Mit Sicherheit nicht in Ordnung – und auch nicht gesund!

Johannes Thiesbrummel – 08.02.2018

Das Parteienkartell zerstört die Republik

„…. Die Parteien, die keineswegs der Staat sein sollten, machen sich, entzogen dem Volksleben, selber zum Staat….

Die Staatsführung liegt in den Händen der Parteienoligarchie….

Ihre durch keine Spannung zu anderer Macht eingeschränkte Stellung verführt….die Parteien wollen durch ihre eigenen Leute die Plätze besetzen.

Das ist der Lohn für die Parteiarbeit, die Beute des Siegers nach der Wahlschlacht ….“

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OFFENER BRIEF AN DIE JUNGEN MENSCHEN IN DER BRD

Mit freundlicher Empfehlung von J. Thiesbrummel

Liebe Kinder, liebe junge Menschen,

ich werde jetzt bald in 2018 69 Jahre alt. Für die, die rechnen können ist damit klar, dass ich 1949 geboren wurde. Das war die Zeit, in der die meisten Fotos noch Schwarzweiß waren und man auf der Straße spielen konnte, weil die Anzahl der Automobile noch recht überschaubar war. Ich habe das Landungsschauspiel auf dem Mond noch live im Fernsehen gesehen, der Russe war noch der Feind und ein Bonanza-Fahrrad der Oberknaller, wie lange habe ich dafür meine Taschengeld sparen müssen.

Wir spielten im Wald Krieg, wir fuhren Fahrrad ohne Helm und mussten nach Hause, wenn die Straßenlaternen angingen . Die Väter gingen zur Arbeit, die Mütter sorgten sich um Kinder und Haushalt und stolz fuhr man ein Auto, das man seinerzeit nur bar kaufen konnte, weil die Consumer-Kredite noch nicht erfunden und Schulden was anrüchiges waren.

In der Schule hatten wir zum Teil noch Lehrer, die im zweiten Weltkrieg gedient haben. Die haben den Krieg genauso gesehen, wie man ihn sehen musste und niemand konnte einem klarer machen, wie scheisse derselbe ist. Der Schulunterricht war noch echt und ziemlich ideologiebefreit und wir haben viel über unser Land, Europa und andere Kulturen gelernt. Sicherlich mehr als Ihr heute?

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Merkel muss gehen – ein offener Brief von Angelika Barbe

Mit freundlicher Empfehlung von Johannes Thiesbrummel – 23.10.2017

AfD-Wähler und Pegida: Die CDU-Politikerin und DDR-Bürgerrechtlerin Angelika Barbe schreibt dem Liedermacher Wolf Biermann einige politische Wahrheiten ins Stammbuch.

Angelika Barbe, Jahrgang 1951, DDR-Bürgerrechtlerin, war von 1990 bis 1994 Bundestagsabgeordnete der SPD. Seit 1996 ist sie CDU-Mitglied. Sie arbeitet als Referentin der Sächsischen Landeszentrale für Politische Bildung.

 

Lieber Wolf,

seit dem gemeinsamen Hungerstreik mit Bärbel Bohley und anderen Bürgerrechtlern in der Ost-Berliner Stasizentrale 1990 kennen wir uns persönlich. Vorher verehrte ich Dich bereits Deiner Lieder wegen, die ich abtippte und heimlich verteilte. Ich war damals die einzige aus der SPD, die sich dem Streik um die Öffnung der Stasiakten anschloss und dafür von Thierse diffamiert wurde. Du weißt, dass ich kein Feigling bin. Und die Mehrheit der Ostdeutschen es auch nicht ist.

Schade, dass Du keine Gelegenheit hattest, mit den vielen Bürgern zu sprechen, die ich in Dresden in den letzten Jahren kennenlernen durfte. Von über 500 Briefen, die wir in der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung von Bürgern bekamen, klagten sie in mehr als 90 Prozent der Fälle darüber, weder von Bürgermeistern, Abgeordneten, Landräten noch anderen Vertretern des Establishments eine Antwort auf ihre Petitionen, Briefe, Anfragen usw. zu erhalten. Sie fühlten sich nicht akzeptiert, kamen sich verhöhnt vor und wurden dann noch als Rassisten beschimpft.

