Frau Dr. Margot Käßmann, Reformationsbotschafterin der Evangelischen Kirche in Deutschland

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 26.05.2017

Sehr geehrte Frau Dr. Käßmann,

sicher werden Sie verstehen, daß wache Bürger wissen wollen, in welcher Welt sie leben. Zu unserer Umwelt gehört auch die Evangelische Kirche, die einen erheblichen Einfluß auf die Gesellschaft ausübt. Es interessiert deshalb, welche weltanschauliche Position die heutige Evangelische Kirche vertritt.

Wesenskern des Christusglaubens ist die Überzeugung von der leiblichen Auferstehung des Jesus von Nazareth am dritten Tag nach seiner Kreuzigung. An Ostern feiern die Christen die Auferstehung. Als „Reformationsbotschafterin“ vertreten Sie die Ansichten der evangelischen Bischöfe, die Sie entsandt haben. Nach allem, was ich bisher in Erfahrung bringen konnte, vertreten Sie die Auffassung, daß der Leichnam von Jesus im Grab verwest sei. Verwesung schließt Auferstehung aus. Was Sie mit „Auferstehung“ meinen, ist deshalb nicht die von den Evangelien berichtete leibliche Auferstehung des Jesus von Nazareth.

Besonders bedrückend ist Ihre Förderung des Islam, der nach Ihrer Forderung an allen Schulen gelehrt werden soll. Zum Anschlag in Manchester am 22.05.2017 sagte Pemierministerin Theresa May: „Wir müssen diese Ideologie, die zu solcher Gewalt führt, bekämpfen“. Diese Ideologie ist der Islam (siehe http://www.fachinfo.eu/fi033.pdf).

Aus diesen Sachverhalten geht hervor, daß weder Sie noch die Sie entsendenden Bischöfe Christen im Sinne des Neuen Testamentes sind. Falls es belastbare Widerlegungen dieser Feststellung gibt, bitte ich um eine Mitteilung, die ich ins Internet stellen kann (http://www.fachinfo.eu/kaessmann.pdf).Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

In Sorge um die Zukunft des Protestantismus

Hans Penner

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