Das Schwelen der Lunte

Contra Magazin – 23.08.2016

Laut der Bürgermeisterin von Calais, Natasha Bouchard, ist die Migrantengewalt in ihrer Stadt „völlig außer Kontrolle“ geraten. Der berüchtigte „Dschungel“ wurde zwar schon mehrmals geräumt, entsteht jedoch immer in kürzester Zeit wieder neu. Sexuelle Ausbeutung und Versklavung von Frauen und Kindern ist dort genauso an der Tagesordnung wie gewaltsame Übergriffe auf Bevölkerung und Polizei. Dabei ist Calais nur der bekannteste, längst jedoch nicht der einzige dieser „Hotspots“.

Von Marcello Dallapiccola

Die eindringlichen Warnungen kommen in immer kürzeren Abständen. In Italien warten bereits zehntausende, vorwiegend junge Männer aus Afrika darauf, eine Passage gen Norden zu finden – in eines der Sozialleistungsparadiese Österreich, Deutschland oder Schweden. Die zu reinen Schlepperorganisationen verkommenen „Grenzschützer“ und „Seenotretter“ sorgen indes täglich für Nachschub in großer Zahl; direkt vor der libyschen Küste werden die Schlauchboote aufgebracht, deren Insassen dann auf Kosten des europäischen Steuerzahlers quer übers Mittelmeer bis nach Süditalien transportiert, anstatt dass man sie durch die 3-Meilen-Zone zurückschicken würde.

Der stete Zustrom von moslemischen Asylforderern – meist Analphabten aus den Subsahara-Staaten – sorgen auf Sizilien und in Kalabrien bereits für bürgerkriegsähnliche Zustände. Die Lügenpresse verschweigt die vielen Gewaltexzesse natürlich, doch in Zeiten von Internet und Bürgerjournalismus lassen sich solche dramatischen Ereignisse glücklicherweise nicht mehr zu 100 % verbergen. Wer sehen will, was da auf Europa zukommt, der hat die Möglichkeiten dazu – doch immer noch steckt der Großteil der Bevölkerung den Kopf in den Sand, will von „rechter Hetze“, wie die ungeschönte Beschreibung der Realität neuerdings heißt, nichts wissen.

Dabei sollten inzwischen längst auch bei hartnäckigen Gutmenschen die Alarmglocken schrillen. Ihr Friede-Freude-Eierkuchen-Europa ist nämlich genauso gefährdet wie das Europa der Nationen der verhassten Gegenseite.

Die Schießwütigen sowie die Axt- und Machetenschwinger, die es in die Medien schaffen, sind nämlich bei Weitem nicht die Einzigen, die für immer chaotischere Zustände im öffentlichen Raum sorgen. Schweden hat bereits geschafft, woran Deutschland noch verbissen arbeitet: Es hat sich selber abgeschafft. Ganze Stadtteile sind bereits zu No-Go-Areas degeneriert, in manchen Landstrichen wird Frauen geraten, nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr allein ins Freie zu gehen. Buchstäblich jedes Musikfestival endet in „Taharrush“-Exzessen, wo Gruppen junger Migranten schwedische Mädchen Köln-style belästigen.

Ein besonders schrecklicher Fall ist der des 8-jährigen Buben, der im Schlaf getötet wurde als eine Handgranate durch sein Fenster geworfen wurde. Die Polizei vermutet einen Bandenkrieg – Entwicklungen, die man in zivilisierten Schweden noch vor wenigen Jahren für unmöglich gehalten hätte. Man kann wohl mit Recht annehmen, dass sich bei diesen Banden der Anteil der Bioschweden unter den Mitgliedern in engen Grenzen halten wird.

Doch auch England, Frankreich, Deutschland und sogar Österreich – wenn man die Neuheiten auch abseits der Systempresse verfolgt, bietet sich einem ein dramatisches Bild. Sexuelle Übergriffe, Gruppenvergewaltigungen und rohe Gewalt allenthalben. Taschendiebstähle scheinen im bunten Europa zum neuen Alltag zu gehören, genauso wie der Umstand, dass sich kaum noch jemand in ein Freibad traut. Es wird weder vor Kindern, Senioren oder Behinderten halt gemacht. Die Täter: Fast immer „südländisch aussehende“ junge Männer.

Österreich ist laut Innenministerium bereit, den Brenner innerhalb weniger Stunden vollkommen abzudichten – doch wird das reichen angesichts des bevorstehenden Ansturms? Hier kommen gewaltbereite junge Männer, die nichts zu verlieren haben, in Armeestärke auf Europa zugerollt – mit Wissen, Duldung und sogar noch unterstützt von unseren Regierungen, die eigentlich dazu gewählt wurden um „das Wohl des eigenen Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden“. Dieses Zuwiderhandeln gegen die ureigenen Interessen der Bevölkerung – die für diesen ganze Irrsinn auch noch bezahlen muss – kann man als fortwährenden Hochverrat werten.
Da nutzt auch die jüngst ausgesprochene Empfehlung, die Bevölkerung möge doch Vorräte für zehn Tage anlegen, nicht mehr viel um den vorangegangenen Verrat zu kaschieren.

Wie lange sich dieses fragile Konstrukt zwischen der herrschender Zerstörungspolitik und dem immer breiter werden Widerstand noch ausbalancieren lässt, steht in den Sternen. Fakt ist, dass weiterhin Asylforderer in großer Zahl aktiv nach Europa geschleust werden. Sobald die Stimmung kippt, werden die sich zwischen allen Fronten wiederfinden – und entsprechend reagieren. Von den vielen islamistischen Extremisten, die sich im Untergrund in aller Ruhe auf den Tag X vorbereiten, gar nicht erst zu reden.

Die Lunte brennt bereits lichterloh, und es erscheint fraglich ob es überhaupt eine Macht auf der Welt gibt, die sie im letzten Moment noch auszutreten vermag.

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