Der Bundestag stellte 1969 zu Tibet fest: Massenmigration ist Völkermord

Gerd Medger – Dresden 29.07.2017

Im Jahre 1996 beschloss der Bundestag eine Resolution, welche die Abgeordneten der CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen einbrachten: Ohne parlamentarische Beratung und ohne Gegenstimmen bei drei Enthaltungen wurde diese beschlossen. Die Abgeordneten hatten sich davon trotz massiver Einschüchterungen, Drohungen mit Sanktionen und Protesten der chinesischen Regierung nicht abbringen lassen. Ähnlich wie bei der nun beschlossenen Resolution zum Völkermord an Armeniern berichteten die Medien damals tagelang über die Hintergründe der Menschenrechtsverletzungen in Tibet und die Versuche der Regierung in Peking, auf das deutsche Parlament politisch Einfluss zu nehmen.

Quelle: https://www.gfbv.de/de/news/tibetresolution-bundestag-wirkungslos-8065/

Mit der Bundestags-Entschließung 13/4445 vom 23.4.1996 verurteilt die Bundesrepublik die chinesische Zuwanderungs-Politik in Tibet, weil dadurch die tibetische Identität „zerstört“ wird:

„(…) Im Hinblick darauf, dass die Tibeter sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt haben, verurteilt der Bundestag die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis in Bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität der Tibeter führt, insbesondere mit Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl, Zwangsabtreibungen, politischer, religiöser und kultureller Verfolgung und Unterstellung des Landes unter eine chinesisch kontrollierte Administration. (…)

…fordert die Bundesregierung auf, sich verstärkt dafür einzusetzen, dass … die chinesische Regierung jede Politik einstellt, welche die Zerstörung der tibetischen Kultur zur Folge haben kann, wie z. B. die planmäßige Ansiedlung von Chinesen in großer Zahl, um die tibetische Bevölkerung zurückzudrängen, und die Verfolgung der Vertreter der tibetischen Kultur…“

„. . . die vorstehenden Grundsätze und Maßnahmen sollen auch innerhalb der Europäischen Union Anerkennung und Durchsetzung finden.“

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An die Staatsanwaltschaft Berlin 

Gerd Medger 

Räcknitzhöhe 57 

01217 Dresden 

Telefon: 0351 – 26 73 11 08 

dresden@gerd-medger.de 

Dresden, den 29. Mai 2017 

An die 

Staatsanwaltschaft Berlin 

Turmstraße 91 

10559 Berlin 

per Fernkopie: 030 90 14 33 10 

Sehr geehrte Damen und Herren, 

ich stelle hiermit Strafanzeige / Strafantrag wegen des Verdachts der üblen Nachrede (StGB § 186) und der Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener (StGB § 189) 

gegen Frau Dr. Margot Käßmann, „Botschafterin“ der EKD, Berlin. 

Begründung: 

Anläßlich ihres Auftrittes und ihrer Rede auf dem evangelischen Kirchentag äußerte sich Frau Käßmann in verletzender Weise, die ich nicht anerkennen kann und nicht anerkennen will, über alle Deutschen. 

Frau Käßmann vermied es, auf besonnene Art kritisch zu abweichenden politischen Meinungen Stellung zu nehmen und griff stattdessen einen Punkt des Parteiprogramms der „Alternative für Deutschland“ heraus, um anhand dessen verunglimpfende und beleidigende Angriffe gegen Millionen von deutschstämmigen Bürgern dieses Landes zu formulieren. 

Wörtlich sagte sie laut den angegebenen Quellen: 

„Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: ‚Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht’.“ 

Meine Eltern und Großeltern sind Deutsche aber ich kann nicht erkennen, daß ich diese deswegen zu verachten habe oder verachten muß. Schließlich haben auch diese das Land mit aufgebaut. Auch lasse ich diese nicht von einer Frau Käßmann beleidigen oder herabsetzen. 

Mit dieser Aussage hat Frau Käßmann meine Großeltern, Eltern und auch mich getroffen. 

Ich sehe in dieser Äußerung eindeutig einen Aufruf, die eigenen Eltern und Großeltern als Schuldige zu verachten oder gar zu kriminalisieren. Das nur, weil diese in einer zeitgeschichtlichen Epoche lebten, die sie sich nicht aussuchen konnten. 

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Unterschied zwischen den Deutschen im Westen und denen in Mitteldeutschland

Gerd Medger – 02.03.2017

Man will unserem Volk seine Souveränität dauerhaft nehmen. Also muss man jedes nationale Bewusstsein, aus dem Befreiungsbewegungen entstehen könnten, bereits im Keim ersticken.

Dazu trennt man es von der Kenntnis um seine eigene Identität und Herkunft, so dass es keine eigenen Ziele mehr verfolgt. Man gibt ihm eine neue Identität, die es annimmt und verteidigt.

Das geschieht derzeit mit unserem Volk und Vaterland.

Wer das erkennt und sich dagegen aufbäumt, wird als Rechtsradikaler, Revisionist, Nazi und vieles mehr beschimpft und ausgestoßen.

Diese neue Identität, die man unserem Volk gibt oder geben will, dient nur den geopolitischen Zielen.

Das Volk verteidigt die Ziele seiner Unterwerfer, ja verherrlicht diese gar als “Befreiung”. Dies tut man mit den Deutschen seit 1945.

Die Sowjetunion unter Stalin hingegen verfolgte einzig ein kommunistisches Ziel. Sie wollte das deutsche Volk nicht auslöschen oder teilen, sondern dem Kommunismus einverleiben. Dabei erkannte sie die nutzbringende und natürliche Verbindung zwischen dem starken Deutschland mit seinem hohen und modernen Wissen mit dem rohstoffreichen Russland.

Doch die westlichen Alliierten sahen genau hier die Bedrohung für ihren weltweiten Machtanspruch.

Daher gibt es heute einen gesellschaftlichen Unterschied zwischen

  • den Mitteldeutschen der ehemaligen DDR und
  • den Westdeutschen der BRD.

Die (Um-)Erziehung war unterschiedlich ausgerichtet.

Die DDR richtete den Sozialismus im nationalen Sinn auf Deutschland und das deutsche Volk. Das erforderte ein Nationalbewusstsein, welches nur auf historisch gewachsenem und verwurzeltem kulturellen Bewusstsein aufgebaut sein konnte, auch wenn dieses für den Sozialismus umgedeutete wurde.

Die Deutschen der DDR haben noch ein nationales Bewusstsein und ein Verständnis bzw. ein Bewusstsein für Volk und Nation. Die widrigen Umstände der DDR verlangten zudem gerade von ihnen deutsche Tugenden, wie Fleiß und Bescheidenheit ab.

 

Gerd Medger 2. März 2017

 

Zitat von Götz Kubitschek:

“Warum ist denn die DDR deutscher geblieben, auch widerständiger auf eine bestimmte Art? Das ist klar.

Der Osten hat das harte Brot der Besatzung gegessen und der Westen das süße Gift der Umerziehung gesoffen.”

Von Breslau bis Schnöggersburg, oder von einer Befreiungsarmee zu einer Bürgerkriegsarmee, oder von einer Volksarmee zu einer Söldnertruppe

Gerd Medger – 07.03.2017

  1. Etwas Geschichte

Im Jahre 1813 siechten die deutschen Staaten am Boden. Napoleon mit seinem Heer und den, von den Ländern abgepressten, Soldaten verwüstete Mitteleuropa. Er besetze und plünderte es aus.

Die Rheinbundländer begingen Verrat am Vaterland und biederten sich Napoleon als willfährige Vasallen an.

Darauf legte Kaiser Franz II. am 6. August 1806 die deutsche Kaiserwürde nieder und entband die Reichsstände gegenüber dem Reich von ihren Pflichten. Das war das Ende des Heiligen Römischen Reiche Deutsche Nationen (gegründet 962), auch das Erste Reich genannt.

Den Verrat am Vaterland „belohnte“ Napoleon mit der Verleihung der Königswürde an die Verräter. Bis dahin waren es Kurfürsten.

Die Napoleonischen Soldaten zogen plündernd und mordend durch die deutschen Lande und nutzen es als Aufmarschgebiet gegen Russland.

In der Doppelschlacht bei Jena und Auerstedt am 14. Oktober 1806 erlitt Preußen eine vernichtende Niederlage.

Der preußische König Friedrich Wilhelm III. begab sich nach Breslau. Im eigenen Land war er vor Napoleon nicht mehr sicher.

Nun gab es glücklicherweise patriotische Preußen. Darunter befand sich auch August W. A. Graf Neidhardt von Gneisenau (der erfolgreiche Verteidiger von Kolberg). Sie rüttelten Preußen wach. Gneisenau forderte von seinem König endlich gegen Napoleon zu kämpfen.

  • Der König sprach darauf, dass er doch kein Heer mehr besitze.
  • Gneisenau antworte ihm: Das Volk ist das Heer.

Es gelang ihn von König Wilhelm III. die Breslauer Erklärung vom 17. März 1813 einzuholen. Sie ging in die Geschichte unseres Volkes als

„Aufruf an mein Volk“

ein. Das ist auch die Geburtsstunde der Volksarmeen. Der Gegensatz sind die Söldnerarmeen.

Deutsche Patrioten fassten diese und die danach folgende schwere Zeit in Lieder und Gedichte ein.

  • Am bekanntesten ist das Gedicht von Carl Theodor Körner, welches er kurz bevor er mit 23 Jahren bei Gardebusch im Kampf fürs Vaterland fiel, schrieb. Es heißt.

„Das Volk steht auf, der Sturm bricht los“.

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Die Einkreisung Deutschlands oder wie aus dem polnisch-deutschen Konflikt ein Krieg und danach der 2. Weltkrieg entstanden sind

Gerd Medger – 03.02.2017

Wer trägt die Schuld, dass sich aus dem polnisch- deutschen Konflikt ein Krieg und später der 2. Weltkrieg entwickeln konnten?

