Frau Ministerin Karin Prien (CDU), Schleswig-Holstein

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 23.08.2017

Sehr geehrte Frau Prien,

ich hatte Ihnen einen Offenen Brief an den CDU-Bundestagsabgeordneten Axel Fischer geschickt (siehe www.fachinfo.eu/fischer.a.pdf). Sie haben nicht darauf reagiert. Offensichtlich haben CDU-Politiker nicht den Mut, selbständig zu denken und die Bundeskanzlerin zu kritisieren. Ich habe den Eindruck, daß in der Umgebung von Frau Merkel ein Klima herrscht wie einst im Politbüro der DDR, in welchem Frau Merkel aufgewachsen ist.

Frau Merkel will Deutschland als Nationalstaat abschaffen und fügt bewußt dem deutschen Volk einen exorbitanten Schaden zu. Hierfür gibt es hinreichend belastbare Belege, denen Frau Merkel nicht widersprochen hat (siehe www.fachinfo.eu/merkel.pdf). Das Werbeplakat der CDU ist der reine Hohn, weil es sich an Immigranten wendet. Frau Merkel weiß genau, wieviel Deutsche jedes Jahr auswandern, weil sie ein Deutschland geschaffen hat, in dem viele Deutsche eben nicht gut und gerne leben.

Auf den Internetseiten machen die CDU-Politiker strahlende Gesichter. Offensichtlich wissen sie nicht, was in Deutschland los. Vielen fehlt der Sachverstand. Wer weiß denn schon, wie groß die Klimasensitivität des Kohlendioxids ist?

Frau Merkel bereitet unmißverständlich den Weg vor für ein islamisches Deutschland. Ich warne nochmals dringend davor, die CDU zu wählen und bemühe mich um die Verbreitung dieses Schreibens. Das frühere Argument, „das kleinere Übel“ zu wählen, ist obsolet, weil zwischen CDU und SPD/Grünen kein nennenswerter Unterschied mehr besteht.

Mit besorgten Grüßen Hans Penner

Herrn Axel Fischer (MdB), Karlsruhe

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 22.08.2017

Sehr geehrter Herr Fischer, haben Sie vielen Dank für Ihre Beantwortung meines Schreibens vom 18.08.2017 (siehe www.fachinfo.eu/fischer.a.pdf). Zu betonen ist, daß meine persönliche Meinung uninteressant ist. Es geht um das Wohl des deutschen Volkes und um Fakten:

– Frau Merkel hat die Vernichtung der deutschen Kerntechnik aus ihrem Willen zur Macht heraus angeordnet. Es war offensichtlich ihr Bestreben, die neomarxistischen Gegner der Kernenergienutzung auf ihre Seite zu ziehen.

– Frau Merkel hat wider besseres Wissen gehandelt. Völlig richtig hatte sie öffentlich gesagt, daß das Fukushima-Ereignis überhaupt nichts zu tun hat mit der Sicherheit der deutschen Kernkraftwerke. Trotzdem hat sie Fukushima als Argument für die Verschrottung der Kernkraftwerke verwendet.

„Herrn Axel Fischer (MdB), Karlsruhe“ weiterlesen

Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 14.08.2017

Frau Dr. Merkel,

Deutschland gleicht einem spaßigen Kreuzfahrtschiff, in dessen Rumpf die Bundeskanzlerin begeistert Löcher bohrt. Für Sie gibt es keine Deutschen, sondern nur ältere und neuere Passagiere.

Engagiert täuschen Sie wider besseres Wissen die Öffentlichkeit, weil Sie als Physikerin genau wissen, daß Kohlendioxid-Emissionen nicht klimaschädlich sind. Jeder Sachkenner weiß, daß Ihr „Zwei-Grad-Ziel“ totaler Unsinn ist, weil die Klimasensitivität des Kohlendioxids nicht mehr als 1°C beträgt. Sogar Prof. Rahmstorf vom PIK schreibt, daß die Klimasensitivität des Kohlendioxids etwa 1°C beträgt.

Rätselhaft ist Ihr finsterer Drang, unsere Stromversorgung zu ruinieren. Wenn der nächste Stromausfall Todesopfer fordert wie die Windenergie, dann geht das auf Ihr Konto. Die Enquetekommission des Bundestages hatte schon 1988 mitgeteilt, daß die Absorption der 15µm-IR-Abstrahlung der Erdoberfläche durch das Kohlendioxid der Troposphäre längst gesättigt ist. Die Medienredakteure wissen natürlich nicht, was das bedeutet.

„Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel“ weiterlesen

An Herrn Filippo Grandi, Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 11.08.2017

Geehrter Herr Grandi,

Sie haben Frau Dr. Merkel bis über den grünen Klee gelobt, weil sie die deutschen Grenzen für illegale Einwanderung geöffnet hat (https://www.welt.de/politik/deutschland/article167605703/Merkel-beisst-sich-auf-die-Lippen-Swing-legt-noch-eins-drauf.html).

Dieses Lob ist ein Fußtritt für die deutsche Bevölkerung, die finanziell ausgebeutet wird, um das kriminelle Verhalten der Frau Merkel zu finanzieren. Ihr Lob ist auch eine Schmähung der Opfer vieler Gewalttaten, die durch das Verhalten der Frau Merkel möglich wurden. Es laufen deshalb Strafanzeigen gegen Frau Merkel.

Ihr Lob weckt den Verdacht, dass die UNO an der Islamisierung Deutschlands interessiert ist.

Dieses Schreiben, das hoffentlich die Wahlchancen von Frau Merkel vermindert, kann verbreitet werden.

In Betroffenheit
Hans Penner

Kommentar zu fde-tacheles-reden.de

Kommentar zu fde-tacheles-reden.de
Autor: Hermann d.E.
E-Mail: infopost@meine-wahrheit-deine-wahrheit.de

Zum Original-Beitrag . . .

Stimmt ja so alles!

Soviel ich weiß, haben wir ein von den Besatzungsmächten aufgedrücktes Verhältnis-Wahlsystem. Dieses System zieht seine Legitimation aus der Wahlbeteiligung. Würde diese unter 50% rutschen, kämen die Parteien in Erklärungsnot. Nicht umsonst betreiben sie Wahlwerbung und senken das Wahlalter auf 16 herunter. Damit auch möglichst viele der gehirngewaschenen Jugendlichen ihre Zukunft – die Abschaffung der Deutschen – mitbestimmen können.
In unserem Wahlsystem kann man davon ausgehen, dass neue Parteien nur dann entstehen können, wenn sie dieses System und seine Spielregeln akzeptieren. Andernfalls würden sie mit ALLEN Mitteln bekämpft werden. Werden nicht ALLE Mittel eingesetzt, kann man davon ausgehen, dass die Neuen zwar nicht gern gesehen – weil zusätzlicher Mitesser am Futtertrog- aber scheinbar als systemkonform gelten. Von daher – weil sie wohl kaum eine absolute Mehrheit erreichen würde – müsste sie koalitionsfähig sein, sich also inhaltlich verwässern.

„Kommentar zu fde-tacheles-reden.de“ weiterlesen

Herrn Dr. Felix Christian Matthes, Öko-Institut, Bereich Energie & Klimaschutz

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 10.08.2017

Sehr geehrter Herr Dr. Matthes,

nach dem 1. Hauptsatz der Thermodynamik kann man Energie nicht erneuern. Klima ist der statistische Mittelwert des Wetters, statistische Mittelwerte kann man nicht schützen.
In Ihrem Artikel „Erfolgsmodell Energiewende“ (FAZ Standpunkte 10.08.2017) fehlen wichtige Fakten:

1. Kohlendioxid-Emissionen haben keinen schädlichen Einfluss auf das Klima.
2. Bei Dunkelflaute wird kein Strom erzeugt.
3. Bei Wind wird zu viel Strom erzeugt.
4. Seit 2000 hat sich der Strompreis mehr als verdoppelt.
5. 600.000 Haushalte können ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen.
6. Der Strompreis steigt weiter.
7. Mit lebensgefährlichen Stromausfällen muss gerechnet werden.
8. Stromleitungen von der Nordsee nach Bayern sind zu teuer.

Glaubwürdig sind Sie nicht.
(Kopien an Fachleute und Multiplikatoren)

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

Herrn Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Landesbischof Bayern

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 11.08.2017

Herr Professor Bedford-Strohm,

500 Jahre nach dem Thesenanschlag muss heute gegen die Evangelische Kirche ebenso protestiert werden, wie damals gegen die Römische Kirche. Die Evangelische Kirche hat sich ebenfalls von der Lehre Jesu Christi entfernt:

– Es ist abzulehnen, dass die Evangelische Kirche das Apostolische Glaubensbekenntnis für falsch erklärt.
– Es ist abzulehnen, dass die Evangelische Kirche die Prinzipien der Reformation für obsolet erklärt.
– Es ist abzulehnen, dass die Evangelische Kirche die massenhafte Tötung ungeborener Kinder fördert.
– Es ist abzulehnen, dass die Evangelische Kirche Personen traut, die keine Ehepaare sind.
– Es ist abzulehnen, dass die Evangelische Kirche den Islam fördert, der grausam Christen verfolgt.
– Es ist abzulehnen, dass die Evangelische Kirche mit Hilfe des Staates finanziert wird.
– Es ist abzulehnen, dass die Evangelische Kirche die Bestrebungen der Bundeskanzlerin unterstützt, Deutschland zu desindustrialisieren.
– Es ist abzulehnen, dass die Evangelische Kirche die Bestrebungen der Bundeskanzlerin unterstützt, Deutschland zu islamisieren.
Reformierbar war vor 500 Jahren die Römische Kirche nicht, reformierbar ist heute die Evangelische Kirche auch nicht. Trennungen sind unausweichlich. Belastbare Belege für die vorstehenden Thesen siehe www.fachinfo.eu/fi189.pdf. Dieses Schreiben (siehe auch www.fachinfo.eu/bedford.pdf) kann verbreitet werden.

Mit besorgten Grüßen
Hans Penner

Herrn Walter Goldenits, Geschäftsführer Technologie der Telekom Deutschland, Bonn

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 05.08.2017

Sehr geehrter Herr Goldenits,

ich hatte am 02.08.2017 an Herrn Kauder (MdB) einen sachlichen regierungskritischen Offenen Brief (siehe www.fachinfo.eu/kauder.pdf) geschickt, welcher der Zensur der Telekom zum Opfer fiel. Der größte Teil der versendeten Kopien wurde beantwortet mit „Der Mailversand zum folgenden Empfänger ist endgültig gescheitert: …Message considered as spam“. Mein Schreiben enthielt weder Schrott noch Werbung.

Mein Schreiben behandelte die katastrophale Energiepolitik der Bundeskanzlerin und erwähnte die Mitteilung einer Verbraucherzentrale, dass 600.000 Haushalte ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen konnten.

Ich erhielt auch von jemandem die Mitteilung, dass die Telekom Emails mit folgenden Betreffzeilen blockierte:
– ANK (Anonymous Kollektiv)
– KOPP Verlag News
– Angst vor Islam
– SCHELMISCHER Beitrag zum LUTHERJAHR 2017
– Abschiebung dreier Asylbewerber kostet 125.000 €
– Kosten in Milliardenhöhe für Asylantengebisse
– Terror

Sowie Mails zum Thema:
– EKD und Homogamie
– Klimawandel

Es war schon das zweite Mal, dass die Telekom meine Emails blockierte. Es drängt sich der Verdacht auf, dass die Telekom mit Frau Dr. Merkel in der Überwachung von Email-Korrespondenzen zusammenarbeitet.

Es geht um die Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit, für die ich als Bürger mitverantwortlich bin. Ich bemühe mich um die Verbreitung dieses Schreibens, das auch im Internet steht (wwwfachinfo.eu/goldenits.pdf).

 

Mit besorgten Grüßen
Hans Penner

Teufelskreis – die Wiederholung der Geschichte?

1914 kam es zu dem Weltenbrand,
der mit dem Vertrag von Versailles 1919 nicht sein Ende fand.
Erst erzwungen mit einer Hungerblockade,
standen die Deutschen allein für die Kriegsschuld gerade.
Doch zum Zeitpunkt, „Gott vergelt`s“,
trat der Alleinkriegsschuld Deutschlands entgegen die SPD mit Otto Wels.
Durch Reparationen und Inflation, ungemein,
sammelten sie nun Deutschlands Wertschöpfung ein.
Ja, für „einen Appel und ein Ei“
waren sogar ganze Firmen dabei.
Die 20-iger Jahre, sie waren golden,
nicht für die Masse, die wurde gemolken.
Von der Knechtschaft befreit, erklärten sie Deutschland 1933 den Krieg,
einen Finanz- und  Wirtschaftskrieg, so wie man es 2014 mit Russland sieht.
Jedoch, als dieser nicht wirksam gelang,
strengten sie 1939 den 2. Weltkrieg an.
Was weiter geschah ist allen bekannt,
zerbombt, verwüstet und ausgeraubt wurde unser Land.
Es bedarf einer besonderen Benennung,
die nach beiden Kriegen erfolgte Gebietsabtrennung.
Flucht und Vertreibung waren die Folge;
ob das der „liebe Gott“ so wollte?

Das Volk gedemütigt bis zur Selbstkasteiung;
die Sieger nannten ihr Handeln Befreiung.
Nach 1945 wurden noch viele befreit,
grenzenlos war dieser Völker Leid.
Wir alle konnten und können es bis heute seh`n;
wann wird den Menschen endlich ein Licht aufgeh`n?
Was werden wir noch alles erleben,
wenn sich die Völker nicht endlich erheben?
Um die Sache zu verstehen, ganz,
müsst ihr euch fragen, was will die Hochfinanz?

Können wir noch an eine Zukunft glauben
oder lassen wir uns immer wieder berauben?

Auch wird sich der Verdacht verdichten, 
dass diese Mächte uns letztlich ganz und gar vernichten. 
Drum faltet nicht passiv eure Hände, 
bereitet diesem „Teufelskreis“ ein Ende 
und entledigt euch der Qual, 
anfangen könnt ihr bei einer Wahl. 
Schaut hin, wer will das Volk zersetzen 
oder es zum Kriege hetzen!? 
Auch gibt es Parteien, die das Volk betören, 
aber in Wirklichkeit dessen Lebensgrundlage zerstören. 
Denn es liegt klar auf der Hand, 
wirkliche Zukunft bietet nur ein gesundes Land. 

Lassen wir auch unsere Jugend nicht länger vergiften,
weg mit der Zensur für Schuld gefährdende Schriften!
Denn offenkundig ist der Frust,
welchen die Deutschen erleiden durch den erzwungenen Geschichtsverlust.
Soll das deutsche Volk nicht untergeh`n,
so muss es wieder aufrecht steh`n!

 

Singulares Plurales

Herrn Volker Kauder (MdB)

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 02.08.2017

 

Sehr geehrter Herr Kauder,

Sie unterstützen das kriminelle Verhalten der Frau Dr. Merkel, über das bereits Bücher geschrieben wurden. Ich greife hier nur einen einzigen Aspekt heraus.

In einem diktatorischen Alleingang hatte Frau Merkel wider besseres Wissen die Vernichtung der deutschen Kernkraftwerke beschlossen. Im vorigen Jahr wurden weltweit 10 neue Kernkraftwerke in Betrieb genommen, soviel wie noch nie in einem Jahr. Weltweit werden 79 Kernkraftwerke in 7 Ländern mit einer Nettokapazität von 88.201 MW neu geplant.

Völlig richtig hatte Frau Merkel unmittelbar nach dem Fukushima-Ereignis im Fernsehen gesagt, dass die Explosion überhaupt nichts zu tun hat mit der Sicherheit deutscher Kernkraftwerke. Das Fukushima-Kraftwerk befand sich mit einer 5m hohen Schutzmauer an einem Meeresstrand, der 10m hohe Tsunami-Wellen erwarten lässt. Die Notstromaggregate funktionierten nicht. Die in Deutschland vorgeschriebenen Rekombinatoren fehlten.

Auf Befehl der Bundeskanzlerin sollen die Kernkraftwerke in Gundremmingen abgeschaltet werden, die Bayern zu 30% mit Strom versorgen. Für einen Ersatz sorgt Frau Merkel nicht. Bayern soll mit extrem teuren Strom von der Nordsee versorgt werden. Stromleitungen gibt es jedoch nicht und wird es voraussichtlich auch nicht geben. Thüringen und Hessen weigern sich, eine solche Leitung zuzulassen.

„Herrn Volker Kauder (MdB)“ weiterlesen

Frau Gudrun Schraft-Huber, Präsidentin des Verwaltungsgerichts Stuttgart

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 31.07.2017
Sehr geehrte Frau Schraft-Huber,

ein Problem unserer Gesellschaft besteht darin, dass viele Juristen über keine naturwissenschaftlichen Kenntnisse verfügen. Juristen sind deshalb oft hilflos gegenüber den Neomarxisten (siehe www.fachinfo.eu/fi023.pdf), welche die Des-industrialisierung Deutschlands, die Vernichtung von Werten und die Abschaffung Deutschlands als Nationalstaat anstreben. Mit Ihrem Urteil zur Verwendung von Dieselmotoren vom 28.07.2017 unterstützten Sie die neueste Kampagne der Neomarxisten zur Zerstörung der deutschen Automobilindustrie.

Ihr Urteil ist anfechtbar aus folgenden Gründen:
– Kritiklos übernehmen Sie die Grenzwerte der EU-Diktatur.
– Sie berücksichtigen nicht, dass es unterschiedliche Dieselmotoren gibt.
– Sie berücksichtigen nicht, dass auch Otto-Motoren NO2 produzieren.
– Sie berücksichtigen nicht, dass nicht der Dieselmotor, sondern der Kraftstoff NO2 produziert.
– Ohne über Fachkenntnisse zu verfügen und ohne die Folgen zu berücksichtigen, legen Sie die Methode der NO2-Reduzierung fest.

