Herrn Dr. Stefan Loth, Geschäftsleitung Volkswagenwerk

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 30.08.2016

Sehr geehrter Herr Dr. Loth,

es ist unverständlich, wie sich die Leitung des VW-Konzerns durch die derzeitige Bundesregierung täuschen lässt.

Verbrennungsmotoren verbrennen Treibstoff zu Wasser und Kohlendioxid. Aufgrund der Reaktionsgleichungen lässt sich aus dem Treibstoffverbrauch der Kohlendioxid-Ausstoß exakt berechnen. Emissionsmessungen sind deshalb total überflüssig.

In der seriösen Wissenschaft ist längst bekannt, dass Kohlendioxid-Emissionen keinen schädlichen Einfluss auf das Klima haben, weil die Absorption der 15µm-Abstrahlung durch das Kohlendioxid der Troposphäre längst gesättigt ist. Lediglich die Flanken der 15µm-Bande sind geringfügig ungesättigt. Die Klimasensitivität des Kohlendioxids beträgt weniger als 1°C.

Das Verhalten der Bundesregierung gegenüber dem VW-Konzern zeigt, dass die Bundesregierung am Wohl unseres Volkes und am Gedeihen unserer Volkswirtschaft kein Interesse hat.
Hoffentlich investiert der VW-Konzern nicht zu viel in unwirtschaftliche Elektroautos. Nach dem Politikausstieg der Frau Merkel ist mit einer Rückkehr Deutschlands zu einer realistischen Energiepolitik zu rechnen. Der SPIEGEL hat bereits einen vernünftigen Artikel zur Kernenergie veröffentlicht.

Es wäre zu wünschen, dass die Wirtschaft energisch Widerstand leistet gegen die irrationalen Entscheidungen der Bundesregierung, die unserem Volk viel Schaden zufügen.
Ich verbreite dieses Schreiben und füge es der Dokumentation „Zukünftige Stromversorgung“ bei (www.fachinfo.eu/fi178.pdf).

 

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

PS: Kopien an Fachleute, Politiker, Medien

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