Frau Canan Topcu, Journalistin, Dozentin Fachhochschule Darmstadt c/o DIE ZEIT kontakt@zeit.de

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner –  01.08.2016

 

Sehr geehrte Frau Canan Topcu,

in Ihrem Artikel „Schweigen die Muslime?“ in DIE ZEIT vom 22.07.2016 überrascht Ihre Unkenntnis des Islam.

Islam ist die Unterwerfung unter die Lehre des arabischen Kaufmannes Mohammed, die im Koran unabänderlich festgelegt ist. Der Koran darf bei Strafe nicht verändert werden. Eine historisch-kritische Untersuchung des Koran ist streng verboten. Nach Auffassung des Islam wurde der Koran vom Himmel herabgesandt, was im Ramadan gefeiert wird. Der Koran kann deshalb nicht verändert werden. Eine „Reformierung“ oder „Modernisierung“ oder „Europäisierung“ des Islam ist deshalb nicht möglich.

Von der Gemeinschaft der Moslems sagt der Koran: „Ihr seid die beste Gemeinschaft (arab. Umma), die für die Menschen hervorgebracht worden ist. Ihr gebietet das Rechte und verbietet das Verwerfliche und glaubt an Allah. Und wenn die Leute der Schrift (Juden und Christen) glauben würden, wäre es wahrlich besser für sie. Unter ihnen gibt es Gläubige, aber die meisten von ihnen sind Frevler“ (Sure 3:110). Aus diesem Grund ist Moslems die Integration in andere Gesellschaften verboten. Der Islam strebt nach Weltherrschaft und teilt die Welt ein in das „Haus des Islam“ (wo der Islam herrscht) und das „Haus des Krieges“ (wo der Islam noch nicht herrscht).

Es gibt verschiedene Richtungen des Islam, aber alle stimmen darin überein, dass dem Koran absolute Autorität zugebilligt werden muss. Die Moslems unterscheiden sich darin, mit welcher Intensität sie die Vorschriften des Korans befolgen. Beispielsweise gibt es Moslems, die Bier trinken. Das Verhalten der Moslems ist sehr stark davon abhängig, ob sie eine Minderheit oder eine Mehrheit bilden. Es gibt keinen qualitativen Unterschied zwischen Anhängern eines Islamismus und Anhängern des Islam. Die Aufsehen erregenden Morde der letzten Zeit wurden von Moslems verübt. Diese Morde sind legitimiert durch den Koran.

Es gibt genügend Koranstellen, die Gewaltanwendung zur Ausbreitung des Islam verlangen und nicht nur zur Verteidigung auffordern. Eine Zusammenfassung siehe www.fachinfo.eu/fi033.pdf. Die schauerliche Macht der Ideologie des Islam über die Menschen geht aus Sure 2:216 hervor: „Zu kämpfen ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist. Doch es mag sein, dass euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, dass euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisset es nicht.

Für die Ausbreitung des Islam, auch für die Islamisierung Deutschlands, sind nicht europäisch geprägte islamische Intellektuelle maßgeblich, sondern die Rechtsschulen des Islam. Die wichtigste islamische Organisation dürfte die „Organization of Islamic Cooperation“ (OIC) sein. Die OIC definiert das islamische Recht, die Scharia, als alleinige Grundlage von Menschenrechten. Demnach bekämpft der Islam die UN-Charta der Menschenrechte, also die Grundlage unseres Rechtsstaates. Der Islam ist eine verfassungsfeindliche Ideologie.

Der Islam gehört nicht zu Deutschland, sondern gefährdet unseren freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat. Einzelheiten siehe Stresemann-Stiftung „Universale Menschenrechte vs. Menschenrechte im Islam?“ (http://www.islamdebatte.de/konfliktfelder/menschenrechte-im-islam/)

Dieses Schreiben kann verbreitet werden. Kopien an Bürger, Medien und Politiker.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

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