Ein problematisches Verhalten der Juristen ist auch auf anderen Gebieten zu beobachten:
– Juristen beachten nicht die Rechtsbrüche der Frau Dr. Merkel, über die bereits Bücher geschrieben wurden. Dankbar bin ich für Ausnahmen wie die Professoren Di Fabio oder Schachtschneider.
– Juristen beachten nicht die Torpedierung der Sozialen Marktwirtschaft durch die gescheiterte „Energiewende“ der Frau Dr. Merkel.
– Juristen beachten nicht den exorbitanten Missbrauch von Steuergeldern durch die Bundesregierung.
– Juristen schenken wesentlich weniger Aufmerksamkeit den viel häufigeren Islam-bedingten Morden als den NS-bedingten Morden.
– Juristen bedenken nicht, dass der Islam verfassungsfeindlich ist, weil er die Menschenrechte bekämpft.
– Juristen erschweren häufig die Arbeit der Exekutive.
– Juristen behindern durch Abmahnungen die freie Meinungsäußerung.

Die Liste ließe sich verlängern. Juristen tragen dazu bei, daß das Vertrauen zum Rechtsstaat, den sogar Juristen als „Rechtsmittelstaat“ bezeichnen, abnimmt. Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Mit besorgten Grüßen
Hans Penner

Kopien an Multiplikatoren . . .

Herrn Dr.-Ing. Urban Cleve

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 30.07.2017

 Sehr geehrter Herr Dr. Cleve,

da Sie ein exquisiter Fachmann sind, ist Ihre ebenso kurze wie richtige Feststellung von besonderer Bedeutung. Niemand weiß, wo künftig nachts bei Flaute der Strom herkommen soll. Sowohl Thüringen als auch Hessen weigern sich, neue Starkstromleitungen nach Bayern zu bauen.

Kernenergie ist die sicherste, preisgünstigste und umweltschonendste Energiequelle für die Stromgewinnung. Voriges Jahr wurden so viele Kernkraftwerke in Betrieb genommen wie noch nie in einem Jahr.

Der Tschernobyl-Reaktor explodierte nicht wegen eines unerkannten „Restrisikos“, sondern wegen des kriminellen Verhaltens der Sowjet-Armee, was sogar Gorbatschow feststellte. Sogar Frau Merkel hatte unmittelbar nach dem Fukushimaereignis richtig festgestellt, dass diese Explosion überhaupt nicht zu tun hat mit der Sicherheit unserer Kernkraftwerke. Erst einen Tag später kam sie auf die Idee, die Neomarxisten für sich zu gewinnen.

Die Neomarxisten wollen Deutschland des-industrialisieren und abschaffen. Sie sind zwar lautstark, aber wahrscheinlich in der Minderheit.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

Der Schwarze Block ist nicht links!

Kay Hanisch – 24.07.2017

Wie die autonomen Hohlköpfe das Geschäft der Globalisierer und Überwachungsfetischisten besorgen
 

11.7.2017. Die Bilder aus Hamburg glichen bürgerkriegsähnlichen Unruhen. Plündernder „autonomer“ Mob verwüste Geschäfte, zündete PKWs an, die am Straßenrand standen (nicht etwa nur Luxuskisten, sondern auch ganz normale Kleinwagen), verletzten zahlreiche Polizisten schwer, warfen Brandsätze usw..

Die rechtspopulistische, transatlantisch orientierte Springer-Presse mit ihrem Hetzblatt „BILD“ an der Spitze titelte tags darauf: „Wer stoppt den linken Hass?“ Jetzt sind also die „Linken“ schuld an diesem Chaos? Dabei hat die Polizei einen Tag vor der Gewalt alles dafür getan, um den gewaltfreien Protest zu zerschlagen. Friedlich auf der Straße sitzende Leute wurden weggeknüppelt, Passanten von Polizisten angegangen und Zelte der Protestierer von der Polizei rabiat entfernt.

Die Strategie hinter diesem Vorgehen war, den Protest – ob friedlich oder gewalttätig – gar nicht erst entstehen zu lassen bzw. ihn möglichst klein zu halten. Zu verantworten hat diese Vorgehensweise Polizeichef Hartmut  Dudde, ein Mann, der seinerzeit noch vom rechtspopulistischen Innensenator Ronald Schill eingesetzt wurde. Die Polizei ging zum Teil wie die Berserker gegen friedliche Demonstranten vor. Sie wurden verhaftet, in Sammelstellen wie Vieh in fensterlosen Containern zusammengepfercht, Frauen mussten sich teilweise nackt ausziehen und den Verhafteten Essen und Trinken stundenlang verweigert. Die Szenen erinnerten teilweise an das Vorgehen von diktatorisch regierten Staaten gegen Oppositionelle. Doch während der Mumm der Polizei ausreichte, friedliche Demonstranten zusammenzufalten, waren sie bei den randalieren Autonomen entweder überfordert oder ließen diese absichtlich gewähren. Dann zog Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) sofort die Idee aus der Tasche eine europaweite „Extremisten-Datei“ zu etablieren, in der angebliche oder echte Gewalttäter aktenkundig gemacht werden sollen. Damit würde denjenigen Kräften, die den europäischen Überwachungsstaat ausbauen wollen, mit den Hamburger Krawallen ja geradezu ein Geschenk gemacht. Was sind für diese Leute schon ein paar zerbrochene Fensterscheiben?

„Der Schwarze Block ist nicht links!“ weiterlesen

Frau Bundesminister Dr. Barbara Hendricks

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 24.07.2017

(Kopien an Multiplikatoren)

Sehr geehrte Frau Dr. Hendricks,

Ihre törichte Kritik an Präsident Trump zeigt eindeutig, dass Sie auf dem Gebiet der Klimatologie keine Sachkenntnisse haben. Kritiklos übernehmen Sie die wissentlichen Falschbehauptungen der Bundeskanzlerin. Mit Sicherheit weiß Frau Dr. Merkel als Physikerin, dass Kohlendioxid nicht „klimaschädlich“ ist. „Sie schmeicheln sich untereinander, um ihre böse Sache zu fördern und andere zu verunglimpfen“ (Psalm Davids).

Vermutlich ist Ihnen unbekannt, dass der MIT-Professor Richard Lindzen eine Petition an Präsident Trump gerichtet, hatte, die von 300 Wissenschaftlern unterzeichnet, aber von unseren Medien verheimlicht wurde:

– We urge the United States government, and others, to withdraw from the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC). We support reasonable and cost-effective environmental protection. But carbon dioxide, the target of the UNFCCC is not a pollutant but a major benefit to agriculture and other life on Earth. Observations since the UNFCCC was written 25 years ago show that warming from increased atmospheric CO2 will be benign — much less than initial model predictions.

Während eines Vortrages im Londoner House of Commons 2012 sagte Lindzen:

– It most certainly is not about whether climate is changing: it always is.  It is not about whether CO2 is increasing: it clearly is.  It is not about whether the increase in CO2, by itself, will lead to some warming: it should.  The debate is simply over the matter of how much warming the increase in CO2 can lead to, and the connection of such warming to the innumerable claimed catastrophes. The evidence is that the increase in CO2 will lead to very little warming, and that the connection of this minimal warming (or even significant warming) to the purported catastrophes is also minimal.
– A doubling of CO2, by itself, contributes only about 1C to greenhouse warming.
– If one assumes all warming over the past century is due to anthropogenic greenhouse forcing, then the derived sensitivity of the climate to a doubling of CO2 is less than 1C.

„Frau Bundesminister Dr. Barbara Hendricks“ weiterlesen

Herrn Dekan Wolfgang Brjanzew, Karlsruhe

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 27.07.2017

Sehr geehrter Herr Brjanzew,
Sie sind „Reformationsbeauftragter“ der Badischen Landeskirche, obwohl die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) die Reformation ablehnt. Wesenskern der Reformation ist das Sola-Scriptura-Prinzip, also die Überzeugung, dass in allen Fragen des Christus-Glaubens die Bibel alleinige Autorität ist. Dieses Prinzip lehnt die EKD ab, wie aus folgenden Fakten ersichtlich ist:

  1. Jesus hat eindeutig die strikte Trennung seiner Gemeinde vom Staat gefordert. In Gegensatz dazu lässt sich die EKD durch den Staat finanzieren.
    2. Laut Bibel wird man Christ, indem man dem vom Tod leiblich auferstandenen Jesus Christus vertraut und ihn als Autorität über alle Bereiche des Lebens anerkennt. Im Gegensatz dazu vertritt die EKD die Auffassung, dass man Kirchenmitglied durch einen kirchlichen Ritus wird ohne diesem zustimmen zu müssen.
    3. Jesus forderte dazu auf, die Kinder zu ihm zu bringen. Die EKD bringt Kinder in Mülleimer, indem sie die massenhafte Tötung Ungeborener durch die Ausstellung von Tötungslizenzen fördert.
    4. Die Bibel bezeugt unmissverständlich, dass Gott das Praktizieren von Homosexualität nicht will. Dennoch traut die EKD Personen, die keine Ehepaare sind und zwingt Kindern homosexuelle Paare als Elternersatz auf.
    5. Der Apostel Johannes warnt vor dem Antichrist. Dennoch fördert die Evangelische Kirche massiv den antichristlichen Islam, der grausam Christen verfolgt.
    6. Die Bischöfe der EKD haben eine „Reformationsbotschafterin“ berufen, welche das Sola-Scriptura-Prinzip ablehnt, die Evangelien für Legenden hält und die Gottessohnschaft von Jesus bestreitet.

Dieses Schreiben kann verbreitet werden. Kirchenmitglieder müssen sich fragen, ob die Kirchenmitgliedschaft mit dem Christusglauben vereinbar ist.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

Herrn Hartmut Steeb, Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 25.07.2017

Sehr geehrter Herr Steeb,

als Generalsekretär der Evangelischen Allianz sind Sie verpflichtet, die Glaubensbasis der Allianz zu respektieren. Diese Verpflichtung impliziert, dass Sie sich in aller Deutlichkeit von der Evangelischen Kirche distanzieren. Andernfalls ist die Evangelische Allianz nicht glaubwürdig und verdient kein Vertrauen. Die Evangelische Kirche vertritt antichristliche Positionen und übt einen destruktiven Einfluss auf das deutsche Volk aus:

1. Die Evangelischen Bischöfe erklären das Apostolische Glaubensbekenntnis für falsch. Sie bestreiten die Gottessohnschaft von Jesus und seine leibliche Auferstehung.

2. Die Evangelischen Bischöfe lehnen das Sola-Scriptura-Prinzip, also den Wesenskern der Reformation, ab.

3. Die Evangelischen Bischöfe fordern gegen den Willen Gottes die kirchliche Trauung von Personen, die keine Ehepaare sind und zwingen Kindern homosexuelle Paare als Elternersatz auf.

4. Die Evangelischen Bischöfe unterstützen die katastrophale Politik der Frau Merkel, die Deutschland zugrunde richtet.

5. Die Evangelischen Bischöfe fordern, dass der verfassungsfeindliche und menschenrechtswidrige Islam, der grausam Christen verfolgt, an allen Schulen gelehrt wird.

6. Die Evangelischen Bischöfe vertreten judenfeindliche Positionen, die sich sowohl gegen messianische Juden als auch gegen den Staat Israel richten.

Mit Begründungen hatte ich die Kritik an der Evangelischen Kirche dem EKD-Ratsvorsitzenden mitgeteilt (siehe www.fachinfo.eu/bedford.pdf), der nicht widersprochen hat.

Ich bemühe mich um eine Verbreitung dieses Schreibens.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

Der Bundestag stellte 1969 zu Tibet fest: Massenmigration ist Völkermord

Gerd Medger – Dresden 29.07.2017

Im Jahre 1996 beschloss der Bundestag eine Resolution, welche die Abgeordneten der CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen einbrachten: Ohne parlamentarische Beratung und ohne Gegenstimmen bei drei Enthaltungen wurde diese beschlossen. Die Abgeordneten hatten sich davon trotz massiver Einschüchterungen, Drohungen mit Sanktionen und Protesten der chinesischen Regierung nicht abbringen lassen. Ähnlich wie bei der nun beschlossenen Resolution zum Völkermord an Armeniern berichteten die Medien damals tagelang über die Hintergründe der Menschenrechtsverletzungen in Tibet und die Versuche der Regierung in Peking, auf das deutsche Parlament politisch Einfluss zu nehmen.

Quelle: https://www.gfbv.de/de/news/tibetresolution-bundestag-wirkungslos-8065/

Mit der Bundestags-Entschließung 13/4445 vom 23.4.1996 verurteilt die Bundesrepublik die chinesische Zuwanderungs-Politik in Tibet, weil dadurch die tibetische Identität „zerstört“ wird:

„(…) Im Hinblick darauf, dass die Tibeter sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt haben, verurteilt der Bundestag die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis in Bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität der Tibeter führt, insbesondere mit Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl, Zwangsabtreibungen, politischer, religiöser und kultureller Verfolgung und Unterstellung des Landes unter eine chinesisch kontrollierte Administration. (…)

…fordert die Bundesregierung auf, sich verstärkt dafür einzusetzen, dass … die chinesische Regierung jede Politik einstellt, welche die Zerstörung der tibetischen Kultur zur Folge haben kann, wie z. B. die planmäßige Ansiedlung von Chinesen in großer Zahl, um die tibetische Bevölkerung zurückzudrängen, und die Verfolgung der Vertreter der tibetischen Kultur…“

„. . . die vorstehenden Grundsätze und Maßnahmen sollen auch innerhalb der Europäischen Union Anerkennung und Durchsetzung finden.“

„Der Bundestag stellte 1969 zu Tibet fest: Massenmigration ist Völkermord“ weiterlesen

Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 19.07.2017

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

Logik ist nicht Ihre Stärke. Rationale Begründungen für Ihre Entscheidungen kann man von Ihnen nicht erwarten:
1. Unter Ihrer Regierung sind Staatsschulden und Energiekosten beträchtlich gestiegen. Lebensqualität, Innere Sicherheit und Zukunftsperspektiven sind drastisch gesunken.
2. Voriges Jahr wurden im Ausland 10 neue Kernkraftwerke in Betrieb genommen. Unsere sicheren Kernkraftwerke lassen Sie verschrotten, was Billionen Euro kostet.
3. Sie ruinieren unsere sichere und preisgünstige Stromversorgung, was laut Altmeier 1 Billion Euro kostet.
4. Sie behaupten, Kohlendioxid-Emissionen seien klimaschädlich, obwohl Sie als Physikerin genau wissen, dass das nicht stimmt.
5. Sie bürden unter Bruch der Maastricht-Verträge den Bürgern die Schulden korrupter Staaten und Banken auf.
6. Sie enteignen die Sparer.
7. Sie zerstören die Familienstruktur unseres Volkes.
8. Sie wollen Deutschland als Nationalstaat abschaffen und eine EU-Diktatur errichten.
9. Sie haben den verfassungsfeindlichen und menschenrechtswidrigen Islam legalisiert.
10. Sie wollen die Demokratie abschaffen und Deutschland islamisch machen.
Belege für diese Feststellungen hatte ich Ihnen mitgeteilt (siehe www.fachinfo.eu/merkel.pdf). Entkräftet haben Sie diese nicht.
Ihre Stärke besteht im politischen Desinteresse der Bürger sowie in deren zu geringen naturwissenschaftlichen und volkswirtschaftlichen Kenntnissen. Außerdem sind die anderen neomarxistischen Parteien nicht besser als die CDU. Es gibt jedoch wählbare Parteien in Deutschland, die sich allerdings zusammenschließen müssten.
In der Hoffnung auf eine Verbreitung dieses Schreibens
Hans Penner
PS an Multiplikatoren: Verbesserungsvorschläge für dieses Schreiben sind erwünscht. Der Inhalt dieses Schreibens sollte im Wahlkampf verbreitet werden (natürlich auch ohne Nennung meines Namens).

Kopien an Multiplikatoren

Herrn Superintendent Dr. Helmut Kirschstein, Norden

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 19.07.2017

Sehr geehrter Herr Dr. Kirschstein,

ich erhielt Kenntnis von Ihrer Begründung der Einführung der Homogamie durch die EKD. Ihre Begründungen sind unhaltbar, siehe www.fachinfo.eu/fi182.pdf. Es ist unverkennbar, dass die EKD nicht durch Erkenntnisse aus der Bibel zu diesem Schritt motiviert wurde, sondern durch ihr Bestreben, sich dem Zeitgeist anzupassen.

Die Evangelische Kirche beteiligt sich an der Zerstörung unserer Kultur, weil die christliche Ethik ein wesentlicher Bestandteil unserer Kultur ist. Die christliche Ethik ist das Fundament unseres hohen Lebensstandards. Die Theologen sägen an dem Ast, auf dem sie selbst sitzen. Die Logik der Theologen ist nicht überzeugend.

Ich bemühe mich um die Verbreitung dieses Schreibens.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

PS an „NetzWirtschaft“: Hier handelt es sich zwar nicht um ein Wirtschaftsthema. Es sollte jedoch beachtet werden, dass die Soziale Marktwirtschaft, der wir unseren Wohlstand verdanken, nicht ohne ethische Prinzipien funktioniert: Verträge müssen gehalten und das Eigentum muss geachtet werden. Wenn die Evangelische Kirche ethische Prinzipien torpediert, gefährdet sie unseren Wohlstand. Es sollte beachtet werden, dass Christsein nicht identisch ist mit Kirchenmitgliedschaft.

