives Licht gesetzt. Die demokratischen und bürger-freundlichen Ansätze in der Antrittsrede des amerikanischen Präsidenten werden überhaupt nicht gewürdigt.

Die Kriegshetzer und Gegner von Donald Trump haben die deutsche Presse auf ihre Seite gezogen. Hier werden die zahlreichen transatlantischen Einflüsse auf die Berichterstattung in Deutschland sichtbar.

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Unterschied zwischen den Deutschen im Westen und denen in Mitteldeutschland

Gerd Medger – 02.03.2017

Man will unserem Volk seine Souveränität dauerhaft nehmen. Also muss man jedes nationale Bewusstsein, aus dem Befreiungsbewegungen entstehen könnten, bereits im Keim ersticken.

Dazu trennt man es von der Kenntnis um seine eigene Identität und Herkunft, so dass es keine eigenen Ziele mehr verfolgt. Man gibt ihm eine neue Identität, die es annimmt und verteidigt.

Das geschieht derzeit mit unserem Volk und Vaterland.

Wer das erkennt und sich dagegen aufbäumt, wird als Rechtsradikaler, Revisionist, Nazi und vieles mehr beschimpft und ausgestoßen.

Diese neue Identität, die man unserem Volk gibt oder geben will, dient nur den geopolitischen Zielen.

Das Volk verteidigt die Ziele seiner Unterwerfer, ja verherrlicht diese gar als “Befreiung”. Dies tut man mit den Deutschen seit 1945.

Die Sowjetunion unter Stalin hingegen verfolgte einzig ein kommunistisches Ziel. Sie wollte das deutsche Volk nicht auslöschen oder teilen, sondern dem Kommunismus einverleiben. Dabei erkannte sie die nutzbringende und natürliche Verbindung zwischen dem starken Deutschland mit seinem hohen und modernen Wissen mit dem rohstoffreichen Russland.

Doch die westlichen Alliierten sahen genau hier die Bedrohung für ihren weltweiten Machtanspruch.

Daher gibt es heute einen gesellschaftlichen Unterschied zwischen

  • den Mitteldeutschen der ehemaligen DDR und
  • den Westdeutschen der BRD.

Die (Um-)Erziehung war unterschiedlich ausgerichtet.

Die DDR richtete den Sozialismus im nationalen Sinn auf Deutschland und das deutsche Volk. Das erforderte ein Nationalbewusstsein, welches nur auf historisch gewachsenem und verwurzeltem kulturellen Bewusstsein aufgebaut sein konnte, auch wenn dieses für den Sozialismus umgedeutete wurde.

Die Deutschen der DDR haben noch ein nationales Bewusstsein und ein Verständnis bzw. ein Bewusstsein für Volk und Nation. Die widrigen Umstände der DDR verlangten zudem gerade von ihnen deutsche Tugenden, wie Fleiß und Bescheidenheit ab.

 

Gerd Medger 2. März 2017

 

Zitat von Götz Kubitschek:

“Warum ist denn die DDR deutscher geblieben, auch widerständiger auf eine bestimmte Art? Das ist klar.

Der Osten hat das harte Brot der Besatzung gegessen und der Westen das süße Gift der Umerziehung gesoffen.”

Zeit der Umbesinnung

Johannes Hertrampf – 08.03.2017

 – nationalstaatliche Wirtschaft –

Die Opposition scheint eine Sisyphusaufgabe zu sein.

Ein Schritt vor, ein Schritt zurück. Und das fortwährend. Die Initiativen reißen nicht ab, obwohl ständig dabei Kräfte verschleißen.  Der Zuwachs an neuen Kräften überwiegt. Das Spiel von Hoffnung und Enttäuschung scheint damit endlos zu sein.

