Der Rechtsstaat muß wieder hergestellt werden, deshalb ein Nein zur GroKo und zur Kanzlerin Merkel!

H. Mögel – 06.03.2018

Rechtsbrecherin als Kanzlerin: Ein „weiter so“ mit einer Rechtsbrecherin Merkel als Kanzlerin darf es nicht geben. CDU/CSU und SPD haben ihre Glaubwürdigkeit als Volkspartei aufgegeben mit ihrer Ankündigung, Rechtsbrecherin Merkel wieder zur Kanzlerin zu machen. Dies muß als Kriegserklärung an alle Demokraten und rechtschaffenen Bürger gewertet werden, die sich die Wiederherstellung des Rechtsstaates in Deutschland wünschen. CDU und CSU haben die negative Tragweite ihrer Unterstützung einer Rechtsbrecherin als Kanzlerin noch nicht begriffen, werden es aber noch zu spüren bekommen. A.Merkel ist uns immer noch die Antwort schuldig, welche Hintermänner ihr die Hand zur Auflösung des deutschen Nationalstaates halten und sie zu ihrer grundgesetzwidrigen Ankündigung vor versammelter CDU 2005 gebracht haben: „Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und Soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit“. Die Abgeordneten im Deutschen Bundestag sind ihrer Aufsichtspflicht seit Jahren nicht nachgekommen und haben zu den schweren politischen Verbrechen der Kanzlerin geschwiegen. A.Merkel darf nicht wieder Kanzlerin werden und muß angeklagt werden.

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Herrn Bernhard Mattes, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie e. V. (VDA)

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner

Sehr geehrter Herr Mattes,

Maßnahmen zur Verminderung der Kohlendioxid-Emissionen sind nicht erforderlich.
Der MIT-Atmosphärenphysiker Prof. Lindzen hatte Anfang 2017 in einer von 300 Wissenschaftlern unterzeichneten Petition den US-Präsidenten darum gebeten, aus dem Pariser Klima-Abkommen auszusteigen (siehe hier). Prof. Lindzen und andere Fachleute haben festgestellt, dass die Klimasensitivität des Kohlendioxids nur etwa 1°C beträgt. Wegen dieses niedrigen Wertes haben Kohlendioxid-Emissionen keinen schädlichen Einfluss auf das Wetter. Ich betone „Wetter“, weil „Klima“ als der Mittelwert des Wetters von 30 Jahren definiert ist (siehe hier). Messungen des Kohlendioxid-Ausstoßes sind nicht erforderlich, weil sich dieser aus dem Treibstoffverbrauch errechnen lässt.

Desgleichen sind Maßnahmen zur Verminderung der Stickoxid-Emissionen nicht erforderlich.
Die wissenschaftlich ermittelte Maximale Arbeitsplatzkonzentration (MAK) von Stickstoffdioxid beträgt 950 µg/m3. Die im Straßenverkehr gemessenen Höchstwerte betragen nur 80 µg/m3, sind also unschädlich. Der von der EU festgelegte Höchstwert beträgt 40 µg/m3. Dieser Wert wurde nicht wissenschaftlich ermittelt, sondern ist ein politisch willkürlich festgelegter Wert. Forderungen zur Senkung der Stickoxid-Emissionen werden nur in Deutschland erhoben, wo es mit Abstand die meisten Messstellen gibt.

Die Automobilindustrie sollte sich an wissenschaftlichen Fakten orientieren, nicht an den falschen Vorstellungen der Frau Dr. Merkel. Die Auswirkungen der Autoabgase sind ausschließlich ein medizinisches Thema und haben nichts mit Umweltschutz zu tun. Die Aktivitäten der von der Bundesregierung finanzierten Deutschen Umwelt-Hilfe haben das Ziel, die Automobilindustrie zu schädigen. Destruktiven politischen Kräften ist es gelungen, die deutsche Aluminiumindustrie und Nuklearindustrie zu vernichten.

Ich hoffe auf eine starke Verbreitung dieses Schreibens.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

Scharia-Kapitalismus in Deutschland – Eine Buchvorstellung mit anschließender Diskussion

Wie sich Islamisten Einfluss in Deutschland erkaufen

Kay Hanisch


18.2.2018. Am 17. Februar besuchten drei Mitglieder der Neuen Richtung eine Informationsveranstaltung des Buchautors Sascha Adamek, der beim Ost-West-Forum auf Gut Gödelitz sein Buch „Scharia-Kapitalismus – Den Kampf gegen unsere Freiheit finanzieren wir selbst“ vorstellte.

Adamek distanzierte sich – wie auch der Gastgeber, Bundesverdienstkreuzträger Axel Schmidt-Gödelitz – von jeglicher Form rechtspopulistischer Stimmungsmache und wies darauf hin, dass er sich nicht mit dem Kampf der Kulturen beschäftigt habe, sondern eher der Spur des Geldes gefolgt sei und sich mit den finanziellen Netzwerken befasst habe, die islamistische Regime hier in Deutschland unterhalten.

Adamek machte ca. 18 Staaten aus, die einen sogenannten Scharia-Kapitalismus betrieben – also freie, neoliberale Marktwirtschaft bei gleichzeitiger finanzieller und ideologischer Förderung steinzeitislamischen Fundamentalismus. Diese Staaten kaufen sich in Deutschland in strategische Unternehmen ein und versuchen dadurch ihren politischen Einfluss auszuweiten.

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