Damit jeder die Frage nach der Schuld für sich selbst beantworten kann, wird versucht darzustellen,

  • wann welches Land besetzt wurde, durch welches Land es besetzt wurde oder wann und warum einmarschiert wurde,
  • warum Deutschland in diese Länder einmarschiert ist (also keine Überfälle),
  • wie die Neutralität von unbeteiligten Staaten durch unsere Kriegsgegner verletzt wurde,
  • wie Staaten trotz erklärter Neutralität gegenüber Deutschland diese selbst verletzt haben,
  • wie Großbritannien ständig durch „verwinkelte“ Verträge einseitig souveräne Staaten aus der Neutralität herausgerissen hat.

 

Ausführlich hier:

Der selbe Satz aber unterschiedliche Reaktionen

Gerd Medger – 26.01.2017

Staatsministerin für Kultur und Medien sowie Abgeordnete des Bundestages

Frau Prof. Monika Grütters (CDU)

Sie sprach am 5. September 2016 über die „Denkmalskultur in Deutschland“. Diese Rede kann auf der offiziellen Seite der Bundesregierung nachgelesen werden. Siehe hier:

https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Rede/2016/09/2016-09-06-gruetters-denkmalkultur.html

Sind wir Deutschen Denkmalsfähig, so lautet eine Frage in ihrer Rede. Im Absatz 11. Sagte sie dazu:

„Neil MacGregor hat anhand dieses Beispiels auf eine Besonderheit deutscher Denkmalkultur aufmerksam gemacht. Er kenne, schrieb er im Buch zu seiner Ausstellung „Deutschland. Erinnerungen einer Nation“, „kein anderes Land, das in der Mitte seiner Hauptstadt ein Mahnmal der eigenen Schande errichtet hätte.“

Siehe auch hier: http://www.monika-gruetters.de/

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Die Vorbereitung des 3. Weltkrieges oder die Suwalki-Lücke

Gerd Medger – 12.01.2017

  1. Allgemeines zum Krieg

Im modernen Völkerrecht wird der Begriff „Krieg“ nicht mehr verwendet. Die Genfer Konventionen unterscheiden bewaffnete internationale Konflikte von anderen Formen gewaltsamer Konfliktaustragung wie etwa innerstaatlichen Konflikten. Als wäre es für die Opfer wichtig, ob sie im Krieg oder im Konflikt ermordet werden.

Carl von Clausewitz, ein Theoretiker des Krieges, sagt in seinem Werk „Über den Krieg“, welches heute noch an den Militärakademien gelehrt wird, was Krieg ist:

„Der Krieg ist nichts als ein erweiterter Zweikampf. Wollen wir uns die Unzahl der einzelnen Zweikämpfe, aus denen er besteht, als Einheit denken uns zwei Ringende vorzustellen. Jeder sucht den anderen durch physische Gewalt zur Erfüllung seines Willens zu zwingen; sein nächster Zweck ist, den Gegner niederzuwerfen und dadurch zu jedem ferneren Widerstand unfähig zu machen.“

Ein Krieg beginnt in der Regel durch einen Angriff. Das bedeutet, daß der Gegner mit einer Kriegshandlung rechnen mußte und daß diese für ihn nicht unverhofft erfolgte. Anders ist es bei einem Überfall. Dieser erfolgt völlig unerwartet und vom Gegner unvermutet.

 

  1. Die Stufen der Kriegsvorbereitung

Es gibt viele Vorzeichen und Stufen bis es zu einem Kriegsausbruch kommt. Er kommt also in den seltensten Fällen plötzlich oder überraschend. Ein Krieg wird nicht nur materiell, sondern vielmehr auch ideologisch vorbereitet.

Die gegenwärtigen Ereignisse in der Ukraine, das Vorrücken der NATO an die Grenzen Rußlands, die Hetzreden der Politiker, die Falschmeldungen in den Medien, die einseitigen Berichterstattungen, die Verklauselung der Wörter bei der diesbezüglichen Darstellung der politischen Ereignisse, das orwel`sche-Neusprech und die Besetzung der Begriffe mit neuen Inhalten, sind Beispiele, wie weit die Kriegsvorbereitungen bereits gediehen sind.

So bestehen aus meiner Sicht 15 Stufen zur Vorbereitung eines Krieges in Osteuropa.

Davon wurden bereits die folgenden Stufen erreicht:

  1. Hetze in der Presse, Lügen, Überbetonung bestimmter Themen
  2. Erhebung von Forderungen
  3. Schwierigkeiten bei der Ein- und Ausreise
  4. Schwierigkeiten beim Export, Import und Transit, Einschränkung des Handels (Embargo, Sanktionen)
  5. Abschluß von Bündnissen mit Drittstaaten
  6. Einführung der Wehrpflicht, Einberufung von Reservisten
  7. Grenzverletzungen, Provokationen, Verlegung von Truppen in die Nähe der Grenze, Manöver in der Nähe der Grenze

Ausführlich hier: http://weltenesche.com/politik/allg.%20politik.html  (lfd. Nr. 1)

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Widerstandsrecht nach dem Grundgesetz Artikel 20 aber nur auf dem Papier

Gerd Medger – 11.01.2017

In Anbetracht der großen Not in der sich gegenwärtig unsere Nation und Volk befinden, besteht die Gefahr, dass beide aufgelöst werden.

Nach dem Grundgesetz besteht aber für uns Deutsche ein Widerstandsrecht. Es ist im Grundgesetz Artikel 20 Absatz 4  niedergeschrieben. Dort steht:

„Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

Dieser Satz ist eigentlich verständlich, wenn nicht Juristen und Politiker diese Worte unverständlich und unterschiedlich auslegen würden. So ganz der nach der Losung:

Verständlichkeit bringt Machtverlust.

Liegen die Voraussetzungen des Widerstandes objektiv vor, so sind beliebige Formen möglich, auch wenn sie geltendes Recht verletzen. Etwaige dabei begangene Straftaten und andere Rechtsverletzungen werden durch das Widerstandsrecht gerechtfertigt. Der (oder die) Widerständler muss/müssen aber jeweils das mildeste Mittel einsetzen, wenn ihm/ihnen das möglich ist.

  • Wer entscheidet aber, ob die Voraussetzungen objektiv vorliegen,
  • Wer entscheidet aber, ob andere Abhilfe nicht möglich ist,

doch nicht etwa diejenigen, gegen deren Maßnahmen sich der Widerstand richten soll?

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Herrn Dirk Birgel, Chefredakteur Verlag Dresdner Nachrichten GmbH & Co. KG

Gerd Medger – 13.12.1016

Sehr geehrter Herr Birgel,

in der Ausgabe vom 12.1.22015 berichten Sie unter der Überschrift

„Dresden. Respekt Gegen Pegida – Adventssingen im Dresdner Zwinger“

über das Adventsingen im Zwinger.

Sie zitieren dort Herrn Prof. G. Ehninger wie folgt:

„Weihnachtsliedergegröle und fehlende Textstabilität haben mich schon immer aufgeregt“.

Meine Frage an Sie lautet, hat er es wirklich so gesagt?

Wenn ja, dann reiht er sich in die Gruppe von Amtsträgern ein, welche regelmäßig die Bürger der Stadt beleidigen  und beschimpfen.

Woher nimmt er das Recht uns Dresdner so zu beleidigen, das kann er dort tätigen, wo er hergekommen ist.

Er kann gut reden, denn „seine“ Sänger und „seine“ Veranstaltung im Zwinger werden mit Steuergeldern gestützt.

Wenn ihn das Gegröle stört, soll er den PEGIDA-Sängern doch Herr Gunther Emmerlich „abgeben“.

An diesem Tag treffen sich erneut Menschen, die Freude am gemeinsamen Gesang besitzen.

Der Herr Prof. G. Ehninger soll sich bei den Dresdnern entschuldigen und überlegen, ob er weiter in einer Stadt bleiben kann, deren Bürger ihn „stören“.

 

Mit freundlichen Grüßen

Gerd Medger

Chronik des Sachsen-Landesbank (Sachsen LB)-Skandals

Gerd Medger – 05.12.2016

Die folgende Meldung der Sächsischen Zeitung am 1. Dezember dieses Jahres wurde wohl kaum wahrgenommen oder wenige wissen damit etwas anzufangen:

„Landesbank-Verfahren gegen Geldbuße eingestellt

Der Strafprozess gegen zwei Ex-Vorstände endete am Donnerstag. Es ging um Geschäfte mit Wertpapieren, in deren Folge Sachsens Steuerzahler mit bis zu 2,75 Milliarden Euro bürgen müssen.“

Nun gut, sagen viele, da scheint ja nun alles in Ordnung zu sein. Alles ist geklärt, geregelt und ordnungsgemäß abgeschlossen. Schließlich leben wir in einem Rechtsstaat und in keiner südamerikanischen Bananenrepublik. Das ist nun ein weiteres Beispiel dafür.

Was steckt aber wirklich dahinter?

Es ist nach 1990 neben den Sachsensumpf-Skandal (Kinderbordell Jasmin in Leipzig) und dem Paunsdorf-Center in Leipzig eines der größten Skandale des Freistaates Sachsen.

Was ist geschehen?

Die Landesbank Sachsen (Sachsen LB) wurde 1992 gegründet. Sie war die einzige selbstständige Landesbank der neuen Bundesländer.

Anteilseigner sind

  • der Freistaat Sachsen mit 37 Prozent und
  • die sogenannte Sachsen-Finanzgruppe (Verbund von Kreissparkassen und Landkreisen) mit 63 Prozent.

Der gesetzlich festgeschriebene Auftrag der Bank ist die Unterstützung der sächsischen Wirtschaft und der Sparkassen des Freistaates.

Sachsens damaliger Finanzminister Georg Milbradt wirkte maßgeblich an der Gründung der Bank mit. Er war von 1992 bis 2001 Chef des Verwaltungsrates dieses Kreditinstitutes.

