Herrn Dekan Jörg Breu, Altdorf bei Nürnberg

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 28.11.2016

Sehr geehrter Herr Breu,

obwohl der Christusglaube nach der Lehre des Islam eine todeswürdige Gotteslästerung ist, hatten Sie einen Repräsentanten des Islam eingeladen, im Reformationsgottesdienst 2016 in der Altdorfer St. Laurentius-Kirche zu sprechen. Das lässt schließen, dass Sie kein überzeugter Christ sind.

Islam ist die Unterwerfung unter die Lehre des Mohammed, die im Koran unabänderlich festgelegt ist. Der Islam misst dem Koran göttliche Autorität bei, die nicht in Frage gestellt werden darf. Der Islam ist mit unserem Grundgesetz unvereinbar und stellt deshalb eine erhebliche Bedrohung unseres freiheitlichen demokratischen Rechtsstaates dar. Die weltweiten islamischen Morde („Terrorismus“) sind durch den Koran legitimiert (siehe hier).

Fundament unseres Grundgesetzes ist die UN-Menschenrechte-Charta. Die Deklaration der Menschenrechte wird durch den Islam massiv bekämpft. Die mächtigste und wichtigste islamische Organisation ist die „Organisation für Islamische Zusammenarbeit“ (OIC), „eine zwischenstaatliche internationale Organisation von derzeit 56 Staaten, in denen der Islam Staatsreligion, Religion der Bevölkerungsmehrheit oder Religion einer nennenswerten Minderheit ist. Die Organisation nimmt für sich in Anspruch, die islamische Welt zu repräsentieren“ (siehe hier). Maßgeblich zur Beurteilung des Islam sind die Verlautbarungen der einflussreichen islamischen Organisationen, nicht die Meinungen unbedeutender Moslems in der Diaspora.

Die OIC hatte 1990 die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ beschlossen (siehe hier). Diese Erklärung „definiert die Scharia als alleinige Grundlage von Menschenrechten. Die Erklärung wird als islamisches Gegenstück zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gesehen.“

Ein wesentliches Merkmal des Islam ist die Ungleichbehandlung von Mann und Frau in islamischen Ländern. „Als ursächlich für diese rechtliche Ungleichbehandlung der Menschen wird die Scharia gesehen, ein nicht eindeutig kodifizierter Rechtskomplex, der sich aus dem Koran, der Sunnah (Prophetenbiografie), dem Konsens der islamischen Rechtsgelehrten einer bestimmten Epoche sowie dem Analogieschluss (von in Koran und Sunnah geregelten Anlässen auf vergleichbare) speist. Diese findet ihren Ausdruck in den verschiedenen nationalen Verfassungen, aber auch in der Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam, deren Artikel in weiten Teilen den Menschenrechten der Vereinen Nationen widersprechen“ (siehe hier).

Als Beispiel für den Unterschied zwischen der Deklaration der Menschenrechte und den Islam-Menschenrechten sei Sure 5:38 genannt: „Dem Dieb und der Diebin schneidet ihr die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen haben, und als abschreckende Strafe von Allah. Und Allah ist Allmächtig, Allweise.“ Dieser Vers ist eindeutig und läßt keinen Auslegungsspielraum zu. In Khartoum bin ich einem Deutschen begegnet, der Scharia-Opfer mit Prothesen versorgte.

Die Islamisierung Deutschlands schreitet unaufhaltsam fort. Es gibt islamische Stadtteile, die der deutschen Gerichtsbarkeit entzogen sind. Seitens der Bundesregierung wird bereits die Zulassung der Kinderehe gefordert. Der bayerische Landesbischof fordert, den verfassungswidrigen Islam „flächendeckend“ an öffentlichen Schulen zu lehren. Der Rücktritt des Landesbischofs ist angezeigt, der seine Bischofswürde bereit auf dem Jerusalemer Tempelberg abgelegt hat.

Die einzige Partei, die sich gegen die Bedrohung unseres Rechtsstaates durch den Islam wehrt, ist die AfD. Hoffentlich wird dieses Schreiben verbreitet. Die Evangelische Kirche fordert ständig Dialoge, ist aber dazu gar nicht fähig.

Mit besorgten Grüßen
Hans Penner

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