Offener Brief: An die CDU Hemmingstedt – Lieth

Elke Fuchs – 16.01.2017

Sehr geehrte Damen und Herren!

Sie beehrten die Bürger mit einem Schreiben, in dem Sie ein friedvolles Weihnachtsfest wünschen, und für das Jahr 2017 sprechen Sie die besten Wünsche aus.

Dazu habe ich einige Fragen:

Was haben Sie getan, damit die Bürger auch wirklich ein friedvolles Fest feiern und beruhigt dem Jahr 2017 entgegensehen können? Deutschlands Grenzen sind weiterhin geöffnet und täglich strömen Menschen – nicht nur Verfolgte, sondern sehr viele Kriminelle – aus aller Welt in den deutschen Lebensraum!

Massenweise werden hier Verbrechen von Ausländern begangen; das geht von Vergewaltigung bis Mord, um nur die schlimmsten Straftaten zu nennen! Dazu kommen Raubüberfälle und eine ständig steigende Anzahl von Hauseinbrüchen. Den Bürgern wird geraten, ihre Häuser und Wohnungen besser gegen Einbrüche zu sichern, was mit hohen Kosten verbunden ist. Es soll dann Zuschüsse für solche Maßnahmen geben, aber woher kommt das Geld? Entweder müssen die Steuern erhöht werden, damit die in Aussicht gestellten Zuschüsse gezahlt werden können, oder es müssen Kredite aufgenommen werden, was die Staatsverschuldung nur erhöht!

Im gleichen Atemzug werden bedürftige Deutsche an den Rand der Existenz getrieben, indem man ihnen berechtigte Zahlungen unter fadenscheinigen und haarsträubenden Gründen verweigert. Darf es sein, dass Asylbewerber Gelder ohne jeden Nachweis bekommen und unsere Armen schikaniert werden?  Weil du Deutscher bist!

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1,8 Millionen teures Gutachten zum Thema Abschiebung

Elke Fuchs – 09.12.2016

Liebe Mitstreiter,

Man traut seinen Augen nicht:

Das Bundesamt für Migration hat ein 1,8 Mio teures Gutachten bei McKinsey

[McKinsey & Company ist eine in 52 Ländern vertretene Unternehmens- und Strategieberatung, die im Jahr 2010 weltweit rund 9.000 Berater beschäftigt_ siehe Wikipedia]

in Auftrag gegeben. Es geht um den Umgang mit abgelehnten Asylbewerbern.

Am Sonntag, 04. Dezember 2016 schreibt ntv dazu:

“Druck auf abgelehnte Asylbewerber McKinsey entwirft Rückkehrmanagement Deutschland ist ein Unternehmen, ankommende Flüchtlinge vor allem ein Kostenfaktor. So rechnen die Unternehmensberater von McKinsey und leiten daraus Handlungsempfehlungen ab. Ihr eigener Dienst war auch nicht billig.”

Halt Stopp, da fragen wir uns doch gleich: Deutschland ist also doch ein Unternehmen?

Auf einmal geht es um die Kosten, die die Asylanten verursachen. Und so arg willkommen sollen sie sich auf einmal auch nicht mehr fühlen. Das Beratungsunternehmen McKinsey spricht gar von Abschiebehaft und Ausreisegewahrsam.

Alles Dinge, die selbstverständlich wären und die das Volk auch will. Für diese Vorschläge 1,8 Millionen Euro auszugeben, ist ein weiterer Skandal und zeigt, wie gut es unsere “Oberen” mit uns meinen.

Da es offenbar lediglich um “Abschiebetipps” (wie der “Spiegel” schreibt) geht, und nicht darum, die Grenzen wiederherzustellen, ist davon auszugehen, dass es sich bei dem Ganzen um das übliche Täuschungsmanöver der Politiker handelt.

Solange, wie jeder ohne Kontrollen in unser Land einreisen kann, sind derartige Vorschläge niemals ernst gemeint.

