Wahn und Wirklichkeit

Johannes Hertrampf – 26.10.2017

Es ist schon kurios, die beiden größten Verlierer der Bundestagswahl überlegen, wie man den bisherigen politischen Kurs fortsetzen kann. Bei aller Widerspenstigkeit folgte die CSU der CDU und wurde dafür von den Wählern abgestraft. Nach gegenwärtigem Stand hat Merkel die CSU bundespolitisch wieder nur als Anhängsel der CDU vorgesehen, was die Bayern bei der kommenden Landtagswahl hoffentlich entsprechend quittieren werden. Seehofer stellt das Bündnis mit der CDU über jede Vernunft und das erregt Verwunderung und Kopfschütteln in Bayern wie in der ganzen Bundesrepublik. Er hat seine Chance schon vertan.

Das Wahlergebnis hat bei den Spitzen der Unionsparteien bisher kein Umdenken bewirkt. Auch das Ergebnis der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen wird von Merkel zurechtgeredet. Wenn es mit der bisherigen Koalition nicht weitergeht, sucht sie eben nach anderen Partnern. Entscheidend ist die Stimmenmehrheit im Parlament, alles andere ist uninteressant. Für die potentiellen Bündnispartner, Grüne und FDP, ist die Verlockung groß, aber auch die Wahrscheinlichkeit, dann endgültig beim Wähler durchzufallen, denn der Wähler hat sie nicht als Koalitionspartner der Union gewählt, sondern als Oppositionsparteien gegen die Union. Und jetzt helfen sie Merkel aus der Klemme. Sie begeben sich auf dünnes Eis.

In Bezug auf die angestrebte neue Koalitionsregierung kann man sagen: Der Wille der Parteien wird über den Willen des Volkes gestellt. Das Volk hat bei der Wahl differenziert, aber von dieser Differenzierung bleibt bei der Regierungsbildung unter Federführung der Unionsparteien nichts übrig. In dieser Situation wäre ein Ordnungsruf des Bundespräsidenten angebracht. Der Grund für diese Verfälschung des Wahlergebnisses besteht darin, dass die Parteiführer im kleinen Führungszirkel den Kurs ihrer Parteien festlegen und sich anschließend auf die Parteidisziplin berufen. Ihr Umgang mit den Parteien entspricht noch immer mehr einem militärischen Reglement, als dem freiheitlich-demokratischen Geist.

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Denk es

Frank-Ronald Gabler – 28.10.2017

Denk es

Eine Schuld-

und Zinsknechtschaftspolitik

wurde mit dem Kriege des deutschen Volkes Geschick.

Manch einer, der hier nachgedacht,

ward auch ins Gefängnis gebracht.

Die Geschichtspolitik hat die Deutschen entehrt.

Seitdem lebt dieses Volk verkehrt.

Es ist zu erkennen allenthalben,

die Seele des Volkes soll langsam erkalten.

Doch es ergibt sich allseits Sinn,

schauen wir auf andere Länder hin.

Es ist zu vermerken

unverhohlen,

auch anderen Völkern wird die Identität gestohlen.

Wollen wir Tacheles benennen,

so sind die gleichen Mächte zu erkennen.

Der Blick auf ein Märchen schließt hier den Kreis,

von dem manch einer seit seiner Kindheit weiß.

Dessen Namen zu wissen

, kann auch nicht schaden.

„Rumpelstilzchen“ gilt es zu erraten.

Aus der Geschichte wollen wir erkennen,

wie wichtig es ist, die Dinge beim Namen zu nennen.

Es wird bleiben immer dasselbe,

die Zukunft liegt im Volke und nicht im Gelde.

Drum lasst uns überwinden alle Schranken.

Rettet die Völker, nicht die Banken!

Singulares Plurales

Herrn Albrecht Glaser (MdB, AfD)

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 24.10.2017

Sehr geehrter Herr Glaser,

haben Sie vielen Dank für Ihren Mut, die Idee des demokratischen Rechtsstaates gegen die totalitäre Ideologie des Islams zu verteidigen. Ich nehme an, dass sich die verantwortungsbewussten Bürger diesem Dank anschließen.

