Herrn Bundespräsident Joachim Gauck

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 20.12.2016

Sehr geehrter Herr Gauck,
der Kindermord in Bethlehem gehört zum biblischen Weihnachtsbericht. Ob der Weihnachtsmord in Berlin von einem Moslem verübt wurde, ist nicht sicher, aber auch nicht unwahrscheinlich. Interessant wäre die Frage, wie viele Morde in Deutschland seit 2000 von überzeugten Christen verübt wurden und wie viele von überzeugten Moslems. Ich glaube nicht, dass Sie den Mut haben, diese Frage zu beantworten, obwohl eine Antwort einen Blick in Deutschlands Zukunft erlauben würde. Unsere Eliten lehnen den Christusglauben ab, fördern aber den Islam.

Jesus hat seinen Nachfolgern die Anwendung von Gewalt in Glaubensfragen verboten, Mohammed hat sie befohlen. Mohammeds Koran befiehlt, Nichtmoslems zu töten (siehe hier). Für jeden Moslem ist Mohammed ein einzigartiges und verpflichtendes Vorbild:

Muhammad (ca 570 – 632), der Gründer des Islam, wurde in Yathrib (Medina) nach seiner Flucht aus Mekka der Alleinherrscher über die dortigen jüdischen und arabischen Volksstämme. Muhammad überfiel Karawanen in einer Zeit traditioneller arabischer Waffenruhe. Der jüdische Stamm der Banu Quaynuqa lehnte eine Zwangsbekehrung zum Islam ab: „Die Männer wurden gebunden, und der ganze Stamm wurde nach Syrien verbannt“. Nach Konflikten mit dem jüdischen Stamm Banu Nadir wurde auch dieser vertrieben. Der dritte in Medina ansässige jüdische Stamm, die Banu Qurayza, wurde vernichtet. Muhammad ließ in deren Stadt Massengräber ausheben, „dann wurden die Juden zu ihm geführt und bei den Gräbern enthauptet – insgesamt 600 bis 900 Männer. Die Hinrichtung dauerte den ganzen Tag über… Die Frauen und Kinder wurden zum größten Teil in Medina versteigert, die übrigen in Syrien und in Nadjd“ (Quelle: J. Bouman: Der Koran und die Juden; Darmstadt 1990).

Das ist der Islam, den Frau Merkel legitimiert und zum Bestandteil Deutschlands erklärt hat. Gibt es Bürger, die Frau Merkel als Bundeskanzlerin wollen?

Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.