Herrn Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD)

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 29.04.2016

Sehr geehrter Herr Maas,

Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit Deutschlands sind begründet. Neuerdings hat die Mainzer Richterin Susanne Gast behauptet, in der AfD gäbe es Fälle von “Judenhetze” und mit dieser Behauptung ein Urteil begründet. Diese Urteilsbegründung ist nicht glaubhaft.

Es ist allgemein bekannt, dass die AfD eine islamkritische Position vertritt. Der Islam bekämpft die UN-Menschenrechtscharta (siehe http://www.islamdebatte.de/wp-content/uploads/2013/03/islamdebatteDE-Menschenrechte-im-Islam.pdf) und ist deshalb grundgesetzwidrig. Wer den Islam zum Bestandteil Deutschlands erklärt, torpediert unseren Rechtsstaat.

Der Islam strebt die Vernichtung der Juden in vergleichbarer Weise an wie der Nationalsozialismus: “Sicherlich findest du, dass unter allen Menschen die Juden und die Götzendiener die erbittertsten Gegner der Gläubigen (Moslems) sind” (Koran Sure 5:82). Unter dem Einfluss des Islam können Juden keine Ladengeschäfte eröffnen, müssen jüdische Schüler ihre Identität verbergen, musste der jüdische Gesamtschulsprecher von Offenburg sein Amt aufgeben. Moslems forderten bei uns öffentlich die Vergasung von Juden.

Hitler war ein Bewunderer des Islam und arbeitete mit dem Islam zusammen (siehe www.fachinfo.eu/fi144.pdf). Moslems verbreiten Hitlers “Mein Kampf”. Hieraus geht hervor, dass Islamkritiker niemals nationalsozialistische Positionen vertreten.

Unsere Kultur und unseren hohen Lebensstandard haben wir Jesus Christus und seiner Lehre zu verdanken, Gott und die Mitmenschen zu lieben. Der Islam bekämpft den Glauben an Jesus Christus als Gotteslästerung.

Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

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