Die meisten unserer Medien unterstützen die Bestrebungen der Frau Dr. Merkel, Deutschland zu islamisieren: „Wer dem Islam die Religionsfreiheit abspricht, disqualifiziert sich“ (DIE ZEIT). Diesen Standpunkt vertreten auch die Kartell-Parteien. Rechtswidrig forciert Frau Dr. Merkel die illegale Einwanderung von Moslems. Derzeit laufen über 800 Strafverfahren gegen terroristische Moslems (hier).

Medien, Kirchen und Kartell-Parteien bemühen sich intensiv, der Bevölkerung eine falsche Vorstellung vom Islam zu oktroyieren. Der Koran ist das Grundsatzprogramm des Islam und enthält gesetzwidrige Handlungsanweisungen. Die leitenden Gremien des Islam bekämpfen die Menschenrechte-Charta (hier). Der Koran verbietet die Integration von Moslems. Den Islam kann man nicht nach dem Verhalten von Moslems in der Diapora beurteilen.

Verdrängt wird, dass Adolf Hitler ein Bewunderer des Islams war und mit Moslems in der Judenverfolgung zusammengearbeitet hat. Verdrängt wird, dass der Islam ebenso die Judenvernichtung anstrebt wie einst der NS-Staat. Kritiker des Islams können deshalb niemals Nationalsozialisten sein. Eher weist Frau Merkel eine Nähe zum Nationalsozialismus auf, weil sie den Islam legitimiert und zum Bestandteil Deutschlands erklärt hat.

Eine gezielte Täuschung der Bevölkerung erfolgt auch dadurch, dass permanent der Islam als „Religion des Friedens“ (z. B. Bischof Meyns) propagiert wird. Die islamischen Multimorde seien eine Fehlentwicklung und mit dem echten Islam nicht vereinbar. In Wirklichkeit fordert der Koran die Tötung von Nichtmoslems (hier). Mohammed, verpflichtendes Vorbild für alle Moslems, hatte in Medina ein schauerliches Judenpogrom angerichtet.

Eine weitere Täuschung geschieht durch islamische Intellektuelle, die behaupten, der Islam könne reformiert und den westlichen Wertemaßstäben angepasst werden.

Kopien schicke ich auch an Kartell-Politiker, die allerdings Angst haben, sich mit den Belangen der Bürger auseinanderzusetzen.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

Eine Betrachtung zum Ende des Kirchenjahres aus der Sicht eines Lutheraners (protestantischen Christen)

Gerd Medger – 27.10.2017

Allgemeines

Es ist das Ende des Kirchenjahres gemeint.
Mit dem 1. Advent beginnt das Kirchenjahr, also am vierten Sonntage vor dem Weihnachtsfest.
Das Weihnachtsfest wird am 25. Dezember gefeiert. Das heißt, der 1. Advent wird frühestens am 27. November, jedoch spätestens am 3. Dezember gefeiert.

Der 24. Dezember ist kein Weihnachtstag sondern er ist der Heilige Abend an dem die Ankunft des Herrn oder Jesus erwartet wird.
Sollte der 24. Dezember zugleich ein Sonntag sein, dann ist das auch der 4. Advent. Das war im Jahre 2006 der Fall und wird erneut im Jahre 2017 eintreten.
Im Jahre 2011 ist der 1. Advent bereits auf den 27. November gefallen. Das ist in diesem Jahr (2016) erneut der Fall.
Dagegen ist im Jahre 2006 der 1. Advent erst auf den 3. Dezember gefallen. Das wird erst wieder im Jahre 2017 so sein.

