Glückwunsch und Anregung zur Unterschriftensammlung

Elke und Dr. Gundolf Fuchs –  14.12.2015

*Pegida e.V.*
AG Dresden VR 7750
Postfach 290 109
01147 DRESDEN

Sehr geehrte Damen und Herren der Pegida-Leitung!

Zunächst einen herzlichen Glückwunsch zu dem großen Erfolg bei der letzten „Montagsdemonstration“ in Dresden. Der Rundfunk gab 25.000 Teilnehmer an, auf Ihrer Facebook-Seite wird von deutlich über 25.000 Teilnehmern in einer anderen Meldung von sogar 40.000 Teilnehmern gesprochen. Das zeigt, dass die Meinungsmacher die Anzahl der Teilnehmer möglichst niedrig angeben möchten, aber auch, dass die Bürger durch Hetze nicht mehr „in den Griff“ zubekommen sind! Im Anhang noch ein Beitrag zu Kriegstreiberei und richtiger Bewertung der Gefahr durch religiöse Lehren und außerdem  „Worin besteht die Gefahr durch Islamgläubige? “

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Das Zusammentreffen zweier Ereignisse zeigt die Gefahren falscher politischer Blickrichtungen auf!

Elke und Dr. Gundolf Fuchs – 15.04.2015

Dass es in der Politik unterschiedliche Anschauungen gibt, ist wegen der „Beschaffenheit“ der Menschen eine nicht zu ändernde Tatsache. Wenn die Ideologen aus dem Hintergrundmächte sehr bestimmend sind, dann kommt es zu ungeheuerlichen Beschlüssen:U-Bootlieferung an Israel bei Morddrohung gegen das gesamte Deutschland

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Hasserfüllte Hetze gegen Frau Festerling

Artikelfolge – Elke und Dr. Gundolf Fuchs – 10.04.2015

Gegen Frau Festerling wurde schon gehetzt, als sie positiv über eine Hooligan-Demonstration gegen Salafisten in Köln berichtete. Dass sie grundsätzlich das bisherige Auftreten dieser Gruppe nicht billigte, zeigt ihre Bemerkung, sie habe nie geglaubt, dass sie einmal wegen einer Hooligans-Demonstration 500 km von Hamburg nach Köln fahren würde. Aber weil die Salafisten Unterstützer des sogenannten IS = Islamischer Staat sind, hielt sie Abwehrmaßnahmen für notwendig. Und sie erlebte eine überwiegend friedliche Versammlung, bei der einzelne Gewalttäter von den eigenen Leuten sofort zur Ordnung gerufen wurden. Sie erlebte nicht die gewaltsamen Auseinandersetzungen mit der Polizei, von denen der Polizeipräsident sprach und die von den Medien aufbauschend weiterverbreitet wurden.    

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Mehr als 500.000 Asylbewerber sollen dieses Jahr nach Deutschland kommen

Elke und Dr. Gundolf Fuchs – 27.03.2015

Die sichtbaren Machthaber in Europa, insbesondere in Deutschland sind gehorsame Erfüllungsgehilfen bei der Erzeugung eines eurasisch-negroiden Mischmenschen, der über einen ungehemmten Asylanten-/Flüchtlingsstrom am sichersten zu „erzeugen“ ist.

Noch ist die Gleichgültigkeit oder verängstigte Hinnahme der Entwicklung sehr groß, es regt sich jedoch Widerstand.    

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In der Hoffnung, dass wir über eine dieser Anschriften Frau Oertel erreichen . . .

Elke und Dr. Gundolf Fuchs – 12.02.2015

An die Pegida:  über orgateam@pegida.de und pressestelle@pegida.de . . . 