Seit der Gründung der BRD wurde zwar viel demonstriert und kritisiert, aber abgebogen wurde die Linie, die zum heutigen Desaster führte, nicht. Dennoch hat die Kritik an der Politik zugenommen. Obwohl die Politik sich jedes Mal durchgesetzt hat, hat sie an Rückhalt bei den Bürgern verloren. Der Zusammenhalt der Gesellschaft unter ihrer Verantwortung ist brüchig geworden. Außenpolitisch ist sie ohne Einfluss. Die EU befindet sich in Auflösung. Deutschland geht einer heftigen Regierungskrise entgegen. Aber der Ausblick nach einer grundlegenden Änderung ist nicht verheißend. Es sieht eher so aus, dass ein langfristiger, aufreibender Prozess der Selbstzerstörung bevorsteht, der generell nicht unabwendbar, aber nach der gegenwärtigen Sachlage eher wahrscheinlich ist.

Die Opposition richtet sich gegen Vorhaben der Regierung, doch ihre Kritik perlt regelmäßig ab. So die großen Demonstrationen der Friedensbewegung gegen die Stationierung von Atomwaffen, gegen den Nato-Doppelbeschluss, gegen die Nutzung der Kernkraft. Hinzu kommen die zahlreichen kleinen Parteien mit Info-Ständen, Parteitagen, Wahlbeteiligungen und umfangreicher Aufklärungsarbeit. Dem System gelingt es relativ leicht, die Kritik ins Leere laufen zu lassen, ihr Wirken zu begrenzen. Die simpelste Methode ist, die Kritiker werden verschwiegen oder herunter gerechnet. Ab einem öffentlichen Minimum wird die Kritik von den Medien aufgegriffen, zerpflückt und negativ abgestempelt, ohne ihr die Möglichkeit zur Selbstdarstellung zu geben. Die Medien bleiben ihr verschlossen und feindlich gesonnen. Von besonderer Wirkung erwies sich die Rechts-Links-Polarisierung. Da die Linken sich als Verteidiger der sozialen Gerechtigkeit aufführen  und von daher von den sozial Benachteiligten Unterstützung erhalten und gleichzeitig aber den Kampf gegen „Rechts“ an erste Stelle setzen, sind sie für die herrschende Politik ein willkommenes Mittel, die Kritik an ihr zu spalten und zu diskreditieren. Unter Merkels Kanzlerschaft wurde der Kampf gegen Rechts staatlich fest institutionalisiert, indem auf Bundes- und Länderebene Finanzmittel bereitgestellt wurden, aus denen Gelder in ein unübersichtliches Geflecht abfließen, in eine unübersehbare Zahl von Grüppchen und Vereinen, die sich dem postfaktischem Kampf gegen Neofaschismus, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus verschrieben haben. So berichtete die „Sächsische Zeitung“ am 08.03.2017, dass die Landesregierung ein Landesprogramm „Weltoffenes Sachsen“ mit vielen Millionen Euro Steuergeldern beschlossen hat, um das Demokratieverständnis unter den Bürgern zu verbessern. Dieser Kampf linker Kräfte gegen die rechte Gefahr ist zu einer festen Stütze der offiziellen Politik und zu einem wirksamen Mittel bei der Abwehr der Regierungskritik geworden. Die unverhohlene Ausnutzung linker Kräfte durch die offizielle Politik wäre ohne Korruption der linken und grünen Führer nicht möglich. Es ist ein Novum, dass mit Einsetzen der Flüchtlingskrise sogar jede kritische Stimme ohne analytische Begründung, die einfache Behauptung genügt, in die neofaschistische, fremden-feindliche Ecke gestellt wird. Wer dort aufgespürt wird, wird dort dauerhaft verortet. Da die kritischen Stimmen in Deutschland zunehmen und lauter werden, wächst nach links-grüner Auffassung die rechte Gefahr. Es bestätigt sich die Entdeckung des ehemaligen Bundespräsidenten Gauck, wonach die überwiegende Mehrheit der Deutschen einen rechten Erbfehler in sich trägt und eine Außenseiterrolle in der Menschheitsgeschichte einnimmt.

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Von Breslau bis Schnöggersburg, oder von einer Befreiungsarmee zu einer Bürgerkriegsarmee, oder von einer Volksarmee zu einer Söldnertruppe

Gerd Medger – 07.03.2017

  1. Etwas Geschichte

Im Jahre 1813 siechten die deutschen Staaten am Boden. Napoleon mit seinem Heer und den, von den Ländern abgepressten, Soldaten verwüstete Mitteleuropa. Er besetze und plünderte es aus.

