Unbeliebtheit der Politiker

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 25.10.2016

Frau Gerda Hasselfeldt,  Vorsitzende der CSU-Landesgruppe

Sehr geehrte Frau Hasselfeldt,

die Politiker sind in der Bevölkerung deshalb so unbeliebt, weil sie eine Förderung des Wohles des deutschen Volkes nicht erkennen lassen. Hinzu kommt, dass die Politiker meist über keine oder keine ausreichenden Sachkenntnisse verfügen.

Sie begrüßen eine erneute Kandidatur von Frau Merkel ohne darüber nachzudenken, was das bedeutet. Ich erwähne hier nur 3 Gebiete, auf denen Frau Merkel Deutschland zugrunde richtet:

  1. Die Behauptung von Frau Merkel, der Islam würde zu Deutschland gehören, ist Geschichtsklitterung. Der Islam ist mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar,
    – weil er die UN-Menschenrechtecharta bekämpft,
    – weil er für die Beanspruchung der Religionsfreiheit die Todesstrafe fordert,
    – weil er die Trennung von Staat und Religion verbietet,
    – weil er Körperstrafen und die Anwendung von Gewalt zur Ausbreitung seiner Ideologie fordert.
  2. Trotz ihres angeblichen Physikstudiums kennt Frau Merkel den 1. Hauptsatz der Thermodynamik nicht, wonach Energie nicht erneuert werden kann. Frau Merkel weiß nicht, dass die Klimasensitivität des Kohlendioxids unter 1°C liegt und ihr „Zwei-Grad-Ziel“ deshalb absurd ist. Die „Energiewende“ dient der Ausplünderung der Bevölkerung und verschlechtert durch unnötige drastische Erhöhung der Stromkosten den Wirtschaftsstandort Deutschland. Hunderttausende von Haushalten können ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen.
  3. Frau Merkel weiß nicht, dass Griechenland durch Betrug die EU-Mitgliedschaft erreicht hat. Durch ihre Euro-Politik plündert Frau Merkel nicht nur die deutsche, sondern auch die griechische Bevölkerung aus. Auf einer Lindauer Nobelpreisträger-Tagung haben sämtliche Nationalökonomen die Euro-Politik der Frau Merkel als falsch bezeichnet.

Das sind Zusammenhänge, die Sie eigentlich verstehen sollten, weil Sie Volkswirtschaft studiert haben. Ich bemühe mich um eine Verbreitung dieses Schreibens.

Mit besorgten Grüßen
Hans Penner

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