Offener Brief an den Bürgermeister in Ingelfingen und Landrat Dr. Neth

Sonnhild Sawallisch und Viktoria Gette – 31.01.2016

Sehr geehrter Herr Landrat Dr. Neth, sehr geehrter Herr Bürgermeister Bauer,

 

Ihnen Herr Bauer haben wir Teile dieses Briefes schon vorab zugesandt, bitte beachten Sie die Ergänzung am Ende.

Wie wir aus den Medien erfuhren, sollen in Ingelfingen in dem vormaligen Gasthaus Rose Flüchtlinge untergebracht werden. Wir stellen nicht jeden Flüchtling unter Generalverdacht, aber nach Köln, Hamburg, Stuttgart, Bielefeld u.a. Städten, der Focus titelte: Sex-Attacken in 12 Städten: Deutschlands Nacht der Schande[1], möchten wir gerne wissen.

  • Wie wird die Sicherheit der Schulkinder, vor allem der Mädchen, an der Rose garantiert? Aber auch der Frauen, die dort abends alleine auf den Bus warten?

Wenn Verbrechen gewollt sind, so können die Mädchen mit wenigen Handgriffen in das Gebäude verschleppt werden, ohne dass auch nur einer aufmerksam wird.

  • In Ingelfingen gibt es keine Polizeistation. Wie viele Einsatzwagen hat die Polizeistation in Künzelsau? Und in Niedernhall? Wie lange dauert es im Extremfall, bis ein Polizeiwagen vor Ort ist?
  • Wie inzwischen mehr als klar ist, sind auch nach Deutschland Terroristen als Flüchtlinge eingereist, wieviel kann keiner sagen, denn es wurden ja kaum Kontrollen durchgeführt. Auf jeden Fall für IS Terroristen gilt die Fatwa 64. Siehe dazu auf der Seite des Focus:

Fatwa Nr. 64: Mit dieser kranken Norm regelt der IS die Versklavung von Frauen[2]

Die aktuelle “Flüchtlingswelle” hat dem Islamischen Staat die perfekte Möglichkeit geboten, seine Kämpfer ungehindert in die Länder der Europäischen Union zu bringen. Im Gegensatz zu deutschen Medien berichtete[3] [4]man schon im September 2015 im anliegenden Ausland, dass es dem Islamischen Staat (IS) gelungen sei, bereits über 4.000 militärisch ausgebildete und trainierte IS-Kämpfer als Flüchtlinge getarnt nach Europa zu schleusen. Das war übrigens schon am 07.09.2015. „Die Dschihadisten seien bereit und warten auf Instruktionen, so ein IS-Sprecher. Die aktuelle Situation sei äußerst ernst. 4000 aktivierte IS-Kämpfer wären beispielsweise in der Lage, in nur einer einzigen Nacht die gesamte Bevölkerung einer Stadt mit 50.000 Einwohnern zu ermorden[5]

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