Die Rheinbundländer begingen Verrat am Vaterland und biederten sich Napoleon als willfährige Vasallen an.

Darauf legte Kaiser Franz II. am 6. August 1806 die deutsche Kaiserwürde nieder und entband die Reichsstände gegenüber dem Reich von ihren Pflichten. Das war das Ende des Heiligen Römischen Reiche Deutsche Nationen (gegründet 962), auch das Erste Reich genannt.

Den Verrat am Vaterland „belohnte“ Napoleon mit der Verleihung der Königswürde an die Verräter. Bis dahin waren es Kurfürsten.

Die Napoleonischen Soldaten zogen plündernd und mordend durch die deutschen Lande und nutzen es als Aufmarschgebiet gegen Russland.

In der Doppelschlacht bei Jena und Auerstedt am 14. Oktober 1806 erlitt Preußen eine vernichtende Niederlage.

Der preußische König Friedrich Wilhelm III. begab sich nach Breslau. Im eigenen Land war er vor Napoleon nicht mehr sicher.

Nun gab es glücklicherweise patriotische Preußen. Darunter befand sich auch August W. A. Graf Neidhardt von Gneisenau (der erfolgreiche Verteidiger von Kolberg). Sie rüttelten Preußen wach. Gneisenau forderte von seinem König endlich gegen Napoleon zu kämpfen.

  • Der König sprach darauf, dass er doch kein Heer mehr besitze.
  • Gneisenau antworte ihm: Das Volk ist das Heer.

Es gelang ihn von König Wilhelm III. die Breslauer Erklärung vom 17. März 1813 einzuholen. Sie ging in die Geschichte unseres Volkes als

„Aufruf an mein Volk“

ein. Das ist auch die Geburtsstunde der Volksarmeen. Der Gegensatz sind die Söldnerarmeen.

Deutsche Patrioten fassten diese und die danach folgende schwere Zeit in Lieder und Gedichte ein.

  • Am bekanntesten ist das Gedicht von Carl Theodor Körner, welches er kurz bevor er mit 23 Jahren bei Gardebusch im Kampf fürs Vaterland fiel, schrieb. Es heißt.

„Das Volk steht auf, der Sturm bricht los“.

„Von Breslau bis Schnöggersburg, oder von einer Befreiungsarmee zu einer Bürgerkriegsarmee, oder von einer Volksarmee zu einer Söldnertruppe“ weiterlesen

Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 03.03.2017

Frau Dr. Merkel,

Sie haben sich als Physikerin durch Ihre falschen atmosphärenphysikalischen Vorstellungen dermaßen blamiert, dass Sie als Bundeskanzlerin ungeeignet sind. Nirgendwo und niemals haben Sie begründet, warum Kohlendioxid-Emissionen klimaschädlich sein sollen.

Der MIT-Professor Richard Lindzen hat jetzt eine Petition an US-Präsident Trump geschickt, in welcher er diesen auffordert, die USA aus der UN-Konvention zum Klimawandel zurückzuziehen (siehe hier ). Die 300 unterzeichneten Wissenschaftler werden täglich mehr. Wenn Sie tatsächlich Physik studiert haben, sollten Sie wissen, dass die Absorption der 15µm-IR-Erdoberflächenabstrahlung durch das Kohlendioxid der Troposphäre längst gesättigt ist. Das hatte sogar schon der Enquete-Bericht des Bundestages von 1988 festgestellt. Die Klimasensitivität des Kohlendioxids beträgt weniger als 1°C (siehe hier ). Das bedeutet, dass Ihr “Zwei-Grad-Ziel” reine Fiktion ist.

Ihre falschen atmosphärenphysikalischen Behauptungen haben dazu geführt, daß Sie unsere sichere und preisgünstige Stromversorgung ruiniert haben. Kein Mensch weiß, wo künftig der Strom für die Grundlast herkommen soll. Herr Altmeier hat die Kosten der sinnlosen Energiewende mit 1 Billion Euro beziffert. Konventionelle Kraftwerke, die nachts und bei Flaute unverzichtbar sind, können nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden. Der Strompreis hat sich verdoppelt und wird weiter steigen, 400.000 Haushalte können ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen bei der wachsenden Armut.

