„Ein Rechtssystem, das sich ins Gegenteil Verkehrt, hat seinen Rechtsanspruch auf Bestand verloren”

Herrn Pfarrer Dr. Gerrit Hohage, Hemsbach, Konferenz Evangelikaler Publizisten

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 02.10.2017

Sehr geehrter Herr Dr. Hohage,

Ihre Schreiben zeigen, dass Sie über den Islam falsch informiert sind, was wohl für die meisten Pfarrer gilt. Zwischen Islam und Islamismus besteht kein Unterschied. Sowohl Islam als auch Islamismus bedeuten Unterwerfung unter die Lehre des Mohammed, die im Koran unabänderlich festgelegt ist. Unterschiedlich ist lediglich die Befolgung der Koran-Anweisungen. Es gibt nur einen einzigen Koran. Die Forderung des Koran, Ungläubige zu töten, lässt keinen Auslegungsspielraum zu (siehe hier).

Das Ärgernis der Evangelischen Kirche besteht darin, dass die evangelischen Bischöfe falsch über den Islam informieren und massiv die Ausbreitung des Islam fördern. Der Islam ist keine „Religion des Friedens“, wie Bischof Meyns fälschlicherweise behauptet (siehe hier). Der Islam gehört nicht zu Deutschland, wie Bischof July fälschlicherweise behauptet (siehe hier). Der Islam ist nicht mit dem Grundgesetz vereinbar, wie Bischof Bedford-Strohm fälschlicherweise behauptet (siehe hier).

Wenn die evangelischen Bischöfe den Islam fördern, der grausam Christen verfolgt, dann sind sie keine Christen. Wenn die evangelischen Bischöfe den Islam fördern, der die UN-Menschenrechtecharta bekämpft (siehe hier), dann sind sie keine Demokraten. Wenn die evangelischen Bischöfe den Islam fördern, der ebenso wie einst der NS-Staat die Auslöschung der Juden zum Ziel hat (siehe Judenpogrom in Medina), dann sind sie Antisemiten.

Wir dürfen uns nicht durch Theologen täuschen lassen. Dieses Schreiben kann verbreitet werden, es geht um Existenzfragen unseres Volkes.

In Sorge um die Zukunft der jungen Generation
Hans Penner

Anstöße zur Politikänderung

Manfred Rouhs – 03.10.2017

Die Bevölkerung der Entwicklungsländer wächst wöchentlich um etwa eine Million Menschen. Viele davon werden in eine von relativer ökonomischer Perspektivlosigkeit geprägte Lebenssituation hineingeboren. Sie verstärken das ständig wachsende Potential der Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlinge von morgen.

Wir Europäer werden nur Herr im eigenen Haus bleiben und unser Überleben in eigenen Nachkommen sichern, wenn es uns gelingt, das Entstehen ständig neuer Flüchtlingsströme zu verhindern.

Schaffen wir das? Und falls ja, wie?

Primat des Politischen vor dem Ökonomischen

Der Börsenfachmann Dirk Müller hat die heutigen politischen Verhältnisse in Deutschland beschrieben als „Plutokratie mit demokratischer Fassade“. Damit liegt er nur zum Teil richtig. Denn nicht nur, aber auch beispielsweise die Grenzöffnung von 2015 lässt sich mit einer direkten Steuerung des bundesdeutschen Politikbetriebs durch die Globalisierungskonzerne nicht erklären. Die Lobbyisten der Altparteien sind zwar durchaus an der Vereinheitlichung der Welt, der Einebnung regionaler Kulturen und dem Import von Lohndrückern in die europäischen Volkswirtschaften interessiert. Aber nicht an deren Destabilisierung. Deshalb spielt auch die direkte Interessenvertretung der deutschen  Wirtschaft im Bundestag, die FDP, in Sachen Armutszuwanderung nicht mit. Merkels Entscheidung, eine unbestimmte Zahl von Menschen aus fremden Kulturkreisen, von denen die meisten niemals bei uns einer Erwerbstätigkeit nachgehen werden, ohne Identitätsüberprüfung einreisen zu lassen, schadet dem Wirtschaftsstandort Deutschland.

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