Der Verwaltungsrat der Sachsen LB hat im Jahre 1999 mit dem Beschluß zur Gründung der irischen Tochtergesellschaft „Sachsen LB Europe“ den Anfang vom Ende der Sachsen LB eingeleitet.

Allerdings wird die grundlegende Neuausrichtung der Bank auf ein verstärktes Auslandsgeschäft vom Verwaltungsrat erst nach dem Ausscheiden Georg Milbradts aus dem Gremium im Oktober 2001 beschlossen. Zu diesem Zeitpunkt war der heutige Bundesminister Thomas de Maizière (CDU) in Sachsen Finanzminister und damit Chef des Verwaltungsrates. Die verhängnisvolle Ausweitung der Geschäfte der Dubliner Sachsen-LB-Tochter fällt wiederum in die Amtszeit von Horst Metz (CDU), der seit Mai 2002 sächsischer Finanzminister ist. Er tritt im September 2007 zurück, als sich der Kollaps der Landesbank bereits abzeichnete. Dieser schätzte sich wiederum selbst wie folgt ein: „Ich bin kein ausgewiesener Finanzexperte.“

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Herrn Stanislaw Tillich Ministerpräsident des Freistaates Sachen

Gerd Medger – 05.12.2016

Verwaltungsgericht Dresden

Mein Zeichen: Verw DD Bef Mp 210216 (Bei Antwort bitte angeben)

Sehr geehrter Herr Tillich,

es besteht der dringende Verdacht, dass das Verwaltungsgericht in Dresden und damit auch das Oberverwaltungsgericht in Bautzen befangen sind und daß diese sich in einem Abhängigkeitsverhältnis zur Staatsregierung befinden.

Zumindest gehe ich davon aus und ich muß es demzufolge ablehnen, daß dieses in einem Rechtsstreit gegen die Zwangsabgabe für den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk verhandelt, zumal der Freistaat Sachsen (Staatsregierung und Landtag) mit seinem Beitritt zum Rundfunkstaatsvertrag die Verursacher sind.

Ich begründe das wie folgt:

Die Staatsregierung des Freistaates Sachsen trägt als Vertragspartner des Rundfunkänderungs-Staatsvertrages auch die Verantwortung für diesen Vertrag.

So habe Sie diesen am 17.12.2010 unterschrieben und der Landtag des Freistaates Sachsen hat diesen am 23.11. 2011 ratifiziert.

Damit tragen beide eine politische, rechtliche und fachliche Verantwortung.

Weiterlesen . . .

Da stockt einen ja die Spucke, soll man lachen oder weinen.

Gerd Medger – 04.12.2016

Freiburg: Eltern der ermordeten Maria L. sammelten auf Beerdigung Spenden für Flüchtlinge

Der bedachte Verein „Weitblick Freiburg e.V.“ warb noch am selben Tag für weniger Abschiebungen.

Es muss für Eltern unfassbar sein: Ihre 19 Jahre junge Tochter Maria L. kehrte nie von einer Studentenparty zurück. Am 18. Oktober wurde ihre Leiche am Fluss Dreisam gefunden. Die Autopsie ergab: Maria wurde zunächst brutal vergewaltigt und danach bewusstlos in den Fluss geworfen. Dort ertrank sie.

Der Täter ist ein 17 Jahre alter afghanischer Asylbewerber

Die Suche nach dem Täter ist nun endlich vorüber: Ein 17 Jahre alter Afghane wurde auf Grund von einem ihm gehörenden schwarzen Schal, seinem vermutlich …

https://bayernistfrei.com/2016/12/04/maria-l-opfer/

http://de.blastingnews.com/politik/2016/12/freiburg-eltern-der-ermordeten-maria-l-sammelten-auf-beerdigung-spenden-fur-fluchtlinge-001304383.html

Da kommen einem die Tränen, aber nicht vor Lachen, wie bei einer meiner letzten Mails. Marias Eltern sammelten auf der Beerdigung für ein Flüchtlingsprojekt.

 

Gerd Medger

Erfolgreiche Petition zum Erhalt des Gedenksteines für die Opfer des 13. Februar 1945

Mit freundlicher Empfehlung, Gerd Medger – 29.09.2016

Initiative „HÄNDE WEG – Gemeinsam für den Erhalt des Obelisken in Dresden-Nickern“ sammelt mehr als 600 Unterschriften

Mit einer sogenannten ePetition hat eine Initiative, mit Unterstützung der Dresdner NPD, unter dem Motto: „Die Toten des 13. Februar 1945 in Ehren halten – Keine Umgestaltung des Gedenk-Obelisken in Dresden-Nickern“, insgesamt 601 Unterschriften für den Erhalt des Gedenksteines gesammelt. Die Petition wird nun an den Petitionsausschuss des Dresdner Stadtrates zur weiteren Behandlung weitergeleitet. Die Initiatoren werten die Petition als großen Erfolg, der einmal mehr deutlich macht, wie wichtig vielen Dresdnern eine würdevolle Erinnerungskultur ist.

Mit dem Gedenk-Obelisken wird an die unzähligen Opfer der sinnlosen Zerstörung Dresdens vom 13. bis 15. Februar 1945 durch alliierte Bomberflotten gedacht. Er trägt die Inschrift: „Wir Gedenken der Opfer des anglo-amerikanischen Bombenterrors“. Nach dem Willen der Stadtrats-Fraktionen von Grünen, Linkspartei und SPD soll der Obelisk umgestaltet und die Inschrift entfernt werden.

Der Dresdner NPD-Stadtrat Jens Baur, der auch zu den Initiatoren der Petition gehört, erklärte dazu:

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PEGIDA Veranstaltung am 12. September 2016

Gerd Medger – 18.09.2016

  1. Gesamteindruck
  • Es war ein heißer Sommertag, unerträgliche Hitze (35°C).
  • Auf dem Versammlungsplatz vor dem Dresdner Hauptbahnhof fanden sich erneut tausende Patrioten ein. Einige Quellen sprechen von etwa 6.000 Teilnehmern.

Zwei Gleise, die für die Straßenbahnen freigehalten wurden, mussten aufgrund des Andrangs zusätzlich gesperrt werden. Diese Straßenbahnen wurden  umgeleitet.

  • Geladene Stimmung, es knisterte erneut unter den Teilnehmern.
  • Die Medien, auch die zwangsfinanzierten Sender, hüllten sich erneut in Schweigen- und wenn, dann berichteten diese nur über Nebensächlichkeiten.
  • Der Unwille Tausender über die Regierungspolitik interessiert die Medien überhaupt nicht.
  • Eine emotional stark aufgeladene Rede von Iris: „Ich habe die Hölle gesehen“ Sie sprach über die Zustände in Köln. Es hat ihr mehrmals die Sprache verschlagen, sie war dem Weinen nahe.
  • Was ist die Sensation an diesem Tag gewesen? Muss es jedes Mal die große Sensation geben?

Die Sensation und Einmaligkeit ist schon die, dass jede Woche tausende Patrioten auf die Straße kommen –unabhängig von Hitze, Kälte oder Dauerregen, die ihren Unwillen und Hass auf die Regierung offen zum Ausdruck bringen. Die Reden sind dabei zweitrangig.

 

  1. Verlauf der Veranstaltung und Inhalt der Reden

Gesamtaufzeichnung (1.45 h Ton ab Minute 8)

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Verschwörungstheorie

Gerd Medger – 07.09.2016

 

Das Wort birgt schon einen Widerspruch in sich. Entweder handelt es sich um

  • eine Verschwörung

oder um

  • eine Theorie

Wir haben es mit zusammengesetzten Hauptwörtern tun:

  • Zum Begriff Verschwörung findet man in Wörterbüchern und Lexika zusammengefasst die Definition „gemeinschaftliches Wirken zu einem geheimen, illegalen oder illegitimen Zweck“.
  • Den zweiten Begriff „Theorie“ kann man in diesem Zusammenhang als Modell der Realität bezeichnen, welches auf Beobachtungen, Indizien bzw. Prognosen basiert.

Jetzt wird aber für die Anwender dieses Begriffes eng:

Verschwörungstheoretiker sind die Vernünftigsten von allen

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Merkel muss weg! Forderung nach Rücktritt der Frau Dr. A. Merkel . . .

Gerd Medger – 07.09.2016

Merkel muss weg!

Forderung nach Rücktritt der Frau Dr. A. Merkel

Bei den PEGIDA–Veranstaltungen rufen jeden Montag tausende Dresdner in Sprechchören und das mehrmals am Abend:

„Merkel muss weg!“

Auch bei anderen Veranstaltungen, wie zum Beispiel solche der AfD und anderer Parteien erschallt diese Forderung lautstark.

Gemeint ist, dass Frau Dr. Merkel von allen ihren Ämtern in der Politik sofort zurücktritt.

Es ist wohl einmalig in der Geschichte, dass ein Regierungschef derart von dem Volk gehasst und abgelehnt wird.

Besonders schlaue Mitmenschen meinen aber, dass es nichts nützt, wenn Frau Dr. Merkel zurücktritt, es würde ja dann der nächste nachrücken. Sicherlich ist das nicht falsch. Diese Mitmenschen sind aber nicht in der Lage nach Hegel das Wesentliche vom Allgemeinen zu unterscheiden.

Was meint das Volk mit Frau Merkel?

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PEGIDA Veranstaltung am 5. September 2016

Gerd Medger – 07.09.2016

  1. Gesamteindruck
  • Es war ein verregneter Tag, trotzdem fanden sich tausende Patrioten auf dem Schlossplatz in Dresden ein.
  • Der Wahlsieg der AfD und die Schlappe der etablierten Parteien in Mecklenburg-Vorpommern prägten die Veranstaltung.
  • Erstmals sprach ein Vertreter der Identitären Bewegung vor PEGIDA, es war Till aus Halle.
  • Es wurde ein heißer (politischer) Herbst für Dresden angekündigt.
  • Es wurde erneut Remigration statt Emigration gefordert.
  • Die etablierten Politiker übernehmen immer mehr die Losungen und Forderung der PEGIDA – sind diese nun auch Nazis geworden?