Merkel landet mit dem Hubschrauber in Heidenau, entschwebt nach einer Stunde und löst damit kein einziges Problem. In der Wahlarena rät sie einer Putzfrau, sie solle ihr weniges Geld in die Riester-Rente stecken. Das zeigt, dass sie die Lebensumstände der Bürger nicht kennt. Sie verliert kein Wort über die „Transferausbeutung der Familien“, die Sozialrichter Jürgen Borchert anklagt. Und sie hat die Chuzpe, Kindergelderhöhung zu versprechen, die lediglich „Rückgabe von Diebesgut“ (Borchert) ist, nämlich nichts anderes als die verfassungswidrige Besteuerung des Existenzminimums von Kindern.

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„Ein Rechtssystem, das sich ins Gegenteil Verkehrt, hat seinen Rechtsanspruch auf Bestand verloren”

Täter als Retter

Die Eroberung Europas durch die USA

  1. August 2017 um 15:00 Uhr | Verantwortlich: Jens Berger

Veröffentlicht in: Das kritische Tagebuch

Bereits 1961 warnte der US-Präsident Dwight D. Eisenhower vor den verhängnisvollen Verflechtungen und Einflussnahmen des „militärisch-industriellen Komplexes“. Chronologisch, vom Beginn der Maidan-Ereignisse über die Zuspitzung des Konfliktes mit Russland bis zu den aktuellen Entwicklungen unter Präsident Trump, schildert und analysiert Wolfgang Bittner in der um 111 Seiten erweiterten und aktualisierten Neuausgabe seines Buches „Die Eroberung Europas durch die USA“ die verhängnisvolle Einflussnahme der US-amerikanischen Regierung auf die zentralen Medien und die Politik Europas. Ein Appell an die Vernünftigen in Europa und den USA, den politischen Absturz aufzuhalten. Wolfgang Bittner: Die Gelegenheit für einen Politikwechsel in Europa ist günstig wie lange nicht mehr. Zum Beispiel befürwortet die Mehrheit der europäischen Bevölkerung wie auch der Wirtschaft, dass die von den USA ohne Absprache mit der EU beschlossenen neuen Sanktionen gegen Russland nicht akzeptiert und überhaupt sämtliche Sanktionen gegen Russland eingestellt werden. Dennoch gibt es von den führenden europäischen Politikern kaum Widerstand gegen die Aggressionspolitik der USA, die unabhängig davon, wer dort Präsident ist, schon seit Jahrzehnten praktiziert wird. In den letzten Jahren hat sich Europa immer mehr zu einem Einflussgebiet und „Schachbrett“ [1] der USA entwickelt.

Der Viersternegeneral Wesley Clark, zeitweise Oberbefehlshaber der NATO, hat 2007 in einem Interview rückblickend gesagt, dass seinerzeit schon die Bush-Administration den Krieg gegen sieben Länder geplant habe. Das waren außer Afghanistan der Irak, Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und letztlich noch der Iran. [2] Es gab also schon unmittelbar nach dem Anschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001 einen Plan für Regimewechsel und Kriege in sieben Ländern des Nahen Ostens und Afrikas. Und bereits zu Beginn des Kalten Krieges Anfang der 1950er Jahre erklärte der britische Baron Hastings Ismay, erster Generalsekretär der NATO, die Mission des Bündnisses für Europa: „To keep the Russians out, the Americans in, and the Germans down“ (die Russen draußen, die Amerikaner drinnen und die Deutschen unten zu halten). [3]

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G20 – Warum der Krawall staatlich bezahlt war


von alexander schRöpfer, der schöpfer im recht

Nach den fast bürgerkriegsähnlichen Ereignissen in Hamburg kochen die Emotionen hoch und es gibt Schuldzuweisungen in alle Richtungen. Wenn man jedoch die Angelegenheit mit Abstand betrachtet, ergibt sich plötzlich ein ganz anderes Bild, als uns die Mainstreammedien glauben machen wollen.

