Die Nachfolgenazis der “BRD”

Mit freundlicher Empfehlung – Johannes Thiesbrummel – 03.04.2016

 

Hitler und seine Schergen waren menschenverachtende Nazis, die sehr viel Leid verursachten.

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Als das hiesige Land schließlich von den Alliierten besetzt, bzw. kassiert wurde, schaffte Dwight D. Eisenhower nicht nur die Nazigesetze ab, sondern er verbot sie sogar.

Damit war die Bevölkerung die Naziseuche los. So könnte man zumindest schlussfolgern, doch leider ist die Bevölkerung des hiesigen Landes die Naziseuche nie losgeworden.

Selbstverständlich sind es nicht mehr die Nazis von damals. Heute hat man es mit deren Nachfolgern zu tun, weswegen der Begriff Nachfolgenazis wie die Faust auf ´s Auge passt.

Der Bevölkerung wird vorgegaukelt, dass es sich bei der NPD um eine Nazipartei handeln würde, deren Abschaffung per Verbot schon des Öfteren durch die Lügenpresse getrieben wurde.

Es ist wohl so, dass die NPD eine Nazipartei ist, doch die NPD ist nicht die einzige Nazipartei.

Auf die NPD wird nur darum immer gern mit dem Finger gezeigt, um von den schlimmsten Nazis abzulenken.

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AfD-Politiker wollen Moscheen schließen . . .

J. W. – 31.03.2016

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Artikel der Dresdner Morgenpost vom 31.03.2016

In vielen Gazetten steht es heut geschrieben:

AfD-Politiker wollen Moscheen schließen . . .

“. . . ein Angriff auf die Religionsfreiheit”
und “. . . die rechtspopulistische Partei will gegen den Islam vorgehen . . .”

Doch die Religionsfreiheit ist fest in unserem Grundgesetz verankert!!!

Wäre es kontrovers, wenn ich stattdessen vorschlagen würde:

. . . für jede Kirche, die in islamistisch geprägten Ländern gebaut wird, soll im Gegenzug eine Moschee auf deutschen Boden entstehen?

Nur hat die Sache einen kleinen Haken! Hierzulande gibt es bereits circa 3000 Moscheen, somit also ein klarer “Punktevorteil” für Deutschland, wo Religionsfreiheit nicht nur auf dem Papier steht, sondern auch gelebt wird.

Also wer – Ihrer Meinung nach – ist jetzt am “Zug”?

Bitte nehmen Sie sich 5 Minuten Zeit und spielen folgenden Gedankengang zu Ende:

. . . Sie fahren in einen muslimischen Staat mit der Absicht einen Grundstein für eine Kirche zu legen. Während Sie Ihr Tagewerk beginnen, kommt eine interessierte Menschenmenge auf Sie zu und fragt was das werden soll. Ehrlich – wie Sie nun mal sind – versuchen Sie Ihre Absicht zu erklären. Was würden Sie selbst einschätzen, wieviele Sonnenuntergänge Sie noch bewundern dürfen . . . (kleine Stütze: Ihre Joker sind alle verbraucht!!!)?
J. W.

Zwangsverrentung von Hartz-IV-Empfängern rechtmäßig?

Gastbeitrag J.W. – 20.08.2015

Während vom deutschem Volk die duldende Hinnahme und Akzeptanz der Massenzuwanderung – vor allem auch aus Nicht-Kriegs-Gebieten – erwartet wird, hat das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel heute fast unbemerkt ein entsprechendes Grundsatzurteil (AZ: B 14 AS 1/15 R) gefällt, was es den Jobcentern erlaubt, Hartz-IV Empfänger vorzeitig in die Rente zu schicken und damit einhergehende Einbußen (Rentenabschläge) in Kauf zu nehmen.

Wenn das Jobcenter also der Meinung ist, dass die betreffende Person nicht mehr vermittelbar ist, kann sie aufgefordert werden den Rentenantrag für die vorgezogene Rente mit 63 Jahren zu stellen.    

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