Auf ein (letztes) Wort zum Sachsensumpf

Dietrich Dose – 14.03.2015

Das verlorene Karl-May-Erlebnis-Land

Dass der Sächsische Landtag nie zu einem Ergebnis bei Untersuchungsausschüssen wie dem zur NSU oder über „Kriminelle Netzwerke“ kommt, ist bekannt. Rechtsstaatlich gesehen müsste man am Ende diejenigen, die nur vor lauter politischem Getue ihre eigentlichen Schlechtleistungen und Unfähigkeiten vertuschen wollen, gem. § 19 sächsUAuschG mit einer Minister- oder Richteranklage bedenken.

Herr OStA Avinarius – immerhin der Staatsanwalt Nr. 1 für Wirtschaftskriminalität im Freistaat Sachsen – beschrieb die Rechtsbeuger und ihre Anweiser am 13.11.2013 in der SZ (auch Richter, Staatsanwälte sowie der Kammerpräsident Dr. Abend und RA Buhmann – ehemals Insolvenzverwalter über das Vermögen der Rüdiger Buhlan GmbH/Radebeul – gehören dazu) als „schwarze Schafe“, die auch nur Menschen seien. Die letzten drei Ex-Justizminister stellte OStA Avinarius in diesem Artikel außerhalb der Fähigkeit zivilisierten Regierens bloß, unwillig, eine rechtsstaatliche und bürgernahe Politik im Freistaat Sachsen überhaupt betreiben zu können.

Er schätzte sie als unfähig und dilettantisch ein. Diese Ex-Justizminister heißen Thomas de Maiziere, G. Mackenroth (beides CDU) und der letzte FDP-er Dr. Martens.      

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