 

  1. Verlauf der Veranstaltung und Inhalt der Reden

Gesamtaufzeichnung (1h. 50)

 

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PEGIDA Veranstaltung am 29. August 2016

Gerd Medger – 02.09.2016

  1. Gesamteindruck
  • Erneut fanden sich tausende Patrioten auf dem Dresdner Neumarkt ein.
  • Die Sächsische Zeitung gestand 3.300 Teilnehmer ein. Teilnehmer und neutrale Beobachter schätzten 5.000 oder gar mehr Teilnehmer.
  • Tausende forderten mehrfach und lautstark in Sprechchören den Rücktritt der Merkelregierung. Sie riefen: „Merkel muß weg“. (*)

Darüber kam in den Medien, auch in den zwangsfinanzierten Sendern, kein Wort.

  • Die Teilnehmer sind immer weniger bereit die verräterische Politik des Systems (**) hinzunehmen; es knistert im Volke.
  • Die Stimmung war durch die neuesten politischen Ereignisse geladen, ähnlich einem Wasserkessel bei 100°C- kurz vor dem Zerbersten.
  • Hauptredner war Jürgen Elsässer vom Compact-Magazin.
  • Es war nach längerer Zeit wieder ein Fahnenblock der Identitären Bewegung
  • Jürgen Elsässer forderte die Zusammenarbeit aller, auch mit der AfD und der Identitären Bewegung.
  • Dresden wurde erneut als Zentrum des Widerstandes hervorgehoben.

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PEGIDA Veranstaltung am 22. August 2016

  1. Gesamteindruck

Sie hielt eine kritische und mitreißende Rede- es folgte lang anhaltender Beifall.

  • Die Stimmung bei den Teilnehmern war zunehmend knisternd und gereizt: Das Volk ist immer weniger bereit diese Regierung mit den verräterischen und überbezahlten Abgeordneten zu tragen.
  • Die zwangsfinanzierten Medien (Radio und Fernsehen) hielten es erneut nicht für erforderlich über diese Veranstaltung zu berichten.
  1. Verlauf der Veranstaltung und Inhalt der Reden

Gesamtaufzeichnung (1h, 40 Minuten)

 

Rede von Siegfried Däbritz  (15 Minuten)

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PEGIDA Veranstaltung am 15. August 2016

Gerd Medger – 20.08.2016

  1. Gesamteindruck
  • Auf dem Dresdner Altmarkt versammelten sich erneut tausende Patrioten zum Protest gegen die Regierung.
  • Etwa 20 Pseudodemokraten veranstalteten auf dem Versammlungsplatz eine Sitzblockade.
  • Feurische und inhaltsreiche Reden
  • Mehrfach erfolgten Rufe tausender Patrioten: „Merkel muß weg“
  • Die Politik spürt ihren eigenen Untergang und stielt der PEGIDA immer mehr Losungen und Forderung und gibt sie als die eigenen aus.
  • Als Redner der nächsten Kundgebungen wurden angekündigt:
  • Renate Sandvoss (22. August)
  • Jürgen Elsässer (28. August)
  • Die Teilnehmerzahl wird von den Systemmedien in bewährter Weise regelmäßig heruntergelogen. Der Dresdner Altmarkt war aber voller Patrioten.
  1. Verlauf der Veranstaltung und Inhalt der Reden

Gesamtaufzeichnung Teil 1  (1.h 9 min.)

  • Minute 0: Information über die Sitzblockade der Pseudodemokraten
  • weiter ab Minute 11.50
  • Minute 11.50: Rede von Siegfried Däbritz
  • Minute 24,20: Rede von Wolfgang
  • Minute 45: Beginn des Spazierganges
  • Minute 53: Es wird ein Plakat mit der Ankündigung gezeigt:

„7.-21.8 Friedensfahrt Berlin –Moskau/ nie wieder Krieg“

„PEGIDA Veranstaltung am 15. August 2016“ weiterlesen

EU-Führung und Merkel starrköpfig und lernunfähig bis zum Untergang!

H. Mögel – 16.08.2016

Beide haben schwere Rechtsbrüche begangen und eine verbrecherische Politik eingeleitet, die den Verbrechen Hitlers nacheifert. Die Schaffung eines EU-Großreiches mit Auflösung der National-Staaten ist ihr krankhaftes Ziel, das sie gegen die Bevölkerung mit allen Tricks durchsetzen wollen.

Einen vernünftigen und einsehbaren Grund dafür haben sie nicht, deshalb tischen sie immer wieder ihre Lüge auf, Europa würde sonst in der Welt in politischer und wirtschaftlicher Bedeutungslosigkeit versinken. Diese Behauptung ist völlig unhaltbar, da sie über kein umfassend glaubhaftes Modell verfügen, das exakt die Entwicklung der Produktions- und Warenströme weltweit vorausberechnen kann bei gleichzeitiger Berücksichtigung der politischen weltweiten Veränderungen.

Sie verschweigen gleichzeitig, dass sie die weltweiten negativen Folgen durch eine Großdiktatur Europa und den Verrat an den Völkern in Europa nicht ansprechen dürfen und außerdem die Folgen in keiner Weise abschätzen können.

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PEGIDA Veranstaltung am 1. August 2016

Gerd Medger – 07.08.2016

pegida15082016

  1. Gesamteindruck
  • Es war das erste Treffen der Patrioten nach den Terror- und Mordanschlägen in Deutschland.
  • Der Zustrom der Teilnehmer war deutliche größer. Der Versammlungsplatz, der Dresdner Neumarkt, war erneut voller Patrioten.
  • Bereits vor Beginn der Veranstaltung riefen mehrmals Tausende spontan: „Merkel muß Weg“
  • Die Unduldsamkeit der patriotischen Menschen, angesichts der ständig verschärften Terror- und Kriegsgefahr, sowie der gewaltsamen Übergriffe auf die Deutschen durch die „Flüchtige/Asylbegehrer/Migranten verschärft sich immer mehr.
  • Als Gegendemonstranten kamen erneut Schreikinder mit Plakaten und Trillerpfeifen zum Einsatz. Der Polizei gelang es aber erfolgreich diese zu hindern, die angemeldete friedliche Demonstration der PEGIDA zu stürmen.
  • Die System-Medien, so auch die zwangsfinanzierten Öffentlich-Rechtlichen Sender, hielten es nicht für nötig ausführlich über diese Veranstaltung der Patrioten zu berichten.

Eine Ausnahme bildete, allerdings mit einem dürftigen Inhalt die Sächsische Zeitung. Die Dresdner Neueste Nachrichte zeigte lediglich Bilder von der Veranstaltung.

  • Micheal Stürzenberger hielt erneut eine mitreißende, feurische und zugleich anklagende Rede. Er wurde mehrmals mit den Rufen Tausender „Merkel muß Weg“ unterbrochen.
  • Für August wurden Renate Sandvoß und Jürgen Elsässer (Compact-Magazin) sowie für Anfang September ein Vertreter der AfD (kein sächsischer) als Redner angekündigt.

 

  1. Verlauf der Veranstaltung und Inhalt der Reden

„PEGIDA Veranstaltung am 1. August 2016“ weiterlesen

Etwas kommunizieren . . .

Gerd Medger – 14.07.2016

etwas kommunizieren

In der letzten Zeit begegnet uns in Schrift und Wort immer häufiger die Floskel, daß

„etwas kommuniziert wird“.

 

Diese Floskel ist an Dümmlichkeit nicht zu unterbieten, aber die Medien, die Politiker und die Werbefritzen wollen sich mit dieser nichtssagenden Floskel ständig intellektuell unterbieten.

Ein Rückblick auf den Deutschunterricht in der DDR 10 Klasse. Damals gab es das Unterrichtsfach Deutsch und in diesem wurden der Ausdruck, die Rechtschreibung und die Grammatik gelehrt und bewertet.

Heute scheint das nicht mehr der Fall zu sein, oder die Anwender dieser Floskel schafften es nicht bis zur 10. Klasse und deshalb sind sie in diese Scheinberufe eingestiegen.

„Etwas kommunizieren . . .“ weiterlesen

PEGIDA Veranstaltung am 27. Juni 2016

Gerd Medger – 03.07.2016

Gesamteindruck

Strahlender Sonnenschein, viele junge Leute dabei.

Trotz gleichzeitiger zweier Spiele der Fußballmeisterschaft mehrere tausend Teilnehmer.

Die erfolgreiche Volksabstimmung in England zum Ausstiege aus der EU wurde bejubelt.

Information an die Teilnehmer: Bundespräsident Gauck wurde in Sebnitz ausgebuht und ausgepfiffen. (lfd. Nr. 15). Die Teilnehmer quittierten das mit starkem Beifall.

Viele Berufstätige trauen sich bei der Helligkeit nicht zur Teilnahme, weil die ANTIFA ankündigte und es auch schon vollzog, die Teilnehmer bei ihren Arbeitgebern zu denunzieren.

Die Morgenpost voller Häme: „Wieder nichts Neues bei PEGIDA“

Verlauf der Veranstaltung in Inhalt der Reden
Gesamtaufzeichnung( 2 h)

EPOCHE Times schreibt dazu:

Pegida-Demo: „Werden weiter alles tun, um Problem für Herrn Gauck zu sein“

Auf dem Postplatz in Dresden ging es heute bei Pegida um die Rolle die Goldman Sachs und Rothschild in der Migrationskrise spielen, die Panik nach dem Brexit und die Aggression der Nato gegenüber Russland. Der Live-Ticker.

Heute demonstriert Pegida erstmals auf dem Postplatz. Ein „Spaziergang“ durch die Stadt wurde ebenfalls angekündigt.

