Herrn Dr. Reiner Korthauer, Geschäftsführer Fachverband Transformatoren und Stromversorgungen

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 24.11.2016

Betr.:Folgen der Energiepolitik

Donnerstag, 24. November 2016 / 11:30 Uhr
Sehr geehrter Herr Dr. Korthauer,

 

es ist ausgesprochen seltsam, daß die einschlägige Wirtschaft keinen Widerstand gegen die volkswirtschaftlich katastrophale Energiepolitik der Frau Merkel leistet. Die atmosphärenphysikalischen Vorstellungen der Physikerin Merkel sind wissenschaftlich unhaltbar. Kohlendioxid-Emissionen haben keinen schädlichen Einfluß auf das Klima, weil die Klimasensitivität des Kohlendioxids unter 1°C liegt.

Kopien schicke ich an über 500 Fachleute und Multiplikatoren.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

 

Am 25.11.2016 um 11:15 schrieb Korthauer, Dr. Reiner:

…nehmen Sie mich bitte aus dem Verteiler…


Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 22.11.2016

Herrn Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks

 

Sehr geehrter Herr Wollseiter,

 

BILD schreibt am 22.11.2016:

„Bei Dachdeckern drohen Massenentlastungen. Eine neue Öko-Verordnung bedroht die Existenz vieler Dachdecker- Firmen! Laut Dachdecker-Zentralverband stehen Hunderte Baustellen still, 10.000 Beschäftigte sind betroffen. „Die Lage ist dramatisch“, so Handwerks-Präsident Hans Peter Wollseifer. Und Peter Kurth, Chef des Entsorgerverbands BDE, fordert: „Die Bundesländer sollten diese Irrsinns-Regelung rückgängig machen.“

Sie müssen jetzt die Früchte Ihrer törichten Unterstützung des Klimawahnsinns der Frau Merkel ernten, der den Strompreis verdoppelt hat. Kohlendioxid-Emissionen haben keinen schädlichen Einfluß auf das Klima. Niemals und nirgendwo hat Frau Merkel diese unsinnige Vorstellung belastbar begründet. Noch bei der letzten Petersberger Klimatagung hat sie sich auf den berüchtigten Stern-Report von vor 10 Jahren berufen, der nicht von einem Fachmann verfaßt wurde und von wissenschaftlich unhaltbaren Prämissen ausgeht. Die Klimasensitivität des Kohlendioxids beträgt weniger als 1°C.

Es werden wahrscheinlich noch mehr Klima-Entlassungen folgen. Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

 

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

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