Kopien an Multiplikatoren

Wahlaufruf 2017

Für einen grundsätzlichen Politikwechsel

Die Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel betreibt eine verhängnisvolle Politik und steht für

– Altersarmut durch Mini-Renten
– Militärische Beteiligung an den Angriffskriegen von USA und NATO
– Beteiligung an der gewaltsamen Zerstörung anderer Staaten (Afghanistan, Syrien u.a.) und damit Auslösung großer Flüchtlingsströme
– verschärfte Repressalien und Sanktionen gegen sozial Schwache (wie z.B. Hartz-IV-Empfänger)
– Entwertung der Sparguthaben der Bürger durch Niedrigzinspolitik
– Schwächung der Wirtschaft durch Festhalten an den Sanktionen gegen Russland
– Reduzierung der nationalen Souveränität durch Abgabe von Befugnissen und Rechten an die Europäische Union (EU) einerseits, aggressives und imperiales Auftreten innerhalb der EU und gegenüber anderen EU-Mitgliedern (z.B. Griechenland) andererseits
– Beteiligung an der NATO-Konfrontation gegen Russland, wodurch Deutschland im Konfliktfall zur militärischen Zielscheibe wird
– Unkontrollierte Masseneinwanderung ohne die Möglichkeit einer sinnvollen Integration der Zugewanderten in unsere Gesellschaft und ohne ausreichend vorhandene freie Arbeitsplätze
– Arroganz und Überheblichkeit gegenüber Andersdenkenden und für Zensur abweichender Meinungen (z.B. Kampagne gegen echte oder angebliche „Fake-News“)
– Aushebelung des Grundgesetzes (z.B. Asylrecht (Art. 16GG) oder Verbot des Angriffskrieges (Art. 26GG))
– … und vieles andere mehr…

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G20 – Warum der Krawall staatlich bezahlt war


von alexander schRöpfer, der schöpfer im recht

Nach den fast bürgerkriegsähnlichen Ereignissen in Hamburg kochen die Emotionen hoch und es gibt Schuldzuweisungen in alle Richtungen. Wenn man jedoch die Angelegenheit mit Abstand betrachtet, ergibt sich plötzlich ein ganz anderes Bild, als uns die Mainstreammedien glauben machen wollen.

Offiziell spricht man von einem Kampf zwischen der Polizei und der linksgerichteten Antifa. In Wirklichkeit standen sich dort aber zwei Seiten gegenüber: einmal die staatlich finanzierte Polizei und die mit staatlichen Fördergeldern unterstützte Antifa. Mit anderen Worten: beide haben den gleichen Geldgeber. Es kommt aber noch besser. Nachdem die Antifa ihr eigenes Wohnzimmer, das Schanzenviertel kurz und klein schlug, wird ihre Infrastruktur jetzt von Frau Merkel großzügig aus Steuergeldern wiederaufgebaut.

Bei der Finanzierung der Antifa läuft alles unter dem Oberbegriff „Kampf gegen rechts“. 2017 wurde das Budget sogar noch verdoppelt. Wie die Zeit berichtete, erhält das Bundesprogramm „Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ jetzt 100 Millionen Euro jährlich, statt bislang 50 Millionen Euro. So wird laut Christian Jung von blu e. V. beispielsweise in München die gesamte Infrastruktur der linksradikalen Szene durch die Landeshauptstadt München gestellt. Ein Beispiel dafür ist das „Eine Welt Haus“, das von der Stadt München für 3,7 Millionen Euro saniert wurde.

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Zuschrift an das Forum Demokratische Erneuerung

Nico Ernst – 14.07.2017

Einmal angenommen, eine Gruppe von gewalttätigen Skinheads mit Neo-NS-Ideologie besetzte widerrechtlich ein Haus, um von dort aus das ganze Stadtviertel zu terrorisieren. Die Stadtspitze sorgte dafür, die Immobilie in die Legalität zu überführen, indem aus Steuergeldern alle anfallenden Kosten bezahlt werden. Im betroffenen Quartier würden die Skinheads regelmäßig Jagd auf Menschen machen, die nicht in ihr krudes Weltbild passen. Die Medien berichteten regelmäßig beschönigend über diese kahlköpfigen Figuren als „Aktivisten“, die für eine bessere Welt sein sollen. Sie meinen, so etwas sei in Deutschland völlig undenkbar? Weit gefehlt! Ersetzt man lediglich Skinheads mit Neo-NS-Ideologie durch Linksextremisten, hat man eins zu eins reale Verhältnisse im Deutschland des späten 20. und frühen 21. Jahrhunderts.

Nach den Anti-G20-Randalen in Hamburg während der späten 27. Kalenderwoche dieses Jahres rückt mit der „Roten Flora“ ein Zentrum von linken Straßenterroristen in den Fokus der politischen Debatte, das in puncto Szene-Status vergleichbar ist mit der Rigaer Straße 94 in Berlin-Friedrichshain. Die „Rote Flora“ war das Koordinationszentrum für die Ausschreitungen gegen das G20-Treffen. Ende 2013 stand im Raum, diese herausragende Straßenterrorismus-Brutstätte zu schließen, doch der Plan scheiterte letztlich an der Peinlichkeit und Feigheit der politischen Klasse. Falls die Vertreter der Altparteien auch nur einen Funken Glaubwürdigkeit gewinnen wollen, müssen sie jetzt die „Rote Flora“ und alle anderen Zentren linksextremer Gewalt in Deutschland schließen.

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Umdenken

Johannes Hertrampf  – 10.07.2017

Die G20 ist kein demokratisch legitimiertes Organ zur Erarbeitung gemeinsamer Schwerpunkte der Völker-gemeinschaft. Die G20 ist eine vom Steuerzahler bezahlte Initiative des Westens, um seinen Führungs-anspruch durchzusetzen. Es geht um gemeinsame Sichten zu vorgegebenen Schwerpunkten, die im Zuge der Globalisierung in Richtung „Eine-Welt-Regierung“ auftreten. In Hamburg waren es vor allem der Freihandel und das Klima. Diese beiden Probleme waren ausgewählt worden, weil D. Trump die bisherige Sichtweise  kategorisch ablehnt. Das Ziel dieses Gipfels war, Trump zu isolieren und zu disziplinieren. Dieses Ziel wurde nicht erreicht. Trump stand im Mittelpunkt des Treffens, aber nicht als Geächteter und Bereuender, sondern als überzeugter Politiker der Großmacht USA, der unbeirrbar an seiner Agenda festhält. Darüber waren sich alle Kommentatoren der Weltpresse einig. Trump, Putin und Xi Jinping waren die drei markanten Persönlichkeiten auf diesem Gipfel, deren Besonnenheit mit viel Sympathie von den Völkern zur Kenntnis genommen wird. Dass Putin und Trump sich dann erstmals zu einem langen und freundschaftlichen Gespräch trafen, war für die Gegner der Trump‘schen Agenda, zu denen eben auch A. Merkel gehört, eine bittere Pille. Und nicht nur das. Dieses Zusammentreffen war ein Zeichen für den beiderseitigen Willen zu einer dauerhaften partnerschaftlichen Zusammenarbeit, im Besonderen betreffend die friedliche Lösung des Syrien-Konfliktes.

Die Vorbehalte gegen D. Trump nehmen ab. Allmählich dämmert es in einigen Köpfen. Die schroffe Ablehnung des amerikanischen Präsidenten wird porös und beginnt zu bröckeln. Die deutschen Politiker und die Medien ahnen, dass sie sich gegen die neue Führung der USA nicht durchsetzen können. Die volksverhetzenden und unverhüllt hämischen Äußerungen und Kommentare, die nach der Präsidentenwahl von den Medien verbreitet wurden, werden spürbar zurückgezogen.

Trotzdem, die Sache ist noch nicht erledigt. Bundeskanzlerin Merkel sieht sich in der Rolle der ersten Wort-führerin der internationalen Kritik am amerikanischen Präsidenten. Diese selbsternannte Führungsrolle ist insofern peinlich, da ihr kein einflussreicher Politiker auf der Weltbühne Beifall spendet. Sie hat keine politischen Erfolge aufzuweisen und stößt bei den Völkern Europas auf Unverständnis und Ablehnung. Sie verkennt völlig die veränderte Weltlage. Die kurzzeitige Euphorie des Westens nach dem Niedergang des Sozialismus ist längst verflogen. Der Führungsanspruch ließ sich nicht durchsetzen. Die USA haben mit ihrer Politik maßgeblich zu dieser Erkenntnis beigetragen. Ein Führungsanspruch ist eben nicht mehr zeitgemäß. Aber der EU schwebt noch immer diese Wahnvorstellung vor. Sie führt sich auf, als wäre sie auserwählt, mit Merkel an der Spitze den Völkern und Staaten ihren Willen aufzuzwingen.

Im Verständnis der Wirklichkeit hat sich ein großer Unterschied zwischen der EU und den tatsächlichen Großmächten der Gegenwart, USA, China und Russland aufgetan. Bei diesen setzt sich die Erkenntnis durch, dass mit einem neuen Kapitel internationaler Beziehungen begonnen werden muss. Die Völker lehnen eine Politik, die zu Spannungen, Konflikten und Kriegen führt, ab. Sie wollen eine Welt des Friedens, der Achtung vor Mensch und Natur, in der sie ihre individuellen Anlagen ausbilden und jeder seinen persönlichen Sinn des Lebens findet. Sie wollen die Zeit von Hass und Angst, von Rivalität und Überlebenskampf  hinter sich lassen. Sie wollen ein Leben in Sicherheit und Überschaubarkeit. Wer diesem Verlangen nicht Rechnung trägt, der hat den Zeitgeist nicht verstanden, der stößt auf wachsenden Widerstand. Dieses Verlangen ist keine illusionäre Sehnsucht, sondern geistige Voraussetzung für ein höheres intensives schöpferisches Dasein des Menschen.

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Herrn Peter Schmidt, 1. Vorsitzender des Deutschen Arbeitgeberverbandes

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 10.07.2017

Sehr geehrter Herr Schmidt,

die Klimavorstellungen der Frau Dr. Merkel sind wissenschaftlich unhaltbar und verursachen exorbitante volkswirtschaftliche Schäden. Kohlendioxid (CO2) ist kein Schadstoff, sondern der wichtigste Pflanzennährstoff. CO2-Emissionen sind nicht klimaschädlich. Das Klima kann man nicht schützen und dieses braucht auch nicht geschützt zu werden.

Das CO2 der Luft absorbiert die 15µm-Infrarot-Abstrahlung der Erdoberfläche und wandelt diese in Wärme um. Der geringe CO2-Gehalt der Luft von 0,04% reicht bereits aus, um fast die gesamte 15µm-IR-Abstrahlung zu absorbieren, was schon der Enquete-Bericht des Bundestages von 1988 feststellte. Bei einer Verdoppelung des CO2-Gehaltes der Luft würde sich die Globaltemperatur um nicht mehr als 1°C erhöhen. Hierüber dürfte unter Fachwissenschaftlern ein weitgehender Konsens bestehen. Sogar Prof. Rahmstorf stimmt dem zu (https://scilogs.spektrum.de/klimalounge/am-puls-der-klimakrise-vortrag-rahmstorf-zum-klima/).

Für eine Verdoppelung des CO2-Gehaltes der Atmosphäre zu erreichen wäre es erforderlich, den gesamten Kohlenstoff-Vorrat der Erde zu verbrennen, was einige Jahrhunderte dauern dürfte. Daraus geht hervor, daß das „Zwei-Grad-Ziel“ der Frau Dr. Merkel totaler Unsinn ist.

Auf diesen Überlegungen beruht die Petition des MIT-Professors Richard Lindzen an den US-Präsidenten, die von über 300 Wissenschaftlern unterzeichnet wurde: „We urge the United States government, and others, to withdraw from the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC). We support reasonable and cost-effective environmental protection. But carbon dioxide, the target of the UNFCCC is not a pollutant but a major benefit to agriculture and other life on Earth. Observations since the UNFCCC was written 25 years ago show that warming from increased atmospheric CO2 will be benign — much less than initial model predictions.“ Diese Petition wurde von unseren Medien verheimlicht.

Dringend erforderlich ist es, dass sich die rational denkenden Kräfte der Wirtschaft aufraffen, der irrationalen Energiepolitik der Frau Dr. Merkel Einhalt zu gebieten:

– Die sinnlose Energiewende kostet nach Altmeier 1 Billion Euro.
– Weitere Billionen kostet die sinnlose Verschrottung intakter Kraftwerke.
– Konventionelle Kraftwerke können nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden.
– Bei Wind wird Strom produziert, der nicht gebraucht wird, aber bezahlt werden muss.
– 400.000 Haushalte können ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen.
– Die Windenergienutzung hat bereits Todesopfer gefordert.
– Niemand weiß, wann ein lebensgefährlicher Stromausfall kommt.
– Niemand weiß, wie die Stromkosten weiter steigen werden.
– Niemand weiß, wann die sinnlosen neuen Stromleitungen fertiggestellt werden, die extrem teuer sind.
– Niemand weiß, wo nach 2022 bei Windstille der Strom für die Grundlast herkommen soll.

Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Siehe:       www.fachinfo.eu/schmidt.pdf.
 

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

Sachsens CDU-SPD-Koalition will mehr Überwachung

Neue Richtung lehnt Ausweitung der Videoüberwachung ab 2.6.2017.

Die neutralistische Bürgerbewegung Neue Richtung lehnt die von der sächsischen Landesregierung angestrebte Verstärkung Überwachung durch neue Videokameras ab. Eine verschärfter Aufbau von Überwachungskameras an öffentlichen Plätzen führt nicht zur Verhinderung von Vandalismus, sondern nur zur Verdrängung desselben an andere Orte. Sollen Kleinkriminalität und Vandalismus effektiv bekämpft werden, so sind mehr Polizeistreifen zu Fuß – und dazu eine verstärkte Einstellung neuer Polizeibeamter erforderlich. Die sächsische CDU-SPD-Koalition will stattdessen den Aufbau von Autobahnmautbrücken dazu benutzen, eine routinemäßige Erfassung von Autokennzeichen durchzuführen. Dies hat eher den Beigeschmack eines permanenten Überwachungsregimes anstatt eines Staates, der sich um die Sicherheit seiner Bürger sorgt.

Der geplante Ausstattung von Polizisten mit Kameras am Körper (sogenannte „Bodycams“) hingegen befürworten wir, denn dies führt zu einer erhöhten Sicherheit für Passanten und Demonstranten einerseits und für die Polizisten selbst andererseits. Durch die Videoaufzeichnung von Polizeieinsätzen werden Polizisten nicht grundlos auf Demonstranten einschlagen oder diese oder andere Personen leichtfertig Polizeibeamte angreifen.

Wenn es ein Gesetz gibt, dass diese Videos vor Gericht als Beweise zugelassen werden – was sinnvoll ist – dann muss aber auch festgelegt werden, dass das Video mindestens 5 Minuten vor der entscheidenden Tat und 5 Minuten danach gezeigt wird, um Manipulationen durch die Polizei zu verhindern. Denn oftmals haben die Ereignisse vor eines Übergriffs Einfluss auf das Geschehen danach.

 

Kay Hanisch

An den Präsidenten des Sächsischen Landtags Herrn Dr. Matthias Rößler

Sonja Machon, 01239 Dresden
Am Dorngraben 9 
Email: 2005sonjam@web.de                       

An den Präsidenten des
Sächsischen Landtags  
Herrn Dr. Matthias Rößler
Bernhard-von-Lindenau-Platz 1
01067 Dresden         

                                   10.06.2017 

Offener Brief

Sehr geehrter Herr Dr. Rößler,
          
vor knapp einem Jahr, am 11. August 2016, wandte ich mich mit einem Schreiben an die Fraktionsvorsitzenden der im Sächsischen Landtag vertretenen Parteien, in welchem die Arbeits- und Verfahrensweise der sächsischen Justiz, speziell des Amtsgerichts Dresden und der Staatsanwaltschaft Dresden, der Kritik unterzogen wurde. Darauf habe ich bisher von keiner der Parteien eine Eingangsbestätigung oder Antwort erhalten. Dies lässt darauf schließen, dass das thematisierte auch von den Mietervereinen öffentlich kritisierte aktuelle Massenproblem Mieterhöhungen – Gentrifizierung – und damit die Aufdeckung von Gründen für das Versagen der Mietpreisbremse für die sächsischen Parlamentarier noch nicht von aktueller Bedeutung ist.
In meinem Schreiben weise ich darauf hin, dass seit 2011 von der GAGFAH-/ VONOVIA-/ SÜDOST WOBA DRESDEN acht Schein- und Prozessbetrugsverfahren beim Amtsgericht Dresden gegen mich betrieben wurden, in denen mir das rechtliche Gehör verweigert wurde und die dagegen eingelegten Rechtsmittel und sach- und formal-rechtlich begründeten Verteidigungsakte, so auch die acht eingelegten Revisionen, beim Amtsgericht Dresden als unbegründet und unzulässig zurückgewiesen bzw. direkt unterschlagen worden sind.
Obwohl ich regelmäßig den im Mietvertrag vereinbarten Mietzahlungen nachgekommen bin, wurden mir – im Unterschied zu drei Vergleichswohnungen im Haus – die gesamten für die unsanierte Wohnung festgesetzten 40,26% Mietüberhöhungsforderungen als Mietschulden angelastet und ich wurde als Mietschuldnerin diskriminiert und belangt.

Es folgten vonseiten der Landesjustizkasse Schufa-Eintrag und Pfändung meiner Mietkaution durch Drittschuldnererklärung des Immobilienkonzerns VONOVIA. Dabei ging es nicht nur um die ungerechtfertigten Mietüberhöhungsforderungen zuzüglich der Anwaltshonorare des VONOVIA-Prozessvertreters, sondern zugleich um die Beitreibung der Gerichtskosten auf der Grundlage der Justizbeitreibungsordnung aus dem Jahr 1937 – einer Verordnung aus der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur in Deutschland.
Nach meinem Schreiben vom 11. August 2016 eskalierte der Streit um die Mieterhöhungs-forderungen weiter.
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Anschlag auf die Demokratie!

H. Mögel – 29.06.2017

 

Diese Einschätzung über die Politik von A. Merkel liefert M. Schulz, der ehemalige Präsident des Europäischen Parlamentes. Er bemängelt, dass A. Merkel den Bürgern nicht sagt, was sie mit Deutschland vor hat. Leider trifft dies genauso auf die EU-Führung in Brüssel zu, die den Bürgern in Europa verschweigt, dass sämtliche Nationalstaaten in der EU gegen den Willen der Bürger aufgelöst werden sollen. Die auf höchster EU-Ebene geplante Auflösung aller Nationalstaaten muss als Staatsverrat auf EU-Ebene bezeichnet werden, da die Bürger dabei eiskalt übergangen werden.

M. Schulz wurde als Präsident des Europäischen Parlamentes nicht mehr gewünscht.

Deshalb wäre es jetzt eine gute Gelegenheit für Ihn, die großen politischen Verfehlungen der EU-Führung in der Öffentlichkeit anzuprangern. Er sollte als Demokrat deshalb wenigstens Volksabstimmungen gegen die Auflösung der Nationalstaaten in der EU fordern.

