Und wer kontrolliert das Parteienkartell?

Marco Maier – 26.09.2016

Obwohl nur ein Bruchteil der Bevölkerung in den politischen Parteien aktiv ist, kontrollieren diese den ganzen Staat. Doch dieses Kartell kontrolliert sich faktisch selbst und versteht die Bundesrepublik als Selbstbedienungsladen.

Von Marco Maier

Deutschland ist ein schönes Beispiel dafür, wie die politische Klasse denkt und handelt: Während es für Familien und Hartz-IV-Empfänger nur minimale Erhöhungen bei den staatlichen Leistungen gibt, erhöhen sich die Politiker selbst massiv ihre Diäten und gönnen sich Luxuspensionen. Und über den Umweg von Parteistiftungen, die aus den Steuertöpfen subventioniert werden, kann man noch zusätzliches Geld abgreifen, um damit lukrative Posten für Parteifreunde und Familienmitglieder zu schaffen.

Auf politischer Ebene agiert man ebenso als Kartell, welches unliebsame Konkurrenz mit aller Härte bekämpft. Zu spüren bekamen es damals die Grünen, die gegen die Dreierclique von Union, SPD und FDP antraten. Doch schon weniger Jahre später hatte man sich an die neue Partei gewöhnt und in das Kartell aufgenommen – Parteistiftung inklusive. Auch nach der Wende als dann die PDS hinzukam, die heute unter dem Namen „Die Linke“ firmiert, wurde sie lange Zeit ausgegrenzt. Heute stellt sie (wie die Grünen) einen Ministerpräsidenten und war/ist an mehreren Landesregierungen beteiligt – Parteistiftung inklusive.

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Professor fordert Sterbehilfe für Sachsens Dörfer

Posted on September 22, 2016 von

Prof. Harald Simons

Soll Sachsen seine Dörfer ausbluten lassen und aufgeben? Genau das empfiehlt ein Leipziger Professor den Landesplanern.

Harald Simons: „Aufgrund der demografischen Situation ist es ökonomischer, den Landgemeinden würdevolle Sterbehilfe zu geben.“

Im Auftrag der Sächsischen Aufbaubank und der sächsischen Wohnungswirtschaft erstellte Simons eine umfangreiche Studie zum „Schwarmverhalten in Sachsen“. Darin zeigt der Volkswirtschaftsprofessor der HTWK Leipzig auf, wie die Sachsen in den nächsten Jahren umziehen werden. Seine Schlussfolgerungen stellen die bisherige Förderpraxis auf den Kopf.
„Das bedeutet eben nicht die völlige Einstellung öffentlicher Leistungen, sondern eine soweit wie mögliche Reduzierung.

>>Die Schule, die in absehbarer Zeit schließt, erhält statt neuer Fenster Heizkostenzuschuss.
Es wird keine Bushaltestelle mehr gebaut, stattdessen erhalten die Bürger Taxi-Gutscheine (max. 10Euro pro Quartal).
Stromleitungen werden nicht mehr saniert, stattdessen kommen Dieselgeneratoren ins Dorf.
Straßen werden nicht mehr geteert, nur noch geschottert.“<<

Wenn in den nächsten 10 Jahren alle Dörfer verlassen wurden, dann kann man dort neue Städte für „Neusiedler“ errichten und entsprechende Anbindungen des Nahverkehrs einrichten. Man könne auch sofort umsiedeln, doch das wäre dann „böse“, „herabwürdigend“ und „menschenverachtend.“
Außerdem würde man sich den Zorn der Bevölkerung zuziehen, wenn man den Plan zu offensiv darlege und verfolge.

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Warum Wahlen nichts ändern

Johannes Hertrampf – 21.09.2016

Wenn die kritische Beleuchtung der Zustände zu dem Ergebnis kommt, dass an ihnen nichts  geändert werden kann, fragt man sich, warum eine solche Untersuchung der Zustände überhaupt veröffentlicht wird. In diese irritierende Situation gerät der Leser des Beitrags „Wahlen ändern nichts“ von Ernst Wolff. (www.antikrieg.com – 14.09.2016)

Der Verfasser macht gleich zu Beginn die fatalistische Aussage: „Ob es um das Amt des Präsidenten der USA, die Posten im Berliner Senat oder die Zusammensetzung der Gemeinderäte in der niedersächsischen Provinz geht – Wahlen haben heute alle eines gemeinsam: Sie ändern nichts.“

Und am Schluss seiner Darlegungen bekräftigt er seine Meinung mit dem bekannten Ausspruch von Kurt Tucholsky: „Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten“. Was bleibt dann noch an demokratischen Mitteln zur Veränderung übrig? Dazu schweigt der Autor. Er geht nicht auf das Thema ein, das er sich stellt, sondern er resigniert. Die Wähler würden vor den Wahlen nur mit mit Scheingefechten getäuscht und abgelenkt, damit alles seinen bisherigen Gang weitergehen kann. Wenn Wahlen aber wirklich so belanglos wären, warum betreibt dann die herrschende Schicht einen solchen Aufwand, um gut abzuschneiden? Warum wird jede system-kritische Partei dann von den Systemparteien diskriminiert? – doch deshalb, weil sie Gefahren wittern für ihr System. Deshalb sind sie so allergisch.Und das um so mehr, je fragiler die Lage ist, da ihnen die Wähler scharenweise davonlaufen.

Die entscheidende Frage lautet hier doch wohl: Warum ist das so? Warum scheint die Welt trotz Wahlen auf der Stelle zu treten? Offensichtlich aus zwei Gründen. Der erste ist, dass die Erwartungen, die an Wahlen gestellt werden, zu hoch gesteckt sind, so dass man immer unter den Erwartungen bleibt und kleine Veränderungen nicht wahrnimmt. Die Forderung: ´Alles oder nichts` führt dann schnell zu dem Ergebnis: ´Alles ist nichts`, weshalb man enttäuscht die Flinte ins Korn wirft. Der zweite Grund ist, dass man in der Gegenwart gar keinen Ansatzpunkt für Veränderungen sieht. Da man aber für eine bessere Welt ist, richtet man den Blick fest auf die Zukunft, in der alles anders sein wird, weil zum Glück die miserabele Gegenwart irgendwann mal mit einem großen Knall zusammenbrechen wird. Im Grunde genommen, kann der Bürger nur abwarten. Solchen Ansichten folgen dann bestenfalls die Ratschläge, wie „Otto Normalverbaucher“ sich auf den Crash vorbereiten sollte, um ihn zu überleben. Doch die Zukunft beginnt in der Gegenwart, das sollten alle bedenken, die es mit dem Volk ernst meinen. Wird die Gegenwart vernünftig gestaltet, ist das ein gutes Fundament, auf dem die nächste Generation sich auf ihre Art einrichten kann.

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Vorzeigeflüchtlinge?

Elke Fuchs – 18.09.2016

„Terrorzelle in Stormarn“, so lautet die Schlagzeile der DLZ vom 14.09.2016 auf Seite 1. Aus der Zweitüberschrift „Drei Syrer als mutmaßliche IS-Schläfer in Flüchtlingsunterkünften festgenommen“ erkennt der Leser, woher die Personen kommen.

Es heißt u.a.: Die drei wegen Terrorverdachts festgenommenen Syrer hatten nach ersten Erkenntnissen einen Bezug zu den Attentaten in Paris im November 2015, wie Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) am Dienstag sagte. Es spreche alles dafür, dass dieselbe Schlepperorganisation, die bei den Attentätern von Paris aktiv gewesen sei, auch diese drei als Flüchtlinge getarnten Männer nach Deutschland gebracht habe. Auch spreche alles dafür, dass die Reisedokumente aus der gleichen Werkstatt stammten.

Die drei Festgenommenen wurden nach der erkennungsdienstlichen Behandlung nach Karlsruhe geflogen. Einer wurde dem Bundesgerichtshof vorgeführt.

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Antifa Aussteiger berichten: Alle sind bezahlt worden um Randale zu machen

Der Honigmann – 17.06.2016

Aussteiger berichten: „Ja, wir Linken sind gekauft.“ 

Liebe Hater_Innen und Hater,
wir möchten nun zugeben: Ihr hattet mit allem recht. Wir können unseren Mangel an Argumenten nicht weiter bestreiten. Unabhängige, investigative Medien wie PI-News haben uns schon mehrmals schonungslos aufgezeigt, was wir doch an sich nur für eine – überspitzt formuliert – Gruppe von durch die Systemmedien synchronisierte Gutmenschen sind. Da wir nun aus dieser Szene ausgestiegen sind, möchten wir Euch einen Einblick in  eben diese gewähren und Euch über die dortigen Strukturen aufklären.

Synchronisierte Linke beim Demonstrieren bzw. Geldverdienen.