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Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 18.10.2017

Frau Dr. Merkel,

es laufen viele Strafanträge gegen Sie. Die Frage nach der Kriminalität Ihrer politischen Entscheidungen ist von existentieller Bedeutung für Deutschland. Es besteht die Gefahr, dass Sie wiederum das Amt des Bundeskanzlers übernehmen. Folgende Fragen nach der Rechtmäßigkeit ihrer Politik stehen im Vordergrund:

1. Unmittelbar nach der Fukushima-Explosion hatten Sie völlig richtig im Fernsehen festgestellt, dass dieses Ereignis nichts mit der Sicherheit deutscher Kernkraftwerke (KKW) zu tun hat. Unsere KKW liegen nicht an einem Tsunami-Strand, Rekombinatoren zur Knallgasverhinderung sind vorhanden, die Notstromaggregate funktionieren. Wenige Tage später haben Sie die Vernichtung der hochentwickelten deutschen Kerntechnik angeordnet unter Beratung von Theologen ohne Sachkenntnisse. Sie haben damit dem deutschen Volk einen Schaden von Billionen Euro zugefügt. Kernenergie ist die sicherste Energiequelle für die Stromerzeugung. Was ist gefährlicher, die friedliche Nutzung der Kernenergie oder die Verwendung von Trittleitern?

2. Als Physikerin wissen Sie, dass Kohlendioxid-Emissionen nicht klimaschädlich sind, weil die Klimasensitivität des CO2 nicht über 1°C liegt. Auch Prof. Rahmsdorf vom PIK gesteht eine Klimasensitivität des CO2 von 1°C zu. Auf der falschen Vorstellung von einer Klimaschädlichkeit der Kohlendioxid-Emissionen beruhen Ihre Maßnahmen zur Zerstörung unserer einst sicheren und preisgünstigen Stromversorgung. Die volkswirtschaftlichen Schäden, die Sie durch die sinnlose „Energiewende“ verursachen, betragen ebenfalls Billionen Euro.

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Merkel muss gehen – ein offener Brief von Angelika Barbe

Mit freundlicher Empfehlung von Johannes Thiesbrummel – 23.10.2017

AfD-Wähler und Pegida: Die CDU-Politikerin und DDR-Bürgerrechtlerin Angelika Barbe schreibt dem Liedermacher Wolf Biermann einige politische Wahrheiten ins Stammbuch.

Angelika Barbe, Jahrgang 1951, DDR-Bürgerrechtlerin, war von 1990 bis 1994 Bundestagsabgeordnete der SPD. Seit 1996 ist sie CDU-Mitglied. Sie arbeitet als Referentin der Sächsischen Landeszentrale für Politische Bildung.

 

Lieber Wolf,

seit dem gemeinsamen Hungerstreik mit Bärbel Bohley und anderen Bürgerrechtlern in der Ost-Berliner Stasizentrale 1990 kennen wir uns persönlich. Vorher verehrte ich Dich bereits Deiner Lieder wegen, die ich abtippte und heimlich verteilte. Ich war damals die einzige aus der SPD, die sich dem Streik um die Öffnung der Stasiakten anschloss und dafür von Thierse diffamiert wurde. Du weißt, dass ich kein Feigling bin. Und die Mehrheit der Ostdeutschen es auch nicht ist.

Schade, dass Du keine Gelegenheit hattest, mit den vielen Bürgern zu sprechen, die ich in Dresden in den letzten Jahren kennenlernen durfte. Von über 500 Briefen, die wir in der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung von Bürgern bekamen, klagten sie in mehr als 90 Prozent der Fälle darüber, weder von Bürgermeistern, Abgeordneten, Landräten noch anderen Vertretern des Establishments eine Antwort auf ihre Petitionen, Briefe, Anfragen usw. zu erhalten. Sie fühlten sich nicht akzeptiert, kamen sich verhöhnt vor und wurden dann noch als Rassisten beschimpft.