Wichtigkeit der Fortführung der Proteste und weitere Klärung in der Zielrichtung!Sehr geehrte Frau Oertel und Mitstreiter!Nachdem in Dresden durch ein staatliches Demonstrationsverbot – es erweist sich immer mehr als fadenscheinig und stellt damit einen Verfassungsbruch dar! – durch äußere Einflüsse viel Schwung aus der Bewegung genommen wurde, trat durch Zwistigkeiten in der Führungsmannschaft auch noch eine Spaltung ein, also eine Schwächung von innen her ein. Sie machen aber tapfer weiter, obwohl die Feinde der Pegida-Bewegung den traurigen Erfolg verbuchen können, die Anzahl der Kundgebungsteilnehmer auf etwa ein Zehntel vermindert zu haben. 

„In der Hoffnung, dass wir über eine dieser Anschriften Frau Oertel erreichen . . .“ weiterlesen

Schädlicher Streit oder bewusstes Querschießen bei der Pegida

Elke und Dr. Gundolf Fuchs  –  04.02.2015

An die Legida über info@legida.eu Nachrichtlich auch an andere „…gidas“  

Sehr geehrte Damen und Herren!

Bisher erstickte sich ein Aufbegehren wacher Bürger hauptsächlich an der Gleichgültigkeit der großen Mehrheit. In zunehmendem Maße wurde der Normalbürger von den Machthabern aber auch mit Verängstigung davon abgehalten, seine Meinung kundzutun. Aber Verängstigung wirkt nur bis zu einem gewissen Grade, und der Punkt, an dem die geduldige Hinnahme ein Ende hatte, war in den letzten Monaten des vorigen Jahres erreicht. Ein unerwarteter Aufbruch fand statt gegen ein nur scheindemokratisches System, das sehr diktatorisch herrschte und demgemäß den Volkswillen nicht beachtete. Der Abwehrwille gegen das Diktat fand in dem Ruf: „Wir sind das Volk!“ seinen klarsten Ausdruck. Und da fast die ganze Medienlandschaft Partei für die bisher Herrschenden ergriff, gesellte sich zu dem Ruf: „Wir sind das Volk!“ der Ruf: „Lügenpresse!“Man müsste also andere Wege finden, die unerwünschte Bewegung zu beseitigen, als nur von außen zu hetzen. Die Zersetzung musste von innen erfolgen. Welche Möglichkeiten gibt es dazu?    

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An die Mitbegründer der Pegida

Elke und Dr. Gundolf Fuchs – 28.01.2015

Soll der Zerfall einer Volksbewegung von innen her gelingen?!?

Bezug:

Berichte im Netz und Kommentar nach den 17-Uhr-Nachrichten des NDR 3, 28.01.2015

Sehr geehrte Empfänger!

Der hasserfüllte Kampf der „Einheitsfront“ der etablierten Parteien, Medien und Verbände hat es nicht geschafft, den erwachten Abwehrwillen im Volk gegen eine bürgerfremde Politik zu lähmen. Selbst der Versuch mit einer „diffusen“ Terrorwarnung, aufgrund derer ein Demonstrationsverbot erlassen wurde, konnte die Bewegung nur wenig schwächen.

In Dresden folgten dem Aufruf zum „Abendspaziergang“ immerhin nach Medienangaben mehr als 17.000 Bürger, obwohl die Kundgebung an einem anderen Wochentag und nach einer verängstigenden Machenschaft stattfand. Nur wer wusste, dass die Terrordrohung ein willkommener Vorwand für das Demonstrationsverbot war, konnte sicher sein, dass bei der nächsten Demonstration keine Gefahr bestand!

Nun zu der Ursache des Streits, der zu einem Auseinanderbrechen des Vorstands führen soll . . . 

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Der Kampf gegen „Rechts“ ist grundgesetzwidrig!

Elke und Dr. Gundolf Fuchs – 26.01.2015

Die Menschen in Dresden demonstrierten laut Begleittext auf „Facebook“ zu Jahresbeginn gegen „Überfremdung und Islamisierung“. Sie wagen das, obwohl von der veröffentlichten Meinung gegen solche Meinungskundgabe massiv, aber falsch die Vorwürfe: Rassismus und Rechtsextremismus erhoben werden.