Er möchte Bundeskanzler in Deutschland werden und propagiert mehr Gerechtigkeit. Als Präsident des Europäischen Parlamentes von 2012 bis 2017 hat er den Mund gehalten trotz bekannter eklatanter Benachteiligungen der Bürger und Steuerzahler in Deutschland bei Immobilienbesitz und bei den Renten. Er ist schon als Präsident des EU-Parlamentes nicht für die Aufhebung der großen Benachteiligungen für die Bürger in Deutschland eingetreten.

Deshalb ist er auch jetzt im Bundestagswahlkampf nicht glaubwürdig mit seiner Forderung nach mehr Gerechtigkeit.

Die Bürger in den EU-Südländern verfügen im Durchschnitt über dreimal mehr Immobilienbesitz als die Deutschen und erhalten zwischen 70% und 80% ihres letzten Einkommens als Rente. Die Griechen sogar 110% ihres letzten Einkommens.

Die Angestellten in Deutschland können nur noch mit 44% ihres letzten Einkommens als Rente rechnen und fallen damit in die Altersarmut. Schäuble und Merkel sollten deshalb endlich aufhören unsere Steuergelder für griechische Luxusrenten zu missbrauchen.

In den EU-Südländern leben zwischen 80% und 90% der Bürger in eigenen Wohnungen, in Deutschland nur 44%. Auch hier besteht gerade in Deutschland ein sehr großer Nachholbedarf für Auflegung von Sonderprogrammen, die zu mehr Besitz von eigenem Wohnraum führen.

M. Schulz und die SPD wollen mehr Gerechtigkeit in Deutschland?

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Terroranschlag in Manchester war letztendlich von britischer Regierung hausgemacht

Kay Hanisch – 01.06.2017

Der Terroranschlag im britischen Manchester, bei dem sich Ende Mai ein junger Libyer namens Salman Abedi in die Luft sprengte und 22 Menschen tötete, ist eine direkte Folge der britischen Außen- und Kriegspolitik und somit von der Regierung der Konservativen Partei und dem früheren Premierminister David Cameron zu großen Teilen zu verantworten.
Seit den 80iger Jahren war Großbritannien ein sicherer Hafen für libysche Islamisten, welche von der Londoner Regierung politisch unterstützt wurden, weil sie die Herrschaft des sprunghaften, anti-imperialistischen Revolutionsführers Muammar al-Ghaddafi bekämpften.
Dieser unterstützte zahlreiche anti-koloniale Bewegungen auf der ganzen Welt und stellte sich dem westlichen Einfluss in Afrika entgegen.
2011 bedienten sich dann die NATO-Staaten unter der Führung von Frankreich, Großbritannien und den USA der radikalen Islamisten, um Ghaddafi endgültig loszuwerden, ihn zu ermorden und seine halb-sozialistische Räterepublik („Jamahiriya“) zu zerstören.

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Merkel-Regierung muss weg, denn sie ist durch ihren Staats-Verrat das größte Sicherheits-Risiko für die Bürger in Deutschland!

H. Mögel – 16.06.2017

Die erdrückende Beweislast für die Beteiligung der Merkel-Regierung an Plänen zum Staats-Verrat wurde bereits in einem vorhergehenden Beitrag zusammengetragen. Die belastenden Details sind mehr als genug für erste Ermittlungen der Staatsanwaltschaft.

Weitere schwere politische Verbrechen der Merkel-Regierung sind die unkontrollierte Flutung unseres Landes mit Terroristen und kriminellen Asylanten und die Weigerung, diese sofort rigoros abzuschieben.

Dazu kommen zahlreiche weitere Rechtsbrüche der Merkel-Regierung: ein gewaltiger Rentenbetrug, Veruntreuung unserer Rentengelder für sachfremde Leistungen, die Vernichtung unserer Sparvermögen, der starke Wert-Zerfall des Euro, rechtswidrige Haftungsnahme der Bürger in Deutschland für Milliardenschulden von kriminellen Banken und anderen EU-Ländern.

Erosion der Grundgesetz- und Staats-Treue im Deutschen Bundestag:

Das Verschwinden der Grundgesetz- und Staatstreue im Deutschen Bundestag wird über Bundestagsabgeordnete, über Gerichte, Behörden und Verwaltungen weitergetragen in alle Bereiche unserer Gesellschaft. Erinnert sei hier an das staatsfeindliche Verhalten von grünen Abgeordneten, die hinter Spruchbändern herlaufen mit Text „Deutschland verrecke“.

Die Finanzierung von „Antifa-Schlägergruppen“ mit Steuergeldern zeigt, wie weit das demokratische Bewusstsein in diesen Parteien gesunken ist zugunsten einer faschistischen EU-Ideologie.

Kritiker der EU werden sofort gleichgesetzt mit Nazis und es besteht nicht die geringste Bereitschaft, sich mit sachlichen Argumenten des politisch Andersdenkenden auseinander zu setzen. Dieses faschistische Denken plus Machtgier sind leider weit verbreitet bei den Grünen, den Roten und auch bei den Schwarzen.

Verstärkt wird die Entwicklung zur Verrohung, Gewalt und Brutalität durch die massenhafte Flutung mit illegalen Zuwanderern aus muslimischen Ländern. Sie bringen ihre Missachtung und Gewaltbereitschaft gegenüber Frauen und allen Nicht-Muslimen mit nach Deutschland. Alltägliche Gewalt gegen Frauen und Kinder in muslimischen Familie sind sie gewöhnt und erwarten dies auch in Deutschland.

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Die patriotischen Finten der CDU

Nico Ernst – 13.06.2017

Es geistert aktuell durch die deutschen Medien, der CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach fordere, generell alle Personen, deren Identität nicht zweifelsfrei feststellbar ist, an den Grenzen der Bundesrepublik die Einreise zu verwehren. Das hört sich erst einmal gut an, denn es ist ein Gedankengang, der genauso gut von einem patriotischen Politiker außerhalb der Altparteien stammen könnte. Jedoch stellt sich bei näherer Betrachtung heraus, dass Bosbach sich von seinen CDU-Kollegen als eines der letzten verbliebenen Feigenblätter ausnutzen lässt. Vergleichbares wollte die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach nicht mehr mit sich machen lassen und trat daher am 15. Januar dieses Jahres aus der Angela-Merkel-Partei aus.

Wofür die CDU tatsächlich steht, offenbarte neulich der designierte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet samt seiner Entourage im Landtag, als die neue AfD-Fraktion anlässlich der konstituierenden Sitzung der 17. Legislaturperiode am 1. Juni einen Antrag eingereicht hatte, die Vereidigungsformel der Parlamentarier möge wieder zum „Wohle des deutschen Volkes“ lauten. Die Abgeordneten der sich abzeichnenden schwarz-gelben Landesregierung stimmten sehr zum Behagen der roten-grünen Antipatrioten gegen den AfD-Vorschlag. Dem rechten Blinken von CDU und FDP im Landtagswahlkampf folgte bereits in der Parlamentssitzung danach das linke Abbiegen! Es handelt sich hierbei um unmittelbare CDU-Landesverbands-Kollegen des Wolfgang Bosbach.

Ein eigenes Kapitel schwarzer Irreführung von Wählern schrieb Armin Laschet. In den zurückliegenden Jahren wurde er vom politisch-medialen Komplex immer wieder als ein „Konservativer“ inszeniert, während er tatsächlich ein knallharter Multikulti-Ideologe ist. Bezeichnend in dieser Hinsicht ist seine Protektion der Türkin Cemile Giousouf. Die heutige Enddreißigerin Giousouf wurde 2013 über die NRW-Landesliste der CDU in den Bundestag gewählt. Ihre Eltern sind aus Griechenland stammende ethnische Türken. Im Jahr 2014 konnten problemlos Extremisten von „Milli Görüs“ Giousouf besuchen. Zugleich besitzt sie aber die Unverschämtheit, öffentlich einheimischen Patrioten zu unterstellen, sie wollten Deutschland zu einer Art Saudi-Arabien umgestalten!

Abschließend lässt sich festhalten, dass die CDU nicht ganz ohne die Wählerstimmen der patriotischen Wählerschaft auskommt, weshalb Köpfe wie Bosbach vorgeschickt werden, um die Illusion einer konservativen Partei zu generieren. In Wirklichkeit blicken aber Bundeskanzlerin Angela „Mutti“ Merkel und die CDU-Führungspersonen von ihren Gnaden mit Verachtung auf die Verweigerer des semisozialistischen Zeitgeists. Der schwarze Kanzlerwahlverein hat nur noch rot-grüne Inhalte mit allerdings etwas besseren Wirtschaftszahlen als bei den bekennenden Sozialisten zu bieten. Wer als Patriot nicht wie Erika Steinbach den Absprung schafft, der wird auch bis zum Sankt Nimmerleinstag meinen, die CDU diene den Interessen der deutschen Nation.

Liebe Leser,

Lutz Schaefer  – 12.Juni 2017

es war eine Nachricht heute, die mich veranlasst, zumindest vorübergehend das tägliche „Klein-Klein“ der Kritik zurückzufahren, zu dieser Nachricht komme ich am Ende.

Ebenso fragen sich vielleicht viele Leser, warum ich mich eigentlich weder zu Trump, Katar/Iran/Syrien/Afrika/Frankreich usw. äußere, nun, zu Frankreich und Macron nur so viel, etwas anderes ist mir wichtiger:

Macron hat es geschafft, das Elitensystem der Parteien auf die Plätze zu verweisen, das ist grundsätzlich gut.

Wie er allerdings mit seiner zu erwartenden und alleinigen Machtstellung verfährt, das muss mit größtem Argwohn betrachtet werden, ich vermute nichts Gutes!

Allein die Vita dieses Mannes zeigt sein unerschütterliches Streben nach der Erfüllung seiner Wünsche und Vorhaben, Vorsicht!

Ebenso zeigen generell die Vitae vieler Figuren, welche hier allein in Europa die Macht haben, ein fast erschreckendes Bild der Persönlichkeit, Kinderlosigkeit steht an erster Stelle, was ein wesentliches Indiz für eine gewisse Form der Asozialität darstellt, nämlich u.a. die Unfähigkeit zur Empathie, eine höchst fatale Eigenschaft für einen Machthaber!

Weiter geht`s, zu obigem Thema:

„Liebe Leser,“ weiterlesen

​Hinter der Krise  

Johannes Hertrampf – 12.06.2017

Der Westen, so wie er sich während des Kalten Krieges eingerichtet hat, zerbricht wie ein Stück morsches Holz. Was im Ostblock durch Gorbatschow ausgelöst wurde, war das Vorbeben der großen Welterschütterung, die nun durch D. Trump eingeleitet wird. Sie wird sich über Generationen hinziehen und alle Völker und Staaten erfassen. Der vom Westen ungewollte Umbruch der Weltgeschichte hat begonnen.

Die Führer der westlichen Welt sind nicht in der Lage, einen auch nur halbwegs konstruktiven Gedanken zum Geschehen beizusteuern, geschweige denn, dass sie eine Erklärung geben können. In Ihren Augen ist Trump ein Außenseiter, der vom politischen Alltagsgeschäft keine Ahnung hat. Sie unterstellen ihm ihre eigene Geisteshaltung, die verantwortungslose Vorteilsnahme, die mit der Welt beliebig umspringt, denn das Recht des Stärkeren bestimme die Ordnung. Ist denn die Welt im Zwanzigsten Jahrhundert nicht zu Gunsten des Westens gelaufen, weil er der Überlegenere war? War er nicht letzten Endes der große Gewinner? „Nichts kann uns aufhalten!“ – diese Devise von Merkel ist Ausdruck eines unbegrenzten Machtwahns, der den Anspruch erhebt, die Führung wieder nach Europa zurückzuholen.
Die westlichen Führer anerkennen keine geschichtliche Notwendigkeit, sie sind die Lenker der Geschichte, ihr Wille ist die Notwendigkeit. Sie sind Gesetzesmacher. Sie sind rücksichtslos. Berücksichtigung ist für sie Rechtfertigung, also Bestätigung, nicht Voraussetzung. Deshalb brauchen sie auch keine Gesellschafts-wissenschaft, die auf Erkenntnis der objektiven Zusammenhänge im Wirken der Gesellschaft gerichtet ist. Der Wille der Herrschenden ist ihrer Ansicht nach das Maß der Bewegung. Sie hinterfragen nicht. Sie analysieren nicht, auch nicht in der Geschichte, sondern behaupten. Ihre Beweiskraft liegt in der Redekunst, nicht im logischen Schluss. Ihre Begründungen sind ihre Ansprüche, haben nichts mit Wissenschaft zu tun.
Doch die Wirklichkeit folgt Gesetzen, die sich um den Willen der Menschen nicht scheren. Und nun überschlagen sich die Ereignisse. Das Tempo ist schneller, als die Menschen folgen können, zumal die Medien den Boden der sachlichen Erörterung verlassen haben. Wer hatte einen D. Trump vorausgesehen? Wer hatte vorausgesehen, dass ausgerechnet Deutschland, der gefügigste Vasall der USA, das Treueversprechen gegenüber den USA aufkündigt, weil nun die USA sich selbst daran machen, die Konstruktionen des Kalten Krieges zu liquidieren. Bei dem ganzen Geschrei gegen D. Trump geht es doch um diese Frage: die Menschheit braucht das Ende des Kalten Krieges, nicht nur in Worten, sondern als praktische Bereinigung der politischen Wirklichkeit. Die Führer der westlichen Welt wollen dagegen die Fortsetzung des Kalten Krieges, mit seinen Regeln und Institutionen. All das darf nicht pauschal verworfen werden, sondern gehört auf den Prüfstand, um das Unzeitgemäße zu erkennen und zu entsorgen. Deutschland und Europa müssen entrümpelt werden. Die Voraussetzungen des Kalten Krieges gibt es nicht mehr. Folglich muss man sich von dem teuren und gefährlichen Ballast trennen, denn das Überholte zu nutzen, ist nicht nur teuer, es ist gefährlich, weil es Verwirrung stiftet. Jeder Krieg ist eine Zeit gesellschaftlicher Erstarrung, geistiger Unbeweglichkeit. Das gilt auch für den Kalten Krieg. Er hat die Welt nachhaltiger belastet als häufig gedacht wird. Er hat sogar maßgeblich die Opposition gezeichnet, insofern sie im Ost-West-Konflikt befangen war. In den Köpfen spukt aus dieser Zeit noch vieles herum, nicht nur bei den Herrschenden. Und das erschwert das Finden der richtigen Orientierung bzw. desorientiert die Opposition.
Die westlichen Politiker haben in der  Gedankenwelt des Kalten Krieges Karriere gemacht. Sie haben ihn selbst geführt, denn er war ihr Auftrag. Ihn zu führen, haben sie gelernt. Und nun soll dieser Auftrag wegfallen? Sich umzuorientieren, ist ihnen fremd. Sie haben das ungute Gefühl, sie kämen nicht mehr auf die Füße. D. Trump verbreitet Unsicherheit, die sie nicht kennen. Sie haben Unsicherheit verbreitet, aber nie selbst erlebt. Insofern ist ihnen Trump unheimlich. Er führt sie vor – als obskure Gestalten von gestern.

„​Hinter der Krise  “ weiterlesen

Frau Dr. Barbara Hendricks, Bundesumweltministerin

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 08.06.2017

Sehr geehrte Frau Dr. Hendricks,

Ihre Äußerung zu der wissenschaflich begründeten (siehe Petition Prof. Lindzen) Trennung des US-Präsidenten vom Pariser Klimaabkommen verdeutlicht, daß Ihnen die für die Leitung Ihres Ministeriums erforderlichen Sachkenntnisse fehlen. Die Gründe, weshalb eine Klimaschädlichkeit des Kohlendioxids angenommen wird, sind Ihnen offensichtlich unbekannt. Auch Frau Dr. Merkel hat ihre Klimawarnungen nie rational begründet.

Kohlendioxid-Emissionen haben keinen schädlichen Einfluß auf das Klima. Der Atmosphärische Treibhauseffekt beruht darauf, daß die 15µm-IR-Erdoberflächenabstrahlung vom Kohlendioxid der Troposphäre absorbiert und in Wärme umgewandelt wird. Diese Absorption ist jedoch praktisch gesättigt (siehe Enquete-Bericht 1988 des Bundestages), so daß eine Erhöhung der Kohlendioxid-Konzentration der Troposphäre keine nennenswerte weitere Erhöhung der Globaltemperatur bewirkt. Das Klima wird durch die Sonnenaktivität und durch die Wolkenbedeckung beeinflußt.

Die einheitliche Kommentierung der Entscheidung des US-Päsidenten durch unsere Medien (z. B. DEUTSCHLANDFUNK, FOCUS, SPIEGEL, WELT, ZEIT) verdeutlicht, daß unsere Presse weitgehend gleichgeschaltet ist wie im NS-Staat. DIE ZEIT zitiert zur Begründung ihrer Ansichten politisch angepaßte Wissenschaftler, die es auch im NS-Staat gegeben hat: Wolfgang Kramer, Olaf Eisen, Gerhard Lux, Niklas Höhne, Stephan Klasen, Jakob Wachsmuth, Claudia Kempfert, Hans-Joachim Schellnhuber, Lukas Hermwille, Axel Ockenfels, Holger Rogner. Gerhard Lux vom Deutschen Wetterdienst verläßt sich noch auf Klimamodelle, obwohl diese ad absurdum geführt wurden durch die Entwicklung der Globaltemperatur in den letzten 20 Jahren.

Zur Aufklärung der Bevölkerung ist viel Arbeit nötig. „Merkel hätte keine Chance, wieder gewählt zu werden, wenn  mehr Bürger politisch interessiert wären“. Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

White House: President of the United States – Mr. Donald J. Trump

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten – 30.05.2017

White House

President of the United States

Mr. Donald J. Trump

1600 Pennsylvania Avenue

Washington DC
                                                                                                                        May 30, 2017

Dear Mr. President,
I am writing to you from a village close to the area where your ancesters lived. In Germany we do suffer from the socalled „energy transition“ which Mrs. Merkel, a former member of the communistic youth organization, tries to impose as a socialist planning system.