Ausführlich:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pegida-demo-dresden-werden-weiter-alles-tun-um-problem-fuer-herrn-gauck-zu-sein27062016-a1340059.html

„PEGIDA Veranstaltung am 27. Juni 2016“ weiterlesen

PEGIDA Veranstaltung am 20. Juni 2016

Gerd Medger – 21.06.2016

  1. Gesamteindruck
  • Schönes Wetter, mehrere tausend Teilnehmer.
  • Alle waren gespannt, wie es nach dem Streit zw. Bachmann und Festerling weiter geht.
  • Anlaß war die Inaktivität anläßlich der Bilderberger-Konferenz in Dresden und ein darauf folgender Beitrag im Weltnetz von Edwin Wagenveld.
  • Lutz Bachmann stellte die Vertrauensfrage, die Teilnehmer stimmten jubelnd für ihn.
  • Er informierte über die Finanzen und deren Verwendung.
  • Plakate mit der Aufschrift: „LB V-Mann?“ und „Schluß mit der Spalterei“
  • Vielleicht war dieses als reinigende Gewitter notwendig.
  • Viele Teilnehmer sehnen sich aber immer noch Tatjana Festerling zurück.
  • An die Schreihälse mit Stinkefinger als Gegendemonstranten hat sich PEGIDA gewöhnt.
  • Frau Merkel, Herr Maas, Herr Tillich sowie Konsorten und Hetzer: PEGIDA lebt weiter, PEGIDA geht nicht unter, PEGDA ist im Volk verwurzelt.

 

  1. Weitere Anmerkungen

Tatjana Festerling wurde seit etwa April auf den PEGIDA-Veranstaltungen vermißt, sie trat nicht auf, sie war nicht zu sehen und es gab keinerlei Erklärungen dazu.

Es scheinen aber trotzdem Informationen durchgesickert zu sein, so daß weiderholt Fragen gestellt wurden und vielfach Desinformationen gestreut wurden

In den vergangenen Wochen hatte man hier und da Schilder mit Aufschriften gesehen wie: „Tatjana, wo bist du?“ oder „Tatjana gehört zu Pegida und zur Orga“.

Anlaß waren schließlich die angekündigten aber nicht durchgeführten „Nadelstich“ gegen die Bilderbergerkonferenz vom 9. Bis 12. Juni in Dresden. Auf diese Warteten alle Patrioten von PEGIDA. Es kam nicht und es wurde nichts angekündigt

Edwin Wagenveld veröffentlichte im Weltnetz seien kritischen Anmerkungen dazu. Siehe hier: http://www.tatjanafesterling.de/ (unter Aktuelle, etwas herunterrollen)

Zur PEGIDA-Veranstaltung am 13. Juni gab Lutz Bachmann eine abwertend Erklärung dazu aber (siehe hier: Erklärung: https://www.youtube.com/watch?v=GK-ofgnKo3g (ab min 3.00)

Darauf entlud sich der Unwille, der Teilnehmer und natürlich auch der von Tatjana Festerling.

Siehe dazu meinen Beitrag: „Tatjana Festerling–wie weiter?“ (lfd. Nr. 93) (http://weltenesche.com/politik/pegida/veranstaltungen.html )

„PEGIDA Veranstaltung am 20. Juni 2016“ weiterlesen

PEGIDA Veranstaltung am 13. Juni 2016

Gerd Medger – 14.06.2016

  1. Gesamteindruck
  • Es war kein Demonstrations-Wetter in Dresden. Während der gesamten Veranstaltung regnete es. Der Wetterdienst warnte sogar vor starkem Gewitter. Die Patrioten kamen trotzdem zu PEGIDA
  • Ein Gastredner sagte kurzfristig ab.
  • „Volksverräter“-Rufe für Schäubles „Inzucht“-Zitat
  • Eine Schweigeminute für die Opfer des islamistischen Massakers von Orlando / USA.
  • Lutz Bachmann gab bekannt, daß es eine Rufnummer gibt, auf die PEGIDA-Teilnehmer jeweils ab Donnerstag den Veranstaltungsort erfahren können. Sie lautet 0351/896962 16.
  • Sachsens Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange sieht den Exzellenz-Standort Dresden durch Pegida gefährdet, und fordert mehr Engagement gegen Fremdenfeindlichkeit.
  • Für die Dresdner Morgenpost sowie den zwangsfinanzierten Mitteldeutschen Rundfunk, das ZDF und die ARD war die Willensbekundung tausender Dresdner nicht berichtenswert. Die Zwangszuschauer werden stattdessen mit der Fußball-Weltmeisterschaft zugedröhnt.
  • Schreikonzert durch etwas 200 bezahlte Gegendemonstranten.

 

  1. Verlauf der Veranstaltung

Gesamtaufzeichnung ( 1.30 h)

 

EPOCH TIMES schreibt

Pegida-Demo Dresden: „Volksverräter“-Rufe für Schäubles „Inzucht“-Zitat

Auf dem Neumarkt sprachen heute nur Lutz Bachmann und Siegfried Däbritz: Über CETA, die Ausweich-Migrationsroute Polen und verschiedene Zeitungsartikel. Live-Ticker über die Kundgebung der umstrittenen Bürgerbewegung.

Ausführlich hier:

„PEGIDA Veranstaltung am 13. Juni 2016“ weiterlesen

PEGIDA Veranstaltung am 30. Mai 2016

Gerd Medger – 11.06.2016

  1. Gesamteindruck
  • Erneut fanden sich tausende Patrioten auf dem Dresdner Altmarkt ein. Sommerliches Wetter und gute Stimmung unter den Patrioten.
  • Das trotz des Konzerts von Herbert Grönemeyer, welche im Fußballstadion „Musik-Lärm“ erzeugte.
  • Gegendemonstrationen mußten außerhalb von Hör- und Wurfweite stattfinden, entschied die Versammlungsbehörde „aufgrund der Vorfälle am 23. Mai 2016, als aus der Versammlung GEpIDA(*) Muttern und Schrauben in Richtung PEGIDA-Kundgebung geworfen wurden“. Die Gruppe „Dresden nazifrei“ wies den Vorwurf auf Facebook zurück.
  • „Wir haben es seit Jahrzehnten als erste Bürgerbewegung geschafft, die Politik vor uns her zu treiben“, so Lutz Bachmann. „Lasst uns also weiter gemeinsam kämpfen für unser Land unsere Kinder und für ein Europa der starken, souveränen Nationalstaaten. Denn eine Bevormundung aus Brüssel brauchen wir nicht.“
  • Siegfried Däbritz nennt in seiner Rede einige passende Zitate von Hitler und Himmler.
  • Das Verfahren gegen Tatjana Festerling wurde eingestellt. Sie hatte sich mit ihrer „Mistgabel“-Rede (ab Min. 9.45) am 11. Januar in Leipzig mehrere Volksverhetzungs-Anzeigen eingehandelt. Grund dafür war der Satz:

Wenn die Mehrheit der Bürger noch klar bei Verstand wäre, dann würden sie zu Mistgabeln greifen und diese volksverratenden, volksverhetzenden Eliten aus den Parlamenten, aus den Gerichten, aus den Kirchen und aus den Pressehäusern prügeln.“

http://www.sz-online.de/sachsen/ermittlungen-gegen-festerling-eingestellt-3406833.html

  • Viele neue Losungen und Plakate waren zu sehen (siehe Anlage Bilder)

 

(*) GEPIDA – Genervte Einwohner protestieren gegen Intoleranz Dresdner Außenseiter

„PEGIDA Veranstaltung am 30. Mai 2016“ weiterlesen

PEGIDA Veranstaltung am 30. Mai 2016

Gerd Medger – 05.06.2016

Gesamteindruck
Erneut fanden sich tausende Patrioten auf dem Dresdner Altmarkt ein. Sommerliches Wetter und gute Stimmung unter den Patrioten.
Das trotz des Konzerts von Herbert Grönemeyer, welche im Fußballstadion „Musik-Lärm“ erzeugte.
Gegendemonstrationen mussten außerhalb von Hör- und Wurfweite stattfinden, entschied die Versammlungsbehörde „aufgrund der Vorfälle am 23. Mai 2016, als aus der Versammlung GEpIDA(*) Muttern und Schrauben in Richtung PEGIDA-Kundgebung geworfen wurden“. Die Gruppe „Dresden nazifrei“ wies den Vorwurf auf Facebook zurück.
„Wir haben es seit Jahrzehnten als erste Bürgerbewegung geschafft, die Politik vor uns her zu treiben“, so Lutz Bachmann. „Lasst uns also weiter gemeinsam kämpfen für unser Land unsere Kinder und für ein Europa der starken, souveränen Nationalstaaten. Denn eine Bevormundung aus Brüssel brauchen wir nicht.“
Siegfried Däbritz nennt in seiner Rede einige passende Zitate von Hitler und Himmler.
Das Verfahren gegen Tatjana Festerling wurde eingestellt. Sie hatte sich mit ihrer „Mistgabel“-Rede (ab Min. 9.45) am 11. Januar in Leipzig mehrere Volksverhetzungs-Anzeigen eingehandelt. Grund dafür war der Satz:
„Wenn die Mehrheit der Bürger noch klar bei Verstand wäre, dann würden sie zu Mistgabeln greifen und diese volksverratenden, volksverhetzenden Eliten aus den Parlamenten, aus den Gerichten, aus den Kirchen und aus den Pressehäusern prügeln.“
http://www.sz-online.de/sachsen/ermittlungen-gegen-festerling-eingestellt-3406833.html

Viele neue Losungen und Plakate waren zu sehen (siehe Anlage Bilder)

(*) GEPIDA – Genervte Einwohner protestieren gegen Intoleranz Dresdner Außenseiter