Offiziell spricht man von einem Kampf zwischen der Polizei und der linksgerichteten Antifa. In Wirklichkeit standen sich dort aber zwei Seiten gegenüber: einmal die staatlich finanzierte Polizei und die mit staatlichen Fördergeldern unterstützte Antifa. Mit anderen Worten: beide haben den gleichen Geldgeber. Es kommt aber noch besser. Nachdem die Antifa ihr eigenes Wohnzimmer, das Schanzenviertel kurz und klein schlug, wird ihre Infrastruktur jetzt von Frau Merkel großzügig aus Steuergeldern wiederaufgebaut.

Bei der Finanzierung der Antifa läuft alles unter dem Oberbegriff „Kampf gegen rechts“. 2017 wurde das Budget sogar noch verdoppelt. Wie die Zeit berichtete, erhält das Bundesprogramm „Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ jetzt 100 Millionen Euro jährlich, statt bislang 50 Millionen Euro. So wird laut Christian Jung von blu e. V. beispielsweise in München die gesamte Infrastruktur der linksradikalen Szene durch die Landeshauptstadt München gestellt. Ein Beispiel dafür ist das „Eine Welt Haus“, das von der Stadt München für 3,7 Millionen Euro saniert wurde.

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„Wenn Demokratie Herrschaft durch das Volk und für das Volk ist, haben wir in Wahrheit keine.“

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Wer trägt die Schuld am Krieg?

Johannes Thiesbrummel – 17.02.2017

Diese Frage ist einfach zu beantworten!

Der Krieg ist für die Reichen, der Mittelstand muss weichen, der Arbeiterstand stellt die Leichen.“

Dieser Satz wurde Ernst Kuhlmann offensichtlich zum Verhängnis. Kuhlmann schrieb ihn während der Semesterferien im Sommer 1939 in einer Clarholzer Möbelfabrik, wo er an der Furnierpresse eingesetzt war, auf ein Stück Sperrholz. Das war genau am 31. August 1939, dem Vorabend des Überfalls auf Polen, dem Beginn des Zweiten Weltkriegs. Im Möbelwerk war es an diesem Tag zu einer Auseinandersetzung unter Kollegen gekommen.

Kuhlmann wurde denunziert, sein auf Sperrholz festgehaltenes Zitat wurde weitergegeben, der damals 22-Jährige kurz darauf von der Gestapo festgenommen und in Bielefeld inhaftiert. Dem Clarholzer sei es zum Verhängnis geworden, „dass der Krieg von den Nationalsozialisten als Begründung für verschärfte polizeiliche Maßnahmen benutzt wurde“, erinnert die Chronik.

Ende Oktober 1939 wurde Ernst Kuhlmann aufgrund eines „Schutzhaftbefehls“ der Geheimen Staatspolizei von Bielefeld in das Konzentrationslager Sachsenhausen verlegt. Sachsenhausen war neben Dachau und Buchenwald „Sammelstelle“ für politische und weltanschauliche Gegner des NS-Regimes.

Die offizielle Todesursache lautete auf Lungenentzündung. Eine Beschreibung, die man im KZ Sachsenhausen immer dann verwendet hat, wenn ein Häftling den Erfrierungstod starb.