Merkel landet mit dem Hubschrauber in Heidenau, entschwebt nach einer Stunde und löst damit kein einziges Problem. In der Wahlarena rät sie einer Putzfrau, sie solle ihr weniges Geld in die Riester-Rente stecken. Das zeigt, dass sie die Lebensumstände der Bürger nicht kennt. Sie verliert kein Wort über die „Transferausbeutung der Familien“, die Sozialrichter Jürgen Borchert anklagt. Und sie hat die Chuzpe, Kindergelderhöhung zu versprechen, die lediglich „Rückgabe von Diebesgut“ (Borchert) ist, nämlich nichts anderes als die verfassungswidrige Besteuerung des Existenzminimums von Kindern.

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Herrn Andreas Kuhlmann, Deutsche Energie-Agentur (DENA)

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 17.10.2017

Sehr geehrter Herr Kuhlmann,

es ist verwunderlich, daß Sie die Deutsche Energie-Agentur (DENA) leiten, obwohl Sie augenscheinlich kaum Sachkenntnisse auf dem Gebiet der Klimatologie haben. Offensichtlich ist Ihnen unbekannt, daß „Klima“ als der Mittelwert des Wetters von 30 Jahren definiert ist. Statistische Mittelwerte kann man nicht schützen, der von Ihnen verwendete Ausdruck „Klimaschutz“ ist nonsense.

Unbekannt ist Ihnen wahrscheinlich auch, dass das Kohlendioxid der Troposphäre die 15µm-IR-Abstrahlung der Erdoberfläche absorbiert und in Wärme umwandelt. Wie schon der Enquete-Bericht des Bundestages 1988 feststellte, ist diese Absorption längst gesättigt, so daß eine Erhöhung des Kohlendioxid-Gehaltes des Atmosphäre hier keine zusätzliche Erwärmung der Atmosphäre bewirkt.

Allerdings ist zu ergänzen, dass die Flanken der 15µm-Bande geringfügig ungesättigt sind. Es gibt deshalb eine Klimasensitivität des Kohlendioxids, die jedoch unter 1°C liegt. Das „Zwei-Grad-Ziel“ der Bundesregierung ist deshalb totaler Unsinn, desgleichen die „Stiftung Zwei Grad“ der „Deutschen Unternehmer für Klimaschutz“.

Sehen Sie sich wenigstens den Vortrag des MIT-Professors für Meteorologie Richard Lindzen an, den dieser 2012 im House of Commons in Londen gehalten hat: „Reconsiderung the Climate Change Act; Global Warming: How to approach the science“. Wahrscheinlich wissen Sie nicht, daß Richard Lindzen am 23.02.2017 eine Petition an den US-Präsidenten gerichtet hatte, in welcher der Rückzug der USA aus der „United Nations Convention on Climate Change“ gefordert wurde. Die Petition wurde von etwa 300 Wissenschaftlern unterzeichnet und ist wissenschaftlich solide begründet. Unsere Medien haben diese Petition selbstverständlich verheimlicht. Der Ausstieg von Trump aus dem Pariser Abkommen ist ein Lichtblick.

Woher rührt das Versagen der Verantwortungsträger der Wirtschaft auf dem Gebiet der Energiepolitik, die für eine Industrienation essentiell ist? Auch Ihre Unwissenheit ist volkswirtschaftlich gefährlich. Sie sorgen für den weiteren Anstieg der Stromkosten und für die Erhöhung der Wahrscheinlichkeit großflächiger Stromausfälle.

Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

In Besorgnis
Hans Penner

Demokratie im Wandel

Johannes Hertrampf – 10.10.2017

Der „Tag der Deutschen Einheit“ war auch in diesem Jahr kein Volksfeiertag. Eine staatlich angesetzte Feier kann nicht darüber hinwegtäuschen. Die deutsche Einheit zu feiern, wäre eigentlich das Verständlichste, was die Deutschen nach Überwindung der Spaltung ihres Vaterlandes durch die Siegermächte des Zweiten Weltkrieges tun könnten. Aber es will keine Feierstimmung aufkommen, schon all die Jahre nicht nach dem  Zusammenbruch der DDR. Die deutsche Einheit war für die Mehrheit der Westdeutschen nicht das große nationale Ereignis. Und für die Deutschen der ehemaligen DDR verlief sie nicht nach ihren Vorstellungen. An keinem anderen Tag im Jahr wird diese Erinnerung so bewusst wie am 3. Oktober. Der deutsche Souverän ist noch uneins mit sich selbst.

