Herrn Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der EKD

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 15.10.2016

Herr Professor Bedford-Strohm,

der Islam ist grundgesetzwidrig, weil er die UN-Menschenrechte-Charta bekämpft und Religionsfreiheit verbietet. Unter Ihrer Regie als Landesbischof öffnet sich die bayerische evangelische Landeskirche zunehmend dem Islam, dem Sie wahrscheinlich näher stehen als dem christlichen Glauben (siehe: https://www.der-ruf.info/bedford-strohm-und-der-islam-baldur-gscheidle/)

1. Offensichtlich identifizieren Sie sich mit der öffentlichen Behauptung der Reformationsbotschafterin der EKD, dass das Apostolische Glaubensbekenntnis falsch sei, was mit dem Islam übereinstimmt.
2. Vermutlich ist die Mehrheit der bayerischen Pfarrer in Übereinstimmung mit dem Islam der Überzeugung, dass Jesus im Grab verwest ist.
3. Sie selbst empfinden nach eigenen Worten den Ruf des islamischen Muezzins als glaubensstärkend. Der Muezzin-Ruf propagiert, dass der Christusglaube Gotteslästerung sei.
4. Sie waren hocherfreut, als in einer Münchener evangelischen Kirche ein Imam in einem Abendmahlsgottesdienst über den Sieg des Islam predigte.
5. Sie haben sich von Moslems in ein Gremium berufen lassen, welches den Bau eines großen islamischen Zentrums zur Bekämpfung der Christen plant und das von Saudi-Arabien finanziert werden soll.
6. Sie fordern, dass flächendeckend an öffentlichen Schulen der Islam gelehrt werden soll. Zentrum der islamischen Lehre ist die Behauptung, dass der christliche Glaube an Jesus Gotteslästerung sei.
7. Am Reformationstag (31.10.2016) soll in der Laurentiuskirche in Altdorf bei Nürnberg der islamische Zentralratsvorsitzende predigen. Der dortige Dekan faßt die Reformation als ein Sich-Öffnen gegenüber neuen Gedanken auf und verwirft die Betrachtung der Reformation als Rückkehr zur Lehre des Jesus Christus (http://www.epv.de/epd?id=2623392).

Es ist unmissverständlich, dass Sie als EKD-Ratsvorsitzender die grundgesetzwidrigen Bestrebungen der Frau Dr. Merkel unterstützen, Deutschland zu einem islamischen Staat zu machen (siehe www.fachinfo.eu/merkel.pdf). Eine Herrschaft des Islam würde das Ende von Freiheit und Wohlstand für alle bedeuten.

Unter diesen Umständen sollten verantwortungsbewusste Bürger, die an der Erhaltung des freiheitlichen demokratischen Rechtsstaates interessiert sind, unbedingt aus der Evangelischen Kirche austreten.

In der Hoffnung auf eine Verbreitung dieses Schreibens (www.fachinfo.eu/bedford.pdf)
Hans Penner

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.