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Der Führer ist gegangen, die Nazis sind geblieben…

Johannes Thiesbrummel – 01.11.2016

Das zeigte sich in den frühen Jahren der Bundesrepublik allerorten, die meisten der NSTäter kamen sehr schnell wieder zu Amt und Würden. Unzählige „Belastete“ konnten später Versorgungsansprüche geltend machen und kassierten für ihre Tätigkeiten im so genannten „Dritten Reich“ entsprechende Renten und Pensionen. Einige erstritten ihre
„Ansprüche“ vor bundesdeutschen Gerichten, wo die gleichen Richter saßen wie vor 1945. Die vielgepriesene „Entnazifizierung“ kann im Rückblick als gescheitert betrachtet werden, wie nachfolgend auch bildlich dargestellt:

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Wenn alles so bleibt, wie es ist, wird bald nichts mehr so sein, wie es einmal war

Johannes Thiesbrummel – 04.10.2016

Sehr geehrte Damen und Herren, hallo Herr Köhler,
sind unsere Politik und Justizverantwortlichen (unsere hiesigen nicht ausgeschlossen) vermehrt von Sinnen – oder warum begreifen diese Leute (Politiker/Juristen) nicht, dass es so nicht weitergehen kann?
Horst Seehofer sagt: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“

Er bestätigt damit: Bei unseren Parlamenten handelt es sich um reine
Abnickveranstaltungen – besetzt mit Statisten, die nichts zu sagen haben.
=
Deutschlands politische Bankrotterklärung oder sind unsere Politik und Justizverantwortlichen vermehrt von Sinnen?

Was geht nur in den Köpfen dieser Leute vor; wie kann man nur so verquer denken und handeln?

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„Richter“, „Staatsanwälte“, „Rechtsanwälte“, „Gerichtsvollzieher“ und „Polizisten“ gesucht

Mit freundlicher Empfehlung, Johannes Thiesbrummel – 21.09.2016  (zum Originalbeitrag)

Dass es hierzulande keine Staatsbediensteten gibt, weil das hiesige Land erwiesen kein Staat, sondern nach wie vor besetztes Gebiet ist, wird jeden Tag mehr und mehr Menschen bekannt.

Gerade „Richter“, „Staatsanwälte“, „Gerichtsvollzieher“, „Polizisten“ und sonstige Scheinbeamte machen sich auf Grund mangelnder Befugnisse immer wieder schwer strafbar, denn sie alle begehen jeden Tag Hochverrat und viele weitere Straftaten, wie Täuschung im Rechtsverkehr, Rechtsbeugung, Nötigung, Erpressung, Freiheitsberaubung usw.

Wie kommen diese Leute eigentlich damit klar, den eigenen Landsleuten sowas ohne jede Legitimation und ohne jede Rechtsgrundlage anzutun!? Es kann doch nicht sein, dass keinen einzigen von denen das Gewissen plagt.

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Wir schaffen es eben NICHT . . .

Mit freundlicher Empfehlung Johannes Thiesbrummel – 10.09.2016

Liebe Leser, liebe Zornbürger,

es findet sich auf diesem Globus ein Land, welches offensichtlich einen streng nationalen, seinem Volk zugewandten und vor allem an seinem Volk interessierten Kurs verfolgt. Das Land verfügt über eine konstitutionelle Monarchie, hat also einen Ministerpräsidenten, verfügt also ebenfalls über demokratische Verhältnisse, begegnet dem Tourismus wohlwollend, aber dennoch restriktiv (200.- Euro pro Tag „Vermögen“ muss ein Tourist schon nachweisen können, schließlich will man sich „Unbill“ vom Halse halten), befindet sich in nahezu keiner „Partnerschaft“ oder „Koalition“ mit irgendjemandem und stellt das Gemeinwohl des eigenen Volkes, den Naturschutz und die ökologisch sinnvolle Nutzung von natürlichen Ressourcen über alles.

Nun, ich würde nach heutiger und verbreiteter Denke sagen: Das ist ein Land der „ewig Gestrigen“, vor allem absolut „rechts“ und dem Fortschritt (?)ebenso absolut verschlossen! Die Sache hat nur einen Haken: Ich denke, dass dieses Land, sofern es ihm gelingt, seine Grundsätze fortzuschreiben, uns wohl alle und dies in Frieden und Wohlstand, überleben wird! Man nennt dieses Land und sein Volk auch das „glücklichste Land“ der Welt, komisch, woran das nur liegen möchte?? Sehr wahrscheinlich, weil weit und breit keine ‚Grünen‘ sich um den Naturschutz kümmern und überhaupt…

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Wie konnte es nur so weit kommen?