Zunächst: Wir sind gekauft. Wir werden bezahlt.
Einerseits vom Mossad, der CIA, dem Verfassungsschutz und andererseits bekommen wir auch noch Zulagen vom steuerfinanzierten Antifa e.V., der uns rhetorische, didaktische Fertigkeiten, sowie praktische Kenntnisse über das Bauen von Molotow-Cocktails, die richtige Wurftechnik von Pflastersteinen und vieles Weitere, das für das Leben als Berufsdemonstrant nötig ist, vermittelt.
Natürlich bekommen wir Manuskripte mit Reden, Ausrufen und Slogans, die wir propagieren sollen, ausgehändigt, damit wir einheitlich auf Linie getrimmt sind und als erkennbare Einheit systemtreu von den Auftraggebern synchronisiert unsere „Meinung“ in die Welt hinaus tragen können.
Auch nicht unerwähnt lassen möchten wir, dass die Ausrüstung mit Utensilien, die uns zur Vermummung dienen aus staatlichen Zuwendungen finanziert werden. Im Zusammenwirken mit dem MAD (Militärischer Abschirmdienst) wird uns eine möglichst unbeeinträchtigte Demonstrationsdurchführung weitgehend garantiert – notfalls, sollten ein paar aufrechte deutsche Bürgerinnen und Bürger im Wege stehen, prügelt man sich den Weg wie es sich unserer Meinung nach gehört, eben frei. Diese Formulierung haben wir bewusst gewählt, da dieser niedere Sprachjargon innerhalb der Szene normal ist.

Ist die „Pause“ zu Ende?

„Abkehr vom ‚unendlichen Konsum‘“, so lautet der Titel eines Berichtes in der Dithmarscher Landeszeitung (DLZ) vom 14.09.2016, S. 4.

Wir sollen offensichtlich auf den Abschied von dem bisherigen Wachstums- und Konsumdenken vorbereitet werden. Damit es den Menschen leichter fällt, lässt man zwei Zukunftsforscher zu Wort kommen. In einem fast halbseitigen Artikel in der o.g. Zeitung legen die beiden Herren ihre Pläne vor.

Es heißt u.a.: Mit einem radikalen Plan für einen Umbau der Volkswirtschaften haben sich zwei der einflussreichsten Zukunftsforscher der vergangenen Jahrzehnte zurückgemeldet. Der neue Bericht an den Club of Rome, den Jorgen Randers und Graeme Maxton am Dienstag in Berlin vorstellten, trägt den Titel „Ein Prozent ist genug. Mit wenig Wachstum soziale Ungleichheit, Arbeitslosigkeit und Klimawandel bekämpfen“.

Das sind ja ganz neue Töne. Bisher wurde immer gepredigt, dass ein höheres Wachstum nötig sei, um den erreichten Lebensstandard erhalten zu können. Es wurden Armutsszenarien an die Wand gemalt, wenn das Wachstum auch nur geringfügig sinken sollte.

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„Richter“, „Staatsanwälte“, „Rechtsanwälte“, „Gerichtsvollzieher“ und „Polizisten“ gesucht

Mit freundlicher Empfehlung, Johannes Thiesbrummel – 21.09.2016  (zum Originalbeitrag)

Dass es hierzulande keine Staatsbediensteten gibt, weil das hiesige Land erwiesen kein Staat, sondern nach wie vor besetztes Gebiet ist, wird jeden Tag mehr und mehr Menschen bekannt.

Gerade „Richter“, „Staatsanwälte“, „Gerichtsvollzieher“, „Polizisten“ und sonstige Scheinbeamte machen sich auf Grund mangelnder Befugnisse immer wieder schwer strafbar, denn sie alle begehen jeden Tag Hochverrat und viele weitere Straftaten, wie Täuschung im Rechtsverkehr, Rechtsbeugung, Nötigung, Erpressung, Freiheitsberaubung usw.

Wie kommen diese Leute eigentlich damit klar, den eigenen Landsleuten sowas ohne jede Legitimation und ohne jede Rechtsgrundlage anzutun!? Es kann doch nicht sein, dass keinen einzigen von denen das Gewissen plagt.

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Merkels schleichende Abwahl

Nach Jahren der Gleichgültigkeit und Apathie erwacht die Demokratie in diesem Land. Die Deutschen politisieren sich. Für Angela Merkel und die CDU ist das kein gutes Zeichen. Der Partei ist das Urvertrauen der Wähler verloren gegangen

Angela Merkels Halsstarrigkeit wirkt wie eine politische Katalyse / picture alliance

Es ist, als hätte einer die Fenster aufgerissen in der Wohnung Deutschland. Wohlig und warm hatte es sich die Wohngemeinschaft aus CDU und SPD darin eingerichtet. Wenn sie nur einigermaßen zusammenhalten, dann kann uns diese stickige Behaglichkeit keiner christoph-schwennickenehmen, in dieser Sicherheit wähnten sich lange Zeit Angela Merkel und Sigmar Gabriel. Denn mag es auch etwas Schwund hier wie da geben, für eine Große Koalition reicht es am Ende immer.

Mit der Berlin-Wahl ist es damit vorbei. Die beiden Volksparteien müssen schmerzhaft erkennen, dass sie Mieter und nicht Eigentümer dieser Wohnung Deutschland sind. Deren Eigentümer, der Souverän, reißt nun ein Fenster nach dem anderen auf. Und da ist auch gut so, um es mit einem Berliner Bonmot zu sagen.

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PEGIDA Veranstaltung am 12. September 2016

Gerd Medger – 18.09.2016

  1. Gesamteindruck
  • Es war ein heißer Sommertag, unerträgliche Hitze (35°C).
  • Auf dem Versammlungsplatz vor dem Dresdner Hauptbahnhof fanden sich erneut tausende Patrioten ein. Einige Quellen sprechen von etwa 6.000 Teilnehmern.

Zwei Gleise, die für die Straßenbahnen freigehalten wurden, mussten aufgrund des Andrangs zusätzlich gesperrt werden. Diese Straßenbahnen wurden  umgeleitet.

  • Geladene Stimmung, es knisterte erneut unter den Teilnehmern.
  • Die Medien, auch die zwangsfinanzierten Sender, hüllten sich erneut in Schweigen- und wenn, dann berichteten diese nur über Nebensächlichkeiten.
  • Der Unwille Tausender über die Regierungspolitik interessiert die Medien überhaupt nicht.
  • Eine emotional stark aufgeladene Rede von Iris: „Ich habe die Hölle gesehen“ Sie sprach über die Zustände in Köln. Es hat ihr mehrmals die Sprache verschlagen, sie war dem Weinen nahe.
  • Was ist die Sensation an diesem Tag gewesen? Muss es jedes Mal die große Sensation geben?

Die Sensation und Einmaligkeit ist schon die, dass jede Woche tausende Patrioten auf die Straße kommen –unabhängig von Hitze, Kälte oder Dauerregen, die ihren Unwillen und Hass auf die Regierung offen zum Ausdruck bringen. Die Reden sind dabei zweitrangig.

 

  1. Verlauf der Veranstaltung und Inhalt der Reden

Gesamtaufzeichnung (1.45 h Ton ab Minute 8)

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Freimaurersignale in der Presse

Doris Auerbach – 04.09.2016

Dies ist der Titel des von Johannes Rothkranz 2008 in 7. Auflage erschienenen Sachbuchs, in dem er darlegt, wie man diese Signale erkennt und was sie bedeuten. [1]

Nun ›geistert‹ einiges an Schriften, die sich des Themas Logen annehmen, durch die Welt der Bücher, wobei sich mitunter die Frage einstellt, ob sie nicht neben Fakten einiges an Mythen enthalten. Indessen hat der Autor Dieter Rüggeberg eine absolut sachlich gehaltene Zusammenstellung über die Logen erarbeitet, die 1997 unter dem Titel »Geheimpolitik – Logen-Politik« erschien. [2] Was nun den Faktor Sachlichkeit angeht, so liegen zwei Werke vor, die sich eine solche zum Leitfaden gemacht haben. Im Jahr 2001 erschien bei Albin Michel das Buch von Ghislaine Ottenheimer und Renaud Lecadre, zwei Journalisten des französischen ›L’Express‹, »Les Frères Invisibles«. Die Autoren zeigen auch die Kosten auf, die der Öffentlichkeit für fehlgeschlagene Unternehmen dieser Bruderschaften überbürdet wurden. Beim gleichen Verlag erschien dann 2009 das Buch von Sophie Coignard »Un Etat dans l’Etat. Le contre-pouvoir maçonique«. Leider ist keines der beiden Bücher ins Deutsche übertragen worden.

Jedenfalls beschreibt Rothkranz die verschiedenen zur Erkennung der Zugehörigkeit zu einer Loge resp. logenähnlichen Zusammenschlüssen gezeigten Symbole, sei es der Fingerzeig in eine bestimmte Richtung, der Finger im Gesicht selbst, der Brillengriff, das ›OK-Zeichen‹ und weitere. Aufgenommen sind Staatschefs des In- und Auslands, an der Spitze stehende Politiker und leitende Konzernchefs.

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Wer kann Deutschland retten?