Die Besonderheit in diesem Jahr war die vorangegangene Bundestagswahl, bei der die Mehrheit der Bürger nach einer heftigen Auseinandersetzung ein klares Wort gesprochen hatte, welches so gar nicht zu einer einträchtigen Familienfeier passte. Die Bürger hatten nämlich den Regierenden maßvoll klaren Wein eingeschenkt, was sie von ihnen und was sie von der parlamentarischen Opposition halten. Das Wahlergebnis ist das wichtigste Zeugnis darüber, wo Deutschland steht – am Anfang eines Neubeginns. Und das ist der Regierung und den etablierten Parteien ein Grauen. Gerade deshalb darf die Diskussion darüber, was getan werden muss, nicht abbrechen. Es darf keinen Stillstand geben.

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NACHLESE ZUR BUNDESTAGESWAHL

Politische Bürgerbewegung für Demokratie, Neutralität und Gerechtigkeit

 

www.neuerichtung.de

 

Neue Richtung                                                                   Döbeln, 6.10.2017

– z.H. Herrn Kay Hanisch –
Postfach 1135
04741 Roßwein

Pressemitteilung

 

NACHLESE ZUR BUNDESTAGESWAHL

 

Die neutralistische Bürgerbewegung Neue Richtung begrüßt die Schwächung der vormaligen Regierungsparteien CDU, CSU und SPD ebenso wie die Stärkung von Linkspartei und AfD, da beide (noch) nicht dem neoliberalen Parteienkartell angehören. Wir bedauern, dass die demokratischen Kleinparteien nicht von der weitverbreiteten Unzufriedenheit profitieren konnten.

Mit großem Entsetzen müssen wir feststellen, dass Angela Merkel trotz der Wahlschlappe ihrer Regierungskoalition dennoch gedenkt, sich an die Macht zu klammern und sich einfach neue Koalitionspartner sucht, die bereitwillig ihrem Regime noch eine Verlängerung gewähren. Somit sollen nun die beiden „liberalen“ Parteien FDP und GRÜNE die SPD ablösen, welche noch stärker den Sozialabbau bzw. die Teilnahme an NATO-Kriegen forcieren als die SPD.

VIER JAHRE MERKEL BEDEUTEN VIER WEITERE JAHRE STILLSTAND! Es sind vier verlorene Jahre, in denen sich wieder nichts bewegen wird und in denen die Herrschenden wieder keine Antworten auf die drängendsten politischen Fragen haben werden, wie Altersarmut, mangelnde soziale Absicherung, Kriegsgefahr an der Seite der USA, Klimawandel, Bekämpfung von Fluchtursachen usw.

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Herrn Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, EKD-Ratsvorsitzender

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 10.10.2017

Herr Professor Bedford-Strohm,

verantwortungsbewusste Bürger können Sie nicht täuschen. Unmissverständlich stehen Sie in dem gegenwärtigen Kulturkonflikt auf der Seite des antichristlichen und antidemokratischen Islam.

Den grausamen Islam bedecken Sie mit dem Schafspelz eines angeblich verfassungskonformen Euro-Islam. Dieser existiert nur in den Köpfen phantasiebegabter Intellektueller. In Wirklichkeit gibt es nur einen einzigen Islam, weil es nur einen einzigen Mohammed gab und weil es nur einen einzigen Koran gibt. Nach Meinung des Islams wurde der Koran von Allah auf Mohammed herabgesandt. Wollte jemand den Koran ändern, müsste er eine höhere Autorität als Allah haben.

Unter dem Schafspelz eines angeblich reformierbaren demokratischen Islams erobern die Moslems Deutschlands. Unsere Politiker und Theologen helfen ihnen dabei. In dem auch von Ihnen geforderten islamischen Religionsunterricht in öffentlichen Schulen wird den Schülern das Grundsatzprogramm des Islam beigebracht. Dieses ist der Koran, der gesetzwidrige Handlungsanweisungen enthält. Solche Handlungsanweisungen wie Sure 5:38 oder diese sind nicht reformierbar und lassen auch keinen Auslegungsspielraum zu.