As a studied physicist Mrs. Merkel knows that there is no significant link between the burning of fossil fuels and global warming which has stopped for nearly 2 decades. For millions of people in Germany YOU are the great hope to stop this insanity. Dr. Richard Lindzen and 300 scientiest have urged you leaving the Paris climate treaty. So do I.

Taxeaters hoping to benefit from US tax dollars might be very unhappy – millions of tax payers will applaud you.

Say NO to junk science. Not the climate is endangered but our freedom. Thank you for staying firm.
Kind regards from Germany,
Dr. Hans Penner

Herrn Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh, Landesbischof Baden

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 30.05.2017

Sehr geehrter Herr Professor Cornelius-Bundschuh,

die evangelischen Bischöfe haben eine „Reformationsbotschafterin“ ernannt, die keine Christin ist. Frau Dr. Käßmann bestreitet, daß Jesus Gottes Sohn ist (SPIEGEL-Interview 30/2013) und erklärt damit das Apostolische Glaubensbekenntnis für falsch. Verantwortlich für „Chrismon“ lehnt sie auch das Sola-Scriptura-Prinzip, also den Wesenskern der Reformation, ab (siehe hier).

Die Reformationsbotschafterin der Evangelischen Kirche ist eine Gegnerin der Demokratie, weil sie Politiker bekämpft, die den demokratischen Rechtsstaat gegen die Diktatur des verfassungswidrigen Islam verteidigen. Sie will ein islamisches Deutschland. Diese Aussagen lassen sich belastbar belegen (siehe hier).

Die Reformationsbotschafterin bezeichnete die Forderung nach einer „Erhöhung der Geburtenrate der einheimischen Bevölkerung“ als nationalsozialistisch: Sie entspreche dem „kleinen Arierparagrafen der Nationalsozialisten: Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern – da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht“. Siehe hier. Die Geburtenrate wird erhöht, wenn keine Massentötungen Ungeborener erfolgen. Wer die Interessen des deutschen Volkes vertritt, ist ihrer Meinung nach Nationalsozialist.

In Wirklichkeit vertreten die Reformationsbotschafterin und mit ihr die Evangelische Kirche eine nationalsozialistische Position, weil sie den verfassungswidrigen Islam fördern. Der Islam trachtet ebenso wie einst der Nationalsozialismus nach der Vernichtung der Juden.

Augenscheinlich protestiert kein Pfarrer gegen diese von den Landesbischöfen ernannte Reformationsbotschafterin. Unter diesen Umständen kann man als Christ kein Kirchenmitglied sein. Ich erwarte keine belastbaren Gegenargumente. Dieses Schreiben kann verbreitet werden.
Mit besorgten Grüßen

Hans Penner

​Stellungnahme zur Botschaft der Frau Dr. Käßmann auf dem Evangelischen Kirchentag

Andreas Kudjer – 29.05.2017

Als wäre die Trunkenheitsfahrt der Margot Käßmann im Februar 2010 nicht bereits genug, fiel die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland am 25. Mai abermals sehr negativ auf. Allen Ernstes äußerte Käßmann im Rahmen einer Bibelarbeit auf dem Evangelischen Kirchentag in Berlin: „Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht.“ Die sie umgebenden Gutmenschen zollten ihr tosenden Beifall. Käßmann stellte damit nicht weniger als die abstruse These auf, Deutsche ohne Einwanderungshintergrund seien allgemein anfällig für die NS-Ideologie. In ihrem gutmenschlichen Utopia denkt sich Käßmann offenbar, Deutschland könne nur durch Masseneinwanderung aus der Dritten Welt von den zwölf Jahren NS-Diktatur gereinigt werden.

Betrachtet man sich den gesamten Hintergrund Käßmanns, kommt unweigerlich die Frage, wofür diese Frau eigentlich steht. Zum einen ist ihr Dasein als protestantische Geistliche zu nennen. Das Neue Testament sagt eindeutig, dass Frauen keine Leitung einer christlichen Gemeinde übernehmen dürfen. Zum anderen betrachtet sie die Bibel als eine Schrift, die sich lauter Symbole bediene und deren geschichtliche Echtheit oftmals nicht gegeben sei. Symbolische Darstellungen sind tatsächlich in der Bibel, aber nur in klar erkenntlichen Gleichnissen vorhanden. Ferner nennt die Bibel im Alten wie auch im Neuen Testament Homosexualität eine Todsünde, was eine christliche Ehe zwischen Homosexuellen unmöglich macht. Käßmann will dagegen die christliche Ehe auch für Homosexuelle haben.

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An die Staatsanwaltschaft Berlin 

Gerd Medger 

Räcknitzhöhe 57 

01217 Dresden 

Telefon: 0351 – 26 73 11 08 

dresden@gerd-medger.de 

Dresden, den 29. Mai 2017 

An die 

Staatsanwaltschaft Berlin 

Turmstraße 91 

10559 Berlin 

per Fernkopie: 030 90 14 33 10 

Sehr geehrte Damen und Herren, 

ich stelle hiermit Strafanzeige / Strafantrag wegen des Verdachts der üblen Nachrede (StGB § 186) und der Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener (StGB § 189) 

gegen Frau Dr. Margot Käßmann, „Botschafterin“ der EKD, Berlin. 

Begründung: 

Anläßlich ihres Auftrittes und ihrer Rede auf dem evangelischen Kirchentag äußerte sich Frau Käßmann in verletzender Weise, die ich nicht anerkennen kann und nicht anerkennen will, über alle Deutschen. 

Frau Käßmann vermied es, auf besonnene Art kritisch zu abweichenden politischen Meinungen Stellung zu nehmen und griff stattdessen einen Punkt des Parteiprogramms der „Alternative für Deutschland“ heraus, um anhand dessen verunglimpfende und beleidigende Angriffe gegen Millionen von deutschstämmigen Bürgern dieses Landes zu formulieren. 

Wörtlich sagte sie laut den angegebenen Quellen: 

„Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: ‚Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht’.“ 

Meine Eltern und Großeltern sind Deutsche aber ich kann nicht erkennen, daß ich diese deswegen zu verachten habe oder verachten muß. Schließlich haben auch diese das Land mit aufgebaut. Auch lasse ich diese nicht von einer Frau Käßmann beleidigen oder herabsetzen. 

Mit dieser Aussage hat Frau Käßmann meine Großeltern, Eltern und auch mich getroffen. 

Ich sehe in dieser Äußerung eindeutig einen Aufruf, die eigenen Eltern und Großeltern als Schuldige zu verachten oder gar zu kriminalisieren. Das nur, weil diese in einer zeitgeschichtlichen Epoche lebten, die sie sich nicht aussuchen konnten. 

„An die Staatsanwaltschaft Berlin “ weiterlesen

Den eigenen Weg gehen

Johannes Hertrampf – 10.05.2017

Nach dem Ost-West-Konflikt glaubten die meisten, dass eine Ära anbrechen würde, in der menschheits-bedrohende Konflikte nicht mehr vorkommen. Sie verkannten den Grund des Ost-West-Konflikts, der mit dem Niedergang des Sozialismus nicht verschwunden war und folglich zu neuen erschütternden Krisen führen musste. Die Krise der Zivilisation mit dem Sozialismus zu über-winden, war ein vergeblicher Versuch, weil diese Krise finalen Charakter trägt und folglich nicht eine neue zivilisatorische Ordnung die bürgerlich-kapitalistische Ordnung ablösen kann. Der Sozialismus sollte die positive Vollendung der Zivilisation sein, die es aber gar nicht gibt. Demzufolge kann die Aufgabe nur darin bestehen, eine politische Bewegung aufzubauen, die den Reformweg in die post-zivilisatorische Ära einschlägt. Sie muss eine klare Vorstellung von ihrer geschichtlichen Rolle besitzen. Je umfassender sie sich dieser Aufgabe stellt, desto rationeller verläuft der Übergang. Es ist letzten Endes der technische Fortschritt, der diesen gigantischen Vorgang in Bewegung setzt.

Was zunächst selbstverständlich schien, dass nach dem Niedergang des Sozialismus der Westen das internationale Geschehen bestimmen würde, ist nicht eingetroffen. Mit dem Wegbrechen des Sozialismus beschleunigten sich die Zerfallserscheinungen in der westlichen Welt. Die westlichen Staaten sind seitdem nicht mehr in der Lage, ihre inneren Verhältnisse zu stabilisieren. Das trifft in besonderem Maße für die USA und die westeuropäischen Länder zu.

In den Ländern der westlichen Zivilisation grassiert die Spaltung. Sie ist nicht von außen hineingetragen worden, sondern kommt von innen her, als Resultat des Widerspruchs zwischen technischem Fortschritt und ihm nicht adäquaten gesellschaftlichen Verhältnissen. Diese Länder stehen unter hohem Reformdruck, haben keine überzeugenden Vorstellungen, wie es weitergehen soll. Was sie als Zukunftsbild entwickeln, wird von der Mehrheit der Westeuropäer nicht angenommen. Das gilt auch für die Franzosen, die soeben einen Bankangestellten zu ihrem Präsidenten gewählt haben und diese Entscheidung bald bereuen werden. Darüber hinaus vergiftet die Spaltung das ganze internationale Klima. Es gibt zwar keine Machtkoalition mehr, die den Völkern und Staaten ihren Weg vorschreiben kann, dennoch ruft die Torschlusspanik des Westens in den anderen Teilen der Welt Irritationen hervor.

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Herrn Bundesminister der Justiz etc. Heiko Maas

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 19.05.2017
Sehr geehrter Herr Maas,

wie verlautet, wollen Sie per Gesetz Falschmeldungen der Medien bekämpfen. Das ist sehr erfreulich, wird aber die Umsätze der Medien wahrscheinlich drastisch reduzieren.

Mit welcher Strafe wird Frau Merkel rechnen müssen wegen ihrer Falschmeldung, der Islam würde zu Deutschland gehören? Diese Falschmeldung ist  möglicherweise eine Mitursache der Massenauswanderung von Gebildeten. Vielleicht hat diese Falschmeldung auch zum Hass der Claudia Roth auf Deutschland geführt.

Welches Strafmaß ist für Frau Merkel vorgesehen für die Falschmeldung, Kohlendioxid-Emissionen seien klimaschädlich? Diese Falschmeldung verursacht nach Altmeier volkswirtschaftliche Schäden von 1 Billion Euro.

Dankbar wäre ich für eine baldigst mögliche Entscheidung. Es besteht die Gefahr, dass Frau Merkel wiederum Bundeskanzler wird, wenn die Bevölkerung nicht aufgeklärt wird. In diesem Falle muss wiederum mit gefährlichen Falschmeldungen gerechnet werden.

Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

Frau Dr. Margot Käßmann, Reformationsbotschafterin der Evangelischen Kirche

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 19.05.2017

Frau Dr. Käßmann,

Ihnen fehlt die Zivilcourage (siehe hier), auf kritische Rückfragen zu antworten (siehe hier), deshalb soll dieses Schreiben lediglich bekunden, dass Sie nicht jeden Bürger täuschen können. Sie haben gesagt, dass es Ihnen „vollkommen unverständlich ist, wie ein Christ AfD wählen kann“ (siehe hier).

Zunächst muss festgehalten werden, dass Sie selber keine Christin sind. Sie haben de facto öffentlich (SPIEGEL 30/2013) erklärt, dass Sie das Apostolische Glaubensbekenntnis, das die Christen aller Denominationen eint, für falsch halten. Außerdem unterstützen Sie den Islam, der permanent Christen wegen ihres Glaubens tötet.

Ferner muss festgehalten werden, dass Sie eine Gegnerin des demokratischen Rechtsstaates sind. Sie protegieren unmissverständlich den Islam, der die Menschenrechte bekämpft (siehe hier) und die Inanspruchnahme von Religionsfreiheit mit dem Tod bestraft (z.B. hier). Aus dem Grundsatzprogramm der AfD geht eindeutig hervor, dass die AfD die einzige Über-5%-Partei ist, welche den freiheitlichen Rechtsstaat gegen die Diktatur des Islam verteidigt. Diese Partei bekämpfen Sie mit der Lüge vom „Schießbefehl“.

Hervorzuheben ist, dass der von Ihnen geförderte Islam die Judenvernichtung ebenso anstrebt wie einst der Nationalsozialismus. Damit stehen Sie, nicht die AfD, dem Nationalsozialismus nahe. Nicht die AfD hat einen terroristischen Judenmörder, der die Vernichtung Israels anstrebte, durch eine Kranzniederlegung geehrt, sondern der Bundespräsident (siehe hier sowie hier).

Vor Ihnen als Reformationsbotschafterin und vor der Evangelischen Kirche muss gewarnt werden, weil Sie unsere Freiheit und unsere Rechtsstaatlichkeit gefährden. Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

In Sorge um unseren Rechtsstaat
Hans Penner

Deutsche Presse hetzt gegen Aussöhnung von Amerika mit Russland!

H. Mögel-11.05.2017

Diese bodenlos unseriöse Berichterstattung über den amerikanischen Präsidenten Trump finden wir in den deutschen Presse-Meldungen seit seiner Amtseinführung.

Kein gutes Wort über die positiven Aussagen in Trumps Antrittsrede. Es schmeckt den deutschen Medien-Machern nicht, daß Trump den Bürgern in Amerika die Kontrolle über die Politik zurückgeben will.

 „Um Gottes Willen, mehr Demokratie und mehr politische Mitsprache des Volkes, das können wir in Deutschland und in der EU sowieso überhaupt nicht gebrauchen“. 

So läßt sich die Gesinnung bei der EU-Führungs-Clique und der Gesetzbrecherbande Merkel beschreiben.

Sie träumen von einem großen sozialistischen EU-Zentral-Staat  und von der Zerstörung aller Nationalstaaten in der EU.

Eine Annäherung zwischen den Präsidenten Trump und Putin und damit zwischen der Außenpolitik von Amerika und Russland wird von der machtgierigen EU-Polit-Clique und der Gesetzbrecherbande Merkel überhaupt nicht gewünscht und deshalb madig gemacht. 

Die weltpolitischen Machtansprüche der EU könnten ja durchkreuzt werden.

„Deutsche Presse hetzt gegen Aussöhnung von Amerika mit Russland!“ weiterlesen

Herrn Pastor Jakob Tscharntke, Riedlingen

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 28.04.2017

Lieber Herr Tscharntke,
haben Sie großen Dank für Ihre wichtige Predigt (siehe hier), welche aus christlicher Sicht die Mißstände unserer Gesellschaft beleuchtet. Sie heben das Kernproblem hervor, die Unwahrhaftigkeit unserer Verantwortungsträger. Ohne Wahrheit keine Freiheit, wie uns Jesus lehrt. Ohne den Blick für die Realität kann man Probleme nicht lösen.

Vorbild für die Unaufrichtigkeit der Politiker ist Angela Merkel. Obwohl sie überzeugt war, daß Fukushima nichts mit der Sicherheit unserer Kernkraftwerke zu tun hatte, hat sie die Vernichtung derselben angeordnet.

Obwohl sie durch die Maastricht-Verträge gebunden ist, bürdet Frau Merkel den Deutschen die Schulden korrupter fremder Staaten auf.

Auf einer Lindauer Nobelpreisträger-Tagung haben sämtliche Nationalökonomen der Frau Merkel bescheinigt, daß ihre Euro-Politik falsch ist. Frau Merkel stört das nicht. Sie fährt fort, Europa zu spalten und Südeuropa wirtschaftlich zu ruinieren.

„Herrn Pastor Jakob Tscharntke, Riedlingen“ weiterlesen

Liebe Leser, liebe vom Rutsch Bedrohte und auf Merkels Talfahrt befindliche Zorn- und Wutbürger,

Lutz Schaefer – 26.04. 2017

es gibt ein wenig Hoffnung, dazu gleich mehr, denn ich möchte und muß zunächst zu ganz Aktuellem kommen, das beginnt vorerst mit einer Mitteilung der KANZLERIN, u.a. nachzulesen in der „sz“ vom 18. August 2016, dort heißt es u.a.:

„Merkel: Kein Zusammenhang zwischen Terrorgefahr und Flüchtlingszuzug“, nun, wir lesen heute bei „t-online“ , aktuell um 21.11 Uhr eingestellt:

„Generalbundesanwalt: Mit den Flüchtlingen kamen die Terroristen“.

Ich fasse mich kurz und fasse zusammen:

Was also der Souverän, also der generell „verblödete und rechtslastige“ Bürger, von Anbeginn wußte, das wurde und wird immer noch bislang unter der generellen Stigmatisierung der Menschen als „rechts“ abgeschmettert, eine Frau Merkel marschiert bis heute durch, indem sie dieses Land mit Unrecht, Rechtsbruch und Flutung durch Kriminelle überzieht!

Und nun dräut die Wahrheit, selbst hier! Was machen wir denn nun mit der Wahrheit? Wir wissen, daß die Wahrheit z.B. in der Politik der größte anzunehmende Unfall ist und daher diese absolut wahnwitzigen Hysterien und Angstreaktionen hervorruft, mit denen wir es heute zunehmend zu tun haben.
Machen Sie die Probe: Stellen Sie sich vor, daß …z.B. Pearl Harbour ein reines widerwärtiges Politmärchen ist, stellen Sie sich vor, daß 9/11….,stellen Sie sich vor, daß das Geld aus Luft kreiert wird, stellen Sie sich vor, daß…usw. und so fort, es gibt Beispiele genug, denen man nicht einmal in die Nähe kommen darf, weil die Wahrheit, sagen wir es ehrlich, zu einer Art Weltuntergang führen würde.

Aber wer ist der Vater der Lüge..? Schauen Sie in der Bibel nach, dort gibt es brauchbare Hinweise…

„Liebe Leser, liebe vom Rutsch Bedrohte und auf Merkels Talfahrt befindliche Zorn- und Wutbürger,“ weiterlesen

​Merkels und auch Schäubles Bekenntnis zum Staatsverrat?