Wir sehen aber auch, wie die Mächtigen mit uns allen spielen. Heute sollen wir alle “Willkommen” rufen, morgen sollen wir daran mitarbeiten, dass sich die “Flüchtlinge” nicht zu willkommen bei uns fühlen.

Wir und auch die Ausländer! sind lediglich die Schachfiguren in einem teuflischen Vernichtungsplan für uns alle. Erkennen wir es und wehren wir uns dagegen.

 

MfG – Elke Fuchs

Druck auf abgelehnte Asylbewerber: McKinsey entwirft Rückkehrmanagement

Vorzeigeflüchtlinge?

Elke Fuchs – 18.09.2016

„Terrorzelle in Stormarn“, so lautet die Schlagzeile der DLZ vom 14.09.2016 auf Seite 1. Aus der Zweitüberschrift „Drei Syrer als mutmaßliche IS-Schläfer in Flüchtlingsunterkünften festgenommen“ erkennt der Leser, woher die Personen kommen.

Es heißt u.a.: Die drei wegen Terrorverdachts festgenommenen Syrer hatten nach ersten Erkenntnissen einen Bezug zu den Attentaten in Paris im November 2015, wie Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) am Dienstag sagte. Es spreche alles dafür, dass dieselbe Schlepperorganisation, die bei den Attentätern von Paris aktiv gewesen sei, auch diese drei als Flüchtlinge getarnten Männer nach Deutschland gebracht habe. Auch spreche alles dafür, dass die Reisedokumente aus der gleichen Werkstatt stammten.

Die drei Festgenommenen wurden nach der erkennungsdienstlichen Behandlung nach Karlsruhe geflogen. Einer wurde dem Bundesgerichtshof vorgeführt.

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Ist die „Pause“ zu Ende?

„Abkehr vom ‚unendlichen Konsum‘“, so lautet der Titel eines Berichtes in der Dithmarscher Landeszeitung (DLZ) vom 14.09.2016, S. 4.

Wir sollen offensichtlich auf den Abschied von dem bisherigen Wachstums- und Konsumdenken vorbereitet werden. Damit es den Menschen leichter fällt, lässt man zwei Zukunftsforscher zu Wort kommen. In einem fast halbseitigen Artikel in der o.g. Zeitung legen die beiden Herren ihre Pläne vor.

Es heißt u.a.: Mit einem radikalen Plan für einen Umbau der Volkswirtschaften haben sich zwei der einflussreichsten Zukunftsforscher der vergangenen Jahrzehnte zurückgemeldet. Der neue Bericht an den Club of Rome, den Jorgen Randers und Graeme Maxton am Dienstag in Berlin vorstellten, trägt den Titel „Ein Prozent ist genug. Mit wenig Wachstum soziale Ungleichheit, Arbeitslosigkeit und Klimawandel bekämpfen“.

Das sind ja ganz neue Töne. Bisher wurde immer gepredigt, dass ein höheres Wachstum nötig sei, um den erreichten Lebensstandard erhalten zu können. Es wurden Armutsszenarien an die Wand gemalt, wenn das Wachstum auch nur geringfügig sinken sollte.

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Müssen wir unsere Wohnungen und Häuser zu Festungen ausbauen?

Elke Fuchs – 02.07.2016

Haus- und Wohnungseinbrüche nehmen in Deutschland dramatisch zu. In der Dithmarscher Landeszeitung (DLZ, 27.06.2016, S. 9) heißt es unter „Schutz vor Wohnungseinbrüchen – Experten beantworten Fragen rund um die Sicherheit und Finanzierung“:  Die Zahl der Wohnungseinbrüche steigt weiterhin dramatisch an. Im vergangenen Jahr verzeichnete die Kriminalstatistik mehr als 167.000 Fälle.