„PEGIDA Veranstaltung am 30. Mai 2016“ weiterlesen

PEGIDA Veranstaltung am 23. Mai 2016

Gerd Medger – 27.05.2015

  1. Gesamteindruck
  • Voller Versammlungsplatz, auf dem Schlesischen Platz vor dem Bahnhof Dresden Neustadt trafen sich tausende Teilnehmer, trotz Unwetterwarnung, Blitze, Donner und aufziehender schwarzer Wolken.
  • Bereits im Vorfeld Hetze und Androhung von Gewalt gegen PEGIDA im Internet
  • Laut Augenzeugen wurden Plakate geklebt, die offen zu Gewalt gegen Pegida aufriefen.
  • Vier Gegendemonstrationen mit über 2000 Teilnehmern (zum Teil von außerhalb Dresdens), weil sich PEGIDA „wagte“ in die Dresdner Neustadt zu versammeln, denn das sei deren Revier.
  • Gegendemonstranten wurden durch Wagenburgen (Stoßstange an Stoßstange) der Polizeiautos von der Stürmung des Versammlungsplatzes der PEGIDA abgehalten.
  • Sie antworten mit überlauten musikähnlichen Geräuschen, Trillerpfeifen und anderen Lärminstrumenten.
  • Die Gegendemonstranten bewarfen PEGIDA mit harten Gegenständen, blockierten den Abgang vom Versammlungsplatz nach dem Ende der Veranstaltung.
  • Auf dem Heimweg wurden Teilnehmer körperlich angegriffen und verletzt.
  • Polizei konnte erneut eine bürgerkriegsähnliche Situation üben: Trennung befeindeter Menschengruppen
  • Trotz Unwetterwarnung fand de Spaziergang der PEGIDA statt. Die Polizei sichert diesen gut gegen die Gegendemonstranten ab.
  • Die Medien ergossen sich erneut in Hetztiraden: „der Aufmarsch der PEGIDA“.
  • Die Menge startete mehrfach „Merkel muss weg“-Chor und Rufe „Festung Europa – macht die Grenzen dicht“.
  • Das Ergebnis der Stichwahl in Österreich für das Amt des Bundespräsidenten, welches der Kandidat der „Koalition der Verlierer“ mit einem Vorsprung von 0,3 Prozent „gewann“,  wurde durch einen Identitären aus Österreich ausgewertet.

 

  1. Verlauf der Veranstaltung

Gesamtaufzeichnung der Veranstaltung (1.5 Stunde)


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Festung Europa – Veranstaltung am 16. Mai 2016 in Dresden

Gerd Medger – 16.05.2016

  1. Gesamteindruck
  • Pfingstmontag – Schönes Wetter – sehr gute Stimmung unter den tausenden Teilnehmern.
  • Der Versammlungsplatz (Neustädter Markt am Goldenen Reiter) war voller patriotischer Menschen.
  • Ein dichtes Fahnenmeer, zahlreiche selbstgefertigte Plakate.
  • Dresden wird als Zentrum des europäischen Widerstandes bezeichnet- das verpflichtet.
  • Ein großer Block der Identitären Bewegung nahm erneut teil.
  • Hauptredner war Tatjana Festerling. Sie fordert eine „Renaissance unseres Wertebewusstseins, ein Wiedererwecken unserer deutschen Identität“.
  • Zahlreiche Redner aus Polen, Tschechien, Dänemark, Australien, Frankreich, Niederlande, Spanien und Deutschland- sie einte alle die Sorge um unsere abendländisch-christliche Kultur.
  • Laute und kreischende Störer der selbsternannten Demokratiehüter kamen nicht zur Wirkung. Die Polizei hatte alles gut im Griff. Man hörte aber ständig deren Pfeifen und Rufen.
  • Es war die Fortsetzung der Veranstaltung vom 6. Februar 2015 (lfd. Nr. 76) in Dresden, auf welcher die Prager Erklärung veröffentlicht wurde.

Damals versammelten sich 14 Pegida-Ableger in den europäischen Städten.

 

  1. Verlauf der Veranstaltung

 

Gesamtaufzeichnung der Veranstaltung (2.30 Stunden)

 

„Festung Europa – Veranstaltung am 16. Mai 2016 in Dresden“ weiterlesen

PEGIDA Veranstaltung am 9. Mai 2016

Gerd Medger – 10.05.2016

Gesamteindruck

Schönes Wetter – sehr gute Stimmung unter den Patrioten – der Versammlungsplatz war erneut voller Menschen – ein Fahnenmeer
Die Verurteilung von Lutz Bachmann wegen Volksverhetzung und der Antrag auf Berufung des Urteils standen im Mittelpunkt.
Erstmals sprach ein AfD- Abgeordneter vor PEGIDA – Hans-Thomas Tillschneider, Islam-Wissenschaftler und Landtagsabgeordneter der AfD in Sachsen-Anhalt.
Lutz Bachmann eröffnete die Kundgebung mit dem Hinweis auf positive Neuigkeiten“ aus Österreich – gemeint ist der Rücktritt des Bundeskanzler Werner Faymanns.
Es wurde das „Abkommen“ zwischen Merkel und der Türkei über die Flüchtlinge erneut heftig kritisiert.
„Bleiben um zu siegen“ ist erneut das Motto, um dem Establishment die Fakten der vergangenen Woche verbal um die Ohren zu hauen.

Verlauf der Veranstaltung

Gesamtaufzeichnung der Veranstaltung (2 Stunde)

„PEGIDA Veranstaltung am 9. Mai 2016“ weiterlesen

PEGIDA Veranstaltung am 2. Mai 2016

Gesamteindruck

Es ist die Woche der Demonstrationen gegen das politisches System
1.Mai Zwickau: Bundesjustizminister wird aus der Stadt gejagt
2.Mai PEGIDA in Dresden
2.Mai LEGIDA in Leipzig
4.Mai Einsiedel bei Chemnitz
6.Mai Senftenberg
6.Mai Niederdorf / Erzgebirge
6.Bischofswerde  /Lausitz
7.Mai Weißwasser / Lausitz
7.Mai Bad Liebenwerda
Schönes Wetter – sehr gute Stimmung unter den Patrioten – der Versammlungsplatz war voller Menschen (mehr als sonst) – ein Fahnenmeer
Staatsfinanzierte Gegen-Pegida-Demonstration in Freital bei Dresden
Schwerpunkte heute:
Bundesjustizminister Maas wurde aus der Arbeiterstadt Zwickau gejagt
AfD-Parteitag und die damit ausgelöste Hetze des Systems
Freihandelsabkommen TTIP

Verlauf der Veranstaltung

Gesamtaufzeichnung der Veranstaltung (2 Stunde)

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Pegida-Demo Dresden grüßt Zwickau und kritisiert TTIP
Der gestrige desaströse Auftritt von Justizminister Heiko Maas in Zwickau war das Thema Nr. 1 in den Reden von Lutz Bachmann und Siegfried Daebritz – dicht gefolgt von TTIP, AfD-Leak und Bilderbergern. Ein Erzgebirgler berichtet, daß Migranten in Frankreich versuchten, den Reisebus einer sächsischen Schulklasse mit „Baumstämmen und Messern“ bewaffnet zu kapern.

Ausführlich hier:

„PEGIDA Veranstaltung am 2. Mai 2016“ weiterlesen

Einige Anmerkungen zur Integration

Gerd Medger – 01.05.2016

Dieser Begriff ist mittlerweile zu einem Modewort verkommen, bei dem sich viele nicht der Mühe unterzuziehen, den Sinn und Inhalt zu hinterfragen.

Einfach nachplappern und man erweckt den Eindruck auf dem Laufenden zu ein.

Hinterfragt werden solche Worthülsen schon lange nicht mehr. Wer diese aber dennoch hinterfragt ist ein Ausländerfeind, ein Rassist, ein Rechtsradikaler, also ein böser Mensch.

Also hinterfragen wir lieber nicht, wir fallen nicht auf und sind liebe brave Staatsbürger.

Aber viele zahllose verantwortungsbewusst denkende Deutsche, die sich um den Fortbestand unseres Vaterlandes sorgen, hinterfragen doch solche Worthülsen.

In einem Vortag im April dieses Jahres, den ich vor bewussten und stolzen Deutschen hielt, bin ich kurz auf das Thema Integration eingegangen.

„Einige Anmerkungen zur Integration“ weiterlesen

Einige Anmerkungen zur Integration . . .

Gerd Medger – 01.05.2016

Dieser Begriff ist mittlerweile zu einem Modewort verkommen, bei dem sich viele nicht der Mühe unterziehen, den Sinn und Inhalt zu hinterfragen.

Einfach nachplappern und man erweckt den Eindruck auf dem Laufenden zu ein.

Hinterfragt werden solche Worthülsen schon lange nicht mehr. Wer diese aber dennoch hinterfragt ist ein Ausländerfeind, ein Rassist, ein Rechtsradikaler, also ein böser Mensch.

Also hinterfragen wir lieber nicht, wir fallen nicht auf und sind liebe brave Staatsbürger.

Aber viele zahllose verantwortungsbewusst denkende Deutsche, die sich um den Fortbestand unseres Vaterlandes sorgen, hinterfragen doch solche Worthülsen.

In einem Vortag im April dieses Jahres, den ich vor bewussten und stolzen Deutschen hielt, bin ich kurz auf das Thema Integration eingegangen.

Ich nannte viele Zweifel und Fragen bei denen von der Politik keine Antworten vorlagen.

Diese würden ohnehin nicht im Sinne der deutschen Bürger ausfallen. Den bewußten Deutschen die Ausführungen und Pläne von

  • Coudenhove Kalergi,
  • Earnest Hooton,
  • Nathan Kaufmann,
  • Louis Nizer und
  • Georg Barnett

sehr gut bekannt.

„Einige Anmerkungen zur Integration . . .“ weiterlesen

PEGIDA Veranstaltung am 25. April 2016

Gerd Medger – 30.04.2016

  1. Gesamteindruck
  • Kalt und bewölk- trotzdem gute und frohe Stimmung unter Patrioten
  • Auf dem Bahnhofsvorplatz fanden sich erneut tausende Patrioten ein.
  • Däbritz: PEGIDA ist Stellvertreter von Hunderttausenden, die einen Politikwechsel wollen.
  • Stürzenberger: PEGIDA ist die Vorfeldorganisation der AfD.
  • Bachmann informiert über den gegen ihn gerichteten Schauprozeß.
  • Merkel „schlechteste Kanzlerin seit dem 2. Weltkrieg“
  • Spaziergang der PEGIDA über die Einkaufsstraße „Prager Straße“. Die Händler waren angenehm beeindruckt.
  • „Merkel muß weg, weil wir wollen, dass Deutschland Deutschland bleibt“.
  • Der Sieg des FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer im ersten Wahlgang in Österreich wurde mehrfach
  • Eine Gruppe der „Identitären Bewegung“ mit ihren schwarz-gelben Symbolen nahm auch teil.