Es ist noch viel Informationsarbeit nötig, um Politiker, Theologen und Bürger über den Islam zu in Kenntnis zu setzen.

Mit besorgten Grüßen
Hans Penner

Herrn Pfarrer Dr. Gerrit Hohage, Christlicher Medienverbund KEP

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 07.10.2017

Sehr geehrter Herr Dr. Hohage,

am 04.10.2017 baten Sie um Weiterleitung Ihrer Stellungnahme zu der Forderung von Bischof Bedford-Strohm nach einem flächendeckenden islamischen Religionsunterricht in öffentlichen Schulen (siehe hier). Sie verteidigen den Bischof damit, dass dieser einen verfassungskonformen Religionsunterricht meinen würde. Ein solcher ist jedoch nicht denkmöglich, siehe z. B. hier. Das müsste der Bischof eigentlich wissen.

Der von Bischof Bedford-Strohm geforderte islamischen Religionsunterricht vermittelt den Schülern Handlungsanweisungen des Korans, die gesetzwidrig sind. Korankritik kann von einem islamischen Religionsunterricht nicht erwartet werden. Es ist deshalb damit zu rechnen, dass durch den islamischen Religionsunterricht islamische Kriminelle herangebildet werden. Mir ist kein Pfarrer bekannt, der den Mut hat, gegen die christenfeindliche Forderung des Bischofs zu protestieren.

Um die innere Sicherheit in Deutschland zu gewährleisten ist ein Verbot von islamischem Religionsunterricht erforderlich. Aus ihrer engagierten Förderung des christenfeindlichen Islam schließe ich, dass die evangelischen Bischöfe keine echten Christen sind.

Mit besorgten Grüßen

Hans Penner

 

 

 

 

 

 

„Ein Rechtssystem, das sich ins Gegenteil Verkehrt, hat seinen Rechtsanspruch auf Bestand verloren”

Herrn Pfarrer Dr. Gerrit Hohage, Hemsbach, Konferenz Evangelikaler Publizisten

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 02.10.2017

Sehr geehrter Herr Dr. Hohage,

Ihre Schreiben zeigen, dass Sie über den Islam falsch informiert sind, was wohl für die meisten Pfarrer gilt. Zwischen Islam und Islamismus besteht kein Unterschied. Sowohl Islam als auch Islamismus bedeuten Unterwerfung unter die Lehre des Mohammed, die im Koran unabänderlich festgelegt ist. Unterschiedlich ist lediglich die Befolgung der Koran-Anweisungen. Es gibt nur einen einzigen Koran. Die Forderung des Koran, Ungläubige zu töten, lässt keinen Auslegungsspielraum zu (siehe hier).

Das Ärgernis der Evangelischen Kirche besteht darin, dass die evangelischen Bischöfe falsch über den Islam informieren und massiv die Ausbreitung des Islam fördern. Der Islam ist keine „Religion des Friedens“, wie Bischof Meyns fälschlicherweise behauptet (siehe hier). Der Islam gehört nicht zu Deutschland, wie Bischof July fälschlicherweise behauptet (siehe hier). Der Islam ist nicht mit dem Grundgesetz vereinbar, wie Bischof Bedford-Strohm fälschlicherweise behauptet (siehe hier).

Wenn die evangelischen Bischöfe den Islam fördern, der grausam Christen verfolgt, dann sind sie keine Christen. Wenn die evangelischen Bischöfe den Islam fördern, der die UN-Menschenrechtecharta bekämpft (siehe hier), dann sind sie keine Demokraten. Wenn die evangelischen Bischöfe den Islam fördern, der ebenso wie einst der NS-Staat die Auslöschung der Juden zum Ziel hat (siehe Judenpogrom in Medina), dann sind sie Antisemiten.

