Frau Sabine Kurtz (MdL), Vorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 10.12.2016

 

Sehr geehrte Frau Kurtz,

wann ändert die Christlich Demokratische Union ihren Namen und passt ihn den heutigen Inhalten der CDU an? Sie können natürlich einwenden, dass die BASF auch nicht in Baden liegt und weder Anilin noch Soda herstellt.

Der Evangelische Arbeitskreis der CDU hat beschlossen, Schulkindern beizubringen, dass der christliche Glaube eine todeswürdige Gotteslästerung sei (IDEA-Spektrum 48/2016). Damit entfernt die CDU den letzten Rest an Christentum aus Ihrer Partei.

Islamunterricht hat den Sinn und das Ziel, den Schülern den Islam zu lehren und die Schüler im Islam zu erziehen. Dass der christliche Glaube zu bekämpfen sei, ist eine Kernaussage des Koran, die für jede Variante des Islam unbedingt maßgeblich und verpflichtend ist und auch von den Muezzins täglich proklamiert wird. Wegen ihres Glaubens werden permanent Christen durch Moslems ermordet.

Der Koran ist auch für den Islamunterricht an deutschen Schulen unbedingt verpflichtend. Die anfänglichen mekkanischen Suren des Koran sind zwar religiös-friedlich. Nach der von den islamischen Rechtsschulen vertretenen Abrogationsthese sind im Falle von Widersprüchen die jüngeren Suren die richtigen. Die letzte Sure, die auch im Islamunterricht gelehrt werden muss, verlangt die Tötung der Nichtmuslime.

Unter diesen Umständen darf ich Ihnen keine frohe Weihnacht wünschen, weil Sie Weihnachten ablehnen. Übrigens bestreitet auch die Evangelische Kirche, dass Jesus Gottes Sohn ist und in Bethlehem geboren wurde (siehe SPIEGEL 30/2013).

Hoffentlich wird dieses Schreiben verbreitet. Vielleicht gelingt es doch noch, eine Wiederwahl von Frau Merkel zu verhindern, die den verfassungsfeindlichen Islam legitimiert hat und einem islamischen Deutschland den Weg bereitet.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

Kopien an EAK der CDU

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