 

Einige Anmerkungen zu den Medien

Seit Anfang des Jahres kann beobachtet werden, dass die Medien, insbesondere die „Sächsische Zeitung“, die „Dresdner Neueste Nachrichten“ und die „Morgepost24“ (aus Dresden) sachlicher über PEGIDA informieren.

Verschiedene Fernseh- und Radiosender führen oft vor den PEGIDA-Veranstaltungen Befragungen (Interviews) durch. Auch hier ist festzustellen, daß der Ton weniger aggressiv ist und die Fragen sachlicher vorgetragen werden.

Dazu kann es verschiedene Ursachen geben:

  • Ist es der Rückgang der Leserzahl?
  • Sind es die tausendfachen Rufe der PEGIDA „Lügenpresse“?
  • Bemerkten die Medien endlich, daß sie weit überzogen haben?

Die Systemnähe dieser Medien ist aber dennoch zu erkennen.

Die zwangsfinanzierten Sender üben sich in gelassener Zurückhaltung.

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PEGIDA Veranstaltung am 18. April 2016

Gerd Medger – 20.04.2016

  1. Gesamteindruck
  • Schönes Wetter und frohe Stimmung unter den Patrioten
  • Der Altmarkt war wieder voll tausender Patrioten.
  • Vor Beginn trat am Rande die Sängergruppe „Hans Baumann“ mit deutschen Volksliedern auf – viele sangen mit.
  • Gegendemo der Antifa mit pfeifenden und affenähnlichen unverständlichen Lauten ausstoßend
  • Titanic-Rede des Nürnberger Theologen Ernst Cran – Er verglich den Untergang der EU mit dem der Titanic.
  • Angela Merkel „IM Erika“ sei die Totengräberin Deutschlands und Europas – tausendfache Rufe: „Merkel muß weg“
  • Pegida hält die Migrationskrise für ein politisches Komplott zur Destabilisierung Deutschlands und der EU.
  • Während die Bürger für Meinungsfreiheit und Frieden demonstrierten sowie ihre Sorgen im Zusammenhang mit den Flüchtlingen darstellten, verletzte die sächsische Integrationsministerin Petra Köpping (SPD) rechtwidrig die Neutralitätspflicht des Staates und nahm an einer Gegendemonstration teil. Der Ministerpräsident und der Landtag duldeten das.
  1. Verlauf der Veranstaltung

Gesamtaufzeichnung der Veranstaltung (1.5 Stunde)

„PEGIDA Veranstaltung am 18. April 2016“ weiterlesen

PEGIDA Veranstaltung am 16. April 2016

Gerd Medger – 13.04.2016

  1. Gesamteindruck
  • Schönes Wetter, gute Stimmung unter den Teilnehmer, voller Versammlungsplatz
  • Lutz Bachmann dankte zuallererst Björn Höcke von der AfD Thüringen. Er habe endlich das gesagt, was schon lange fällig war und sich damit als wahrer Patriot gezeigt, der in diesem Land wirklich was bewegen wolle.
  • Alle Altparteien haben den Vertrauensvorschuß verspielt und sich als Volksverräter erwiesen.
  • Forderung nach einem Rücktritt der „Amerika-hörigen“ Bundesregierung.
  • Alleine durch „unsere Anwesenheit“ auf den Straßen treibt Pegida die Noch-Regierenden vor sich her.
  • „Ohne PEGIDA und die AfD“ wäre Deutschland noch völlig verschlafen.
  • Die MOPO schreibt von einem Aufmarsch der PEGIDA – dann sollen sie endlich ihren herbei gelogenen Aufmarsch bekommen. PEGIDA ist einer der wenigen Veranstalter, der sich an die Auflagen und an die Regeln hält. Gegenbeispiele der Gegner gibt es genug.
  • MOPO sprach mit Gründungsmitglied und PEGIDA-Aussteiger Jahn: „PGIDA ist die einzige Form den Protest zu zeigen“. (Ausführlich: siehe unten)
  • Die Reden zeigen immer mehr ein Zusammenrücken aller europäischen und deutschen

 

  1. Verlauf der Veranstaltung

Gesamtaufzeichnung der Veranstaltung (1.5 Stunde)

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PEGIDA Veranstaltung am 4. April 2016

  1. Gesamteindruck
  • Schönes Wetter, gute Stimmung unter den Teilnehmer, voller Versammlungsplatz
  • Die Grundstimmung der Teilnehmer war deutlich schärfer – das Volk ist immer weniger bereit, sich von Merkel und Co. regieren zu lassen.
  • PEGIDA Dresden war an diesem Tag nur eine von über 20 Kundgebungen in Sachsen
  • Tausendfache und wiederholte Rufe: „Merkel muß weg!“, „Abschieben!“ und „Volksverräter“
  • Lutz Bachmann: „Stoppt die Wahnsinnigen in Berlin!“
  • Tatjana Festerling über Merkel:
  • „Es gibt eine Frau, die die Deutschen seit Monaten in ihre Wahnvorstellungen von Umvolkung zwingt.
  • Eine Frau, die ohne parlamentarische Zustimmung Verträge über Menschenhandel mit Diktatoren schließt.“
  • Die Identitären waren mit einem eigenem Fahnenblock vertreten
  1. Verlauf der Veranstaltung

Gesamtaufzeichnung der Veranstaltung (1.5 Stunde)

Aufzeichnung von Dresden.pix

Gesamtaufzeichnung

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Sachsen ist das Zentrum des europäischen Widerstandes

Allein in Dresden sind für den 4.April neben PEGIDA 4 weitere Veranstaltungen in den Stadtteilen geplant.

MOPO24

https://mopo24.de/nachrichten/Montag-Demos-MOPO24-Live-Ticker-Dresden-Pegida-Leipzig-Legida-Prinz-Eugen-Laubegast-Sachsen-65333

Der Schwerpunkt der asylkritischen Demos liegt eindeutig in Sachsen.

A00

Aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen:

Zählen wir nicht nur die Orte sondern die mitwirkenden Bewegungen, welche sich untereinander absolut bemerkenswert unterstützen, sind wir bei weit über 100 Bewegungen. Dafür gilt nicht nur ein Danke sondern voller Respekt.

Viele Fragen zu dem Wochentag beantworten sich in der Bedeutung des Tages als Jahrestag des Friedenszeichens.

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PEGIDA Veranstaltung am 21. März 2016

  1. Gesamteindruck
  • Eine Faktenreiche und zündend Rede von Tatjana Festerling. Redetext als Anlage
  • Festerling: Frau Merkel, Ihnen sage ich, wer sich die Regierungsarbeit von einem Finanzmogul Soros diktieren lässt, begeht Hochverrat an unserem Land!
  • Das sogenannte Asylabkommen mit der Türkei und der Schaden für Deutschland standen im Vordergrund.
  • Die Wahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt waren eine Volksabstimmung gegen Merkel.
  • Festerling erklärte die Hetze gegen Europa und Deutschland durch Georg Soros und seinen Beauftragten Gerald Kraus, welcher Frau Merkel in Flüchtlingsfragen berät.
  • Die Migrationskrise ist ein politisches Komplott zur Destabilisierung Deutschlands und der EU.
  • Es erfolgte eine Auseinandersetzung mit der bayrischen CDU und dem Ministerpräsidenten Horst Seehofer. Sie greifen jetzt die Losungen auf, für welche PEGIDA vor Monaten als NAZIS beschimpft wurde.
  • Lutz Bachmann verlas die „10 Dresdener Thesen“, welche in der Presseberichterstattung der Medien nie vorgekommen seien. Als PDF hier nachzulesen.
  • „Demokratie, Freiheit und Islam passen nicht zusammen“.
  • Das Wetter war kalt, bewölkt und mit gelegentlichen Regenschauern, der Theaterplatz war trotzdem voll, wie gewohnt.
  • Am Ostermontag wird PEGIDA nicht demonstrieren, erst wieder am 4. April.

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Der Umgang mit Begriffen oder wie sollen wir diese verstehen

Gerd Medger – 18.03.2016

Einige Anmerkungen zur Verwendung aktueller Begriffe oder zum Missbrauch dieser Begriffe

  1. Einleitung

Der Umgang mit Begriffen oder wie sollen wir diese verstehen.

Mit der vorliegenden Darstellung erhebe ich nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, im Gegenteil, es gäbe noch Vieles hinzuzufügen.
Es ist auch nicht die Absicht ein Für oder ein Gegen darzustellen. Ich möchte lediglich anregen für diese Themen und Begriffe Klarheit und Eindeutigkeit herzustellen und diese dann in den Meinungsaustausch einzubeziehen.
Der oberflächliche sinnleere Umgang mit den folgenden Begriffen soll endlich beendet werden. Derzeit wird infolge der Unkenntnis und falschen Anwendung dieser Begriffe sehr großer Schaden angerichtet. Zum Teil ist diese bereits unumkehrbar.
Alles andere ist Ideologie und kommt mit Losungen und Schlagwörtern aus. Wollen wir aber wirklich etwas erreichen, dann müssen wir schon ideologiefrei herangehen. Dazu möchte ich hiermit anregen.
Für Ergänzungen bin ich stets dankbar.

