Herrn Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Landesbischof Bayern

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 19.12.2016


Herr Professor Bedford-Strom,

Weinachten ist verboten im Islam. Ein evangelischer Dekan (Reinhard Zincke) schrieb in einem Brief, Kritik am Islam sei „zutiefst unchristlich„. Diese perverse Einstellung hat sich in der Evangelischen Kirche durchgesetzt und wird nur von Außenseitern abgelehnt. Die Evangelische Kirche dient damit dem Antichrist, weil dessen biblische Beschreibung auf den Islam zutrifft.

Die Evangelische Kirche wird repräsentiert durch eine Reformationsbotschafterin. Diese Dame hatte im SPIEGEL 30/2013 verkündet, dass Jesus nicht Gottes Sohn sei und dass Maria den Verkündigungsengel angelogen hätte. Damit hat sich die Evangelische Kirche von der Reformation verabschiedet. Weihnachten fällt also für die Evangelische Kirche aus.

Auf dem Jerusalemer Tempelberg haben Sie vorgeführt, dass der Evangelischen Kirche für ein christliches Bekenntnis die Kraft fehlt. Schon vor Jahren hatte Emil Brunner geschrieben: „Eine Kirche, die nichts über das Zukünftig-Ewige zu sagen hat, hat überhaupt nichts zu sagen. Sie ist bankrott„. Die Evangelische Kirche ist theologisch pleite. Zu den Problemen unserer Zeit kann sie nichts sagen. Die Historisch-Kritische Theologie war erfolgreich.

Wir können dankbar sein, dass es in Deutschland auch heute noch Fundamentalisten wie Menno Simons, Martin Luther, Johann Sebastian Bach, Dietrich Bonhoeffer gibt, die an den Prinzipien der Reformation festhalten und die Weihnachtsbotschaft verbreiten: „So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.“

Der hohe deutsche Lebensstandard, der Millionen Menschen nach Deutschland zieht, hat seine Ursache im Weihnachtsgeschehen.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

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