In der Hoffnung, dass wir über eine dieser Anschriften Frau Oertel erreichen . . .

Elke und Dr. Gundolf Fuchs – 12.02.2015

An die Pegida:  über orgateam@pegida.de und pressestelle@pegida.de . . . 

Wichtigkeit der Fortführung der Proteste und weitere Klärung in der Zielrichtung!Sehr geehrte Frau Oertel und Mitstreiter!Nachdem in Dresden durch ein staatliches Demonstrationsverbot – es erweist sich immer mehr als fadenscheinig und stellt damit einen Verfassungsbruch dar! – durch äußere Einflüsse viel Schwung aus der Bewegung genommen wurde, trat durch Zwistigkeiten in der Führungsmannschaft auch noch eine Spaltung ein, also eine Schwächung von innen her ein. Sie machen aber tapfer weiter, obwohl die Feinde der Pegida-Bewegung den traurigen Erfolg verbuchen können, die Anzahl der Kundgebungsteilnehmer auf etwa ein Zehntel vermindert zu haben. 

Wir haben uns die erste Viertelstunde des Videos über den Pegida-Abendspaziergang am 09.02.15 angesehen. Sie, Frau Oertel, haben mit Hinweis auf das Positionspapier der Pegida den rund 2.000 Kundgebungsteilnehmern dargelegt, wie unberechtigt die Vorwürfe: Rassismus und rechtsextrem sind, die von der Einheitsfront der „Etablierten“ gegen die Pegida und andere „Gidas“ erhoben werden.

Nun sind durch jahrzehntelange und zunehmende internationalistische Beeinflussung die Maßstäbe für rechts und rechtsextrem, volksbewusst und international-denkend stark verändert worden, so dass es gar nicht mehr so auffällt, wenn rechts und rechtsextrem mit-einander gleichgesetzt werden.     

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