Johannes Thiesbrummel – 06.09.2016

 

Rietberg, 06.09.2016

Wie konnte es nur so weit kommen?

„In jedem Land gibt es kluge und dumme Menschen. Dass viele dumme Menschen in die Politik gehen ist nicht verwunderlich.   Verwunderlich ist nur, dass manch dummer Mensch ganz bis an die Spitze seiner Partei gelangt.“ Marcel Reich-Ranicki   Eine Erklärung für dieses Phänomen von André F. Lichtschlag:   Das politische Personal unterliegt in der modernen Parteiendemokratie einer Negativauslese, die nun seit Jahrzehnten wirkt. Entsprechend sind die Ergebnisse. Nicht einmal mehr die Show ist gut, sondern eben nur noch abstoßend. Wie sagte unser Österreichischer Autor Andreas Tögel jüngst so schön: “Die politische Klasse rangiert hinsichtlich ihrer Wertschätzung auf dem Niveau von Hütchenspielern,  Zuhältern und Karussellbremsern.“ Welcher moralisch integre Mensch sucht sich einen Beruf, in dem er mit billigen Versprechungen auf anderer Leut‘s Kosten hausieren geht? Wer tut sich die Ochsentour in nächtelangen Klüngelsitzungen mit sogenannten Parteifreunden an? Ausnahmen bestätigen immer die Regel, aber wenn wir uns die Parteiführungen so anschauen, dann sind wir wohl langsam beim allerletzten Aufgebot angekommen, der Karikatur einer ursprünglichen Elite. Wie kann man da nicht politikerverdrossen sein? Und das, ganz ohne überhaupt von den Inhalten zu reden, von den ständig zunehmenden Eingriffen der Politik in die persönlichen Angelegenheiten, von den Interventionsspiralen, steigenden Abgaben, Verschuldungsorgien und so weiter.

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Warum kaum jemand auf die Kriegsverbrechen Frankreichs hinweist

Mit freundlicher Empfehlung – Johannes Thießbrummel (zum Original-Beitrag von Contra Magazin)

Im Nahost-Konflikt im Allgemeinen und im speziellen Fall Syrien, werden als Hauptakteure oftmals nur Syrien, Amerika, Russland, Großbritannien, die Türkei, die Kurden und die islamistischen Terrormilizen genannt. Die Rolle Frankreichs wird auf ein Minimum runter gespielt und medial debattiert man gerne über die Opferrolle Frankreichs beim Thema Terrorismus.

Von Christian Saarländer

Ein Bombenangriff hier und eine Kommandooperation dort. Immer wieder beklagt die syrische Regierung militärische Aktionen der Franzosen, wo auch Zivilisten Opfer der militärischen Interventionen Frankreichs werden. Ähnlich wie man es über die Berichterstattung über Amerikas Engagement in der Nahost-Region kennt, glänzen westliche Leitmedien durch Schweigen, wenn es darum geht, zivile Opfer anzuklagen, deren Gesamtsumme nicht so einfach festgestellt werden kann, da man 2011 beginnen müsste und nicht erst 2015, nachdem Russland auf Bitten der syrischen Regierung in den Konflikt eingetreten ist.

Über die zivilen Opfer, die das russische Militär zu verantworten haben soll, spricht man lang und breit. Westliche „Experten“, die über den Krieg in Syrien gerne in Talkrunden oder in großen Medien sprechen, haben es bereits zu einer Alltagsweisheit erklärt, dass russische und syrische Militärs mehr Zivilisten als Terroristen töten sollen. Krankenhäuser und Kinderbilder sollen diese Thesen unterstützen, damit der Zuschauer an solche Märchen und Propagandastories glaubt, wie an das Amen in der Kirche.

