Diffamierung der AfD ist für Demokraten inakzeptabel

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 18.03.2016

Herrn Martin Schulz, EU-Parlamentspräsident

Sehr geehrter Herr Schulz,

Ihre Diffamierung der AfD ist für Demokraten inakzeptabel. Die Wahlerfolge der AfD sind ein Lichtblick. Ein „Rechtsruck“ ist in Deutschland dringend notwendig. Die Desinformation der Bevölkerung durch Medien, Politiker und Theologen ist beängstigend. In der Bevölkerung wird gezielt eine Begriffsverwirrung großen Stils erzeugt:

1. Die Bezeichnungen „rechts“, „rechtspopulistisch“ etc. werden ad nauseam verwendet, um die AfD als nationalsozialistisch zu diffamieren, weil im Weimarer Parlament die Nationalsozialisten rechts saßen.

2. Der Historiker Joachim Fest hatte in einem Artikel der TAZ (http://www.taz.de/1/archiv/?dig=2003/09/27/a0148) erläutert, daß die Nationalsozialisten im politischen Spektrum als „Linke“ einzuordnen sind, weil sie als Sozialisten enge Bezüge zu den Lenin-Sozialisten aufwiesen. Letztere bemühten sich deshalb intensiv, den Ausdruck „NS“ durch „Faschismus“ zu ersetzen.

3. Die „Rechten“ waren den Nationalsozialisten ebenso verhasst wie heute der Grüne/CDU/SPD-Koalition: „Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir deutsche Linke! Nichts ist uns verhasster als der rechts-stehende nationale Bürgerblock” (J. Goebbels, Der Angriff vom 6.12.1931). Die „Rechte“ vertritt die Werte der christlich-abendländischen Kultur, der wir die heutige hohe Lebensqualität in Deutschland zu verdanken haben. Von dieser Lebensqualität profitieren auch die Neomarxisten (www.fachinfo.eu/fi023.pdf), von welchen die „Rechten“ leidenschaftlich bekämpft werden.

4. Wesensmerkmal der Nationalsozialisten war der Judenhass. Bitte, denken Sie darüber nach, wo heute der Judenhass in Deutschland angesiedelt ist. Hitler war eine Bewunderer des Islam. Islamkritiker sind deshalb niemals Nationalsozialisten.

5. Verwirrend ist ferner, dass Islamkritik als „Rassismus“ diffamiert wird, als ob der Islam eine Rasse wäre. Mit einer unglaublichen Zähigkeit wird verschwiegen, dass die Ideologie des Islam nicht mit dem Grundgesetz vereinbar ist, also ebensowenig wie der Nationalsozialismus in Deutschland geduldet werden darf. Islamkritik wird als eine Phobie, also als geistige Störung, bezeichnet.

6. Um politisch wache Bürger zu täuschen, wird permanent betont, dass die Immigranten zur Integration verpflichtet seien. Diese Forderung ist ein reines Phantasieprodukt. Vielleicht 70% der Immigranten sind Anhänger des Islam. Jedem dieser Islamanhänger, egal wie ernst er den Islam nimmt, verbietet der Koran die Integration in unser Gesellschaftssystem.

7. Verwerflich ist, dass Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig die Bevölkerung gegen die demokratisch gewählte AfD aufwiegelt und „Stammtischkämpfer“ gegen die AfD indoktrinieren will.

8. Besonders ärgerlich ist, dass Redakteure, Politiker und Theologen eine sachgerechte Diskussion der Existenzfragen unseres Volkes verweigern. Rückfragen werden entweder nicht oder mit nichtssagenden Redensarten beantwortet.

Wenn wir eine echte Demokratie in Deutschland wollen, ist ein „Rechtsruck“ unverzichtbar. Dieses Schreiben steht inwww.fachinfo.eu/schulz.pdf und kann verbreitet werden.

In Sorge um unsere Demokratie

Hans Penner

 

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