Wir dürfen uns nicht durch Theologen täuschen lassen. Dieses Schreiben kann verbreitet werden, es geht um Existenzfragen unseres Volkes.

In Sorge um die Zukunft der jungen Generation
Hans Penner

Anstöße zur Politikänderung

Manfred Rouhs – 03.10.2017

Die Bevölkerung der Entwicklungsländer wächst wöchentlich um etwa eine Million Menschen. Viele davon werden in eine von relativer ökonomischer Perspektivlosigkeit geprägte Lebenssituation hineingeboren. Sie verstärken das ständig wachsende Potential der Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlinge von morgen.

Wir Europäer werden nur Herr im eigenen Haus bleiben und unser Überleben in eigenen Nachkommen sichern, wenn es uns gelingt, das Entstehen ständig neuer Flüchtlingsströme zu verhindern.

Schaffen wir das? Und falls ja, wie?

Primat des Politischen vor dem Ökonomischen

Der Börsenfachmann Dirk Müller hat die heutigen politischen Verhältnisse in Deutschland beschrieben als „Plutokratie mit demokratischer Fassade“. Damit liegt er nur zum Teil richtig. Denn nicht nur, aber auch beispielsweise die Grenzöffnung von 2015 lässt sich mit einer direkten Steuerung des bundesdeutschen Politikbetriebs durch die Globalisierungskonzerne nicht erklären. Die Lobbyisten der Altparteien sind zwar durchaus an der Vereinheitlichung der Welt, der Einebnung regionaler Kulturen und dem Import von Lohndrückern in die europäischen Volkswirtschaften interessiert. Aber nicht an deren Destabilisierung. Deshalb spielt auch die direkte Interessenvertretung der deutschen  Wirtschaft im Bundestag, die FDP, in Sachen Armutszuwanderung nicht mit. Merkels Entscheidung, eine unbestimmte Zahl von Menschen aus fremden Kulturkreisen, von denen die meisten niemals bei uns einer Erwerbstätigkeit nachgehen werden, ohne Identitätsüberprüfung einreisen zu lassen, schadet dem Wirtschaftsstandort Deutschland.

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Individuum und Volkssouveränität

Johannes Hertrampf – 28.09.2017   

Lange Zeit glaubte man, die Individualisierung führe zur Vereinzelung, zu einem beziehungsarmen Nebeneinander. Das Gegenstück hierzu war die Sozialisierung, die Betonung des Gemeinsamen, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärke. So wurde vor dem Individualismus gewarnt, er sei eine latente Gefahr für Recht und Ordnung, für das Glück aller. Die Grenzen für individuelle Freizügigkeit wurden eng gezogen. In dem Verhältnis Individuum und Gemeinschaft wurde der Gemeinschaft eindeutig die Priorität zugeschrieben. Theoretisch und praktisch wurde dem Individuellen zwar Berechtigung zuerkannt, aber es wurde unter Aufsicht gestellt, wegen der Gefahr individueller Willkür. Die individuelle Willkür sei die Rücksichtslosigkeit des Individuums, die es zu zügeln galt. Bei dieser Deutung wurde übersehen, dass die Forderung des Individuums nach Anerkennung seines individuellen Eigensinns dann bizarre Formen annimmt, wenn die Anerkennung des Eigensinns sich auf die individuelle Konsumtion reduziert und diese maßgeblich von außen animiert wird. Individuelle Konsumtion ist eben möglich ohne die Anstrengung der Produktion, die immer Selbstdisziplin verlangt. Dabei wird nicht bestritten, dass das Individuelle tatsächlich ein Unruhestifter ist. Die individuelle Willkür ist ein Zeichen des Protestes gegen Unfreiheit, ein Ausdruck dafür, dass individuelles Potential verkümmert. Individuelle Willkür endet leicht in einer Vortäuschung individueller Eigenart.