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Staatsmacht vs. Bürger: Das Recht des Einzelnen wird mit Füßen getreten

Mit freundlicher Empfehlung – Johannes Thießbrummel

Sie kennen keine Gnade

Aus gegebenem Anlass soll dieser Beitrag zeigen, wie wir uns selbst vorhandene Probleme geschaffen haben, mit denen wir nicht nur heute, sondern auch in der Zukunft zu kämpfen haben. Wir befinden uns mittlerweile in einem System, in dem das Recht des Einzelnen anscheinend nicht mehr zählt und mit den Füßen getreten wird.

Thomas Stoll

Leider kann man es nicht oft genug sagen und schreiben. Und man kann es nicht besser verständlich machen an den Geschehnissen, die am 25.08.2016 und am 22.08.2016 bekannt geworden sind. In beiden Fällen geht es um die Zwangsräumung von Wohnraum – im ersten Fall allerdings nicht aufgrund Mietschulden, sondern anderer Dinge, zu denen man sich mir gegenüber trotz Anfrage nicht äußern wollte. Ganz im Gegenteil man hat mir geraten, zu diesem Thema keine öffentliche Stellungnahme abzugeben. Es geht auch nicht um diesen Fall speziell, sondern darum, wie Rechte mit Füßen getreten werden.

Im Fall vom 22.8.2016 wurde eine kranke und behinderte Frau aus der Wohnung zwangsgeräumt, die dort 16 Jahre lang lebte und die keine Mietschulden hatte. Diese Frau sitzt im Rollstuhl und hat zwei Hunde. Sie verfügte, so weit bekannt, über eine Betreuerin. Verständlich, denn wenn man den Wohnraum der Frau gesehen hatte, mittels Video der Bürgerinitiative, die die Zwangsräumung verhindern wollte, war einem durchaus klar, dass diese Frau Hilfe benötigt. Diese Hilfe allerdings bekam diese Frau anscheinend nicht, man hat sie im Stich gelassen mit ihren Erkrankungen, ihren zwei Hunden und mit ihrem Schicksal. Die Aktion der Bürgerinitiative lief trotz Proteste und einiger Menschen, die dem Aufruf nachkamen, vor Ort zu sein, im Sande. Die Frau wurde vor die Tür gesetzt.

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Parteiendiktatur: Repräsentative Demokratie ist keine Demokratie

Empfehlung von Johannes Thiesbrummel – 16.08.2016  (zum Originaltext)

Das politische System der repräsentativen Demokratie ist ein Hort von Vetternwirtschaft, Korruption, Misswirtschaft und Betrug am Volk. Das Wahlvieh dient nur als Alibimaßnahme für die Umsetzung der Interessen kleiner elitärer Gruppen.

Von Marco Maier

 

Wer glaubt, die „repräsentative Demokratie“ wäre wirklich so repräsentativ und würde in Sachen parlamentarischer Mehrheitsverhältnisse tatsächlich ein Abbild des „Volkswillens“ darstellen, der irrt gewaltig. Auch wenn dies die Politiker immer wieder so darstellen, ist dem nicht so. Denn: Die Wahl von Parteien ist faktisch immer eine Kompromissfrage. Faktisch jeder Wähler hat seine eigene Gewichtung nach Themen, seine Punkte die favorisiert und absolut abgelehnt werden. Das Ergebnis: Teilweise werden die Parteien nur deshalb gewählt, weil sie in den (den Menschen wichtigen) Themen stark sind, während andere Parteien nur Kleinparteien bleiben, weil sie eben oftmals solche „Wegen diesen Programmpunkten KANN ich diese Partei nicht wählen“-Themen aufweisen.

Parteien wie die Linkspartei oder die Grünen könnten deutlich mehr Stimmen bekommen, wenn sie nicht diesen zersetzerischen neulinken gesellschaftspolitischen Kurs fahren würden. Wer die parteipolitischen Schwerpunkte auf Themen setzt, die lediglich für irgendwelche Minderheiten interessant sind, wird auch immer eine Minderheitspartei bleiben. Selbst wenn man in anderen Bereichen durchaus interessante politische Ansichten vertritt.