Johannes Hertrampf – 10.09.2016

Die gegenwärtige politische Krise wirft auf Grund ihrer demokratie- und deutschfeindlichen Grundlinien der Regierung Fragen auf, die sich an die Grundsubstanz der freiheitlich-demokratischen Ordnung richten. Wie ist es möglich, dass in einer solchen Ordnung sich eine derartige Krise entwickeln kann? Sind die Bürger den Anforderungen des Systems nicht gewachsen oder liegen hier Systemfehler vor, deren Wirkungen dem Sinn der freiheitlich-demokratischen Ordnung zuwiderlaufen? Die Regierenden verneinen beides: „Es gibt gar keine politische Krise.“ Der unbeirrbare Kritiker lässt sich nicht irritieren und fragt weiter: „Wie finden wir Deutschen unsere eigene Lösung?“ Die Antwort der Regierenden lautet: „Indem wir sie gar nicht suchen. Wir sind nämlich schon auf dem richtigen Wege.“ Nach ihrer Ansicht ist die Schlussfolgerung aus der jüngeren Geschichte nämlich die, dass wir uns als Volk abschaffen müssen, nicht abgeschafft werden, sondern es selbst tun. Das löse zwar bei den Deutschen keine Freude aus, sei aber unvermeidlich. Immer dann, wenn Deutschland in der europäischen Geschichte tonangebend war, so behaupten die Regierenden, entstanden Konflikte, aus denen noch heute Forderungen abgeleitet werden, siehe der von den deutschen Linken unterstützte Tsipras aus Griechenland. Und man könnte mit Blick auf die unglückliche deutsche Rolle in der EU diese Tendenz bis in die Gegenwart verfolgen – die Deutschen schaffen Unfrieden. Sie gefährden die Lebensgrundlagen anderer Völker. Die negative Bewertung der Deutschen scheint also nicht aus der Luft gegriffen zu sein. Angesichts der komplizierten Welt von heute und der noch komplizierteren Welt von morgen ist die Fortexistenz der Deutschen daher nicht sinnvoll. Die Selbstaufgabe als Volk sei unsere Herausforderung. Demzufolge propagieren die Politiker auch die Volkszerstörung als neue Freiheit und Chance. Anstatt die Drahtzieher und Gründe zu beleuchten, wird von Deutschland und den Deutschen gesprochen. Eine unwissenschaftliche Geschichtsbetrachtung verschleiert die Wahrheit.

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Verschwörungstheorie

Gerd Medger – 07.09.2016

 

Das Wort birgt schon einen Widerspruch in sich. Entweder handelt es sich um

  • eine Verschwörung

oder um

  • eine Theorie

Wir haben es mit zusammengesetzten Hauptwörtern tun:

  • Zum Begriff Verschwörung findet man in Wörterbüchern und Lexika zusammengefasst die Definition „gemeinschaftliches Wirken zu einem geheimen, illegalen oder illegitimen Zweck“.
  • Den zweiten Begriff „Theorie“ kann man in diesem Zusammenhang als Modell der Realität bezeichnen, welches auf Beobachtungen, Indizien bzw. Prognosen basiert.

Jetzt wird aber für die Anwender dieses Begriffes eng:

Verschwörungstheoretiker sind die Vernünftigsten von allen

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Wir schaffen es eben NICHT . . .

Mit freundlicher Empfehlung Johannes Thiesbrummel – 10.09.2016

Liebe Leser, liebe Zornbürger,

es findet sich auf diesem Globus ein Land, welches offensichtlich einen streng nationalen, seinem Volk zugewandten und vor allem an seinem Volk interessierten Kurs verfolgt. Das Land verfügt über eine konstitutionelle Monarchie, hat also einen Ministerpräsidenten, verfügt also ebenfalls über demokratische Verhältnisse, begegnet dem Tourismus wohlwollend, aber dennoch restriktiv (200.- Euro pro Tag „Vermögen“ muss ein Tourist schon nachweisen können, schließlich will man sich „Unbill“ vom Halse halten), befindet sich in nahezu keiner „Partnerschaft“ oder „Koalition“ mit irgendjemandem und stellt das Gemeinwohl des eigenen Volkes, den Naturschutz und die ökologisch sinnvolle Nutzung von natürlichen Ressourcen über alles.

Nun, ich würde nach heutiger und verbreiteter Denke sagen: Das ist ein Land der „ewig Gestrigen“, vor allem absolut „rechts“ und dem Fortschritt (?)ebenso absolut verschlossen! Die Sache hat nur einen Haken: Ich denke, dass dieses Land, sofern es ihm gelingt, seine Grundsätze fortzuschreiben, uns wohl alle und dies in Frieden und Wohlstand, überleben wird! Man nennt dieses Land und sein Volk auch das „glücklichste Land“ der Welt, komisch, woran das nur liegen möchte?? Sehr wahrscheinlich, weil weit und breit keine ‚Grünen‘ sich um den Naturschutz kümmern und überhaupt…

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Merkel muss weg! Forderung nach Rücktritt der Frau Dr. A. Merkel . . .

Gerd Medger – 07.09.2016

Merkel muss weg!

Forderung nach Rücktritt der Frau Dr. A. Merkel

Bei den PEGIDA–Veranstaltungen rufen jeden Montag tausende Dresdner in Sprechchören und das mehrmals am Abend:

„Merkel muss weg!“

Auch bei anderen Veranstaltungen, wie zum Beispiel solche der AfD und anderer Parteien erschallt diese Forderung lautstark.

Gemeint ist, dass Frau Dr. Merkel von allen ihren Ämtern in der Politik sofort zurücktritt.

Es ist wohl einmalig in der Geschichte, dass ein Regierungschef derart von dem Volk gehasst und abgelehnt wird.

Besonders schlaue Mitmenschen meinen aber, dass es nichts nützt, wenn Frau Dr. Merkel zurücktritt, es würde ja dann der nächste nachrücken. Sicherlich ist das nicht falsch. Diese Mitmenschen sind aber nicht in der Lage nach Hegel das Wesentliche vom Allgemeinen zu unterscheiden.

Was meint das Volk mit Frau Merkel?

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Wie konnte es nur so weit kommen?

Johannes Thiesbrummel – 06.09.2016

Stadt Rietberg
Abt. Sicherheit & Ordnung
Rügenstraße 1
33397 Rietberg

Rietberg, 06.09.2016

Wie konnte es nur so weit kommen?

„In jedem Land gibt es kluge und dumme Menschen. Dass viele dumme Menschen in die Politik gehen ist nicht verwunderlich.   Verwunderlich ist nur, dass manch dummer Mensch ganz bis an die Spitze seiner Partei gelangt.“ Marcel Reich-Ranicki   Eine Erklärung für dieses Phänomen von André F. Lichtschlag:   Das politische Personal unterliegt in der modernen Parteiendemokratie einer Negativauslese, die nun seit Jahrzehnten wirkt. Entsprechend sind die Ergebnisse. Nicht einmal mehr die Show ist gut, sondern eben nur noch abstoßend. Wie sagte unser Österreichischer Autor Andreas Tögel jüngst so schön: “Die politische Klasse rangiert hinsichtlich ihrer Wertschätzung auf dem Niveau von Hütchenspielern,  Zuhältern und Karussellbremsern.“ Welcher moralisch integre Mensch sucht sich einen Beruf, in dem er mit billigen Versprechungen auf anderer Leut‘s Kosten hausieren geht? Wer tut sich die Ochsentour in nächtelangen Klüngelsitzungen mit sogenannten Parteifreunden an? Ausnahmen bestätigen immer die Regel, aber wenn wir uns die Parteiführungen so anschauen, dann sind wir wohl langsam beim allerletzten Aufgebot angekommen, der Karikatur einer ursprünglichen Elite. Wie kann man da nicht politikerverdrossen sein? Und das, ganz ohne überhaupt von den Inhalten zu reden, von den ständig zunehmenden Eingriffen der Politik in die persönlichen Angelegenheiten, von den Interventionsspiralen, steigenden Abgaben, Verschuldungsorgien und so weiter.

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PEGIDA Veranstaltung am 5. September 2016

Gerd Medger – 07.09.2016

  1. Gesamteindruck
  • Es war ein verregneter Tag, trotzdem fanden sich tausende Patrioten auf dem Schlossplatz in Dresden ein.
  • Der Wahlsieg der AfD und die Schlappe der etablierten Parteien in Mecklenburg-Vorpommern prägten die Veranstaltung.
  • Erstmals sprach ein Vertreter der Identitären Bewegung vor PEGIDA, es war Till aus Halle.
  • Es wurde ein heißer (politischer) Herbst für Dresden angekündigt.
  • Es wurde erneut Remigration statt Emigration gefordert.
  • Die etablierten Politiker übernehmen immer mehr die Losungen und Forderung der PEGIDA – sind diese nun auch Nazis geworden?

 

  1. Verlauf der Veranstaltung und Inhalt der Reden

Gesamtaufzeichnung (1h. 50)

 

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Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 07.09.2016

Frau Dr. Merkel,

Sie polemisieren gegen die demokratische Partei AfD und versuchen, den Bundestag gegen diese Partei aufzuwiegeln. Hierbei missachten Sie die Realitäten:

1. Die Islamkritik der AfD ist berechtigt. Keine andere Parlamentspartei bringt zur Sprache, dass der Islam die UN-Menschenrechte-Charta, also die Grundlage unserer Demokratie, bekämpft (siehe hier). Konsequent demokratisch ist deshalb nur die AfD.

2. Die Islamkritik der AfD ist berechtigt, weil es in der Judenfeindlichkeit des Islam eine Übereinstimmung mit dem Nationalsozialismus gibt. Adolf Hitler war ein begeisterter Bewunderer des Islam (siehe hier). Folglich stehen die übrigen Parlamentsparteien dem Nationalsozialismus näher als die AfD.

3. Die Islamkritik der AfD berechtigt, weil der Islam mit dem Grundgesetz unvereinbar ist. Islam ist die Unterwerfung unter die Lehre des Mohammed, die im Koran unabänderlich festgelegt ist. Der Koran verbietet die Inanspruchnahme von Religionsfreiheit und fordert die Tötung von Nichtmoslems (siehe hier). Verfassungswidrig haben Sie den Islam legitimiert (siehe hier).

