Herrn Josef Schuster, Präsident Zentralrat der Juden in Deutschland (info@zentralratdjuden.de)

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 03.04.2017

Sehr geehrter Herr Schuster,
jedes Jahr bekommt der Zentralrat der Juden in Deutschland 3 Millionen Euro geschenkt. Der Zentralrat sollte sich dafür erkenntlich zeigen und den atheistischen Deutschen den Gott Israels nahe bringen, der Himmel und Erde geschaffen hat.
Außerdem sollte der Zentralrat den Juden in Israel helfen, deren Existenz durch den Islam bedroht ist. Es ist unbegreiflich, dass Sie den Islam unterstützen, indem Sie Politiker bekämpfen, die den demokratischen Rechtsstaat gegen die Diktatur des Islam verteidigen (siehe hier).
Mohammed ist das Vorbild für jeden Moslem. In Medina hatte Mohammed an einem Tag 600 bis 900 Männer der jüdischen Banu Quraiza enthaupten lassen, die sich der Zwangsislamisierung widersetzten (siehe hier). Heute müssen in Deutschland jüdische Eltern ihre Kinder von der Schule nehmen, weil sie von Moslems schikaniert werden. Jüdische Schüler müssen wegen Moslems ihre Identität verbergen. Der Offenbacher Stadtschulsprecher musste wegen Moslems sein Amt aufgeben, weil er Jude ist. In bestimmten Stadtteilen können Juden keine Ladengeschäfte eröffnen, weil sie von Moslems angegriffen werden. Offen wird von Moslems auf Straßen judenfeindliche Propaganda ausgerufen wie im NS-Staat.
Völlig unverständlich ist, dass talmudische Juden in Israel und in Deutschland ohne belastbare Begründungen den jüdischen Messias Jesus von Nazareth diffamieren, den wertvollsten Juden, den es je gegeben hat. In Israel stellen die talmudischen Juden eine erhebliche Belastung für den Staat dar, der um seine Fortexistenz ringt (siehe hier). An den Messias der Juden glaubende Juden werden von den talmudischen Juden bekämpft, obwohl die Juden ohne den Messias keine Zukunft hätten.
Die schauerlichen Judenverfolgungen durch die Politkirche sind kein Argument gegen die talmudische Ablehnung des Messias Jesus, weil Jesus die Anwendung von Gewalt seinen Nachfolgern ausdrücklich untersagt hatte. Außerdem hat die Politkirche Christen ebenso verfolgt wie Juden.
Dieses Schreiben kann verbreitet werden. Für eine Stellungnahme, die im Internet (siehe hier) stehen kann, wären sicher viele Israelfreunde dankbar.
Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

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