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PEGIDA-Veranstaltung am 14. März 2016

Gerd Medger – 15.03.2016

PEGIDA-Veranstaltung am 14. März  2016

  1. Gesamteindruck
  • Schönes Wetter, frohe Stimmung, der Dresdner Altmarkt war wieder voll tausender Menschen.
  • Die Veranstaltung stand unter dem Eindruck der Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt bei denen die AfD bis über 24 % der Wählerstimmen auf sich einen konnte.
  • PEGIDA gratulierte der AfD zu diesem grandiosen Erfolg.
  • Damit verbindet sich die lang gehegte Hoffnung, auf eine überfällige politische Wende.
  • Es wurde mehrfach und tausendfach gerufen: Merkel muss weg!
  • Die Politik Merkels wurde für endgültig als gescheitert erklärt.
  • Es gibt zwei Möglichkeiten zur Veränderung
  • die parlamentarisch Mehrheit oder
  • der politische Druck von der Straße.
  • Eine Volkspartei braucht ein Volk und ein Volk sucht sich seine eigene Volkspartei.
  • Den System-Medien war es wichtiger über den Gerichtsprozess gegen Lutz Bachmann am 19. April zu berichten, als inhaltlich auf die PEGIDA-Veranstaltung – der größten Bürgerbewegung Europas –einzugehen.
  • Die Sehnsucht nach Frieden in Europa wurde mehr als deutlich.
  • Das Rednerpult ist wieder von der nun bekannten Mistgabel zum ausmisten und den „Braunen Mob“ „geschmückt“.
  • In den Reden saß jedes Wort, haarscharfe, deutliche und informative Aussagen.

PEGIDA – Veranstaltung am 29. Februar 2016

Gerd Medger – online gestellt am 02.03.20162016

  • Nasskaltes Wetter, Kälte, Schneeregen – trotzdem gute Stimmung unter den tausenden Teilnehmern.
  • Lutz Bachmann meldete sich mit einer inhaltsreichen Rede zurück.
  • Das System tritt immer aggressiver gegen Andersdenkende auf, es nutzt dabei alle Möglichkeiten wie Medien, Justiz, Verwaltung usw.
  • Der europäische Widerstand wird heftiger.
  • Die Politik ist am Ende und versagt täglich immer mehr.
  • Die Politik übernahm Forderungen aus dem 16-Punkte-Programm und aus den 10-Thesen der Pegida. Für diese wurde PEGIDA vor einem Jahr als Rechtsradikale, Neo-Nazis und mit anderen üblen Beifügungen beschimpft und beleidigt.
  • Lutz Bachmann bittet die PEGIDA-Teilnehmer sich von Protesten rund um Asylheime fernzuhalten. „Wir gehen davon aus, dass diese Veranstaltungen vom Verfassungsschutz imitiert sind, um vor den extrem wichtigen Landtagswahlen in drei Bundesländern eine Eskalation herbei zu führen und auf diese Weise noch das Wahlergebnis zu beeinflussen.
    Am 12.03. sei in Berlin solch eine dubiose Demonstration geplant – einen Tage vor den Wahlen in drei Bundesländern. Keiner kennt die Organisatoren. Achtung eine Provokation um durch organisierte Randale die Wahlen in den drei Bundesländern am 13. März zu beeinflussen.
  • Gegendemonstration mit Claudia Roth, Vizepräsidentin des Bundestags (Verletzung des Neutralitätsgebotes) in Dresden, mit 250 Teilnehmern.
  • Lutz Bachmann spricht von der Gründung ein Partei und der Nähe zur AfD.
  • Am 7. März gibt es keine Pegida-Demo in Dresden. Stattdessen wolle man Legida in Leipzig unterstützen.

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Der Tod von Dresden vor 71 Jahren

Am 23. Februar 1945 wurde Pforzheim bei einem Angriff 379 britischer Bomber fast völlig zerstört. Innerhalb von 22 Minuten fanden bis zu 17.600 Menschen den Tod.

Pforzheim 1945

http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Historischer-Live-Ticker-zum-2321945-Pforzheim-liegt-in-Truemmern-_arid,1003862.html

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MDR Videotext 14.02.2016

D E R   T O D   V O N   D R E S D E N   V O R   7 1   J A H R E N

Die infernalische Vernichtung einer Kulturmetropole und international völkerrechtlich geschützten Lazarettstadt kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs am 13./15. Februar 1945 wurde zum Fanal diabolischen Vernichtungswillens – und zur dauerhaft erkennbaren Völkerrechtsverhöhnung der Sieger.

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Europatag aller Pegidas am 6. Februar 2015

Gerd Medger – 22.02. 2016

  • Am selben Tag fanden zu gleichen Uhrzeit in 14 europäische Ländern und vielen Städten PEGIDA-Veranstaltungen und Widerstandsveranstaltungen statt.
  • Die zentrale Veranstaltung fand in Dresden statt.
  • Sie stand im Zeichen der Vernetzung europäischer PEGDA – und Widerstandsbewegungen.
  • Aus vielen Ländern und Städten erfolgten Konferenzzuschaltungen mittels derer Grüße aus dem Ausland überragen wurden.
  • Australiens Anti-Islam-Gruppierungen „Down Under“ führte zeitbedingt seine Veranstaltung bereits vormittags nach mitteleuropäische Zeit durch. Deren Grüße wurden per Konferenzschaltung vorgetragen.
  • Die Pegida-Veranstaltungen standen alle unter dem Motto „Festung Europa“ – nämlich die Festung gegen die Islamisierung Europas.
  • Der Platz am Königsufer in Dresden war voller Menschen, so wie gewohnt.
  • Schönes Wetter und gute Stimmung der Teilnehmer waren typisch.
  • Die Polizei hatte den Schutz dieser Veranstaltung gut im Griff.

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PEGIDA am 15 Februar 2016


Gerd Medger – eingestellt am 22.02. 2016

 

  • Siegfried Daebritz eröffnet die Kundgebung mit einer „Minute der Stille“ für die Opfer der Luftangriffe auf Dresden vor 70 Jahren. Es ist mucksmäuschenstill. „Nie wieder Krieg!“, beendet Daebritz die Schweigeminute.
  • Gute Stimmung aber große Sorge um den Frieden unter den Teilnehmern .
  • Bevor Gerüchte aufkommen, sagt Däbritz: „Lutz ist krank, er kommt wieder.
  • Tatjana Festerling:
  • „Wir stehen für die Freiheit, für die europäische Kulturvielfalt und für aufgeklärte Werte!“.
  • Die EU sei „ein aufgeblasener, eitler, selbstgerechter Machtapparat, der für die drängenden Fragen nach dem Überleben der europäischen Kulturnationen keine Antworten hat“.
  • Sie betonte, dass Pegida Schutz für „echte Asylsuchende, also politisch Verfolgte“ nie in Frage gestellt habe.
  • Die Dresdner Neuste Nachrichten musste, trotz Schulferien, von einem Teilnehmerschwund berichten. Der Dresdner Neumarkt war aber voller Menschen, so wie immer. Als der Ministerpräsident von Sachsen, Herr Tillich, am 1. Januar 2015 sein staatlich finanziertes Anti-GEGIDA-Konzert gab, befanden sich auf demselben Platz 35.000 Menschen.
  • Es zählt einzig die Stetigkeit des Druckes durch den Widerstandes auf der Straße.
  • Das Ausland sieht Pegida als Deutschlands Opposition.

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Europa ist nicht Lampedusa. Europa ist unsere Kultur!

Gerd Medger – eingestellt am 22.02.2016

Europa ist nicht die Organisation von Brüssel, und weder eine Währung noch eine Zentralbank.Europa ist kein globalisierter und grenzenloser Raum. Europa ist nicht die afrikanische Welt, und auch kein islamisches Land. Europa ist weder Hässlichkeit noch „Nicht-Kunst“.Europa ist der Kontinent der Europäer.Europa, das sind mehrere Jahrtausende von Geschichte 700 Millionen Europäer! Europa ist eine Identität: die der europäischen und christlichen Kultur.Europa, das sind griechische Tempel, römische Aquädukte und Theatern, romanische Kapellen, gotischen Kathedralen, Renaissance-Paläste, Marktplätze, Klöster, barocke Kirchen, klassische Schlösser, Jugendstil-Gebäuden.

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Auszug aus einem Artikel von Gerd Medger

Auszug aus einem Artikel von Gerd Medger – eingestellt am 10.02.2016

2.1 Der Vertrag über die Staatsbank Russlands

Am 25. Oktober/ 7. November 1917 wurde die vom Zaren gegründete Staatsbank Russlands aufgelöst. Nachfolger wurde bis 1922 die Volksbank der RSFSR, die durch Lenin für die Rothschilds gegründet wurde, danach die Gosbank der Sowjetunion (bis 1991).

Was hat das nun mit der heutigen Kriegsgefahr zu tun? Nun, die Verträge zur Privatisierung der Zentralbank wurden mit einer Laufzeit von 99 Jahren geschlossen. Und diese enden im Jahre 2016.

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PEGIDA am 25. Januar 2015

Gerd Medger – 28.01.2016

 

  • Der Dresdner Theaterplatz war erneut voller zehntausend (oder mehr) Menschen, gute Stimmung aber deutlich ungehaltener.
  • Tatjana Festerling verlas die Prager Erklärung aller PEGIDAS und verschiedener europäischer Widerstandsbewegungen.
  • Am 6. Februar um 15.00 Uhr finden in 14 europäische Ländern und vielen Städten Europas PEGIDA-Veranstaltungen und Widerstandsveranstaltungen statt.
  • Die Zentrale Veranstaltung Europas findet in Dresden, der Stadt, in welcher die Fackel des Widerstandes entzündet wurde (nach Jürgen Elsässer COMPACT-Magazin), statt.
  • Es sprachen Internationale Gäste aus Großbritannien, Holland, Dänemark und Königsberg/Russland.
  • Merkel vertritt nicht die Mehrheit der Deutschen.
  • Dresden wird in Europa als Symbol des Widerstandes wahrgenommen.
  • Systemnahe Widerlinge zündeten 11 Autos von PEGIDA-Teilnehmern an. Die Täter meldeten sich leider nicht.
  • Zehntausendfache Rufe: „Merkel muss weg“, „Widerstand“ „Abschieben“ und „Wir sind das Volk“

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