Sammlung von Merkel- und Schäuble-Aussagen, die auf  Staatsverrat hinweisen:

H.Mögel

Merkel:

1.) Im Jahr 2005 auf einer Feier zum 60-jährigen Bestehen der CDU am 16.06.2005:

„Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und Soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit“

2.) Im Jahr 2009 auf einer Konferenz der Einstein-Stiftung:

Angela Merkel erklärt, daß alles von der Frage abhinge:
„Sind Nationalstaaten bereit und fähig dazu, Kompetenzen an multilateral Organisationen abzugeben, koste es was es wolle.“
3.) Im April 2010 stellt A. Merkel nach einem Treffen mit diversen globalistischen Privatorganisationen in Berlin klar:

“Wir haben einige Erfolge erzielt, sind aber längst noch nicht an einem Punkt, an dem man sagen könnte:

„Die Finanzarchitektur ist so weit entwickelt, daß jedes Produkt, jeder Platz, jeder Akteur auch wirklich einer Regulierung unterliegt.“

(Hinweis auf geplanten totalen EU-Überwachungsstaat)
4.) Im Jahr 2012 am 25.01.2012 im Interview mit dem Guardian:
„Meine Vision ist eine politische Union, weil Europa seinen eigenen einzigartigen Weg gehen muß. In einem langen Prozeß werden wir mehr Macht an die EU-Kommission abgeben, welche dann wie eine Regierung von Europa handeln wird.“

(A.Merkel verschweigt, daß es ein Weg in die Diktatur wird. Die EU-Kommission ist ein absolut undemokratisches und demokratiefeindliches Gremium.)
5.) Im Jahr 2012 bei Merkels Vortrag am 5.04.2012 in der Karls-Universität in Prag:
„Ich bin der Meinung, daß es Schritt für Schritt dazu kommen sollte. Die Übergabe von Machtbefugnissen an ein einheitliches europäisches Organ erfolgt innerhalb von 20 bis 30 Jahren.“

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​Entwicklungsbehinderung für Afrika

Ulrich F. Gerhard – 25.04.2017

Angesichts der katastrophalen Entwicklungen in Deutschland und Europa nach der illegalen Grenzöffnung 2015 stellt sich nun auch die Frage nach einer Mittäterschaft der EUBürokraten an den wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen in den meisten afrikanischen Staaten.

Es brauchte schon keine Extraportion Intelligenz festzustellen, daß mit der sogenannten Entwicklungshilfe von Beginn an etwas falsch gelaufen ist. Wir alle sahen und sehen, daß sich das nachkoloniale Afrika seit 1960 nicht zu dem entwickelt hat, was man hätte erwarten können, nachdem Milliarden von Steuergeldern für sogenannte Entwicklungshilfe aufgewendet worden sind und unzählige Hilfsorganisationen dort tätig sind.

Unter dem Stichwort „Hilfe zur Selbsthilfe“ wird seit einiger Zeit versucht, der europäischen Öffentlichkeit weiszumachen, daß Geldzahlungen an die afrikanischen Regierungen nicht nur unsere koloniale Schuld abtragen, sondern den Menschen im schwarzen Kontinent wirkliche Hilfe bedeuten. Dem ist leider nicht so.
Der vormalige deutsche Botschafter in Kamerun, Volker Seitz, räumt in seinem Buch „Afrika wird armregiert – oder wie man Afrika wirklich helfen kann“ mit all dem ideologischen Unsinn auf, der dieses Thema wie eine Nebelwolke umgibt und den Blick auf die Realität verwehrt. Er muß es wissen, hat er doch viele Jahre in diesem Kontinent verbracht und konnte reichlich Erfahrungen mit den dortigen Regierungen, mit NGOs und mit deutschen und europäischen Entwicklungshilfeinstituten sammeln, die sich in großer Zahl in diesem Südkontinent aufhalten, auch, um ihrer Daseinsberechtigung eine emotionale Komponente hinzuzufügen, die sagen will: Tut Gutes – wir machen es vor!
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Die falschen Versprechen der EU und die Lügen der Gesetzbrecherbande Merkel!

H.Mögel-18.04.2017 

Verhinderte Mitbestimmung der EU-Bürger

Versteckte und hinterhältige Vermehrung der Macht der Führungs-Clique in Brüssel bei gleichzeitiger Verhinderung der Mitbestimmung der Bürger in Europa. Dies sind die langjährigen Markenzeichen einer verlogenen und unglaubwürdigen Politiker-Clique in Brüssel. Der Widerstand gegen deren Lügenpolitik und ihre zahllosen schweren politischen 

Fehler wächst weiter an.

Mit schönen Phrasen wie „Vertiefung Europas “oder „Mehr Europa“ wird davon abgelenkt, daß den Bürgern in der EU ihre wichtigste Grundlage für Freiheit, Mitbestimmung und Demokratie, nämlich ihr Nationalstaat, weggenommen werden soll. An die Stelle der Nationalstaaten soll dann ein unkalkulierbares politisches „Europa- Phantasieprodukt“, ein neuer großer „Sozialistischer Zentralstaat“ treten. Mit dem Lissabon-Diktatur-Vertrag 

hat die Brüsseler Macht-Clique hierfür bereits den Grundstein gelegt. Von Mitbestimmung

oder Machtbeteiligung der Bürger in Europa z.B. über Volksentscheide will diese macht-besessene Polit-Clique nichts wissen. Im Klartext bedeutet dies, die EU wird zu einer großen Diktatur ausgebaut!
Rückblick auf die schweren politischen Fehler der EU-Führung

Hierzu zählen vor allem die Euro-Einführung, der Lissabon-Diktaturvertrag, das gebrochene Übernahmeverbot für Schulden anderer EU-Länder, die Handelsblockade gegen Russland, die militärischen Provokationen gegen Russland, die große Kriegsbereitschaft bei EU und NATO und das Umvolkungs- und Islamisierungsprogramm der EU durch illegale Massenein- schleusung von muslimischen Flüchtlingen nach Europa.

Dazu kommen die schweren Fehlentscheidungen der EZB, die zu weiterer Geld-Entwertung und zur Vernichtung der Sparvermögen der Deutschen geführt hat. Die Bürger Deutschlands sind außerdem beim Renteneintrittsalter, bei der Rentenberechnung und Rentenhöhe und auch beim Vermögen überdeutlich benachteiligt im durchschnittlichen Vergleich mit den Bürgern in den EU-Südländern. Für diese langzeitige gewaltige Schlechterstellung der Bürger in Deutschland liegt die Schuld nicht nur bei der EU sondern in gleichem Maße bei den Parteien im Deutschen Bundestag und ihren Abgeordneten.

Damit aber noch nicht genug, die Bürger in Deutschland werden obendrein in Haftung genommen für die Schulden der EU-Südländer. Die Haftung und der Schaden für die Steuerzahler in Deutschland dürfte inzwischen bei 2 Billionen liegen.
Die gefährliche Einheitsfront von EU-und Merkel-Populisten 

„Die falschen Versprechen der EU und die Lügen der Gesetzbrecherbande Merkel!“ weiterlesen

Herrn Prof. Dr.-Ing. Klaus Riedle

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 16.04.2017

Sehr geehrter Herr Professor Riedle,

in den VDI-Nachrichten vom 07.04.2017 haben Sie einen Artikel „Effiziente Energiewende“ veröffentlicht. Dort schreiben Sie: „Deutschland emittiert etwa 2,5 % der globalen Treibhausgasemissionen; diese abzusenken ist wichtig.“
Bitte, habe Sie eine plausible Begründung für diese Forderung? Warum ist es wichtig, in Deutschland die Kohlendioxid-Emissionen abzusenken? Ich nehme an, daß Sie Kohlendioxid meinen. Das mit Abstand wichtigste Treibhausgas ist der Wasserdampf. Wie soll man Wasserdampf-Emissionen absenken?
Haben Sie mit „globalen Treibhausgasemissionen“ die globalen technischen Kohlendioxid-Emissionen gemeint oder die gesamten Emissionen einschließlich der Emissionen der Biosphäre und der Vulkane?
Ich hoffe, daß Ihnen bekannt ist, daß die Klimasensitivität des Kohlendioxids weniger als 1°C beträgt. Welchen Sinn soll unter diesen Umständen eine Reduzierung der Emission des wichtigsten Pflanzennährstoffes haben?
Kopien sende ich an eine größere Anzahl von Fachleuten und Multiplikatoren, denen ich Ihre geschätzte Rückantwort gerne zuleiten würde.

 

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

​Wider den Populismus

Von Doris Auerbach, 03.04.2017 
Anlässlich der Würdigung des 60. Jahrestags der Unterzeichnung der Römischen Verträge, zu der die EU-Staats- und Regierungschefs  – Grossbritannien ausgenommen – am 25. März in Rom zusammengetroffen sind, appellierte Papst Franziskus an die Solidarität zwischen den Mitgliedsstaaten. Solidarität sei das wirksamste Heilmittel gegen die modernen Formen des Populismus, was immer er darunter verstehen mag. »Die Solidarität«, so der Pontifex, »ist nicht nur ein guter Vorsatz. Sie ist gekennzeichnet durch konkrete Taten und Handlungen«. Populistische Strömungen seien dagegen »Blüten des Egoismus«. So seine Belehrung. Wo nun bei den von uns erarbeiteten Milliarden, die in die Entwicklungshilfe und in die Migrationskosten wandern, der Egoismus angesiedelt sein soll, das erschliesst sich offensichtlich nur dem päpstlichen Auge…… 

Nun dürfte es durchaus nicht unerheblich sein, die Vorgänge, die zur Abfassung dieser Verträge führten, nochmals kurz zu skizzieren. Zunächst wäre in Erinnerung zu rufen, dass die politische Bewegung zur Bildung der ›Vereinigten Staaten von Europa‹ Ende der 1940er Jahre von der CIA ins Leben  gerufen und von ihr geleitet wurde, während die Finanzierung der Ford- und der Rockefeller-Foundation sowie der US-Regierung nahestehenden Industriellen- und Banker-Kreisen oblag. Die hierzu vorliegenden Dokumente enthüllen auch die Bestrebungen Grossbritanniens, die USA zur Errichtung eines europäischen Gesamtstaats mit England an der Spitze zu bewegen. Ein Memorandum vom 26. Juli 1950 gibt Anweisungen für die Schaffung eines Europäischen Parlaments; dieses Papier ist von General William J. Donovan, dem Direktor des berüchtigten US-Kriegsgeheimdiensts ›Office of Strategic Services‹ [›OSS‹], dem Vorläufer der CIA, gezeichnet. Donovan war auch Erster Vorsitzender des am 29. März 1949 zu diesem Zweck gegründeten ›American Committee on A United Europe‹  [›A.C.U.E.‹], trat aber zum Schein öffentlich nur als dessen ›Rechtsanwalt‹ auf; stellvertretender Vorsitzender war CIA-Direktor Allen Welsh Dulles. Im Vorstand  des ›A.C.U.E.‹ sassen auch Walter Bedell Smith, der erste Direktor der am 26. Juli 1947 gegründeten CIA sowie eine Reihe früherer ›OSS‹ und späterer CIA-Mitglieder. Sekretär war George Franklin, Direktor des ›Council on Foreign Relations‹ [›CFR‹], der geheimen US-Schatten-Regierung. Unmittelbar nach seiner Gründung begann das ›A.C.U.E.‹ Gelder an die Brüsseler Zentrale des ›European Movement‹ der wichtigsten Organisation der Föderalisten, zu überweisen. Generalsekretär und Gründer der ›Europäischen Bewegung‹, die aus der ›European League for Economic Cooperation‹ hervorgegangen war, war der anfängliche Jesuit und ›Vater‹ der späteren Bilderberger, der Pole Joseph H. Retinger. Zu ihren führenden Persönlichkeiten zählte der französische Politiker Robert Schuman, Mitbegründer des ›CFR‹ und der NATO, der auch als einer der Gründerväter der Europäischen Union gilt. Eine Note der europäischen Sektion vom 11. Juni 1965 weist den Vizepräsidenten der Europäischen Wirtschafts-Gemeinschaft ›EWG‹, Robert Marjolin, an, im geheimen eine Europäische Währungsunion vorzubereiten und voranzutreiben; der Plan dürfe erst dann öffentlich bekannt werden, wenn er soweit gediehen sei, dass eine Währungsunion unausweichlich und unvermeidbar sei. Marjolin war ein französischer Sozialist, der mittels eines Stipendiums der Rockefeller-Stiftung in den 1930er Jahren in der USA studiert hatte.  
Die Agenda sowohl für die Schaffung eines gemeinsamen europäischen Markts als auch einer europäischen Einheitswährung wurde Mitte der 1950er Jahre durch die Bilderberger erarbeitet, wie es aus ihren eigenen Dokumenten hervorgeht, die ein Research Team von BBC 2003 einsehen durfte. Marjolin wurde 1948 Generalsekretär der ›Organisation für Europäische Wirtschaftliche Zusammenarbeit‹ [›OEEC‹]; ab 1955 leitete er die französische Delegation bei den Verhandlungen zum ›EWG‹-Vertrag.   

Der Franzose und Karlspreisträger Jean Monnet war international vernetzt, sowohl mit der Wall Street als auch mit Weltpolitikern; er gilt als einer der Theoretiker der EU. Monnet war ein französischer Unternehmer, der in und zwischen den beiden Weltkriegen als ›Koordinator für Rüstungskooperationen‹ zwischen Frankreich und England sowie der USA tätig war und bereits Ende der 1930er Jahre den Plan für die Umstellung der US-Wirtschaft von der Friedens- auf die Kriegsproduktion [›Victory Program‹] ausarbeitete. Als stellvertretender Generalsekretär des Völkerbunds wurde er Vorsitzender der Pariser Schuman-Plan-Konferenz, die am 18. 4. 1951 zur Gründung der ›Hohen Behörde der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl‹ [›EGKS‹ / Montanunion] führte. Ihr zugrunde lag der Schumann-Plan, den Schuman, zu jenem Zeitpunkt Frankreichs Aussenminister, der Presse erstmals am 9. Mai 1950 im Quai d’Orsay vorstellte; Präsident der Montanunion war von 1952 bis 1955 Jean Monnet. 1955 war auf Monnets Initiative hin das ›Action Committee for the United States of Europe‹ gegründet worden. Aus diesem ging am 9. Mai 1975 der Europäische Rat hervor, der dieses Aktionskomitee ablöste. Monnets US-Kontakte hatten ihm die Finanzierung und Etablierung zahlreicher Regionalverbände, Zusammenschlüsse und Vereinigungen innerhalb der europäischen Länder ermöglicht; diese zielten darauf ab, den nationalen Gedanken zugunsten einer fiktiven Neu-Nationalität der ›Vereinigten Staaten von Europa‹ zu sprengen. Mit dabei waren immer die CIA und diverse Lobby-Gruppen der internationalen Hochfinanz. In der Folge erbrachte Monnet Vorschläge für die Errichtung der politischen EU und deren Ausbau zur Europäischen Währungsunion.  

Der Hochgradfreimaurer [der Wiener Loge ›Humanitas‹] und 1950 erster Karlspreisträger Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi vertrat bereits früh die Errichtung eines europäischen Bundesstaates von Polen bis Portugal, den er wahlweise ›Paneuropäische Union‹ oder ›Vereinigte Staaten von Europa‹ nannte, wie er dies in seinen Büchern ›Pan-Europa‹ (1923), ›Kampf um Pan-Europa‹ (1925/28) und ›Die europäische Nation‹ (1953) darlegte. 1924 gründete er die Paneuropa-Union, die älteste Einheitsbewegung, und organisierte 1925 den ersten Paneuropäischen Kongress in Wien. Nebenstellen der Paneuropa-Union operierten Ende der zwanziger Jahre auf dem gesamten europäischen Kontinent. Coudenhove-Kalergi gewann sehr schnell die finanzielle Unterstützung und Patronage des Rockefeller-Clans. Einer seiner glühendsten Anhänger war der französische Sozialist Aristide Briand. Dieser hatte bereits 1930 einen Plan für eine Europäische Union enthüllt: Als regionale supranationale Union innerhalb des Völkerbunds. Auch Winston Churchill hatte am 15. Februar 1930 in der britischen Zeitung ›Saturday Evening Post‹ einen Artikel mit der Überschrift ›The United States of Europe‹ veröffentlicht. 1947 gründete Coudenhove-Kalergi die ›Europäische Parlamentarier-Union‹ [›EPU‹], die sich 1952 dem bereits genannten ›European Movement‹ anschloss.    

  

Retinger, der während des II. Weltkriegs als Verbindungsmann zwischen den Exilregierungen fungiert hatte, organisierte regelmässige Treffen zwischen den Aussenministern der kontinentaleuropäischen Staaten. Auf diesen Konferenzen wurde zwischen Oktober 1942 und August 1944 das Nachkriegszollabkommen zwischen den Benelux-Staaten geboren, das Modell für die spätere Europäische Union. Am 8. Mai 1946 legte Retinger während einer Konferenz im Londoner ›Royal Institute of International Affairs‹, auch als ›Chatham House‹ bekannt, seine Haltung und Absichten in Bezug auf Europa dar: Die dauerhafte Lösung für Europa sei, eine föderale Union zu schaffen, in der die Nationalstaaten nach und nach ihre Souveränität aufgäben.