Das Hauptmerkmal des Kulturfortschritts ist das Heraustreten des produktiven Individuums aus der Gemeinschaft, nicht verstanden als Verabschiedung von ihr, als Gleichgültigkeit ihr gegenüber, sondern als Entdecker und Erfinder, als Schöpfer gemeinschaftlicher Bereicherung. Unter einfachen technischen Bedingungen ist dem Individuum allerdings nur wenig Spielraum für seine Individualität gegeben. Hinzu kommt, dass in der Zivilisation die Herrschaftsverhältnisse diesen Spielraum zusätzlich einengen, er durch das herrschende Interesse begrenzt wird.

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Ein Weiter-So mit Kanzlerin Merkel bedeutet den Untergang der Unions-Parteien!

H. Mögel – 26.09.2017

 

Die Realitätsverweigerung der Unions-Parteien und der Angela Merkel sind unbeschreiblich gerade auch am Abend des Wahlsonntags.

Die gewaltige „Abwatsche“ an die Unions-Parteien und an die SPD hätte auch bei der Führungsspitze von CDU und CSU zu Rücktritten führen müssen am Wahlabend.

Vor allem die krachende Arroganz von Angela Merkel, mit der sie Ihre Niederlage in einen Sieg umgedeutet hat, erzeugt Kopfschütteln und zeigt die psychische Schwäche der Kanzlerin. Ihre Realitäts-Verweigerung legt ihre innere Verpanzerung und ihren Knackpunkt offen. Beides deutet laut Aussage eines renommierten Psychiaters auf die Möglichkeit einer psychischen Störung bei der Kanzlerin hin und die damit verbundene Gefahr für unseren Staat und unsere Bevölkerung. Auf das Konto der Angela Merkel gehen mehrfache schwerwiegende Rechtsbrüche mit Milliardenschäden für unseren Staat, für unsere Steuerzahler und für unsere Sparer. Dazu kommen Islamisierung durch gesetzwidrige Masseneinschleusung von Illegalen Migranten aus islamischen Ländern und nicht zuletzt Staatsverrat durch Beihilfe zur Auflösung unseres Nationalstaates.

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Herrn Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 28.09.2017
Herr Professor Bedford-Strohm,

Sie haben flächendeckenden islamischen Religionsunterricht in öffentlichen Schulen gefordert (siehe hier). Einen verfassungskonformen Islam gibt es nicht, weil der Islam die UN-Menschenrechte-Charta bekämpft (siehe hier). Es gibt nur einen einzigen Mohammed und nur einen einzigen Koran. Es ist undenkbar, dass ein islamischer Religionsunterricht die Forderung des Koran für falsch erklärt, wonach Dieben die Hände abgehackt werden sollen (Sure 5:38) und Gegner des Islam zu töten seien (siehe hier). „Islamismus“ ist angewandter Islam. Sie fordern de facto, in Schulen islamische Terroristen heranzubilden.

Der Islam strebt nach Weltherrschaft, wie aus dem Koran eindeutig hervorgeht. Durch Ihre perverse Forderung unterstützen Sie die islamischen Funktionäre, die in Deutschland herrschen und teils durch Unterwanderung, teils durch Gewaltanwendung zur Macht gelangen wollen. Sie fallen mit Ihrer Forderung den durch Moslems grausam verfolgten Christen in den Rücken. Damit bekunden Sie, dass Sie selbst kein Christ sind. Außerdem vertreten Sie eine antisemitische Einstellung, weil der Islam die Auslöschung der Juden ebenso anstrebt wie einst der NS-Staat.

Trotz etlicher Nachfragen wurde mir kein einziger Pfarrer genannt, der öffentlich gegen Ihre Forderung protestiert hätte. Das bedeutet, dass die evangelischen Pfarrer Ihre antichristliche Forderung zumindest tolerieren. Das Christsein der Pfarrer muss deshalb infrage gestellt werden.

Kichensteuerzahler sollten bedenken, dass sie durch ihre Kirchensteuer die Islamisierung Deutschlands finanzieren. Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens.

 

Mit besorgten Grüßen
Hans Penner

Täter als Retter