Dieses Schreiben sollte verbreitet werden. Belastbare Gegenargumente sind nicht zu erwarten.

In der Hoffnung auf die Erhaltung unseres demokratischen Rechtsstaates
Hans Penner

Warum nur haben wir einen solchen Politiker nicht in Deutschland? Stattdessen haben wir Altmaier und Heiko Maas. Schlechter Tausch!

Deutschland bleibt Deutschland und Brautkleid bleibt Blaukraut

Egon W. Kreutzer – 31.08.2016  (zum Originalbeitrag)

Es geht nicht mehr.

Ein alter Scherz:

„Was ist der letzte Satz in der Hochzeitsnacht?“
„Keine Ahnung.“
„Willst du’s wissen?“
„Ja.“
„Dann nimm mal dieses Blatt Papier A4 und falte es einmal in der Mitte(1).“
„Hab ich.“
„Dann falte es nochmal zusammen(2). Und noch einmal(3), und noch einmal(4).“
„Und jetzt?“
„Noch einmal(5)! Und noch einmal!(6)“
„O.k., und was kommt jetzt?“
„Noch einmal zusammenfalten!“

„Tut mir leid, aber beim besten Willen, es geht nicht mehr!“

Ich möchte wissen, wie einige Medien in ihren Überschriften auf die Idee kommen konnten, Angela Merkel habe Fehler in der Flüchtlingspolitik eingestanden. Nach meinem Dafürhalten hat sie gerade das nicht getan!

Wer antritt mit dem Spruch:

„Deutschland bleibt Deutschland“, und dann wieder erklärt, „Wir schaffen das“, beharrt stur wie 10 russische Panzer auf dem Standpunkt, dass von Anfang an alles richtig war, und dass die kleinen Schwierigkeiten, die es gegeben hat, vor allem darauf zurückzuführen sind, dass die europäischen Nachbarn diesen Standpunkt nicht teilen wollen. Sonst hätte es überhaupt keine Probleme gegeben.

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Herrn Mathias Müller von Blumencron, Chefredakteur FAZ

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 09.09.2016

 

Sehr geehrter Herr Müller von Blumencron,

Frau Merkel ist mit den politischen Auffassungen der Deutschen nicht zufrieden. Die Bevölkerung muss offenbar noch besser durch die Medien erzogen werden. Dementsprechend werden die AfD-Wähler als Angsthasen verspottet.

Die AfD ist die einzige Partei, die das Grundgesetz verteidigt. Die anderen Parteien der Parlamente unterstützen den verfassungswidrigen Islam. Frau Merkel arbeitet mit der Grünen Partei zusammen, deren Vorsitzender ein Moslem ist. Moslems sind verpflichtet, den verfassungswidrigen Koran zu respektieren, der den Austausch des Grundgesetzes durch das islamische Scharia-Gesetz fordert. Bekanntlich bekämpfen die Funktionäre des Islam die UN-Menschenrechtecharta.

Es sollte außerdem bedacht werden, dass Adolf Hitler ein Bewunderer des Islam war. Die AfD hat auch aus diesem Grund keine Beziehung zum Nationalsozialismus. Das kann man eher von den Parteien sagen, die den Islam fördern. Ob „populistisch“ die korrekte Bezeichnung für eine Partei ist, welche die Interessen des Volkes vertritt, ist fraglich.

Warum wandern keine Moslems über Spanien nach Europa ein? Diese Frage wäre für Frau Merkel interessant, wenn sie die Einwanderung tatsächlich drosseln will.

Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 03.09.2016


Frau Dr. Merkel,


in der Geschichtswissenschaft dürfte Konsens darüber bestehen, dass die Armenier-Vernichtung 1915 als Völkermord zu bezeichnen ist. Von der dementsprechenden Bundestagsresolution haben Sie sich zwar nicht distanziert, aber Sie haben dieselbe als unverbindlich, also als bedeutungslos, erklärt.

Was würde geschehen, wenn Sie eine Resolution des Bundestages, die NS-Judenvernichtung sei Völkermord gewesen, als für Sie nicht bindend bezeichnen würden? Wenn die Armenien-Resolution für Sie nicht bindend ist, können Sie gegenüber Erdogan den Völkermord an den Armeniern negieren. Typisch ist der Satz von Herrn Steinmeier: „Man kann das, was damals geschehen ist, in dem Begriff des Völkermords zusammenfassen wollen.“

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PEGIDA Veranstaltung am 29. August 2016

Gerd Medger – 02.09.2016

  1. Gesamteindruck
  • Erneut fanden sich tausende Patrioten auf dem Dresdner Neumarkt ein.
  • Die Sächsische Zeitung gestand 3.300 Teilnehmer ein. Teilnehmer und neutrale Beobachter schätzten 5.000 oder gar mehr Teilnehmer.
  • Tausende forderten mehrfach und lautstark in Sprechchören den Rücktritt der Merkelregierung. Sie riefen: „Merkel muß weg“. (*)

Darüber kam in den Medien, auch in den zwangsfinanzierten Sendern, kein Wort.

  • Die Teilnehmer sind immer weniger bereit die verräterische Politik des Systems (**) hinzunehmen; es knistert im Volke.
  • Die Stimmung war durch die neuesten politischen Ereignisse geladen, ähnlich einem Wasserkessel bei 100°C- kurz vor dem Zerbersten.
  • Hauptredner war Jürgen Elsässer vom Compact-Magazin.
  • Es war nach längerer Zeit wieder ein Fahnenblock der Identitären Bewegung
  • Jürgen Elsässer forderte die Zusammenarbeit aller, auch mit der AfD und der Identitären Bewegung.
  • Dresden wurde erneut als Zentrum des Widerstandes hervorgehoben.

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Verfassungswidrige Bundeskanzlerin

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 02.09.2016

Die Regierung will sich nach SPIEGEL-Informationen von der Armenien-Resolution des Bundestags distanzieren“  (http://www.spiegel.de/politik/ausland/armenien-resolution-angela-merkel-geht-auf-erdogans-forderung-ein-a-1110505.html).

Diese Mitteilung ist augenscheinlich eine Falschmeldung des SPIEGEL. Auf die Medien ist kein Verlass.

Dessen ungeachtet ist es verwerflich, dass Frau Merkel den verfassungswidrigen Islam legalisiert, indem sie ihn zu einem Bestandteil Deutschlands erklärt.

Hans Penner

Erwünschter Politausstieg Merkels

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner – 01.09.2016

Sehr geehrte Mitbürger,

wir müssen unser Grundgesetz verteidigen, das Verantwortung vor Gott und den Menschen fordert und uns Recht und Freiheit ermöglicht sowie die Soziale Marktwirtschaft, ohne die Wohlstand für alle nicht möglich ist und die ohne die christliche Ethik nicht funktioniert.

Seit Jahren wurde Frau Angela Merkel auf Ihre politischen Fehler aufmerksam gemacht. Zahlreiche Bücher wurden hierüber geschrieben. Auf einer Lindauer Nobelpreisträgertagung hatten sämtliche Nationalökonomen ihre Euro-Politik getadelt. Keine Sachargumente hat sie respektiert. Glücklicherweise konnte sie sich noch nicht entschließen, wiederum für das Amt des Bundeskanzlers zu kandidieren. Die verantwortungsbewußten Bürger würden Ihren Politikausstieg begrüßen. Hierfür sprechen einige Gründe:

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Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 31.08.2016

Frau Dr. Merkel,

seit Jahren wurden Sie auf Ihre politischen Fehler aufmerksam gemacht. Zahlreiche Bücher wurden hierüber geschrieben. Auf einer Lindauer Nobelpreisträgertagung hatten sämtliche Nationalökonomen Ihre Euro-Politik getadelt. Keine Sachargumente haben Sie respektiert. Glücklicherweise konnten Sie sich noch nicht entschließen, wiederum für das Amt des Bundeskanzlers zu kandidieren. Die verantwortungsbewussten Bürger würden Ihren Politikausstieg begrüßen. Ich nenne einige Gründe:

„Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel“ weiterlesen

Herrn Dr. Stefan Loth, Geschäftsleitung Volkswagenwerk

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 30.08.2016

Sehr geehrter Herr Dr. Loth,

es ist unverständlich, wie sich die Leitung des VW-Konzerns durch die derzeitige Bundesregierung täuschen lässt.

Verbrennungsmotoren verbrennen Treibstoff zu Wasser und Kohlendioxid. Aufgrund der Reaktionsgleichungen lässt sich aus dem Treibstoffverbrauch der Kohlendioxid-Ausstoß exakt berechnen. Emissionsmessungen sind deshalb total überflüssig.

In der seriösen Wissenschaft ist längst bekannt, dass Kohlendioxid-Emissionen keinen schädlichen Einfluss auf das Klima haben, weil die Absorption der 15µm-Abstrahlung durch das Kohlendioxid der Troposphäre längst gesättigt ist. Lediglich die Flanken der 15µm-Bande sind geringfügig ungesättigt. Die Klimasensitivität des Kohlendioxids beträgt weniger als 1°C.

