Extreme Kriminalität und Gewalt als direkte Folge der Flüchtlingspolitik: Zahlen, Fakten, Beweise

Ines Laufer – Januar 2017

Eine Analyse und Zukunftsprognose

Es war die Schlagzeile der letzten Wochen. Nachdem Anfang Dezember 2016 bekannt wurde, dass der mutmaß­liche Vergewaltiger und Mörder von Marie L. in Freiburg ein afghanischer “Flüchtling” sei, begann bei Politikern und Medien ein wahrer Wettlauf um die besten Relativie­rungen und Warnungen, die Tat nicht zu für “Pauschalisie­rungen gegen Flüchtlinge” zu missbrauchen.

Solche Verbrechen hätte es schon immer gegeben und man könne nicht erwarten, dass sich “Flüchtlinge” in diesem Bereich anders verhielten als Deutsche. Der Mord in Freiburg sei eine tragische Ausnahme.

Schließlich hieß es auf unzähligen medialen Kanälen: „Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche.“

Um diese These zu stützen, wurde neben dem Tübinger Kriminologen Jörg Kinzig auch der niedersächsische Landeschef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), Ulf Küch zitiert, der bereits seit Anfang des Jahres mit dieser Behauptung medial unterwegs ist.

So berichtet die Berliner Zeitung im Anschluss an eine Talkshow bei Maischberger: “Bei Mord- und Sexualde­likten lässt sich überhaupt kein Unterschied ausmachen. Fakt ist und bleibt somit: Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche”.

Tatsächlich dürfte diese Aussage in höchstem Maß den Verstand all jener beleidigen, die sich ein wenig mit den täglichen Polizeimeldungen befassen und/oder mit den Meldungen über Verurteilungen. Denn dort sind “Flücht­linge” ebenso wie Migranten allgemein überproportional vertreten, und das nicht erst seit letztem Jahr sondern bereits seit langem.

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