Erfolgreiche Petition zum Erhalt des Gedenksteines für die Opfer des 13. Februar 1945

Mit freundlicher Empfehlung, Gerd Medger – 29.09.2016

Initiative „HÄNDE WEG – Gemeinsam für den Erhalt des Obelisken in Dresden-Nickern“ sammelt mehr als 600 Unterschriften

Mit einer sogenannten ePetition hat eine Initiative, mit Unterstützung der Dresdner NPD, unter dem Motto: „Die Toten des 13. Februar 1945 in Ehren halten – Keine Umgestaltung des Gedenk-Obelisken in Dresden-Nickern“, insgesamt 601 Unterschriften für den Erhalt des Gedenksteines gesammelt. Die Petition wird nun an den Petitionsausschuss des Dresdner Stadtrates zur weiteren Behandlung weitergeleitet. Die Initiatoren werten die Petition als großen Erfolg, der einmal mehr deutlich macht, wie wichtig vielen Dresdnern eine würdevolle Erinnerungskultur ist.

Mit dem Gedenk-Obelisken wird an die unzähligen Opfer der sinnlosen Zerstörung Dresdens vom 13. bis 15. Februar 1945 durch alliierte Bomberflotten gedacht. Er trägt die Inschrift: „Wir Gedenken der Opfer des anglo-amerikanischen Bombenterrors“. Nach dem Willen der Stadtrats-Fraktionen von Grünen, Linkspartei und SPD soll der Obelisk umgestaltet und die Inschrift entfernt werden.

Der Dresdner NPD-Stadtrat Jens Baur, der auch zu den Initiatoren der Petition gehört, erklärte dazu:

„Nachdem sich die linken Fraktionen bereits mit der mehrheitlichen Ablehnung ihres Antrages im Prohliser Ortsbeirat eine schallende Ohrfeige eingefangen haben, kommt nun der nächste herbe Rückschlag. In nur zwei Wochen wurden mithilfe der ePetition mehr als 600 Unterschriften für den Erhalt des Denkmals in seiner jetzigen Form und gegen die unsägliche Geschichtsklitterei der linken Fraktionen gesammelt.

Auch die Verteilung von mehreren zehntausend Flugblättern in und um Dresden-Nickern, zur Aufklärung über das geplante Vorhaben, sind auf große Resonanz gestoßen. Beim weit überwiegenden Teil der Bürger stößt die geplante Umgestaltung im Sinne des linken Zeitgeistes auf völliges Unverständnis. Ich fordere daher die Fraktionen von Linkspartei, SPD und Grünen auf: Ziehen Sie ihren Antrag zurück und respektieren sie den Wunsch der Dresdner nach einem würdevollen Gedenken an die Toten der Zerstörung Dresdens vom 13. bis 15. Februar 1945.“

29.09.2016

NPD Dresden

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