Das Verhalten der Bundesregierung gegenüber dem VW-Konzern zeigt, dass die Bundesregierung am Wohl unseres Volkes und am Gedeihen unserer Volkswirtschaft kein Interesse hat.
Hoffentlich investiert der VW-Konzern nicht zu viel in unwirtschaftliche Elektroautos. Nach dem Politikausstieg der Frau Merkel ist mit einer Rückkehr Deutschlands zu einer realistischen Energiepolitik zu rechnen. Der SPIEGEL hat bereits einen vernünftigen Artikel zur Kernenergie veröffentlicht.

Es wäre zu wünschen, dass die Wirtschaft energisch Widerstand leistet gegen die irrationalen Entscheidungen der Bundesregierung, die unserem Volk viel Schaden zufügen.
Ich verbreite dieses Schreiben und füge es der Dokumentation „Zukünftige Stromversorgung“ bei (www.fachinfo.eu/fi178.pdf).

 

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

PS: Kopien an Fachleute, Politiker, Medien

Warum kaum jemand auf die Kriegsverbrechen Frankreichs hinweist

Mit freundlicher Empfehlung – Johannes Thießbrummel (zum Original-Beitrag von Contra Magazin)

Im Nahost-Konflikt im Allgemeinen und im speziellen Fall Syrien, werden als Hauptakteure oftmals nur Syrien, Amerika, Russland, Großbritannien, die Türkei, die Kurden und die islamistischen Terrormilizen genannt. Die Rolle Frankreichs wird auf ein Minimum runter gespielt und medial debattiert man gerne über die Opferrolle Frankreichs beim Thema Terrorismus.

Von Christian Saarländer

Ein Bombenangriff hier und eine Kommandooperation dort. Immer wieder beklagt die syrische Regierung militärische Aktionen der Franzosen, wo auch Zivilisten Opfer der militärischen Interventionen Frankreichs werden. Ähnlich wie man es über die Berichterstattung über Amerikas Engagement in der Nahost-Region kennt, glänzen westliche Leitmedien durch Schweigen, wenn es darum geht, zivile Opfer anzuklagen, deren Gesamtsumme nicht so einfach festgestellt werden kann, da man 2011 beginnen müsste und nicht erst 2015, nachdem Russland auf Bitten der syrischen Regierung in den Konflikt eingetreten ist.

Über die zivilen Opfer, die das russische Militär zu verantworten haben soll, spricht man lang und breit. Westliche „Experten“, die über den Krieg in Syrien gerne in Talkrunden oder in großen Medien sprechen, haben es bereits zu einer Alltagsweisheit erklärt, dass russische und syrische Militärs mehr Zivilisten als Terroristen töten sollen. Krankenhäuser und Kinderbilder sollen diese Thesen unterstützen, damit der Zuschauer an solche Märchen und Propagandastories glaubt, wie an das Amen in der Kirche.

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Staatsmacht vs. Bürger: Das Recht des Einzelnen wird mit Füßen getreten

Mit freundlicher Empfehlung – Johannes Thießbrummel

Sie kennen keine Gnade

Aus gegebenem Anlass soll dieser Beitrag zeigen, wie wir uns selbst vorhandene Probleme geschaffen haben, mit denen wir nicht nur heute, sondern auch in der Zukunft zu kämpfen haben. Wir befinden uns mittlerweile in einem System, in dem das Recht des Einzelnen anscheinend nicht mehr zählt und mit den Füßen getreten wird.

Thomas Stoll

Leider kann man es nicht oft genug sagen und schreiben. Und man kann es nicht besser verständlich machen an den Geschehnissen, die am 25.08.2016 und am 22.08.2016 bekannt geworden sind. In beiden Fällen geht es um die Zwangsräumung von Wohnraum – im ersten Fall allerdings nicht aufgrund Mietschulden, sondern anderer Dinge, zu denen man sich mir gegenüber trotz Anfrage nicht äußern wollte. Ganz im Gegenteil man hat mir geraten, zu diesem Thema keine öffentliche Stellungnahme abzugeben. Es geht auch nicht um diesen Fall speziell, sondern darum, wie Rechte mit Füßen getreten werden.

Im Fall vom 22.8.2016 wurde eine kranke und behinderte Frau aus der Wohnung zwangsgeräumt, die dort 16 Jahre lang lebte und die keine Mietschulden hatte. Diese Frau sitzt im Rollstuhl und hat zwei Hunde. Sie verfügte, so weit bekannt, über eine Betreuerin. Verständlich, denn wenn man den Wohnraum der Frau gesehen hatte, mittels Video der Bürgerinitiative, die die Zwangsräumung verhindern wollte, war einem durchaus klar, dass diese Frau Hilfe benötigt. Diese Hilfe allerdings bekam diese Frau anscheinend nicht, man hat sie im Stich gelassen mit ihren Erkrankungen, ihren zwei Hunden und mit ihrem Schicksal. Die Aktion der Bürgerinitiative lief trotz Proteste und einiger Menschen, die dem Aufruf nachkamen, vor Ort zu sein, im Sande. Die Frau wurde vor die Tür gesetzt.

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Herrn Bundesminister Thomas de Maiziere

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 26.08.2016

Sehr geehrter Herr de Maiziere,

die Unkenntnis unserer Politiker bezüglich des Islam ist katastrophal. Mit Ihrer Genehmigung durften in Köln 40.000 Moslems für eine islamische Diktatur demonstrieren. Um das deutsche Volk vor gewaltbereiten Moslems zu schützen, haben Sie angeregt, Lebensmittelvorräte anzulegen. Sie befürchten, daß Moslems die Elektrizitätsversorgung angreifen. Welch eine Torheit! Wie man sich gegen Selbstmordattentäter wehrt, können Sie am besten von Israel lernen.

Die aggressiven Moslems interessieren sich nicht für die Stromversorgung, sondern wollen ins Paradies. Mohammed hat ihnen versprochen, direkt ins Paradies zu kommen, wenn sie ihr Blut vergießen im Kampf für den Islam, was am besten durch Selbstmordattentate möglich ist:

„Zieht aus, leicht und schwer, und kämpft mit eurem Gut und mit eurem Blut für Allahs Sache! Das ist besser für euch, wenn ihr es nur wüßtet!“ (Sure 9:41). „Diejenigen, die glauben und auswandern und mit ihrem Gut und ihrem Blut für Allahs Sache kämpfen, nehmen den höchsten Rang bei Allah ein; und sie sind es, die gewinnen werden.“ (Sure 9:20). „Und diejenigen, die auf Allahs Weg gefallen sind – nie wird Er ihre Werke zunichte machen. Er wird sie rechtleiten und ihren Stand verbessern  und sie ins Paradies führen, das Er ihnen zu erkennen gegeben hat.“ (Sure 47:4-6). Weitere Koranstellen zur Gewaltanwendung: www.fachinfo.eu/fi033.pdf.

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Die Bundesregierung bricht das Grundgesetz – die Justiz schweigt

Kay Hanisch – 23.6.2016

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich, sagt das Grundgesetz der BRD (Art.3 (1) GG). Aber in Wirklichkeit gilt dieser Grundsatz offenbar nicht, denn die Mitglieder der Bundesregierung können sich sehr wohl über die Gesetze hinwegsetzen, ohne daß ihnen etwas passiert. So kann die Bundesregierung ganz klar die Regeln des Grundgesetzes verletzen ohne daß ein Regierungsmitglied dafür zur Verantwortung gezogen wird oder wenigstens durch das Bundesverfassungsgericht gerügt wird.
Auffällig war das Ganze zum Beispiel in der Asyldebatte. Das Asylrecht ist im Grundgesetz klar definiert. So erhält nach Art. 16 (2) GG keiner Asyl, wer „aus einem Mitgliedsstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist.“
Ins Deutsche übersetzt: Nur wer per Flugzeug oder Schiff über Ost- oder Nordsee nach Deutschland einreist, hat überhaupt ein Recht auf Asyl, da alle Nachbarländer die Kriterien sicherer Zufluchtsstaaten erfüllen.
Da die meisten Flüchtlinge übers Mittelmeer nach Europa kommen, hätte die Anwendung dieses Grundgesetzartikels sicherlich die Folge, daß fast alle Flüchtlinge in den armen Südstaaten, besonders in Griechenland und Italien fest säßen. Dies zeugt natürlich auch nicht gerade von Solidarität innerhalb der Europäischen Union und eine faire Verteilung der Flüchtlinge über die ganze EU wäre wünschenswert.

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Das Schwelen der Lunte

Contra Magazin – 23.08.2016

Laut der Bürgermeisterin von Calais, Natasha Bouchard, ist die Migrantengewalt in ihrer Stadt „völlig außer Kontrolle“ geraten. Der berüchtigte „Dschungel“ wurde zwar schon mehrmals geräumt, entsteht jedoch immer in kürzester Zeit wieder neu. Sexuelle Ausbeutung und Versklavung von Frauen und Kindern ist dort genauso an der Tagesordnung wie gewaltsame Übergriffe auf Bevölkerung und Polizei. Dabei ist Calais nur der bekannteste, längst jedoch nicht der einzige dieser „Hotspots“.

Von Marcello Dallapiccola

Die eindringlichen Warnungen kommen in immer kürzeren Abständen. In Italien warten bereits zehntausende, vorwiegend junge Männer aus Afrika darauf, eine Passage gen Norden zu finden – in eines der Sozialleistungsparadiese Österreich, Deutschland oder Schweden. Die zu reinen Schlepperorganisationen verkommenen „Grenzschützer“ und „Seenotretter“ sorgen indes täglich für Nachschub in großer Zahl; direkt vor der libyschen Küste werden die Schlauchboote aufgebracht, deren Insassen dann auf Kosten des europäischen Steuerzahlers quer übers Mittelmeer bis nach Süditalien transportiert, anstatt dass man sie durch die 3-Meilen-Zone zurückschicken würde.