Am 21. März 1947 hatten die US-Senatoren William Fulbright und Elbert D. Thomas dem Kongress folgenden Antrag unterbreitetet: »Der Senat möge beschliessen, dass der Kongress die Schaffung der ›Vereinigten Staaten von  Europa‹ favorisiert.« Kurz nach seiner Londoner Rede machte Retinger die Bekanntschaft von William Averell Harriman, der für ihn im Juli 1948 einen Aufenthalt in der USA finanzierte und Kontakte vermittelte, was zur Gründung des bereits genannten ›American Committee on A United Europe‹ [›A.C.U.E.‹] führte. Im Mai 1948 eröffnete und leitete Winston Churchill den Kongress der ›Europäischen Bewegung‹ in Den Haag. Bei diesem Kongress wurde der  Weltöffentlichkeit dargelegt, dass die Europäische Union kein Selbstzweck sei, sondern nur ein Mittel zum Zweck, über sie die Weltunion zu erreichen. In der Entschließung Nr. 7 zur politischen Union Europas heisst es wörtlich: »Die Schaffung eines einheitlichen Europas muss als wesentlicher Schritt zur Schaffung einer einheitlichen Welt angesehen werden«. Am 17. März 1948 erfolgte die Gründung des Brüsseler Pakts, ein Militärbündnis zwischen Grossbritannien, Frankreich und den Benelux-Staaten. Aus diesem ging mit der Unterzeichnung der Pariser Verträge am 23. Oktober 1954 durch Grossbritannien, Frankreich, Belgien, die Niederlande, Luxemburg, Italien und die BRD die ›Westeuropäische Union‹ ›WEU‹ hervor. Am 25. März 1957 unterzeichneten dann Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande bekanntlich zwei Verträge, die sogenannten Römischen Verträge, die die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft ›EWG‹ sowie die ›Europäische Gemeinschaft für Atomenergie‹ ›EURATOM‹ schufen. Alle drei Gemeinschaften zusammen bildeten mit dem Fusionsvertrag von 1965 die Europäische Gemeinschaft, die ›EG‹. Der britische Soziologe Mike Peters zitiert den US-Botschafter John McGhee: »Die Römischen Verträge (…), die den gemeinsamen Markt hervorbrachten, wurden von den Bilderbergern wesentlich mitbestimmt.« 

Wenige Tage vor der Unterzeichnung der Römischen Verträge war Jean Monnet am 15. März 1957 in die Schweiz gekommen, richtete in Lausanne ein Büro für sein zuvor gegründetes Aktionskomitee für die Vereinigten Staaten von Europa ein und gründete 1957 einen Verein, der die Verwaltung seines Aktionskomitees übernehmen sollte, während es die US-Ford-Stiftung ermöglichte, ein Zentrum  für europäische Studien aufzubauen. In der Folge errichtete die Universität Lausanne den ersten Monnet-Lehrstuhl für europäische Integration. Heute gibt es etwa 200 Lehrstühle dieser Art an den europäischen Universitäten. In Lausanne liessen sich zahllose Studenten aus der Schweiz und dem Ausland in den Geist Monnets einführen. Prominentester Student war der spätere Bundesrat Jean-Pascal Delamuraz, der die Schweiz so nahe an die EU geführt hat wie keiner vor und nach ihm. Kurz vor seinem Tod gründete Monnet die ›Fondation Jean Monnet pour l’Europe‹. Die Stiftung verleiht jedes Jahr eine Ehrenmedaille an Persönlichkeiten aus ganz Europa, die sich für das Stiftungsziel der ›Vereinigten Staaten von Europa‹ verdient gemacht haben. 2003 unterzeichneten Romano Prodi, Delamuraz, der Waadtländer Staatsratspräsident sowie der Lausanner Stadtpräsident eine gemeinsame Willenserklärung, die ›Fondation Jean Monnet pour l’Europe‹ fortzuführen. In einer von Professor Wolfgang Wessels, Inhaber des Jean-Monnet-Lehrstuhls an der Universität Köln, verfassten Studie ›Jean Monnet – Person und Methode‹ heisst es u.a.: In den Jahren, als de Gaulle Staatspräsident war, hatte Monnet kaum Einfluss auf die Politik gehabt, verfolgte doch de Gaulle die Vision eines ›Europas der Vaterländer‹. Die Gegnerschaft zwischen de Gaulle und Monnet war offenkundig. Wie Wessels, der Monnet als ›Realisator hinter den Kulissen‹ sieht, darlegt, war Monnet gegen eine umfassende Übertragung von Souveränität auf die europäische Ebene, die ein Grossprojekt oder eine Verfassung mit sich gebracht hätte. Er bevorzugte eine Politik der kleinen Schritte. Nationale Kompetenzen sollten in kleinen konkreten Schritten nach Brüssel übertragen werden. Die Vereinigten Staaten von Europa waren für ihn der Endpunkt in einem mehrstufigen, langjährigen Prozess.  [1]  

Seit der zitierten Lösung für Europa, ›eine föderale Union zu schaffen, in der die Nationalstaaten nach und nach ihre Souveränität aufgäben‹, sind eine Unzahl an Erklärungen ergangen, die dieses Ziel unverhohlen zum Ausdruck bringen.
Wider den Nationalstaat      

Den folgenden Aussagen seien die Worte von Philipp Bagus und Andreas Marquart aus ihrem Buch ›Wir schaffen das – alleine!‹ vorangestellt: »In riesigen, zentralistisch organisierten Staatsmolochen gedeihen weder Innovation noch Freiheit, sondern Bevormundung, Korruption und Verschwendung.«  [2]   

Unter dem Titel ›Die EU – 50 Jahre Verhinderung von Demokratie und Freiheit in Europa‹  [3]  schrieb Diethelm Raff 2007: »So stellt auch die EU-Ratspräsidentschaft zu 50 Jahren Römische Verträge fest, dass mit der Schaffung der 4 Freiheiten  – Waren, Dienstleistungen, Personen und Kapital –  die Souveränität der Völker, und damit deren Handlungsspielräume, eingeschränkt wurde. Es handelt sich ausdrücklich darum, abhängig zu werden. Für Demokratien heisst dies, die Selbstbestimmung der Bürger zu verlieren, zumal die EU keine Gewaltenteilung kennt und deshalb laut Definition als Despotie bezeichnet werden muss. Nicht die Geschichte führt zu Zentralisierung, sondern Machtinteressen, die die Bürger entmündigen.«   

Da nun die Kanzlerin, politisch gesehen, auf Grund einer, wie ich annehme, uns verborgen bleibenden gesteuerten Einflussnahme zur ›mächtigsten‹ Frau erklärt wurde, sei ihr einleitend die Stimme gegeben und hierzu die von Karl Müller bereits am 4. 3. 2009 niedergeschriebenen Worte zitiert: »Es darf sich niemand wundern, wenn jetzt ein zentralistischer und dirigistischer, gewaltvoller, immer mehr Freiheitsrechte beschneidender und autoritärer Machtapparat entsteht, der staatliche Strukturen an sich reisst und missbraucht, um die Völker anzulügen, es gehe um ihre Interessen, während es in Tat und Wahrheit darum geht, den Interessen von ein paar wenigen zu dienen. Also das krasse Gegenteil eines verfassten freiheitlichen und demokratischen Rechts- und Sozialstaates. In Europa ist diese Rolle für die EU unter der Knute Angela Merkels vorgesehen.«  [4]   

Am 9. 11. 2009 hatte in Berlin am Jahrestag des Mauerfalls eine Konferenz der Einstein-Stiftung mit dem Titel ›Falling Walls‹ stattgefunden, auf der Merkel erklärte, dass alles von der Frage abhinge: »Sind Nationalstaaten bereit und fähig dazu, Kompetenzen an multilaterale Organisationen abzugeben, koste es was es wolle.« Im April 2010 stellte Merkel nach einem Treffen mit diversen globalistischen Privatorganisationen in Berlin klar: »Wir haben einige Erfolge erzielt, sind aber noch längst nicht an einem Punkt, an dem man sagen könnte: Die   Finanzarchitektur ist so weit entwickelt, dass jedes Produkt, jeder Platz, jeder Akteur auch wirklich einer Regulierung unterliegt. Die Gefahr besteht natürlich darin, dass, wenn jetzt die Krise etwas nachlässt, das Momentum schwindet. Deshalb sind wir uns, glaub’ ich, einig, dass das verhindert werden muss.« In einem Interview mit dem ›Guardian‹ am 25. 1. 12 gab Merkel einen Einblick in ihre Vision für Europa: »Meine Vision ist eine politische Union, weil Europa seinen eigenen einzigartigen Weg gehen muß. In einem langen Prozeß werden wir mehr Macht an die EU-Kommission abgeben, welche dann wie eine Regierung von Europa handeln wird. Dazu ist ein starkes Parlament notwendig. Eine Art zweite Kammer soll der Europäische Rat werden, in dem die  Regierungschefs der Staaten vertreten sind. Und schließlich soll der Europäische Gerichtshof der Oberste Gerichthof Europas werden. So könnte eine europäische politische Union in Zukunft aussehen. Natürlich wird es auf diesem Weg zahlreiche Zwischenschritte geben.« Nun erlaube ich mir, hier zu bezweifeln, dass Frau Merkel ihre Vision ohne Zutun von Bertelsmann-Stiftung, Atlantik-Brücke, Trilaterale Kommission, ECFR, NGOs, die Adjudanten von George Soros, etc., ausgearbeitet hat. Was nun ein von ihr konzipiertes ›starkes‹ Parlament betrifft, so erscheint mir das recht unglaubwürdig; diesbezüglich würde es wahrscheinlich so bleiben, wie es Bruno Bandulet zumindest für die BRD einmal dargelegt hat: »Dem Bundestag wird von außen gesagt, wie und worüber er abzustimmen hat.« Und Peter Scholl-Latour schrieb einmal: »Ich weiß auch gar nicht, ob es für die Tunesier wie überhaupt für die Nordafrikaner empfehlenswert wäre, unsere Demokratie zu kopieren. Sie können es selbst nicht wollen, wenn sie sehen, welche wirtschaftlichen und sozialen Probleme uns zu schaffen machen und wie ohnmächtig unsere Parlamente sind.  [5]  Letztlich hielt ja auch der vormalige EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy die EU-Wahlen für überflüssig, denn, wie er sagte: »Entschieden wird woanders.« So auch die beiden Mitglieder der sogenannten ›High Level Group‹ der EU-Kommission, der ehemalige Ministerpräsident Bayerns, Edmund Stoiber, und der Unternehmensberater Roland Berger am 30. 9. 2013: ›Regiert werden wir von Leuten, die wir gar nicht wählen können.‹ In Van Rompuys vom 8. 8. 2012 datierenden Positionspapier hatte dieser zudem erklärt: »Nationale Parlamente schaden der EU. Sie handeln nicht im Interesse der EU und sollten daher in ihrer Bedeutung deutlich zurückgedrängt werden.« Im September 2012 vorliegende deutsche Vorstösse zu einer erweiterten europäischen Integration beinhalteten den Plänen Merkels zufolge massive Einschnitte in die staatliche Souveränität.   

Am 27. 2. 12 äusserte sich die Kanzlerin zum zweiten Griechenlandpaket wie folgt: Es gelte, »die Konstruktionsfehler der Währungsunion« zu beheben und die Gelegenheit zu nutzen, die politische Integration Europas voranzutreiben: Sie verlangte »unverbrüchliche Solidarität«, denn »wir Europäer sind zu unserem Glück vereint«. Bezüglich Griechenlands hatte Nigel Farage Merkel einmal erklärt, dass es doch eine Befreiung für Griechenland wäre, zur Drachme zurückzukehren. »Nein, Herr Farage«, erwiderte Merkel, »wenn Griechenland den Euro verlässt, würden alle Länder das machen, und das wäre das Ende unseres  europäischen Traumes.« Ferner sagte sie: »Es ist uns egal, wenn die Jugendarbeitslosigkeit fast 60 % beträgt. Es ist uns völlig egal, ob 25 % der Privatunternehmen zusammenbrechen. Es ist, offen gesagt, sogar egal, ob ganz Griechenland zusammenbricht, solange wir das europäische Projekt erhalten.« Insofern sollte es begreiflich sein, dass Henning Hoffgaard den Euro in seinem Artikel ›Die schleichende Entmachtung des Nationalstaates‹ als ›Staatengefängnis‹ und als ein Instrument zur Gängelung der Nationalstaaten bezeichnet hat: Der Euro zwingt demokratisch legitimierten Regierungen den Willen supranationaler Institutionen auf. [6]  Bei ihrem Vortrag am 5. 4. 12 in der  Karls-Universität Prag legte Merkel dar, dass sich die Rolle der europäischen Kommission unvermeidlich verstärken werde. »Ich bin der Meinung, dass es Schritt für Schritt dazu kommen sollte. Die Übergabe von Machtbefugnissen an ein einheitliches europäisches Organ erfolgt innerhalb von 20 bis 30 Jahren.« 

Im Juni desselben Jahres sagte sie bei der Begrüssung von Barroso im Bundeskanzleramt: »Wir brauchen mehr Europa und nicht weniger Europa, zumindest in der Eurozone.« Wie es hiess, kam bei diesem Treffen auch zur Sprache, inwieweit systemische Banken unter eine spezifische europäische Aufsicht gestellt werden müssten, damit nationale Belange nicht eine zu grosse Rolle spielten, hieß es dazu. 

Zu Barroso, der die Auffassung vertrat, dass Europa eine transnationale Ordnung unter EU-Führung braucht, siehe  

http://www.politonline.ch/?content=news&newsid=1570   10. 7. 2010  Barrosos Ziel: Souveränität der europäischen Staaten brechen 

In ihrer Rede vor dem EU-Parlament am 7. 11. 2012 trug die Kanzlerin vor, dass es auf lange Sicht nicht ohne eine übergeordnete europäische Regierung gehe. 

Der ehemalige EU-Kommissar Günter Verheugen, Teilnehmer der Bilderberger-Konferenz im Juni 1995 auf dem Bürgenstock, sagte am 25. 7. 2012: »Ich meine, das ist doch klar, daß in der Welt von morgen der klassische europäische Nationalstaat überhaupt keine Rolle mehr spielen wird, er wird schlicht übergangen. Kein Land ist groß genug, um im Zeitalter der globalen Kooperation, das vor uns liegt, noch gehört zu werden; wir können nur noch als Europäer gehört werden, und dazu müssen wir eine gemeinsame Stimme haben.« Offen bleibt, auf welchem Weg und in welcher Form diese gemeinsame Stimme, ich möchte einmal sagen, erzwungen wird. 2006 war der SPD-Politiker bei der Verleihung des Negativpreises für das ›schlimmste EU-Lobbying‹ mit der Bronzemedaille bedacht und damit als ›Türöffner für Lobbyisten‹ ausgezeichnet worden. Bereits ein Jahr zuvor hatte Martin Schulz, der von Brüssel nach Berlin zu wechseln wünscht, am 26. 11. 2011 erklärt, dass er die Zeit der  Nationalstaaten für ›unwiderruflich abgelaufen‹ hält. Die EU sei ›das grösste Zivilisationsprojekt der vergangenen Jahrhunderte‹. Nirgendwo ein Aufschrei, als Wolfgang Schäuble am 8. 10. 2011 erklärte: »Wir sind dabei, das Monopol des alten Nationalstaates aufzulösen. Der Weg ist mühsam, aber es lohnt sich, ihn zu gehen.« Ende November desselben Jahres hatte er die G-20-Gruppe vor einem Rückfall in Nationalismus und Marktabschottung gewarnt.   

Auf dem im März 2007 in Berlin durchgeführten Sondergipfel zur Erinnerung an die Unterzeichnung der Römischen Verträge hatte Frank-Walter Steinmeier die vergangenen 5 Jahrzehnte als anhaltende und »beispiellose Erfolgsgeschichte« gewürdigt, »gerade so«, vermerkte hierzu Rüdiger Göbel, »als sei etwa das Elitenprojekt einer neoliberalen europäischen Verfassung nach Referenden in Frankreich und in den Niederlanden 2005 nicht kläglich gescheitert.« Im April 2012 warnte auch Steinmeier vor neuem Nationalismus in Europa. Peter Helmes schreibt am 6. Juni 2016: ›Die Abschaffung des Nationalstaats droht‹ und zitiert EU-Kommissar Frans Timmermans. Dieser forderte bei einer Rede während des Grundrechte-Kolloquiums der EU die Mitglieder des EU-Parlaments dazu auf, die Anstrengungen zu verstärken, mono-kulturelle Staaten auszuradieren und den Prozess der Umsetzung der multi-kulturellen Diversität zu beschleunigen. Die Zukunft der Menschheit, so Timmermans, beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Kultur. Die Massen-Einwanderung von moslemischen Männern nach Europa sei ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen.  [7]  Hierzu vermerkte Lutz Radtke: »Der Mann fühlt sich offensichtlich sicher, sonst hätte er kaum so offen gesprochen«. Für EU-Kommissar Günther Oettinger sind beide, Nationalismus und Populismus, nicht nur eine Gefahr für die EU, sie seien auch in Russland, in der Schweiz und der USA gefährlich, wie er im April 2016 darzulegen beliebte. 

