Gibt es eine politische Kluft zwischen Westdeutschen und Ostdeutschen?

H. Mögel – 18.11.2017

Die Merkel-orientierte Presse und etliche Politiker aus dem Merkellager beschimpfen immer wieder bösartig die politische Einstellung der Bürger vor allem in Sachsen. Sie haben sich nicht geschämt, die politisch Andersdenkenden als „Pack“ zu bezeichnen und immer wieder versucht, eine große politische Kluft zwischen den ehemaligen Ostdeutschen und den ehemaligen Westdeutschen zu konstruieren.

Doch schauen wir mal hinter die Kulissen des „Merkel-Reiches“ und die Situation der angeblich politisch so viel schlechter aufgestellten Bürger aus der ehemaligen DDR.

Historische Auffälligkeiten im politischen Getriebe der alten BRD:

Im Westen herrscht totale Leichtgläubigkeit gegenüber der Obrigkeit, also gegenüber den Parlamentariern im Deutschen Bundestag und gegenüber der Regierung Merkel.

Ein Großteil der westdeutschen Wähler scheint kritikunfähig und lieber folgsam bis in den Untergang zu sein. Trotz der Hitlerzeit hat sich hier an der „Folgsamkeit der Bürger“ offenbar nicht viel geändert. Immer noch scheint das  Motto „Treu bis in den Untergang“ zu gelten!

Merkwürdigerweise gilt dies auch für unsere „Politische Intelligenz“ im Deutschen Bundestag gegenüber der „Führerin“, der Kanzlerin A. Merkel.

Deutschlandhasser möchten diesen Umstand nur zu gern den Deutschen als angeborenen negativen Charakterzug ankleben. Im 19.Jahrhundert wurde solch ein Verhalten der Bürger,  also die bedingungslose Treue der Untertanen gegenüber den Herrschenden, als selbstverständlich vorausgesetzt und zwar in allen europäischen Herrschaftsgebieten.

Nun aber zurück zur Frage „Wie kommt es hier zu dem großen Unterschied zwischen Wessis und Ossis in der Akzeptanz der großen „Führerin“ A. Merkel und des Deutschen Bundestages?“ Hier müssen historische Gründe vorliegen.

Wir brauchen aber gar nicht so weit zurückgehen, da finden wir schon Erklärungen:

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Frau Dr. Angela Merkel

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 18.11.2017

Frau Dr. Merkel,

der Historiker Professor Egon Flaig schreibt: „Wem die Volkssouveränität etwas bedeutet, den sollte die Beschimpfung als ‚Populist‘ mit Stolz erfüllen.“ In Deutschland sind Populisten (lat. populus = Volk) Politiker, welche die Interessen der deutschen Bevölkerung vertreten.

Ihre Anhänger, die sich derzeit in Berlin über eine eventuelle Regierungsbildung unterhalten, sind mit Sicherheit keine Populisten, weil sie nicht die Interessen des deutschen Volkes vertreten:

  1. Ihr Bestreben, Deutschland zu islamisieren, liegt nicht im Interesse der deutschen Bevölkerung.
  2. Ihr Bestreben, Deutschland als Industrienation abzuschaffen, liegt nicht im Interesse der deutschen Bevölkerung.
    Sie sollten den Brief lesen, den Ihnen die AfD geschrieben hat. Dieser Brief listet die Interessen der deutschen Bevölkerung auf, die gegenwärtig in Berlin nicht berücksichtigt werden.

Ihnen ist es gelungen, Bundestag und Medien zu überreden, Ihre fixe Idee von der „Klimaschädlichkeit“ der Kohlensäure zu glauben. In Wirklichkeit sinkt die Temperatur der Luft seit 30 Jahren, obwohl der Kohlendioxidgehalt gestiegen ist. Sogar Ihr Klimaberater Professor Rahmstorf bestätigt, dass die Lufttemperatur in diesem Jahrhundert um nicht mehr als 0,5°C steigt. Können Sie Wissenschaftler benennen, die eine höhere Klimasensitivität als 1°C berechnet haben?

Sie werden Ihre politischen Ansichten, die Sie sich offensichtlich in der DDR gebildet haben, nicht ändern. Es besteht jedoch die Hoffnung, dass zunehmend Bürger Ihre deutschfeindlichen Ambitionen durchschauen. Vermutlich wäre es auch für Sie selbst am besten, wenn Sie auf eine erneute Kandidatur verzichten würden. Wenn die zweitstärkste Partei nicht will, sollte man mit der drittstärksten Partei Koalitionsverhandlungen führen.

Mit besorgten Grüßen
Hans Penner