Daher sei der Unterschied zwischen Volksbewusstsein und Verachtung von Menschen anderer Erbeigenart einmal deutlich dargelegt..

„Rechts“ bedeutet: national, volksbewusst und den Willen, die Völker in ihrer nun einmal erbbedingten Eigenart zu erhalten.    

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Demonstrationsverbot für Dresden

Elke und Dr. Gundolf Fuchs – 18.01.2015

Sehr geehrte Damen und Herren der Pegidaleitung,

Sicher ist Ihnen die untenstehende Meldung bekannt, aber es geht nicht um die Kenntnisnahme, sondern um die Suche nach einer Möglichkeit, die Zerschlagung der Bewegung zu verhindern.

Diese droht nämlich, weil sich der Staat für unfähig erklärt, die Pegida-Führung vor Anschlägen zu schützen. Wir schließen aus anderen Pegida-feindlichen Maßnahmen, die von staatlicher und halbstaatlicher Seite ergriffen wurden, dass es sich bei dem Demonstrationsverbot um eine „Notbremse“ handelt, weil sich alle bisherigen Störungsversuche gegen Pegida als erfolglos erwiesen haben.Die sicher ernstzunehmende Drohung zeigt die Wichtigkeit der Pegida-Abwehr gegen die Ausbreitung einer Lehre in Deutschland, in deren Namen fanatische Gläubige zu Mordanschlägen gegen friedliche Demonstranten aufgerufen werden können.  

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Die Schleuserbanden

Elke und Dr. Gundolf Fuchs – 11.01.2015

Grundsatzbetrachtung:

Wenn man hört, dass Schleuserbanden stark mit dem „Asylsuchen“ verbunden sind, dann sollte man schon stutzen. Denn wenn jemand Geld – sogar viel Geld – für einen Transport nach Europa bezahlen kann, gehört er nicht zu den Ärmsten. Sollte er wirklich ein Verfolgter sein, dann wird aber nur den Reichen geholfen, und die Armen werden ihrem Schicksal überlassen.

Ist das die Moral und Mitmenschlichkeit derer, die großzügige Asylgewährung als Pflicht hinstellen?In der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ) vom 03./04.01.15 liest man gleich auf der Titelseite „Schlepper werden immer brutaler“. Erläutert wird das in der Zweitüberschrift „Sie kaufen schrottreife Frachter, bieten Flüchtlingen für viel Geld eine Überfahrt nach Europa an und lassen die Schiffe auf hoher See zurück. Grenzschützer sprechen von einem ‚neuen Grad an Grausamkeit‘“.    

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Kritische Betrachtung der Pegida-Bewegung

Elke und Dr. Gundolf Fuchs – 06.01.2015

Offener Brief

PEGIDA-Leitung, Herrn Lutz Bachmann Über E-Mail: orgateam@pegida.de

Kritische Betrachtung der Pegida-Bewegung

Sehr geehrter Herr Bachmann!

Sie sind zum ersten Mann in der Pegida-Bewegung eingesetzt worden, obwohl von Ihnen bekannt ist, dass Sie in der Vergangenheit in mittelschweren Fällen mit dem Gesetz in Konflikt gekommen sind, was Ihnen sogar eine Haftstrafe eintrug. Dass das eine Belastung für die Bewegung sein kann, steht außer Frage. Es ist ja bereits versucht worden, die Menschen von einer Zustimmung zur Pegida abzuhalten, indem man die Tatsachen an die Öffentlichkeit brachte. Zum Glück erkannten die Bürger dieses unlautere Spiel und die Anzahl der Teilnehmer stieg bis Jahresende von 10.000 über 15.000 auf 17.500.Sie haben auch erklärt, dass Sie ihre Vergangenheit hinter sich gelassen haben und nun mit reinem Willen gegen die Islamisierung Deutschlands kämpfen. Das wollen wir Ihnen glauben.    

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