Und wie sieht es nun mit der Aufklärung dieser Verbrechen aus? Da wird berichtet: Die Aufklärungsquote dagegen ist gering: Nur rund 15 Prozent der Fälle von Wohnungseinbruchsdiebstahl werden aufgeklärt. Schwachstellen vieler Häuser und Wohnungen sind unzureichend gesicherte Fenster und Türen.

Wie will man jetzt dieser furchtbaren Lage begegnen? Es heißt, dass Bauherren, die ohnehin bauliche Maßnahmen am oder im Haus planen,  mithilfe bestehender Förderprogramme von der Kreditanstalt für  Wiederaufbau (KWF) und beispielsweise einem Bauspardarlehen auch in die Sicherheit der eigenen vier Wände investieren“  können.

Natürlich hat es seinen Preis, wenn das Haus einbruchsicher gemacht werden soll. Einbruchhemmende Türen sind ab etwa 2.000 Euro erhältlich. Fenster mit entsprechender Verglasung und sicheren Beschlägen liegen bei circa 800 Euro. Für die Nachrüstung eines älteren Einfamilienhauses fallen mindestens 5.000 Euro an – ohne die Einbeziehung einer Alarmanlage. … Zertifizierte Alarmanlagen, die beispielsweise einen Einbruch automatisch bei einem Wachdienst oder dem Hauseigentümer melden, sind meist teuer und sollten stets von einem Fachbetrieb installiert werden. Die Kosten hierfür betragen zwischen etwa 7.000 und 15.000 Euro. Da tut sich eine ganze Industrie auf. Der Bürger muss bezahlen und eventuell sogar Schulden machen, selbst wenn auch Fördergelder gewährt werden.

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Warum eigentlich so eine Aufregung?

Elke Fuchs – 08.06.2016

Der Deutsche Bundestag stimmte über die Frage ab, ob die Türkei vor über hundert Jahren an den Armeniern Völkermord beging. Mit großer Mehrheit stimmten die Abgeordneten mit Ja. Darüber ist der türkische Staatschef so erzürnt, dass er die „Nazikarte“ zog.

In der Dithmarscher Landeszeitung vom 07.06.2016 empört sich der Reporter Stefan Carl auf S. 2 in seinem Kommentar „Starke Antwort gefordert – Erdogan attackiert Bundestag“ über die Reaktion Erdogans.

Er schreibt u.a., dass das nicht nur in der Türkei gut einstudierte Praxis ist. Sowie deutsche Politik in anderen Teilen der Welt für erhebliche Verärgerung sorgt, kommen Hakenkreuze und Hitlerbärtchen zum Einsatz. Wäre es nicht so schäbig, könnte man fast über diesen Reflex lachen.

Hat Carl vergessen, dass seit Jahrzehnten  deutsche Politiker, Medienvertreter und Gerichte jeden Deutschen, der die Systemmeinung nicht vertritt, mit dem Naziknüppel bearbeiten? Ja, wenn es geht, die Lebensgrundlage zerstören und ins Gefängnis werfen?

Herr Erdogan und die anderen von Carl genannten Kreise haben von dem Verhalten deutscher Politiker, Medienvertreter und Richter gut gelernt, wie man mit Andersdenkenden umspringt!

Jetzt, nachdem Erdogan so lautstark diese Methode anwendet, ist das plötzlich etwas ganz Böses!

 

Elke Fuchs – 08.06.2016

Ausländische Familienclans terrorisieren Deutschland

Elke Fuchs – 22.04.2016

Familienclans in vielen Städten aktiv, so lautet eine Meldung in der DLZ vom 13.04.2016 auf Seite 28.

 

Wie mit einer Selbstverständlichkeit können ausländische Clans in Deutschland ihre Verbrechen ausüben, anscheinend ohne dass von den Behörden etwas geschieht. Das gehört „im Berliner Stadtteil Neukölln zur Tagesordnung. Die Gangs haben die Straßen unter sich aufgeteilt. Das Problem reicht über Berlin hinaus.“ schreibt die Zeitung.