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PEGIDA Veranstaltung am 22. August 2016

  1. Gesamteindruck

Sie hielt eine kritische und mitreißende Rede- es folgte lang anhaltender Beifall.

  • Die Stimmung bei den Teilnehmern war zunehmend knisternd und gereizt: Das Volk ist immer weniger bereit diese Regierung mit den verräterischen und überbezahlten Abgeordneten zu tragen.
  • Die zwangsfinanzierten Medien (Radio und Fernsehen) hielten es erneut nicht für erforderlich über diese Veranstaltung zu berichten.
  1. Verlauf der Veranstaltung und Inhalt der Reden

Gesamtaufzeichnung (1h, 40 Minuten)

 

Rede von Siegfried Däbritz  (15 Minuten)

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Was kostet ein Bundestagsabgeordneter?

Von Anonymous

China, bekannt für seine endlosen Wälder und seine Expertise auf dem Gebiet der „nachhaltigen Forst- und Holzwirtschaft“ ist Ziel einer Delegation des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages. Die Delegation wird vom 18. bis zum 25. August in China Bäume staunen und mit „der chinesischen Staatsforstverwaltung und der chinesischen Staatsforstakademie“ sprechen.

Ob die Abgeordneten auch mit Menschen sprechen, ist eine derzeit ungeklärte Frage. Die Delegation besteht aus den Abgeordneten Cajus Caesar, André Berghegger, beide CDU/CSU, und Christian Petry von der SPD: Ob die Abgeordneten das Wissen, das sie (hoffentlich) von ihrer siebentägigen Reise mitbringen, in einem Reisebericht oder gar in einer Abhandlung über die nachhaltige Holzwirtschaft in China niederschreiben oder auf welche andere Art, sie den Steuerzahlern, die den Ausflug finanzieren, den Nutzen desselben erklären, ist eine weitere Frage, die ebenfalls ihrer Beantwortung harrt.

Bis die Antworten von Bürgern eingefordert werden und vorliegen, hat sich der wissenschaftliche Blog Sciencefiles die Frage gestellt: Was kostet so ein Bundestagsabgeordneter eigentlich. Die folgende Rechnung stellt die durchschnittlichen Kosten per Bundestagsabgeordnetem für ein Jahr einer Legislaturperiode auf Grundlage des Bundeshaushaltsplanes für das Jahr 2016 zusammen.

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Offener Brief – an Herrn Dr. Peter Tauber MdB

 Ulrich F. Sackstedt – 21.08.206

 

Herrn

Dr. Peter Tauber MdB

B e r l i n

_______________________

 

 

Sehr geehrter Herr Dr. Tauber,

ich hörte von Ihrem Engagement gegen die unsäglichen Vorgänge, die sich auf die Denunziationsaufrufe einer sogenannten Amadeu-Antonio-Stiftung beziehen.

Dafür zunächst meinen Dank.

 

Ich kann nur hoffen, daß die Stimmen derer, die sich gegen die weitere Umwandlung unseres Staatswesens in einen neokommunistischen totalitären Rätestaat wendet, mehr werden und die noch reihenweise schlafenden MdBs wie auch andere Politiker den Weg zurück von der Ideologie in die Realität finden.

Mit großer Sorge sehen wir Älteren, was inzwischen alles geschehen ist, wenn Regierung und Staatsführung in die falschen Hände gerät.

Auch der kometenhafte Aufstieg einer AfD sowie die weiterhin anhaltenden, von der Presse aber regelmäßig falsch bezifferten und diffamierend dargestellten Pegida-Protestversammlungen dürften zeigen, was auf dem Spiel steht, nachdem die selbstherrliche, undemokratische, das Parlament übergehende Grenzöffung der Frau Merkel dieses Land in einen Vielvölkerstaat umgewandelt hat. Damit sind sowohl sämtliche Grundwerte in Gefahr als auch die Aufrechterhaltung des inneren Friedens.

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Wer Wind sät, wird Sturm ernten . . .

PEGIDA Veranstaltung am 15. August 2016

Gerd Medger – 20.08.2016

  1. Gesamteindruck
  • Auf dem Dresdner Altmarkt versammelten sich erneut tausende Patrioten zum Protest gegen die Regierung.
  • Etwa 20 Pseudodemokraten veranstalteten auf dem Versammlungsplatz eine Sitzblockade.
  • Feurische und inhaltsreiche Reden
  • Mehrfach erfolgten Rufe tausender Patrioten: „Merkel muß weg“
  • Die Politik spürt ihren eigenen Untergang und stielt der PEGIDA immer mehr Losungen und Forderung und gibt sie als die eigenen aus.
  • Als Redner der nächsten Kundgebungen wurden angekündigt:
  • Renate Sandvoss (22. August)
  • Jürgen Elsässer (28. August)
  • Die Teilnehmerzahl wird von den Systemmedien in bewährter Weise regelmäßig heruntergelogen. Der Dresdner Altmarkt war aber voller Patrioten.
  1. Verlauf der Veranstaltung und Inhalt der Reden

Gesamtaufzeichnung Teil 1  (1.h 9 min.)

  • Minute 0: Information über die Sitzblockade der Pseudodemokraten
  • weiter ab Minute 11.50
  • Minute 11.50: Rede von Siegfried Däbritz
  • Minute 24,20: Rede von Wolfgang
  • Minute 45: Beginn des Spazierganges
  • Minute 53: Es wird ein Plakat mit der Ankündigung gezeigt:

„7.-21.8 Friedensfahrt Berlin –Moskau/ nie wieder Krieg“

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Keine Chance zur Überwindung des Merkel-Staatsstreichs gegen Volk

Empfohlen von U. Sackstedt – 17.08.2016

Liebe Mitdenker,
es gibt keine Chance zur Überwindung des Merkel-Staatsstreichs gegen Volk, Grundgesetz, Recht und Gesetz, durch Teilnahme an dem korrupten und verlogenen Pseudo-Parlamentarismus. Parteien sind auf der BRD-Bühne nur Akteure in einem Trauerspiel, in dem sich die Regie im Verborgenen hält. Die derzeit aufgeführte AfD-Führungskrise ist beredtes Beispiel für die Methoden der Tyrannei, jeden Ansatz von Opposition bei feigen „Besitzbürgern“ (zufriedene Sklaven) sofort zu unterdrücken.

Wenn man merkt, dass ein System von innen heraus nicht mehr zu ändern ist (vgl. Besatzungszone BRD), rennt nur der Unvernünftige weiter mit dem Kopf gegen die Wand. In solchem Fall ist die Konsolidierung des Widerstands gegen Ausplünderung und Versklavung außerhalb des Systems der einzig richtige Weg.
Während das Land von dem Machtsyndikat zielstrebig mit kriminellen Banden aus feindlichen Kulturkreisen geflutet, die sozialen Einrichtungen der Arbeitnehmer geplündert und die Standards für Anwendung von Recht und Gesetz von anti-deutschem Rassismus ausgehebelt werden, befriedigen sich sogen. Patrioten noch immer mit „frommen Worten und intellektuellem im Kreis Drehen.“

Tatjana Festerling hat es in einer denkwürdigen Veranstaltung in Paris unterstrichen: „Mit Logik, Rationalität und Vernunft ist das an Europa begangene Verbrechen schon längst nicht mehr aufzuhalten. Es geht schlicht um die Frage von Sein oder Nichtsein. Der Preis der Freiheit ist der Mut“

 

Was ist los auf der Krim?

Ein Beitrag von Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz (Nachdruck)

Moskau spricht von Sabotageversuchen an der Grenze zur Ukraine. Es sei zu Gefechten gekommen, die zwei Menschen das Leben gekostet hätten (andere Quellen sprechen von vier Toten, zwei auf jeder Seite). Nach einer Großfahndung habe man Verdächtige festgesetzt und insgesamt vierzig Kilogramm Sprengstoff beschlagnahmt.

Kiew bestreitet jede Beteiligung an diesem Vorfall, hält das Ganze für eine russische Provokation als Vorwand für weitere Aggressionen gegen die Ukraine und  versetzt die Streitkräfte in Alarmbereitschaft.

Das ist das, was man hört. Gesichert ist bislang nichts. Doch die Schuldigen stehen bereits fest. Die Russen, wer sonst? Das kann ja sein. Aber wäre es nicht sinnvoll, den Dingen zunächst auf den Grund zu gehen?

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Völkerwanderungen und die moderne Naivität

in Contra-PunktContra-Spezial 17. August 2016

Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass größere Völkerwanderungen niemals friedlich abliefen. Warum sollte es heutzutage anders sein? Heute sind die Europäer wie damals die Inka: naiv.

Von Marco Maier

 

Als die Hunnen etwa um das Jahr 375 nach Europa einfielen, lösten sie eine Völkerwanderung aus. Goten und Vandalen aus dem Osten des Kontinents machten sich in großen Fluchttrecks nach Westen auf und setzten so dem ohnehin schon maroden Weströmischen Reich wohl – vereinfacht gesagt – den Todesstoß. Auch später, als unzählige Europäer sich auf nach Amerika machten, mussten die Reiche und Stammesgebiete der Indianer nach und nach den Siedlungen und Herrschaftsansprüchen der Neuankömmlinge weichen.

