Diese Bundeskanzlerin treibt es auf die Spitze

Johannes Hertrampf – 25.04.2016

Nachdem sie maßgeblich die EU in die Flüchtlingskrise gestürzt und Deutschland isoliert hat, versucht sie nun noch ihr politisches Versagen in einen Akt unverstandener Nächstenliebe umzudeuten.

Diese Heuchelei ist nicht mehr zu ertragen. Dass sie von Obama für ihre Politik gelobt wird, ist selbstverständlich, da sie auch diesmal wieder ihren Vasallenauftrag ohne Murren erfüllt hat. Der Besuch von Merkel in einem Flüchtlingslager im Grenzgebiet Türkei/Syrien sollte der Welt zeigen, dass die Flüchtlingspolitik der Bundeskanzlerin und der EU richtig ist. Aber was hat dieser Besuch gezeigt? Doch nichts anderes als dass die bedauernswerten Menschen von der herrschenden Politik benutzt werden, den Deal zu rechtfertigen, denn an ihrem Unglück hat sich nichts geändert. Der vom Westen initiierte Krieg gegen die rechtmäßige Assad-Regierung geht weiter. Den Flüchtlingen wird aber vorgegaukelt, dass der Westen auf ihrer Seite steht. Und den Deutschen und den Europäern wird vorgegaukelt, dass es also richtig ist, die Pollitik der Bundesregierung und der EU zu unterstützen. In Wirklichkeit sind aber die Deutschen, die Europäer und die vom Krieg geschundenen Menschen die betrogenen Opfer.

Heute fällt es immer mehr Menchen wie Schuppen von den Augen, dass es sich bei dieser Politik nicht um eine humanitäre Aktion handelt, sondern um einen raffiniert ausgekügelten Plan, bei dem alle Völker verlieren und nur einer gewinnt: die von den USA geführte internationale Herrschaftsclique. Die Kritiker dieser Flüchtlingspolitik hatten von Anfang an Recht, jene, die mit allen Mitteln verleumdet und diffamiert wurden. Dafür muss man ihnen Dank sagen.

Grosse Teile des deutschen Volkes haben der Bundeskanzlerin geglaubt, weil sie es einfach nicht für möglich hielten, dass sie so belogen wurden, obwohl sie doch aus der Geschichte her wissen mussten, dass die Regierenden bisher immer das Volk belogen haben.

Stellen wir doch die Frage, was wäre aus Deutschland geworden, wenn es nicht diesen grundehrlichen nationalen Widerstand gegeben hätte?

Aber Merkel allein hätte es nicht soweit treiben können, wenn sie nicht von allen etablierten Parteien unterstützt worden wäre.

Sie haben sie unterstützt, weil sie ihnen zu jeder Zeit ihr privilegiertes Dasein garantierte. Sagen wir es klar und deutlich, ihre Führertreue zur Bundeskanzlerin resultierte nicht aus ihrer Überzeugung, sondern aus ihrer Angst vor dem Verlust ihrer Vorteile.

Wer gegen die Schandpolitik von Merkel ist, der muss sich deshalb auch gegen die Bundestagsparteien stellen, der muss sich von ihnen abwenden.

Wir brauchen keine Gewaltakte in Deutschland, um den politischen Kurs zu ändern, keine Strassenkämpfe und keinen Bürgerkrieg. Das entspräche nicht dem Volksinteresse. Die Entmachtung der Parteien auf demokratische Weise kann durch Massenaustritte der Parteimitglieder erfolgen. So war es auch am Ende der DDR, als Hunderttausende ihre Parteibuch zurückgaben und damit die Parteien handlungsunfähig wurden und von der Bildfläche verschwanden.

Was sollen wir tun? Diese Frage wird oft gestellt. Sie soll Bereitschaft signalisieren und zugleich Hilflosigkeit ausdrücken. Aber so hilflos ist das Volk nicht, zu keiner Zeit. Und auch Gewalt ist nicht von Nöten. Aber Einsicht und Entschlusskraft ja, wie damals.

Es muss doppelt und dreifach unterstrichen werden: die „Neue Grosse Wende“ muss friedlich sein, nur so ist sie demokratisch und werden Zustände entstehen, die den Erwartungen des Volkes auf Erneuerung gerecht werden.

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