Das ist aber nicht erst jetzt so, sondern schon seit Jahren! Diese Clans halten sich seit Mitte der 70er Jahre in Deutschland auf. In Hamburg sind es drei bosnische Brüder, in Bremen ist es der Miri-Clan. Warum tut die deutsche Justiz nichts dagegen? Man hat den Eindruck, dass sie es nicht darf, denn sonst wären diese Verbrecher längst ausgewiesen worden!

Da nichts dagegen geschieht, müssen sich die Amtsträger den Verdacht gefallen lassen, dass sie mit diesen Verbrecherbanden zusammenarbeiten und dabei ein einträgliches Geschäft machen!

Bei Google stößt man auf die verschiedensten Berichte, die die Lage Deutschlands zeigen:

Dem kurdisch-libanesischen Miri-Clan gehört Bremen

Omeira: Ein Familien-Clan regiert das Ruhrgebiet

Libanesen-Clan terrorisiert Gelsenkirchen

Kurden-Clans in Niedersachsen

In Bremen-Blumenthal haben die Araber die Macht

Osmani Ein Kosovo-Albaner-Clan regiert Hamburg“ u.v.a.m.

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Sogar der Linke Rameloh scheint manchmal durchaus auch richtige Erkenntnisse zu haben, denn . . .

 Elke Fuchs – 11.04.2016

. . . Bodo Ramelow legt sich mit der Antifa an

„Das gehört sich nicht! Vor Privathäusern von Politikern zu demonstrieren geht gar nicht. Egal von wem und gegen wen!“ bekundete Ramelow, als die „Antideutsche Aktion Berlin“, „Antifaschistische Gruppen Halle“ zu einer Demonstration am Himmelfahrtstag vor dem Privathaus des AfD-Politikers Björn Höcke aufrief. Der Original-Ton des Aufrufes: „Vermiesen wir dem Thüringer AfD-Häuptling und seinem Wahlvolk durch unsere bloße Anwesenheit ihr Himmelfahrtsvergnügen und sagen: Go straight to Hell!“

Ramelow soll getwittert haben: „Das gehört sich nicht! Das sind Nazi-Methoden. Warum begeben sich diese Leute auf das Niveau von Rassisten?“ …„Methoden entscheiden auch über den Inhalt. Wenn die Methode falsch ist, dann wird auch das Ergebnis falsch sein!“

http://www.insuedthueringen.de/regional/thueringen/thuefwthuedeu/Ramelow-greift-die-Antifa-an-Vergleich-mit-Nazi-Methoden;art83467,4782540

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Gutmenschen sorgen sich um ihre Zukunft, weil „Flüchtlinge ausbleiben

Elke Fuchs –  11.04.2016

Man könnte es für einen Aprilscherz halten: Da heißt es gleich auf der Titelseite der DLZ vom 01. April 2016: „Helfer werden nervös  Betreuer in den Flüchtlingsunterkünften bangen um ihre Zukunft“.

Es ist doch sehr erstaunlich, daß die Helfer um ihre Zukunft bangen. Bisher hieß es doch immer, da wir die Ausländer brauchen, weil nicht alle Arbeitsplätze besetzt werden können. Wie wäre es, wenn die Helfer sich um diese Arbeitsplätze bemühten? Wer natürlich gern Menschen hilft, kann dies ja auch in den Pflegeberufen tun, da haben wir ja einen großen Notstand. Freilich, die Mühe für die hier lebenden Alten wird nicht so gut bezahlt wie die Flüchtlingsarbeit. Eigentlich eine Form der Diskriminierung. Wer sich jedenfalls nicht gegen die Armut und  das Elend unter der eigenen Bevölkerung einsetzt, bei dem ist es fraglich, ob seine Unterstützung der Flüchtlinge nicht nur einer finanziellen Überlegung geschuldet ist. Es gibt in Deutschland viele alte Menschen, die z.B. nicht mehr allein ihre Wohnung putzen aber eine Putzhilfe nicht bezahlen können und nicht mehr allein einkaufen können. Sie würden sich freuen, wenn ihnen die gleiche kostenfreie Rundumbetreuung gewährt würde, wie sie den Flüchtlingen zuteil wird. Die alte deutsche Generation hat schließlich nach dem Krieg mit harter Arbeit das total zerbombte Deutschland wieder aufgebaut. Diesen Menschen zu helfen, wäre doch eine dankbare Aufgabe für die Helfer, die sich jetzt um ihre Zukunft sorgen. Natürlich wird diese Hilfe medial nicht so positiv begleitet. Als Gutmensch wird man da nicht gebührend wahrgenommen.