Diese beiden unterschiedlichen und dennoch anschaulichen Beispiele sind beispielhafte historische Ereignisse. Auch an anderen Orten gab es mehr als genug solcher Verdrängungs- und gar Vernichtungsprozesse, die zur Dezimierung und teils gar zur Vernichtung ganzer Völker und Kulturen führte. Jene Menschen in den eroberten Gebieten, die überlebten, mussten sich dann jeweils unterordnen und assimilieren, bzw. gingen nach und nach in einer Mischbevölkerung auf. Wer nun glaubt, dass diese Zeiten vorbei sind und sich die Menschheit weiterentwickelt habe, der ist völlig naiv. Eine „friedliche multikulturelle Gesellschaft“ wird es nicht geben, da die dominantere Kultur stets die Normen und Regeln festlegen wird – außer man macht es wie Singapur oder Malaysia und regiert das Land mit harter Hand.

Europa hat schon in den vergangenen Jahrzehnten Millionen von Menschen aus den ehemaligen Kolonien, sowie aus der Türkei und diversen asiatischen Ländern aufgenommen. Im Zuge der jüngsten Flüchtlingskrise sind weitere Millionen hinzugekommen und noch viele weitere Millionen mehr haben sich bereits auf den Weg gemacht oder werden in den kommenden Jahren noch versuchen, Europa zu erreichen. Das hat auch enorme gesellschaftliche Auswirkungen, zumal es sich zumeist um junge Männer handelt und ein Männerüberschuss bringt ein enormes gesellschaftliches Konfliktpotential mit sich. Das sind dann die vielgescholtenen „Rapefugees“, die ihre sexuellen Triebe dann bei (Gruppen-) Vergewaltigungen ausleben. Doch das ist nur ein Nebenaspekt.

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EU-Führung und Merkel starrköpfig und lernunfähig bis zum Untergang!

H. Mögel – 16.08.2016

Beide haben schwere Rechtsbrüche begangen und eine verbrecherische Politik eingeleitet, die den Verbrechen Hitlers nacheifert. Die Schaffung eines EU-Großreiches mit Auflösung der National-Staaten ist ihr krankhaftes Ziel, das sie gegen die Bevölkerung mit allen Tricks durchsetzen wollen.

Einen vernünftigen und einsehbaren Grund dafür haben sie nicht, deshalb tischen sie immer wieder ihre Lüge auf, Europa würde sonst in der Welt in politischer und wirtschaftlicher Bedeutungslosigkeit versinken. Diese Behauptung ist völlig unhaltbar, da sie über kein umfassend glaubhaftes Modell verfügen, das exakt die Entwicklung der Produktions- und Warenströme weltweit vorausberechnen kann bei gleichzeitiger Berücksichtigung der politischen weltweiten Veränderungen.

Sie verschweigen gleichzeitig, dass sie die weltweiten negativen Folgen durch eine Großdiktatur Europa und den Verrat an den Völkern in Europa nicht ansprechen dürfen und außerdem die Folgen in keiner Weise abschätzen können.

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Parteiendiktatur: Repräsentative Demokratie ist keine Demokratie

Empfehlung von Johannes Thiesbrummel – 16.08.2016  (zum Originaltext)

Das politische System der repräsentativen Demokratie ist ein Hort von Vetternwirtschaft, Korruption, Misswirtschaft und Betrug am Volk. Das Wahlvieh dient nur als Alibimaßnahme für die Umsetzung der Interessen kleiner elitärer Gruppen.

Von Marco Maier

 

Wer glaubt, die „repräsentative Demokratie“ wäre wirklich so repräsentativ und würde in Sachen parlamentarischer Mehrheitsverhältnisse tatsächlich ein Abbild des „Volkswillens“ darstellen, der irrt gewaltig. Auch wenn dies die Politiker immer wieder so darstellen, ist dem nicht so. Denn: Die Wahl von Parteien ist faktisch immer eine Kompromissfrage. Faktisch jeder Wähler hat seine eigene Gewichtung nach Themen, seine Punkte die favorisiert und absolut abgelehnt werden. Das Ergebnis: Teilweise werden die Parteien nur deshalb gewählt, weil sie in den (den Menschen wichtigen) Themen stark sind, während andere Parteien nur Kleinparteien bleiben, weil sie eben oftmals solche „Wegen diesen Programmpunkten KANN ich diese Partei nicht wählen“-Themen aufweisen.

Parteien wie die Linkspartei oder die Grünen könnten deutlich mehr Stimmen bekommen, wenn sie nicht diesen zersetzerischen neulinken gesellschaftspolitischen Kurs fahren würden. Wer die parteipolitischen Schwerpunkte auf Themen setzt, die lediglich für irgendwelche Minderheiten interessant sind, wird auch immer eine Minderheitspartei bleiben. Selbst wenn man in anderen Bereichen durchaus interessante politische Ansichten vertritt.

Ich selbst sehe das immer wieder bei den ganzen „Wahl-o-maten“ und diversen anderen Tests für die eigene politische Ausrichtung, bei denen ich grundsätzlich eher in der linksliberalen Ecke lande bzw. bekomme Parteien wie die Linke, die Grünen oder die Piraten vorgeschlagen. Doch wegen einiger gesellschaftspolitischer Ansichten und Punkte dort, kann ich diese Parteien nicht wählen. Wähle ich dann jedoch eine andere Partei aus dem rechtsliberalen oder rechtskonservativen Spektrum, werden meine Wünsche und Vorstellungen in anderen Bereichen nicht abgedeckt. So wie es mir dabei geht, geht es wohl auch vielen anderen Menschen: Wenn man eine Partei wählt, dann macht man Kompromisse.

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Eingelullt?

Dorflinginformativ – objektiv – unterhaltsam

Er will Deutschland sicherer machen, der Herr Innenminister de M. Dafür hat er ein ungeheuer wichtiges Gesetzespaket geschnürt, das er mit ebenso ungeheuer wichtiger Stimme in den Nachrichten vorträgt. Ganz so, als ob ihm ein schnorriger Tonfall zu der Kompetenz verhelfen könnte, von der er weiß, dass sie ihm fehlt. Sein bemühtes Selbstverständnis ist aber leider nur eine weitere Rolle in einem schlechten Spiel, dem Spiel vom Untergang Deutschlands.

Der Islam hat nach seinen schwerwiegenden Erkenntnissen nichts mit dem Dschihad zu tun und die Flüchtlinge nichts mit den Gotteskriegern. Dennoch sieht er sich genötigt, die Terrorbekämpfung zu forcieren, ganz so, als handele es sich dabei um ein Naturereignis, das uns bedroht. Dass er dabei ganz nebenbei noch die letzten Reste überkommener bürgerlicher Freiheiten zu liquidieren versucht, ist ein willkommenes Randprodukt der vereinten Bemühungen, in die der Genosse Maas mit seinen Internetschnüfflern genauso einbezogen ist wie die Heuschrecke Schäuble, welche die Abschaffung des Bargelds vorbereitet.

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Herrn Dr. Franz Alt

Hans Penner – 19.08.2016

Sehr geehrter Herr Dr. Alt,

als Energie-Experte haben Sie die interessante Entdeckung gemacht, dass die Sonne keine Rechnung stellt. Nicht ganz verstanden habe ich, warum trotzdem einige hunderttausend Haushalte ihre Stromrechnungen nicht bezahlen können und warum ganze Industriezweige wegen zu hoher Stromkosten auswandern. Warum sind in Ländern, welche die Sonnenenergie viel weniger nutzen, die Stromkosten viel niedriger?

Meines Wissens decken Wind und Sonne nur etwa 25 Prozent unseres Strombedarfs. Haben Sie eine Idee, wie die restlichen 75 Prozent unseres Strombedarfs gedeckt werden können?

Ihre Kritik an der Kernenergie habe ich auch nicht verstanden. Die Reaktorexplosionen von Tschernobyl und von Fukushima waren Beweise für die Beherrschbarkeit der Kernenergie, wenn man die Ursachen der Explosionen kennt.

Falls Sie antworten möchten stelle ich Ihre Antwort ins Internet unter: www.fachinfo.eu/altfranz.pdf

 

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

Traumatisierte Flüchtlinge heute und damals

Helmut Müller  – 11.08.2016

Traumatised refugees now and then

Sie kommen in Massen und werden durch die Bank automatisch „Flüchtlinge“ genannt. Jeder zweite ist angeblich traumatisiert, was immer darunter verstanden wird, und offensichtlich unabhängig davon, ob die Schnell-Diagnose einer objektiven und genauen Überprüfung standhält oder nicht. Doch nach Einschätzung der deutschen Bundestherapeutenkammer benötigen jetzt schon bis zu 80.000 betroffene „Flüchtlinge“ eine Therapie. In Kenntnis der Migrationsfakten und der Dehnbarkeit des Begriffs müssten daher in den nächsten Jahren Millionen Neuankömmlinge trauma-gerecht therapiert werden.