Ich selbst sehe das immer wieder bei den ganzen „Wahl-o-maten“ und diversen anderen Tests für die eigene politische Ausrichtung, bei denen ich grundsätzlich eher in der linksliberalen Ecke lande bzw. bekomme Parteien wie die Linke, die Grünen oder die Piraten vorgeschlagen. Doch wegen einiger gesellschaftspolitischer Ansichten und Punkte dort, kann ich diese Parteien nicht wählen. Wähle ich dann jedoch eine andere Partei aus dem rechtsliberalen oder rechtskonservativen Spektrum, werden meine Wünsche und Vorstellungen in anderen Bereichen nicht abgedeckt. So wie es mir dabei geht, geht es wohl auch vielen anderen Menschen: Wenn man eine Partei wählt, dann macht man Kompromisse.

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Alles ist plötzlich anders, wir sind dem Wahnsinn ausgesetzt . . .

Empfohlen von Johannes Thiesbrummel – 22.04.2016

Victor Orban ist ein großartiger Mann, der offen über die Realität spricht. Hier die ganze Rede des ungarischen Ministerpräsidenten von Dienstag, den 15.03.2016 aus Budapest. Untertitel auf Deutsch. Wird das deutsche Volk die Change bekommen sich aus dem gefährlichen Sumpf der derzeitigen Situation zu befreien? Dieses würde allerdings voraussetzen, dass die Menschen überhaupt den Ernst der Lage verstehen. Solange man noch mit Füssen auf dem Tisch sein Bier auf dem Sofa trinken kann scheinen die Probleme weit weg. Was aber wenn die Probleme plötzlich mit aller Macht zuschlagen und man in wenigen Tagen alles verliert und aus seiner Illusion gerissen wird.

Viele können sich möglicherweise nicht in den tiefsten Träumen vorstellen, was hier in der Realität gerade abläuft. Kontrolle und Information, statt blind zu Vertrauen muss der Leitsatz sein.

Alles ist plötzlich anders, wir sind dem Wahnsinn ausgesetzt . . .

Die Nachfolgenazis der “BRD”

Mit freundlicher Empfehlung – Johannes Thiesbrummel – 03.04.2016

 

Hitler und seine Schergen waren menschenverachtende Nazis, die sehr viel Leid verursachten.

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Als das hiesige Land schließlich von den Alliierten besetzt, bzw. kassiert wurde, schaffte Dwight D. Eisenhower nicht nur die Nazigesetze ab, sondern er verbot sie sogar.

Damit war die Bevölkerung die Naziseuche los. So könnte man zumindest schlussfolgern, doch leider ist die Bevölkerung des hiesigen Landes die Naziseuche nie losgeworden.

Selbstverständlich sind es nicht mehr die Nazis von damals. Heute hat man es mit deren Nachfolgern zu tun, weswegen der Begriff Nachfolgenazis wie die Faust auf ´s Auge passt.

Der Bevölkerung wird vorgegaukelt, dass es sich bei der NPD um eine Nazipartei handeln würde, deren Abschaffung per Verbot schon des Öfteren durch die Lügenpresse getrieben wurde.

Es ist wohl so, dass die NPD eine Nazipartei ist, doch die NPD ist nicht die einzige Nazipartei.

Auf die NPD wird nur darum immer gern mit dem Finger gezeigt, um von den schlimmsten Nazis abzulenken.

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Wenn Denken schwer fällt . . .

Mit freundlicher Empfehlung – Johannes Thiesbrummel – 02.04.2016

Egon W. Kreutzer

http://www.egon-w-kreutzer.de/Ressourcen/122016d.pdf

Wenn Denken schwer fällt

Eine verrückte Welt voller sich überstürzender Ereignisse ist verwirrend und lähmt das Denken. Der Wunsch, zur Ruhe zu finden, abzuschalten, sich zurückzuziehen wächst.

Mit der geläufigen Entschuldigung: „Ich kann ja sowieso nichts ändern“, wird der Schalter umgelegt. Damit ist in dem Krieg, in dem wir uns befinden, wieder ein Gefallener mehr zu beklagen.