Aber keine Sorge, der nächste Schub Eroberer kommt demnächst.

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Wer hat in Deutschland das Sagen, die Kirche oder der Staat?

Elke Fuchs, Telsekamp 11, 25770 Hemmingstedt – 03.03.2016

Kirche als Staat im Staate? Oder warum gelten unsere Gesetze nicht in der Kirche?

Eine syrische Familie, die bereits in Bulgarien als Flüchtling anerkannt wurde, reiste trotzdem weiter nach Deutschland und beantragte hier Asyl. Der Antrag wurde abgelehnt und nach dem rechtskräftigen Urteil ist die Familie verpflichtet, wieder nach Bulgarien zu gehen. Aber was tut sie? Sie taucht in Deutschland unter und findet Helfer einer Glaubensgemeinschaft, die ihr „Kirchenasyl“ gewährt!

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Wie weit wollen es die Politiker, Gerichte und Medien noch mit dem deutschen Volk treiben?

Elke Fuchs, Telsekamp 11, 25770 Hemmingstedt – 01.03.2016

Da provozieren in Clausnitz (Sachsen) „Flüchtlinge“ deutsche Bürger, die gegen die Einweisung dieses Personenkreises in ihrer Gemeinde demonstrieren, mit dem „Stinkefinger“ und „Kopf-ab-Zeichen“, wie der „Huffington Post“, veröffentlicht: 20/02/2016 16:19 CET Aktualisiert: 21/02/2016 02:15 CET zu entnehmen ist!

In den Medien liest sich der Bericht so: „Sachsens hässliche Fratze – drei rassistische Vorfälle in kurzer Zeit“: Abgeordneter spricht von Tagen der Schande“, Dithmarscher Landeszeitung (DLZ) vom 22.02.2016, S. 3.  In dem Bericht wird in einem Nebensatz sogar zugegeben, dass „die Asylbewerber mitverantwortlich seien, weil sie die Demonstranten mit Gesten provoziert hätten“.

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Pöder macht Ernst: Landtagsantrag für „Gutmenschenabgabe“

tirol

Mit freundlicher Empfehlung von Frau Elke Fuchs – eingestellt am 27.02.2016

August 26, 2015

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Zuwanderer in Bozen – Bild: © UT24

Die Einführung einer freiwilligen Flüchtlingsabgabe für jene, welche die Aufnahme zusätzlicher Flüchtlinge in Südtirol befürworten beantragt der Landtagsabgeordnete der BürgerUnion, Andreas Pöder, nun offiziell im Landtag mit einem Tagesordnungsantrag zum Nachtragshaushalt.

Pöder bezeichnet die freiwillige Flüchtlingssteuer als „Gutmenschenabgabe“. Wer in Südtirol dir Aufnahme neuer Flüchtlinge fordert soll nach Ansicht freiwillig eine Flüchtlingssteuer bezahlen.

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Diebstahlverharmlosung!

