Frau Dr. Merkel: Ihnen muss eine Mitschuld zugewiesen werden an den Morden, die von Islamanhängern in Deutschland begangen wurden und voraussichtlich noch begangen werden . . .

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 23.07.2016


Frau Dr. Merkel,

 

Deutschland befindet sich in einem Kulturkampf mit dem Islam. Ihnen muss eine Mitschuld zugewiesen werden an den Morden, die von Islamanhängern in Deutschland begangen wurden und voraussichtlich noch begangen werden. Sie fördern intensiv die Ausbreitung des verfassungswidrigen Islam in Deutschland durch die Legitimierung des Islam, durch die Unterstützung der Lehre des Islam in Moscheen, Schulen und Hochschulen sowie durch die massive Steigerung der Einwanderung von Islamanhängern.

Ihre Absicht, den Islam zu fördern, geht auch aus Ihrer Unterstützung eines islamischen Diktators hervor, der durch diesen Ausspruch Aufsehen erregte: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Recep_Tayyip_Erdo%C4%9Fan). Sie ermöglichen proislamische Großdemonstrationen und setzen dem Islam keinen Widerstand entgegen.

Der Islam ist die Unterwerfung unter die Ideologie des arabischen Kaufmannes Mohammed, die unabänderlich im „Koran“ festgelegt ist. Die Ideologie des Mohammed verlangt die Tötung von Menschen, die diese Ideologie ablehnen (siehe www.fachinfo.eu/fi033.pdf). Die  maßgeblichen Funktionäre des Islam streben nach Weltherrschaft und bekämpfen die UN-Menschenrechtecharta, also die Grundlage des demokratischen Rechtsstaates (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte_im_Islam). „Islamismus“ ist angewandter Islam.

Eine Mitschuld an den durch Islamanhänger begangenen Morden muß auch den Bischöfen der Evangelischen Kirche zugewiesen werden, die ebenfalls die Islamisierung Deutschlands fördern und denen der Unterschied zwischen Christusglauben und Islam augenscheinlich nicht bewußt ist. Als man eine Ehebrecherin zu Jesus brachte, vergab ihr Jesus und eröffnete ihr ein neues Leben. Als man eine Ehebrecherin zu Mohammed brachte, befahl dieser, die Geburt des Kindes abzuwarten und dann die Mutter zu töten.

Dieses Schreiben kann verbreitet werden und steht im Internet unter www.fachinfo.eu/merkel.pdf.

In Sorge um die Zukunft der jungen Generation

Hans Penner

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