Natürlich warnte auch Joachim Gauck im Juni letzten Jahres vor einem Rückfall in den Nationalismus. In ganz Europa gebe es »Bewegungen, die sich selbst patriotisch nennen, aber nationalistisch genannt werden müssen.« Es gibt offenbar kaum noch etwas, was den für die eigene Nation Einstehenden nicht angelastet würde: »Es handle sich dabei um Strömungen der Fremdenfeindlichkeit und des Rassismus«. Das ist uns jetzt bis zum Überdruss erklärt worden ….. So schrieb denn auch Wolf B. Kernig: »Rassist ist, wer sich um die nationale Identität sorgt. Wer Zweifel hegt, sich gar um die nationale Identität sorgt, wenn wir nun auch noch Migranten aus Italien und Griechenland mit dem Flugzeug abholen, der wird als ›Rassist‹ diffamiert.  [8]  Am 14. Februar dieses Jahres war dann der ehemalige Grünen-Politiker im EP, Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen, an der Reihe. Er warnte eindringlich vor neuen Nationalismen in der EU sowie vor einem ›Rückfall in die frühere Kleinstaaterei‹. Thorbjörn Jagland, der Vorsitzende des norwegischen Nobelkomitees, hatte bei der Verleihung des Friedensnobelpreises an die EU am 10. Dezember 2012 vor dem Risiko eines neuen Nationalismus in Europa gewarnt. Anlässlich dieser Verleihung forderte die damalige EU-Kommissions-Vizepräsidentin Viviane Reding mehr Macht für Brüssel. 
Soeben, am 16. März, kritisierte die UNO-Sonderbotschafterin Angelina Jolie bei ihrem Auftritt in Genf die Welle des Nationalismus – in aller Welt. Jolie ist seit 16 Jahren mit dieser Funktion betraut. Allerdings habe ich noch nie gelesen, dass sie ihre Stimme jemals gegen die Kriege, die die UNO nicht verhindert, erhoben hätte. Stattdessen rät sie uns, uns noch stärker bei den Vereinten Nationen zu engagieren. Said Raad al-Hussein, UNO-Hochkommissar für Menschenrechte, rief im September letzten Jahres seinerseits zum weltweiten Auftreten gegen rechtspopulistische Politiker auf. Bei den Rechtspopulisten handle es sich um ›Demagogen und politische Fantasten‹, die ihrem Zielpublikum eine Vision verkauften, »die für andere Menschen schreckliche Konsequenzen hätte.« Er sehe die Gefahr, »dass sich die Atmosphäre mit Gewalt auflädt«, warnte er. Dies jedoch keinesfalls auf Grund populistischer Strömungen, sondern ausschliesslich auf Grund von US- und NATO-geführten Kriegen und der damit einhergehenden, die Migrationsströme auslösenden Entwurzelung Abertausender. 
Wider die Souveränität    

Der Journalist Daniel Estulin schreibt in seinem Buch ›Die wahre Geschichte der Bilderberger‹: »Die Bilderberger sind zusammen mit dem ›Council on Foreign Relations‹ und der Trilateralen Kommission zu einer Schattenregierung  geworden, deren vorrangiges Ziel es ist, die Souveränität aller Nationalstaaten abzuschaffen und ihre durch einen ›elektronischen globalen Polizeistaat‹ überwachte Wirtschaft unter eine umfassende Kontrolle der Konzerne zu stellen.« Bilderberger-Mitglied Giovanni Agnelli liess sich auf dem Treffen in Stresa im Juni 2004 wie folgt vernehmen: »Die europäische Integration ist unser Ziel, und wo die Politiker versagten, werden wir Industriellen erfolgreich sein.« Und der erste Vorsitzende der Bilderberger, Prinz Bernhard der Niederlande, bekannte: »Es ist schwierig, die im Nationalismus aufgewachsenen Völker umzuerziehen und sie an die Idee zu gewöhnen, ihre Souveränität an übernationale Organisationen abzutreten«. Im Jahr 2010 hatte Dominique Strauss-Kahn noch das Amt des IWF-Direktors inne und deutlich gemacht, dass es das Ziel der Banken ist, die Regierungen ganz zu entmachten. In einer Rede auf einer Konferenz der EZB in Frankfurt am 20. 11. 10 hatte er behauptet, eine ›inadäquate Regierungsführung in der Eurozone‹ habe die Krise verschärft. Da die verschiedenen nationalen Interessen ›notwendigen‹ Entscheidungen im Wege stünden, müsse ›das Zentrum‹, d.h. die supranationale EU-Kommission und die EZB, die Macht übernehmen.  [9]  Der Banker und Börsen-Experte Dirk Müller hatte in einer Maybrit-Illner-Sendung im Dezember 2010 unter anderem folgendes erklärt: »Man muss klar sagen, was eine politische Union ist: Das Ende von nationaler Souveränität in der gesamten Wirtschaftspolitik.«  [10]  Die Euro-Länder, hiess es am 15. November 2011, werden sich gezwungen sehen, auf einen Teil ihrer Souveränität zu verzichten, nur um die Gemeinschaftswährung Euro zu retten. So liess uns Mario Draghi am 11. 2. 2012 wissen, »dass er den Fiskal-Pakt für ein wichtiges ›politisches Ereignis‹ hält, da, wie er erklärt, die Staaten damit erstmals ihre Willen zur Aufgabe von Souveränität bezeugen.« Nun wüsste ich nicht, wann die Bürger der Euro-Staaten jemals Gelegenheit gehabt hätten, dies zu attestieren. Am 29. August desselben Jahres sprach sich Draghi in einem Gastbeitrag für ›Die Zeit‹ auch für ein Ende der Souveränität der Parlamente in Europa aus.   

Am 5. April 2012 erklärte Ex-Kanzler Gerhard Schröder, dass er es für notwendig halte, dass »alle Länder auf nationale Souveränität verzichten müssen.« Er unterstütze das Ziel der Vereinigten Staaten von Europa, das auch Ursula von der Leyen ins Gespräch gebracht hatte. In seiner Ausgabe Nr. 27 vom 1. 10. 2014 schrieb ›Strategic Alert‹: »Die Regierungen des Westens haben signalisiert, dass sie entschlossen sind, das todgeweihte transatlantische Finanzsystem und seine Banken um jeden Preis zu verteidigen, nicht zuletzt durch immer offenere Angriffe auf die nationale Souveränität.« Im August 2013 befürwortete auch Jürgen Trittin, Mitglied der Grünen und Teilnehmer der Bilderberger-Konferenz des Jahres 2012 vom 31. Mai bis 3. Juni in Chantilly, Virginia, die Abgabe von Souveränität an Brüssel und setzte sich für mehr Befugnisse für die EU-Institutionen ein.  

Schon am 24. 7. 2010 war auf der ›Spatzseite‹ zu lesen: »Wenn Sie meinen, es käme noch auf die viel zu vielen Abgeordneten an, die Sie wählen dürfen, dann täuschen Sie sich. Die dürfen abnicken, was die fürstlich bezahlten Herren in Brüssel fordern. Die Klimapolitik ist eines der Mittel, mit denen diese Figuren die Souveränität der Nationalstaaten ausgehebelt und deren politische Führung zu willigen Befehlsempfängern gemacht haben.«  [11]  In diesem Zusammenhang sei noch einmal Bruno Bandulet zitiert, der in seinem in der Ausgabe Nr. 125 von ›eigentümlich frei‹ vom Juli 2012 erschienenen ›Deutschlandbrief‹ folgendes sagte: »Der Club of Rome nimmt seit langem immensen Einfluss auf die Weltmeinung. …. Er verbreitet Angst vor erfundenen Katastrophen, um die Souveränität der Nationen auszuhebeln.«   

Siehe hierzu  

http://www.politonline.ch/?content=news&newsid=1951    14. 5. 12  

Der Club of Rome und das Klima  –  Von Doris Auerbach

Peter Sutherland, Internationalist und Europäischer Vorstand bei der Trilateralen Kommission, erklärte im November 2015: »Ich werde die Regierungen darum bitten, zu kooperieren und anzuerkennen, dass Souveränität eine Illusion ist – dass Souveränität eine absolute Illusion ist, die wir hinter uns lassen müssen.«  [12]  

Der Populismus als Gefahr   

In der Generaldebatte des Bundestags zum Bundeshaushalt 2017 forderte die Kanzlerin am 23. 11. 2016, sich dem aufkeimendem Populismus entgegenzustellen, während der EVP-Fraktionsvorsitzender Manfred Weber (CSU) am 18. Januar erklärte: »Wir haben deutlich gemacht, daß wir jeden Einfluß von Populisten und Extremisten  – von Anti-Europäern –  auf Entscheidungen des Parlaments unterbinden wollen. Das bleibt unsere Maßgabe. Ich werde nicht dulden, daß irgendwelche Gespräche mit Populisten und Extremisten stattfinden. Wir wollen diese ausschließen.«  [13]  Der Ex-CDU-Politiker, ehemaliger Ministerpräsident von Hessen und Chef der einflussreichen Atlantik-Brücke, Friedrich Merz, machte sich diesen Februar Sorgen über den Zustand der EU. Wie er u.a. erklärte, müssten ›wirklich substantielle Fragen‹ gelöst werden. Gelinge das nicht, sei das für die Europäische Union ›existenzgefährdend‹. Als Beispiele nennt er neben der Griechenland-Krise den erstarkten Populismus. Merz sieht Institutionen und Medien in einer Glaubwürdigkeitskrise  –  und das zu Recht, muss hier eingefügt sein. »Die Menschen«, so Merz, »glauben den Institutionen und ihren Vertretern immer weniger, und das ist der Boden, auf dem Populismus groß wird.«  [14]  Im September letzten Jahres äusserte das Internationale Institut für Strategische Studien in London u.a. die Einschätzung, dass populistische und nationalistische Entwicklungen die bisherige Weltordnung bedrohen.  

Gleich, wie verschiedenartig man ›Populismus‹ interpretieren mag, so bleiben  populistische Politiker dennoch unangefochten am Wohl des Volkes orientierte Kräfte, denn der Begriff stammt ja gerade von ›populus‹, also Volk, her. Und diese trachten danach, die Identität ihrer Bevölkerung zu bewahren. Der britische Europa-Parlamentarier Daniel Hannan, der insbesondere die in der EU herrschende Verschwendung, Misswirtschaft, Korruption und den sorglosen Umgang mit den Geldern angeprangert hat, erklärte im Juni 2007: »Wir sollten mit der Repatriierung finanzieller Hoheit an die Nationalstaaten beginnen. Worauf ich am meisten hoffe, ist die Normalisierung des deutschen Patriotismus, damit Deutschland wieder ein normales Land wird, wie jedes andere auch. Denn nur wenn sich die Bürger Nationalstaat und Demokratie wieder aneignen, ist Brüssel noch zu stoppen.« Gegen das Ziel eines europäischen Bundesstaats wenden sich z.B. die 2009 als Zusammenschluss EU-kritischer Parteien gegründeten ›European Conservatives and Reformists‹; diese fordern die Achtung der Souveränität der Nationalstaaten. 

Wie Jeroen Zandberg, der holländische Autor des Buches ›Die Politik der Freiheit‹ ausführt, »ist der Nationalismus für eine gut funktionierende Demokratie notwendig; ja, ohne Nationalismus kann es keine moderne Demokratie geben. Jeder, der die Demokratie schätzt, und ich tue das, muss also eine Form von Nationalismus akzeptieren. Der Nationalismus ist eine Ideologie, die versucht, die Menschen zu einer politischen Einheit, dem Staat, zu machen, und zwar in der Art, dass die Menschen oder die Nation mit dem Staat zusammenfallen – im Nationalstaat. Ein wichtiges Merkmal des Nationalismus ist, dass er selbsternannten Eliten nicht erlaubt, das Volk zu regieren, sondern erfordert, dass die Menschen sich selbst regieren. Der Nationalismus ist daher eine treibende Kraft für eine freie und offene Gesellschaft, ohne Raum für Unterdrückung durch eine Elite. Eliten, denen die Interessen der Bürger nicht gerade am Herzen liegen, die jedoch alle Vorteile einer hohen sozialen Stellung für sich beanspruchen, versuchen oft, von Patriotismus zu sprechen und gleichzeitig den Nationalismus herabzusetzen. Patriotismus bedeutet aber lediglich, dem Staat Loyalität zu schulden. Aus meiner Sicht ist die Demokratie der Schlüssel, um zur bestmöglichen Gesellschaft zu kommen, in der die Freiheit für so viele Menschen wie möglich gewährleistet werden kann. ..…. Wenn wir die Werte der Aufklärung wieder mehr wertschätzen, haben wir eine gute Chance,  antidemokratische Kräfte zu besiegen. Die Wiedererlangung der Selbstbestimmung, ein richtiges Verständnis von Gleichberechtigung und die Rolle des Nationalismus sind die Schlüsselelemente in diesem Kampf. Zum Beispiel ist der politische Willensbildungs- und Entscheidungsprozess oft die exklusive Domäne der Politiker, die dann eine Wahrheit bestimmen, ohne die Mehrheit der Bevölkerung zu beachten. Letztere ›konsultieren‹ sie nur bei Wahlen, anschliessend ignorieren sie deren Interessen. Populistische Politiker sind sich hingegen darüber im Klaren, dass die bestehenden Verfahren, welche die demokratische Debatte und den Transfer der Macht garantieren sollten, durch die Eliten gekapert wurden, was die Demokratie verschwinden lässt. Die Suche nach der besten Wahrheit für die Menschen kann daher nur ausserhalb dieser gekaperten Institutionen stattfinden. Beim Populismus geht es darum, die Demokratie zurückzugewinnen, indem man die gekaperten und daher konsequenterweise diktatorischen Einrichtungen umgeht und sie durch eine direkte Verbindung zu den Menschen ersetzt.  [15]  

Dieser überzeugenden Darlegung ist nichts hinzufügen, es sei denn, dass es gelingen möge, die Bestrebungen, uns zu entmachten  – von denen hier nur ein Bruchteil aufgeführt ist – noch rechtzeitig zu kontern.   

 

Siehe auch   

http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=881    

8. 3. 16   Abschaffung der Nationalstaaten 
[1]  Quellen:

http://www.mmnews.de/index.php/politik/9735-von-der-udssr-zur-eudssr-und-nwo  18. 3. 12  Von der UdSSR zu EUdSSR und NWO  –  Von Norbert Knobloch 

sowie  http://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2011/nr-50-vom-12122011/die-methode-monnet-als-schluessel-zum-verstaendnis-der-euro-krise.html 

12. 12. 2011 Europäische Integration  –  Die Methode Monnet als Schlüssel zum Verständnis der Euro-Krise von Dr. rer. publ. Werner Wüthrich   

[2]  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/103021-mehr-freiheit-statt-mehr-eu  19. 3. 2017  ›Wir schaffen das – alleine!‹  Von Philipp Bagus und Andreas Marquart  

[3]  http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=673

30. 3. 2007  Die EU – 50 Jahre Verhinderung von Demokratie und Freiheit in Europa – von Diethelm Raff

[4]  http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2009/nr9-vom-432009/die-schweiz-stoert-auf-merkels-weg-in-die-eu-finanzdiktatur/   Zeit-Fragen Nr. 9 vom 4. 3. 2009 Die Schweiz stört auf Merkels Weg in die EU-Finanzdiktatur – von Karl Müller

[5]  http://www.neues-deutschland.de/artikel/209878.allah-wahduhu-ya-rif-gott-allein-weiss-es.html   28. 10. 11  › Allah wahduhu ya’rif – Gott allein weiß es‹  – Von Peter Scholl-Latour

[6]  https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/die-schleichende-entmachtung-des-nationalstaates/  17. 6. 15  

Die schleichende Entmachtung des Nationalstaates  –  Von Henning Hoffgaard 

[7]  http://journalistenwatch.com/cms/alarm-fuer-deutschland-die-abschaffung-des-nationalstaates-droht/    6. 6. 16  Alarm für Deutschland – Die Abschaffung des Nationalstaats droht – Peter Helmes

[8]  https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/merkel-gegen-merkel/

27. 11. 16   von Wolf B. Kernig  

[9]  Strategic Alert Jahrgang 24, Nr. 47 24. November 2010  

[10]  https://www.radio-utopie.de/2010/12/10/ein-stuckchen-souveranitat-aufgeben-fur-brussel-und-den-euro/   10. 12. 2010  ›Ein Stückchen Souveränität aufgeben‹ für Brüssel und den Euro? Von Daniel Neun

[11]  http://www.spatzseite.com/2010/07/burokraten-herrschaft-klima-wirtschaftsentwicklung-eu-china/   24. 7. 10  Bürokraten-Herrschaft, Klima, Wirtschaftsentwicklung, EU, China   

[12]  http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/friederike-beck/die-kriegserklaerung-der-globalen-elite-an-die-nationalstaatlichkeit-europas.html   15. 11. 15  Die Kriegserklärung der globalen Elite an die Nationalstaatlichkeit Europas  –  Von Friederike Beck

[13]  https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/keine-gespraeche-mit-populisten/   18. 1. 17  Keine Gespräche mit Populisten – von Michael Link

[14]  https://www.welt.de/politik/deutschland/article162220182/Merz-sieht-Europa-vor-groesseren-Problemen-als-die-USA.html   20. 2. 17

[15]  http://www.blu-news.org/2012/02/28/ohne-nationalismus-keine-demokratie/   28. 2. 12   Interview mit dem niederländischen Autor Jeroen Zandberg 

  

 http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=2654

Pressemitteilung

Pressekontakt:

Runder Tisch zur Flüchtlingspolitik 

Kay Hanisch

Tel.: 034322/42237

E-Mail: neue-richtung(at)gmx.de

04720 Döbeln

 

 

Runder Tisch zwischen Kritikern und Befürwortern der Willkommenskultur tagte zum zweiten Mal

 

9.4.2017. Am Freitagabend des 7. April 2017 trafen sich in Klosterbuch bei Leisnig (Mittelsachsen) Menschen, welche mit Flüchtlingen arbeiten zum Gespräch mit Leuten, die der aktuellen Masseneinwanderung kritisch gegenüberstehen zum Runden Tisch. Dies war das zweite Treffen dieser Art, bereits im Februar gab es in der Großen Kreisstadt Döbeln eine Auftaktveranstaltung. Moderiert wurde das Treffen von Kay Hanisch, dem Sprecher der neutralistischen, bundesweit aktiven Bürgerbewegung Neue Richtung, der gemeinsam mit Rolf Wittrin von der Landeskirchlichen Gemeinschaft diesen Dialog ins Leben gerufen hatte.

Das zweite Treffen dieser Art fand nun in Klosterbuch im Konferenzsaal des Fachwerkhofes von Elsbeth Pohl-Roux, Gründerin des Vereins „be-greifen e.V.“ statt, der erfolgreich mit Flüchtlingen arbeitet.

Grundgedanke dieser Treffen ist der Standpunkt, dass nicht immer nur die Vertreter einer Partei oder eines Lagers untereinander diskutieren sollten, sondern auch die unterschiedlichen politischen Kräfte miteinander. Nur so können Spannungen abgebaut werden und Missverständnisse geklärt werden. Die Gesprächsdisziplin war auch wie beim ersten Treffen sehr gut.

 

Es wurde eine bunte Themenpalette vom aktuellen Flüchtlingsproblem bis zur mutmaßlich, zunehmenden Deutschlandfeindlichkeit unter den jungen Türken, die in der Bundesrepublik leben diskutiert; es wurden Lösungswege beleuchtet und gemeinsame Nenner ermittelt.

 

Die Anwesenden kamen überein, dass, so lange mit Krieg und Rüstung in großem Stile Geld verdient wird, auch die Flüchtlingsströme nicht abreißen werden. Deshalb müssten zum Beispiel die Kriegsprofiteure bzw. Profiteure der Fluchtursachen für die Kosten der Flüchtlingsversorgung zur Kasse gebeten werden! Die Teilnehmer waren aber auch einig, dass diese Forderung bei den derzeitigen Machtverhältnissen schwer umsetzbar sein dürfte.

Es wurde auch beschlossen, den Kontakt zu ähnlichen „lager-übergreifenden“ Dialog-Initiativen zu suchen und diesen Gesprächskreis fortzuführen.