Elke Fuchs – eingestellt am 16.02.2016

In Schleswig-Holstein wurden „Flüchtlinge“ nach einem Diebstahl
nicht erkennungsdienstlich behandelt.
Jetzt ist es herausgekommen, was viele Bürger schon längst erfahren hatten, was immer vollmundig bestritten wurde!
Am 29.01.2016 nun berichtete die Dithmarscher Landeszeitung (DLZ): „Wirbel um Kieler Polizei-Erlass – Kleinkriminelle Flüchtlinge monatelang nicht erkennungsdienstlich behandelt“.
Nun geht das Tauziehen um die Verantwortlichkeit los. Zu Beginn des Berichtes heißt es: „Die Kieler Polizei hat monatelang kleinstkriminelle Flüchtlinge nicht erkennungsdienstlich behandelt, obwohl die Staatsanwaltschaft dieses Vorgehen gar nicht zulassen wollte. Der Vorgang sorgte gestern für erhebliche Aufregung.“

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Morddrohungen sind kein Weg, um eine unheilvolle Politik gegen das deutsche Volk zu beenden

Elke Fuchs – eingestellt am 10.02.2016

Morddrohbrief an die Polizei und die Staatsanwaltschaften, so heißt es in der Dithmarscher Landeszeitung (DLZ) vom 30.01.2016 unter „Hassmails und Morddrohung“ auf der Titelseite.
Schuld an der ganzen Lage in Deutschland ist nicht die Polizei. Sie tut ihr Bestes, um die Bevölkerung trotz gravierender Einsparungen zu schützen!

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Heuchelei reinsten Wassers

Elke Fuchs – 14.01.2016

Erst fünf Tage nach den Verbrechen an deutschen Frauen und Mädchen in Köln und anderen deutschen Städten hielten unsere Politiker und auch die Medien es für nötig, die Bevölkerung über diese schrecklichen Geschehnisse zu unterrichten! Die dafür angegebenen Gründe sind lächerlich!
Hätten die Frauen die an ihnen verübten Verbrechen nicht über Facebook und auf anderen Wegen bekanntgemacht, hätten die genannten Kreise weiterhin geschwiegen, so wie schon seit Jahrzehnten die Verbrechen von Ausländern klein geredet oder ganz unter den Teppich gekehrt werden. Dazu kommt noch, dass ausländischen Verbrechern von den Gerichten häufig Boni eingeräumt und möglichst niedrige Strafen ausgesprochen werden!

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Was in Köln und anderen deutschen Städten in der Neujahrsnacht geschah, ist nur der Anfang!

Elke Fuchs, Telsekamp 11, 25770 Hemmingstedt, 11.01.2016

Das ist der Preis für die „Offene Gesellschaft“!
Dieses Wort sprach der ehemalige Chef des Verfassungsschutzamtes von Schleswig-Holstein, Michael Wolf, anlässlich einer Veranstaltung vor Jahren in Heide in der Kaserne, bei der er einen Vortrag über Extremismus hielt.
In der anschließenden Diskussion wurde wegen der zunehmenden Kriminalität, die schon damals durch die Grenzöffnungen nicht mehr zu übersehen war, auch die Sicherheitsfrage angesprochen. Eine Zuhörerin sagte, dass man auch sein Haus während der Abwesenheit abschließe, und so müssten auch die Grenzen geschlossen werden, um eine bessere Sicherheit zu erreichen.

Daraufhin antwortete Herr Wolf: Das ist der Preis für die Offene Gesellschaft!

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Das Schreiben an den Leserbriefschreiber, von dem die Presse einen bemerkenswerten Leserbrief veröffentlichte, wurde anonymisiert.

