Herrn Dr. Friedmann Eißler, Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner –  23.03.2016

Sehr geehrter Herr Dr. Eißler,

 

in Ihrem Vortrag über den Islam am 01.02.2016 in Stein erwähnten Sie die enge Beziehung zwischen den Salafisten und den Wahabiten in Saudi-Arabien. Der EKD-Ratsvorsitzende hat sich in ein islamisches Gremium berufen lassen, welches in München den Bau eines islamischen Zentrums plant, das von Saudi-Arabien finanziert werden soll. Der Inhaber des höchsten Amtes der Evangelischen Kirche kollaboriert mit dem Islam, der ebenso wie früher der Nationalsozialismus die Vernichtung der Juden und Christen will.

Unser Volk wird getäuscht durch die Behauptung, der Islam sei friedlich und würde sich grundsätzlich vom „Islamismus“ unterscheiden. In Wirklichkeit bestehen nur quantitative Unterschiede in der Intensität, mit der die Anweisungen des Koran befolgt werden. Auch die gestrigen Anschläge in Brüssel wurden offensichtlich von Anhängern des Islam in Übereinstimmung mit dem Koran ausgeübt. Gezielt verdrängt wird, dass die Ideologie des Islam zu Terroranschlägen motiviert.

Heute stellt nicht der Nationalsozialismus eine Gefahr für Deutschland dar, sondern der Islam. Für Experten (z. B. Rainer Wendt) ist es nur eine Frage der Zeit, wann in Deutschland ein islamischer Bombenanschlag erfolgt. Wer den grundgesetzwidrigen Islam fördert, torpediert den Rechtsstaat. Hier ist Frau Merkel zu nennen.

Die 5-6 Millionen unauffällige Islamanhänger in Deutschland bilden einen Schutzschild für konsequentere Befolger des Koran. Mit der zunehmenden Einwanderung von Islamanhängern wird dieser Schutzschild verstärkt und undurchdringlicher.

Die Evangelische Kirche hat eine „Reformationsbotschafterin“ berufen, die sagte: „In einer Reihe von Instituten werden Studierende  ausgebildet, die später islamischen Religionsunterricht erteilen oder als Imame arbeiten. Das ist ein großer Fortschritt“. Welch eine Blindheit! An unseren Schulen und Hochschulen werden Islamanhänger herangebildet, denen der Koran die Integration verbietet und die das Ziel verfolgen, aus Deutschland einen islamischen Staat zu machen.

Die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen sollte sich auch mit den Ideologien innerhalb der Evangelischen Kirche befassen.

 

Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Hans Penner

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