„Es muss erst noch schlimmer kommen, bevor es besser wird“

Lutz Schaefer – 28. Januar 2018

Liebe Leser,

lassen Sie mich mit einem erleichterten Danke nach Kandel beginnen, dafür, daß es friedlich blieb!

Dennoch, auch in Kandel scheint wohl nichts mehr so zu sein, wie es war, auch hier dürfte das Leben der Menschen ins Wanken geraten sein; und wenn man dann in den Medien lesen muß, daß das eher „rechte“ Frauenbündnis dort lediglich „Schutz für unsere Kinder“ fordert, dann dürfte wohl eine absolute Schmerzgrenze erreicht sein, z.B.:

Das sich Nichtdistanzieren einer Frau Roth, dies als eine der obersten Vertreterinnen dieses Staates (Herrschaftzeiten, das zu schreiben grenzt an Körperverletzung) von „Deutschland verrecke“ oder „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ ist anscheinend in Ordnung und keinerlei politischer Bewertung zugänglich, doch der Ruf nach Sicherheit für Kinder, nun, auch das ist halt „rechts“!

Wir denken heute auch an die Eltern und Angehörigen des ebenfalls ermordeten Schülers in Lünen, der inzwischen beigesetzt wurde; war die Trauerfeier und die große Anteilnahme evtl. jetzt auch „rechts“?

Vielleicht hat ja der Bundespräsident, z.Zt. ein Herr Steinmeier, eine Antwort?

Ach ja, er meldete sich tatsächlich zu Wort, hören oder lesen wir doch mal nach:

Steinmeier fordert Unterscheidung bei Migration“,

so ein Beitrag im „Focus“. Dort können wir u.a.lesen:

„Die Suche nach einem wirtschaftlich besseren Leben begründe aber nicht das gleiche Recht auf Aufnahme in Deutschland. `Um den politisch Verfolgten auch in Zukunft gerecht werden zu können (Sie sollten damit mal im eigenen Land beginnen, Herr Steinmeyer!), müssen wir diese Entscheidung wieder ernst nehmen`“.

Ich bin platt! Heißt das etwa, wir sollen Gesetze jetzt wieder„ernst nehmen“?!

Na, Herr Steinmeyer, dann müssen Sie sich zunächst mit dem Europäischen Gerichtshof anlegen, denn der ist inzwischen auf einer völlig anderen Wellenlänge unterwegs:

Europäischer Gerichtshof erschwert Abschiebung zurückgekehrter Migranten

lesen Sie, liebe Leser, bitte den genauen Inhalt nach, Sie werden feststellen, daß diese Entscheidung nur aus Fallstricken (für Deutschland) und einem an das Absurde grenzenden Procedere besteht!

Aber Heidewitzka, nu is erst mal Karneval und dann seh`n wir mal weiter, nicht wahr, Herr Steinmeier?

Ach, nebenbei bemerkt, waren Sie nicht auch der Typ, der in der Groko 2013 – 2017, gemeinsam mit einem Merkel, die Scheunentore Deutschlands für alle Welt aufgerissen hat??

Wendehälse, Gauner und Lumpen, kurz ‚das Pack‘, wohin das Auge reicht! Hören Sie mal z.B., Herr Steinmeier, was Ihr Parteikollege, also der Siggi, so getrieben hat, von einem Schulz will ich gar nicht mehr reden, denn dieser Mann ist schlicht unterirdisch. Bleiben wir also bei Siggi und Konsorten. Hierzu ist es notwendig, Ihnen eine Frau Prof. Dr. Gesche Joost (diese Dame schreibt sich offensichtlich ohne Bindestrich) vorzustellen:

Sie ist eine deutsche „Designforscherin“ und seit 2011 Professorin für „Designforschung“ (was es alles an dotierten Stellen gibt ist nicht mehr zu ertragen!) an der Universität der Künste in Berlin und seit 2014 durch die Bundesregierung ernannte Internetbotschafterin (Digital Champion?) der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen der „Single Digital Market-Initiative der Europäischen Kommission“, dies bekleidet sie als ein Ehrenamt, sie berät die Bundesregierung in und zu digitalen Fragen, das ist schön, das Design hat sie mal weggelassen…

So, mal nur zum Durchatmen kurz angemerkt: Leute, was sind wir und was seid ihr alle so blöde: Einfach nur ein kurzes englisches Layout anmelden und der Rubel rollt!

Bleiben wir folglich bei der Frau Professorin, die hauptberuflich im Aufsichtsrat der SAP (!!!) sitzt, Jahresgehalt im 6-stelligen Bereich. Diese Dame hat sich mit Siggi, also was ein Gabriel ist, darauf geeinigt, daß ihre ehrenamtliche Tätigkeit (also zum Wohle des Volkes)

mit 50.000 Euronen jährlich vergütet wird!

Ach Siggi, was bist auch du doch für ein Sozialdemokrat, sozial eingestellt sein, das kann sich offensichtlich auch auf einen sehr eingeschränkten Personenkreis beziehen, nicht wahr? Jedenfalls steht nichts anderes geschrieben! In anderen Ländern, nur hier nicht, wird solch ein Gemauschel als Korruption bezeichnet.

„Paarschippen“ Sie auch schon oder befassen Sie sich als „ewig Gestrige“ evtl. noch mit der bislang üblichen Kontaktaufnahme zum anderen Geschlecht?

Schluß damit, denn das geht gar nicht mehr, „mietuu“ erfasst inzwischen den gesamten Bereich des Männer- Daseins, und das ist sehr bedenklich! Also: Schluß mit dem männlichen Geschlecht, dadurch dürfte sich auch automatisch das „Problem“ von geforderten Frauenquoten erledigen! Hierzu passt geradezu perfekt, daß man nun auch Affen klonen kann, der Schritt zum Menschenklon ist somit nicht mehr weit, denn das erleichtert die ungeschlechtliche Fortpflanzung und macht „sexistische Übergriffe“ unnötig.

Bis es allerdings endgültig soweit ist, arbeitet man gerade intensiv (so mein Informant) an einer Handyversion, welche den Besitzern einen Geschlechtsakt virtuell ermöglicht, das erspart vor allem jegliche körperliche Anstrengung, denn die sollte man lieber in „Fitness-Studios“ ausleben, das bringt schließlich Umsatz!

Ich schließe mit einem Hinweis auf einen Aufsatz bei der „welt“, der jeden Rahmen sprengt, die Kommentare hierzu sind umwerfend, ebenso der Verfasser, Respekt, daß man das in einem solchen Blatt lesen kann und darf:

Es muss erst noch schlimmer kommen, bevor es besser wird“,

danke, Herr Stürmer auch von hier, vor allem für Ihren letzten Satz:

„Unterdessen treibt das Gemeinwesen in Richtung Verfassungskrise“,

na, gehen wir halt mal gutwillig von einer Verfassung aus…

Ich werde hier mal das Genehmigungsschreiben der alliierten Militärgouverneure vom 12.5.1949 einstellen, da dieses mit unseren gebräuchlichen Suchmaschinen nicht aufzufinden ist, und ein Mandant so nett war, dieses aufzuspüren und auszudrucken, wirklich sehr interessante Lektüre…!

Übrigens bin ich immer noch der Meinung, daß ein Merkel hier nicht benötigt wird, und eine neue GroKO schon gar nicht.

 

Lutz Schaefer

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