Elke Fuchs, Telsekamp 11, 25770 Hemmingstedt, 10.12.2015

Herrn
Ihr Leserbrief …
Sehr geehrter Herr …
Haben Sie besten Dank für Ihren og. Leserbrief.
Ich möchte Ihnen noch einige weitere Gesichtspunkte zu der Flüchtlingskrise schreiben, und lege Ihnen auch noch einige Sachen bei. Ich hoffe, Sie fühlen sich nicht erschlagen von den vielen Seiten.
Die amtierenden Politiker betreiben nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa und auch in den Herkunftsländern der Flüchtlinge Völkermord.
Das ergibt sich aus dem Völkerstrafgesetzbuch:

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Die Hetze gegen Menschen, die sich für die Erhaltung der Völker in ihrer erbbedingten Eigenart einsetzen, geht unvermindert weiter!

Elke Fuchs – 06.11.2015

In verschiedenen Orten in Dithmarschen wurden Plakate mit der Aufschrift „Refugees not welcome – Flüchtlinge sind nicht willkommen“  an Türen und Schilder geklebt, wie dem Bericht „Stimmung gegen Flüchtlinge“ in der Dithmarscher Landeszeitung (DLZ) vom 23.10.2015, Seite 1, zu entnehmen ist. Dafür soll der stellvertretende NPD-Kreisvorsitzende von Lauenburg-Stormarn verantwortlich sein. „Die Polizei rät: Auf jeden Fall Anzeige erstatten.“ Natürlich ist es nicht richtig, einfach Plakate an Türen und Schilder zu kleben, aber was ist gegen den Text zu sagen? Die Bevölkerung hat ja wohl ein Recht, sich gegen ein Willkommen von Flüchtlingen zu wenden!     

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Die Eroberungsströme gehen unentwegt weiter!

Elke Fuchs – 06.11.2015

Die in Deutschland amtierende Kanzlerin weigert sich weiterhin, etwas gegen den Massenansturm von Menschen aus aller Herren Länder zu tun. Sie fordert von den anderen europäischen Staaten, dass diese „ihrer Verpflichtung“ nachkommen. Aber diese Staaten haben keinerlei Verpflichtung, denn die Kanzlerin war es, die entgegen gültigen Gesetzen die Grenzen für alle Welt lautstark geöffnet hat! Seit kurzem bietet Saudi-Arabien nun seine „Hilfe“ an, und zwar will dieser Staat Deutschland 200 Moscheen spenden – und stößt auf heftige Kritik.     

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Wozu haben wir ein Parlament und Bundestagsabgeordnete?

Elke Fuchs – 16.10.2015

Die in Deutschland amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel verkündete vor einiger Zeit: „Nach oben keine Grenzen für Asylanten!“ Hat sie dazu überhaupt das Recht, ohne vorher einen Bundestagsbeschluss einzuholen? Da fragt sich der Bürger, ob diese Dame eine Diktatorin ist? Davon hatte Deutschland im vorigen Jahrhundert doch genug, nämlich die NS- und die SED-Diktatur! Es heißt zwar, dass der „Bundeskanzler die Richtlinien der Politik bestimmt“, aber eine so weitreichende Entscheidung ohne einen Parlamentsbeschluss allein zu treffen und weltweit zu verkünden, kommt einer glasharten Diktatur gleich!     

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Offener Brief an den Bürgermeister Herrn Rainer Vidal

Elke Fuchs – 11.10.2015

Sehr geehrter Herr Bürgermeister!Wie ich der „Rheinischen Post“ vom 25.09.2015 (Stadt kündigt Mietern, um Asylbewerber unterzubringen) entnahm, haben Sie und Ihre Behörde deutschen Mietern eine Kündigung ihrer Wohnung ins Haus geschickt, um „allein-reisende junge Männer“ in diesen Wohnungen unterzubringen! Als Grund wird angegeben, dass „viele private Vermieter“ bei „deren Unterbringung zurückhaltend“ seien.     

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Offener Brief an den Vorsitzenden der Polizeigewerkschaft

Elke Fuchs – 10.10.2015

Sehr geehrter Herr Wendt!