Nicht alle Bürger lassen sich durch die Medien täuschen. Immer mehr Bürger erkennen Ihre deutschfeindliche neomarxistische (siehe hier) Einstellung. Ich hoffe sehr auf eine Verbreitung dieses Schreibens.

In Sorge um unsere Zukunft
Hans Penner

Herrn Prof. Dr. Jörg Knoblauch, Kongreß christlicher Führungskräfte 

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 01.03.2017

Kopien an Kongreß-Redner 

Sehr geehrter Herr Professor Knoblauch,
die “Christlichen Führungskräfte” unterstützen die Islamisierung Deutschlands. Zur Eröffnung ihres Kongresses vom 22.-25.02.2017 war der EKD-Ratsvorsitzende Professor Bedford-Strohm eingeladen worden. Deutlicher kann kaum zum Ausdruck gebracht werden, daß die “Christlichen Führungskräfte” keine Verantwortung für das deutsche Volk zeigen. Hier die Begründungen:
1. Jeder Botschafter vertritt die Meinung des Entsendenden. Folglich vertritt die Reformationsbotschafterin der EKD die Meinung des EKD-Ratsvorsitzenden, nämlich, daß Jesus nicht der Sohn Gottes sei (siehe SPIEGEL 30/2013). Daraus geht hervor, daß Bedford-Strohm kein Christ ist.

2. Bedford-Strohm hat aus Respekt vor dem antichristlichen Islam sein Bischofskreuz abgelegt. Kommentiert wurde das u. a. von Professor Wolffssohn (siehe hier) und in einem Vortrag im Deutschlandradio (siehe hier). Auch dieses Verhalten zeigt, daß Bedford-Strohm kein Christ ist.

3. Bedford-Strohm ließ sich von Moslems in ein Gremium berufen, das den Bau eines islamischen Zentrums plant, das der Bekämpfung der Christen dienen und von einem islamischen Staat finanziert werden soll. Auch das ist ein Indiz dafür, daß Bedford-Strohm kein Christ ist.

„Herrn Prof. Dr. Jörg Knoblauch, Kongreß christlicher Führungskräfte “ weiterlesen

​Politische Bürgerbewegung für Demokratie, Neutralität und Gerechtigkeit

www.neuerichtung.de

Neue Richtung – Döbeln, 18.2.2017

– z.H. Herrn Kay Hanisch – Postfach 11350

4741 Roßwein

Pressemitteilung
Bürgerbewegung NEUE RICHTUNG kritisiert geplante Zensur durch die Bundesregierung und ruft zum Widerstand auf
Bundesregierung plant „Zensurinstanz“ gegen „Fake-News“

Die Bundesregierung Artikel) hat sich mit dieser ominösen Gruppe beschäftigt und festgestellt, daß in ihr vorrangig ehemalige Journalisten aus den Mainstream-Medien, die selbst vor Fake-News nicht gefeit sind, tätig sind*. So hat der Chefredakteur des „Recherchezentrums Correctiv“, Markus Grill, früher für den SPIEGEL und den STERN gearbeitet, der Correctiv-Leiter, David Schraven, war Chef des Rechercheressorts für die WAZ-Mediengruppe, eine der größten Zeitungsgruppen Deutschlands.
Mit freundlichen Grüßen,
Kay Hanisch

(Sprecher Neue Richtung)

* Dies bezieht sich hauptsächlich auf Meldungen, die nicht der Wahrheit entsprechen und im Interesse der Herrschenden sind – z.B. verbreiteten transatlantisch orientierte Massenmedien 2011 die Parole „Ghaddafi (der libysche Staatschef, Anm.) läßt sein eigenes Volk bombardieren“. In Wirklichkeit wurden nur Munitionsbunker bombardiert, die den Rebellen in die Hände gefallen waren.

