Herrn Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der EKD

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 02.11.2017

Herr Professor Bedford-Strohm,

das eigentliche Problem Ihrer Irreführung der Gesellschaft besteht darin, dass Sie durch Ihr Fehlverhalten den Christusglauben in Misskredit bringen. Viele Bürger erkennen nicht, dass sich die Lehren und Äußerungen der Kirchen in wesentlichen Aspekten von der Lehre des Jesus von Nazareth unterscheiden.

Von Physik haben Sie keine Ahnung, was für einen Theologen entschuldbar ist (siehe hier). Unentschuldbar ist, dass Sie sich trotz Ihrer Ignoranz zu physikalischen Fragen äußern. „Klima“ ist der Mittelwert der Wetterparameter von 30 Jahren. Das Klima ist also vom Wetter abhängig, nicht umgekehrt. Kohlendioxid-Emissionen haben keinen nachteiligen Einfluss auf das Wetter, weil die Klimasensitivität des Kohlendioxids nicht über 1°C liegt. Das sagt sogar Prof. Rahmstorf vom PIK.

Sie sollten wenigstens wissen, dass nachts die Sonne nicht scheint und dass manchmal kein Wind wehrt. Wir brauchen also Fossilkraftwerke. Diese können jedoch nicht mehr wirtschaftlich betrieben und nicht mehr ordnungsgemäß gewartet werden, weil Frau Merkel Deutschland desindustrialisieren will. Aber das interessiert Sie natürlich nicht. Es interessiert Sie nicht, dass die Bürger die Erzeugung von Strom bezahlen müssen, der bei kräftigem Wind gar nicht gebraucht wird. Es interessiert Sie auch nicht, dass in diesem Winter mit katastrophalen Stromausfällen gerechnet werden muss, wenn die Stromschwankungen nicht mehr bewältigt werden können.

Wie töricht und lieblos Ihre Ansichten sind, erkennt man daran, dass Sie kein Mitleid mit den 330.000 Haushalten haben, denen im vorigen Jahr der Strom abgeschaltet wurde, weil sie ihn nicht bezahlen konnten. 6,6 Millionen Haushalten wurde die Abschaltung angedroht. Völlig unnötig wurde seit 2000 der Strompreis verdoppelt.

Unentschuldbar sind Ihre theologischen Defizite. Sie wissen nicht, dass die johanneische Definition des antichristlichen Geistes genau auf den Islam zutrifft, der von Ihnen massiv gefördert wird. Ihre Lieblosigkeit drückt sich auch darin aus, dass Sie kein Mitleid haben mit den Opfern islamischer Gewalttaten. Die grausame Christenverfolgung durch den Islam stört Sie nicht. Die illegale Immigration schaffen wir eben nicht. 30.000 abgelehnte Immigranten sind verschwunden.

Sie können die Wahrheit untertauchen, aber nicht ertränken.

Eine Antwort von Ihnen erwarte ich nicht, weil Sie wahrscheinlich keine haben. Ich bemühe mich um die Verbreitung dieses Schreiben und hoffe, Mitbürger zum Kirchenaustritt bewegen zu können.

Mit besorgten Grüßen

Hans Penner

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