Heutige Wünsche gehen nun dahin, dass kassenärztliche Vereinigungen und Krankenkassen neben Medizinern und Psychotherapeuten Behandlungen auf ihre Kosten abrechnen lassen. Und, eh klar, Dolmetscher sollten gleich mitfinanziert werden. Natürlich nicht von grünen oder anderen Sozialromantikern, die verlangen solches nur. Und bei denen weiß man ja längst , dass sie bereits dann ein „Trauma fürs Leben“ an die Wand malen, wenn einmal ein Betroffener, Flüchtlingsbub oder nicht, nach einem Diebstahl eine wahrlich verdiente Ohrfeige bekommt.

Die Trauma-Masche könnte sich inzwischen herumgesprochen haben. Da ich persönlich schon Bekanntschaft mit auskunfts-willigen „Flüchtlingen“ machen durfte und Berichte aus der jeweiligen Region genau verfolge, fällt es mir schwer, bestimmten Erzählungen Glauben zu schenken. Ohne Zweifel haben viele Migranten schwere Belastungen und Strapazen, auch erniedrigende Behandlungen auf sich nehmen müssen, darunter besonders Kinder zu leiden haben. Ich bezweifle aber, dass jeder zweite „Flüchtling“ derart Schreckliches erlebt hat, was eine Therapie auf Steuerzahlers Kosten unbedingt erforderte.

„Traumatisierte Flüchtlinge heute und damals“ weiterlesen

Herrn Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 09.08.2016


Herr Professor Bedford-Strohm,


Sie fordern, dass in Deutschland flächendeckend in den Schulen die totalitäre Ideologie des Islam gelehrt werden soll, die mit unserem Grundgesetz unvereinbar ist (http://www.focus.de/politik/videos/ekd-vorsitzender-bedford-strohm-fordert-islamunterricht-an-deutschen-schulen_id_5570627.html). Mit dieser Forderung treiben Sie die Zerstörung unserer Kultur voran. Islam ist die Lehre des Mohammed, die im Koran unabänderlich festgelegt ist und göttliche Autorität beansprucht. Jedes Jahr wird im Ramadan die Herabsendung des Koran vom Himmel gefeiert.

Wesentliche Forderungen des Koran, die den jungen Menschen nach Ihrem Willen eingeimpft werden sollen, sind:


– Das Grundgesetz muss durch die islamische Scharia ersetzt werden.
– Muslime dürfen sich nicht integrieren.
– Die Freiheit der Religionswahl muss verboten werden.
– Dieben müssen die Hände abgehackt werden.
– Staat und Religion dürfen nicht getrennt werden.
– Nichtmuslime müssen mit Gewalt bekämpft werden.
– Der christliche Glaube muss verboten und bestraft werden.
– Frauen dürfen rechtlich nicht Männern gleichgestellt werden.

Mit Ihrer Forderung stellen Sie sich als Vorsitzender der Evangelischen Kirche auf die Seite der Feinde des Christentums und der Feinde des demokratischen Rechtsstaates. Wer Kirchensteuern zahlt fördert den Islam. Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

In Sorge um die Zukunft der jungen Generation


Hans Penner

Köln Bonner Flughafen und seine großen Geheimnisse bei Nacht

HEIKO – 06.08.2016   GEHEIMNISSE BEI NACHT

Nacht für Nacht alle 3-5 Minuten ab etwa 1 Uhr morgens klammheimlich Tausende Migranten im Köln Bonner Flughafen


Wenn ich diese Misere bedenke, dass Nacht für Nacht alle 3-5 Minuten ab etwa 1 Uhr morgens klammheimlich Tausende Migranten im Köln Bonner Flughafen landen und dann über diesen Umschlagplatz verteilt werden, sträuben sich bei mir die Haare!


Da sind große Flieger bei, die pro Flugzeug über 500 Passagiere fassen! Das geht jetzt schon wochenlang. Die Herkunft kann man erahnen: Türkei, Griechenland, Italien! Von unseren gleich-geschalteten Medienlandschaften hört man zu diesem Zusammenhang nichts, ist aber auch egal, sollten sie etwas berichten wäre es sowieso gelogen!


Ich habe eine ernst gemeinte Frage an Sie: Gibt es für Ihre Aussagen Beweise? Ich sehe das Flüchtlingsthema ebenfalls kritisch. Bin aber generell bei allem, was ich an Informationen aufschnappe erst einmal skeptisch. Also woher wissen Sie das, was da nachts heimlich am Flughafen abläuft? Arbeiten Sie dort? Um ihnen diese Frage genauestens zu beantworten, gehen sie bitte zu besagtem Flughafen und überzeugen sie sich selbst!

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PEGIDA Veranstaltung am 1. August 2016

Gerd Medger – 07.08.2016

pegida15082016

  1. Gesamteindruck
  • Es war das erste Treffen der Patrioten nach den Terror- und Mordanschlägen in Deutschland.
  • Der Zustrom der Teilnehmer war deutliche größer. Der Versammlungsplatz, der Dresdner Neumarkt, war erneut voller Patrioten.
  • Bereits vor Beginn der Veranstaltung riefen mehrmals Tausende spontan: „Merkel muß Weg“
  • Die Unduldsamkeit der patriotischen Menschen, angesichts der ständig verschärften Terror- und Kriegsgefahr, sowie der gewaltsamen Übergriffe auf die Deutschen durch die „Flüchtige/Asylbegehrer/Migranten verschärft sich immer mehr.
  • Als Gegendemonstranten kamen erneut Schreikinder mit Plakaten und Trillerpfeifen zum Einsatz. Der Polizei gelang es aber erfolgreich diese zu hindern, die angemeldete friedliche Demonstration der PEGIDA zu stürmen.
  • Die System-Medien, so auch die zwangsfinanzierten Öffentlich-Rechtlichen Sender, hielten es nicht für nötig ausführlich über diese Veranstaltung der Patrioten zu berichten.

Eine Ausnahme bildete, allerdings mit einem dürftigen Inhalt die Sächsische Zeitung. Die Dresdner Neueste Nachrichte zeigte lediglich Bilder von der Veranstaltung.

  • Micheal Stürzenberger hielt erneut eine mitreißende, feurische und zugleich anklagende Rede. Er wurde mehrmals mit den Rufen Tausender „Merkel muß Weg“ unterbrochen.
  • Für August wurden Renate Sandvoß und Jürgen Elsässer (Compact-Magazin) sowie für Anfang September ein Vertreter der AfD (kein sächsischer) als Redner angekündigt.

 

  1. Verlauf der Veranstaltung und Inhalt der Reden

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Deutschland in der Zange

Johannes Hertrampf – 31.07.2016

 

Warum ein neues Geschichtsbild des Zwanzigsten Jahrhunderts?

Warum geht es mit der Opposition so schleppend voran?

Wie wahrscheinlich ist es, dass hier ein Zusammenhang besteht?

Die Geschichtsbilder sollen Zeiten erklären, charakteristische Tendenzen aufdecken. Sie gehen in die Gegenwart ein, insofern Vergleiche gezogen und Auswirkungen festgestellt werden. Aus der Geschichte soll gelernt werden, heißt es. Mit der Geschichte leben, anstatt sie zu verdrängen. Aber wie lebt man mit der Geschichte? Je näher das vergangene Ereignis dem Heute ist, desto einleuchtender ist der Gedanke, nicht zweimal den gleichen Fehler zu machen. Also gab es bei allen politischen Umbrüchen den Großen Kehraus. Heute zeigen die Regierenden auf die Türkei und haben es zur Wende im östlichen Teil der BRD ähnlich getrieben. Demokratischer Umgang sieht anders aus. Er schafft Konsens nicht durch Verbote, sondern durch Gedankenaustausch. Er reißt nicht nieder, sondern lässt den Geist sich entzünden an den Zeugnissen der Vergangenheit. Die Vergangenheit ist nur eine Gefahr, wenn sie nicht gründlich aufgearbeitet wurde. Und das ist die Regel in der Herrschaftsgesellschaft. Deshalb die Verfolgungen, Verbote und Vorschriften. Die Geschichte wird nach den gleichen Regeln definiert wie die Gegenwart.

Zu jeder Zeit achten die Regierenden darauf, dass das systemtragende Geschichtsbild verbreitet wird. Sie verstehen sich als Resultat der Entwicklung. Und schon die Tatsache, dass sie regieren, soll anderen Beweis genug sein, dass sie historisch berechtigt sind. Das ist zwar keine zwingende Logik, aber Realität und daher naheliegend. Auf die zu ihnen führende Geschichtslinie kommt es ihnen an, die sie als Zweck der ganzen Entwicklung erscheinen lässt. Wer sich auf dieser Linie bewegt, der steht auf ihrer Seite. Wer ihr Herkommen nicht so sieht, der gehört nicht nur nicht zu ihnen, sondern überhaupt nicht zur Gemeinschaft der Staatsbürger. Staat und Politik werden von ihnen fälschlicherweise als ein und dasselbe verstanden. Wenn die Politiker das Ergebnis der Geschichte sind, glauben sie, dann verkörpern sie die geschichtliche Tendenz. Alles, was sie sagen, hat eine tiefe Bedeutung. An dieser Stelle kann dann das Denken der von ihnen Geführten aufhören, weil der gegenwärtige Staat der beste aller Zeiten ist, ganz im Sinne der Hegelschen Anbiederung: das Vernünftige ist wirklich und das Wirkliche ist vernünftig. So wird das Befassen mit der Geschichte zur bloßen Selbstbestätigung. Das herrschende Geschichtsbild ist dann der Klotz am Bein der Opposition. Es lässt keine abweichende Sicht zu.

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