Dubiose Stiftung referiert über dubiose Gruppen

Kay Hanisch – 22.02.2017

Skurrile Thesen und wilde Verschwörungstheorien

Besuch einer Info-Veranstaltung über die Reichsbürgerbewegung

7.12.2016. „Reichsbürger – Verschwörungsideologie mit deutscher Spezifik“ nannte ein Flyer des sozio-kulturellen Vereins „Treibhaus e.V.“ einen Vortrag über jene politische Bewegung, die mehr von Rechthabern als Rechtsextremen unterstützt wird. („Reichsbürger“ behaupten, dass die BRD völkerrechtlich illegal sei und das Deutsche Reich rein juristisch noch existieren würde.) Dabei sollte auch über die Verschwörungstheorien gesprochen werden, welche in dem heterogenen, doch sehr schwer zu durchschauenden Milieu vorherrschen. Der Vortragsredner Jan Rathje gehörte ausgerechnet der umstrittenen Amadeu-Antonio-Stiftung an, die von der früheren Stasi-Mitarbeiterin Annetta Kahane geleitet wird – einer Frau, die im Internet durch ihre Hasspredigten, Hetzkommentare und Unterstellungen gegenüber Andersdenkenden bekannt ist und jedenfalls nicht für die differenzierte Betrachtung von politischen Problemen eintritt, wie sie der Vortragsredner Rathje einforderte.
Zu Beginn des Vortrages wurde erklärt, dass eine detaillierte Auseinandersetzung mit den juristischen Problemen nicht geleistet werden kann. Das ist wegen deren immensen Umfangs verständlich, aber es wäre nun gerade interessant zu wissen, warum sogenannte „Reichsbürger“ häufig Gerichtsprozesse gewinnen, wenn sie sich auf völkerrechtliche Ungereimtheiten berufen, die mit der Gründung der BRD zusammenhängen. Rathje bemühte sich, einige der Verschwörungstheorien der „Reichsbürger“ zu entlarven, so z.B. dass kein Friedensvertrag zwischen Deutschland und den Alliierten existiert. Er relativierte dies aber sofort wieder, da nämlich tatsächlich kein Friedensvertrag existiert, behauptete aber, die einseitigen Friedenserklärungen der Westalliierten 1951 und der Sowjetunion 1955 sowie die 2+4-Verträge seien gleichwertig, was er aber nicht belegen konnte.

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Wer trägt die Schuld am Krieg?

Johannes Thiesbrummel – 17.02.2017

Diese Frage ist einfach zu beantworten!

Der Krieg ist für die Reichen, der Mittelstand muss weichen, der Arbeiterstand stellt die Leichen.”

Dieser Satz wurde Ernst Kuhlmann offensichtlich zum Verhängnis. Kuhlmann schrieb ihn während der Semesterferien im Sommer 1939 in einer Clarholzer Möbelfabrik, wo er an der Furnierpresse eingesetzt war, auf ein Stück Sperrholz. Das war genau am 31. August 1939, dem Vorabend des Überfalls auf Polen, dem Beginn des Zweiten Weltkriegs. Im Möbelwerk war es an diesem Tag zu einer Auseinandersetzung unter Kollegen gekommen.

Kuhlmann wurde denunziert, sein auf Sperrholz festgehaltenes Zitat wurde weitergegeben, der damals 22-Jährige kurz darauf von der Gestapo festgenommen und in Bielefeld inhaftiert. Dem Clarholzer sei es zum Verhängnis geworden, “dass der Krieg von den Nationalsozialisten als Begründung für verschärfte polizeiliche Maßnahmen benutzt wurde”, erinnert die Chronik.

Ende Oktober 1939 wurde Ernst Kuhlmann aufgrund eines “Schutzhaftbefehls” der Geheimen Staatspolizei von Bielefeld in das Konzentrationslager Sachsenhausen verlegt. Sachsenhausen war neben Dachau und Buchenwald “Sammelstelle” für politische und weltanschauliche Gegner des NS-Regimes.

Die offizielle Todesursache lautete auf Lungenentzündung. Eine Beschreibung, die man im KZ Sachsenhausen immer dann verwendet hat, wenn ein Häftling den Erfrierungstod starb.

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