Resignation ist Selbstaufgabe.

Es gibt keinen geschützten Raum, in dem wir in Ruhe gelassen werden. Das ist eine Illusion, die irgendwann platzt wie eine Seifenblase. Jeder ist für seine Sicherheit und für seine Zukunft selbst – und für unser aller Sicherheit und Zukunft mit – verantwortlich.

Wer aufhört, zu denken, wer statt selbst zu Erkenntnissen zu gelangen, lieber glaubt, was vorgebetet wird, verweigert sich dieser Aufgabe. Ich habe „Krieg“ gesagt, und ich kann mir vorstellen, dass einige überhaupt noch nicht begriffen haben, dass Krieg herrscht, dass sie bekämpft werden, dass man sie ausplündert und verheizt.

Ich bin mir sogar sicher, dass es einige gibt, die – ohne es sich klar zu machen – in diesem Krieg solange auf der falschen Seite erfolgreich kämpfen, bis sie, nachdem sie ihre Schuldigkeit getan haben, wie der Mohr aus Schillers Räubern, gehen können.

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Sogenannte “Gerichtsverhandlung” wegen Verstoßes gegen das Personalausweisgesetz ausgefallen

Für viele Leser wird diese Information enttäuschend sein.
Auch wir waren gespannt,  welche Argumente das Gericht ins Feld führen würde. Sollte noch eine Verhandlung stattfinden, werden wir darüber berichten.
                                                                                               Die Redaktion


sogenannte-gerichtsverhandlung-wegen-verstoc39fes-gegen-das

Am 21.03.2016 sollte eigentlich eine sogenannte “Gerichtsverhandlung” am sogenannten “Amtsgericht” Pasewalk stattfinden. Am 22.03.2016 teilte uns Werner May folgendes mit:

Gestern sollte die Verhandlung vor dem “Amtsgericht” Pasewalk stattfinden, weil ich keinen Personalausweis beantrage.

Die Verhandlung war aufgehoben worden, was man mir jedoch nicht mitgeteilt hatte. Etwa 30 Interessenten waren angereist um daran teilzunehmen.

An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an diejenigen die mir Glück, Erfolg oder Gottes Beistand gewünscht hatten oder sogar persönlich erschienen waren.

Da die Türen des Gerichts für uns verschlossen waren und wir keine Auskunft darüber erhielten, warum sich kein Richter der „Sache“ mehr annehmen will, sind wir gemeinsam in ein Cafe gegangen und haben in gemütlicher Atmosphäre über den Inhalt der Verteidigungsrede und grundsätzliche Themen diskutiert.

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Sogenannte “Gerichtsverhandlung” wegen Verstoßes gegen das Personalausweisgesetz

Mit freundlicher Empfehlung – Johannes Thiesbrummel – 23.03.2016

sogenannte-gerichtsverhandlung-wegen-verstoc39fes-gegen-das

Am Montag, dem 21. März 2016, findet um 11.30 Uhr in der Firma “Amtsgericht” in Pasewalk (Sitzungssaal III / 1. OG Altbau) eine sogenannte “Verhandlung” mit Werner May statt, wegen Verstoßes gegen das Personalausweisgesetz.

Er wird den Nachweis führen, dass das Personalausweisgesetz ungültig ist.

Das bedeutet, dass auch alle Personalausweise ungültig sind, was sie sowieso sind, denn hierzulande besitzt niemand das hoheitsrechtliche Befugnis, hoheitsrechtliche Dokumente ausstellen zu dürfen, da der Beamtenstatus bekanntlich am achten Mai des Jahres 1945 aufgehoben, also ersatzlos abgeschafft wurde.

Da dies für die gesamte Öffentlichkeit von Interesse ist, sind Sie herzlich zu der sogenannten “Verhandlung” eingeladen.

Den Staat „Deutschland“ gibt es nicht. „Deutschland“ hat weder ein Volk, noch eine Verfassung, noch eine Regierung.

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