Sie gaben den Deutschen Wirtschafts-Nachrichten (http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/01/polizeigewerkschaft-zur-asyl-gewalt-die-oeffentlichkeit-erfaehrt-nur-einen-bruchteil/ ein Interview zur Asyl-Gewalt. Nach Ihren Worten gibt es in den Unterkünften für die nach Deutschland einströmenden Ausländer „flächendeckende vorbereitete und organisierte Massenschlägereien und Kämpfe. Wir reden hier nicht nur von Rangeleien, sondern von richtigen Machtkämpfen zwischen verschiedenen Gruppen, die verschiedene ethnische und religiöse Hintergründe haben oder/und Clan-Mitglieder sind. Dabei kommen Waffen zum Einsatz“.Meine Frage: Um welche Waffen handelt es sich? Sie sagen einige Waffen werden selbst gebastelt und andere werden „gekauft“. Bei wem haben die Leute die Waffen gekauft und woher haben sie das Geld dafür?Es heißt doch immer, dass sie durchsucht werden und arm sind, aber das scheint nicht der Wahrheit zu entsprechen! 

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Schonzeit für Schleuser im Norden

Elke Fuchs – 03.09.2015

Merkwürdig, vor der Öffentlichkeit wurde bisher von den Regierenden und Medien  immer herausgestellt, wie menschen-verachtend die Schlepper seien, da sie doch den armen Asylanten und Flüchtlingen horrende Summen abnehmen, bevor diese ihren Weg nach Europa antreten könnten. Nun findet man in der Dithmarscher Landeszeitung vom 22.08.2015, S. 2 einen Beitrag mit o.g. Überschrift. Der Bericht beginnt: „Mit dem wachsenden Strom von Flüchtlingen nehmen Bundespolizisten immer mehr Schleuser fest. Seit Januar sind allein in Schleswig-Holstein 409 Verfahren wegen Einschleusens eingeleitet worden, fast so viele wie im gesamten Vorjahr (435).Doch in den vergangenen drei Monaten ist nicht ein einziger Verdächtiger in Untersuchungshaft gekommen. Und im ersten Halbjahr waren es lediglich zwei.  

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An den Herrn Bürgermeister Hartmut Busdorf und die Gemeindevertreter der Gemeinde Hemmingstedt 25770 Hemmingstedt

Elke Fuchs – 10.08.2015

Vorsorglicher Protest gegen eine mögliche Zwangseinweisung von Asylanten in meine Privatwohnung

Sehr geehrte Damen und Herren!

Angesichts des ungebremsten Zustroms von Flüchtlingen /sogenannten Asylanten), lege ich vorsorglichen Protest gegen eine mögliche Zwangseinweisung in meinen privaten Wohnraum ein! In  den Zeitungsberichten findet sich immer wieder der Satz, dass diese Leute ein „besseres Leben“ wollen – daher  ist nach meiner Meinung nur ein geringer Teil wirklich als Flüchtling zu bezeichnen.     

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Kein Ende der Eroberung

Elke Fuchs – 07.08.15

Die über Europa, insbesondere über Deutschland hereinstürzenden Asylanten- und Flüchtlingsmassen überfordern zunehmend Städte und Gemeinden. Täglich kommen hunderte, wenn nicht tausende von sog. Flüchtlingen nach Deutschland.  Immer mehr Gemeinden und Städte klagen über mangelnde Unterbringungsmöglichkeiten. Turnhallen und Schulen werden belegt, wie dem Bericht „Turnhalle wird Not-quartier – 200 Flüchtlinge ziehen in Gemeinschaftsschule ein“, DLZ, 13.07.15, S. 4 zu entnehmen ist. Es wird nicht verraten wo man die Leute unterbringen will, wenn die Ferien zu Ende sind. „Im Landesamt wurden in der vergangenen Woche insgesamt 1250 Flüchtlinge neu aufgenommen. ‚Sonst haben wir 80 am Tag‘, beschrieb Ulf Döhring den derzeit außergewöhnlich starken Andrang“.      

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