Herrn Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh, Landesbischof Baden

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 30.05.2017

Sehr geehrter Herr Professor Cornelius-Bundschuh,

die evangelischen Bischöfe haben eine „Reformationsbotschafterin“ ernannt, die keine Christin ist. Frau Dr. Käßmann bestreitet, daß Jesus Gottes Sohn ist (SPIEGEL-Interview 30/2013) und erklärt damit das Apostolische Glaubensbekenntnis für falsch. Verantwortlich für „Chrismon“ lehnt sie auch das Sola-Scriptura-Prinzip, also den Wesenskern der Reformation, ab (siehe hier).

Die Reformationsbotschafterin der Evangelischen Kirche ist eine Gegnerin der Demokratie, weil sie Politiker bekämpft, die den demokratischen Rechtsstaat gegen die Diktatur des verfassungswidrigen Islam verteidigen. Sie will ein islamisches Deutschland. Diese Aussagen lassen sich belastbar belegen (siehe hier).

Die Reformationsbotschafterin bezeichnete die Forderung nach einer „Erhöhung der Geburtenrate der einheimischen Bevölkerung“ als nationalsozialistisch: Sie entspreche dem „kleinen Arierparagrafen der Nationalsozialisten: Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern – da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht“. Siehe hier. Die Geburtenrate wird erhöht, wenn keine Massentötungen Ungeborener erfolgen. Wer die Interessen des deutschen Volkes vertritt, ist ihrer Meinung nach Nationalsozialist.

In Wirklichkeit vertreten die Reformationsbotschafterin und mit ihr die Evangelische Kirche eine nationalsozialistische Position, weil sie den verfassungswidrigen Islam fördern. Der Islam trachtet ebenso wie einst der Nationalsozialismus nach der Vernichtung der Juden.

Augenscheinlich protestiert kein Pfarrer gegen diese von den Landesbischöfen ernannte Reformationsbotschafterin. Unter diesen Umständen kann man als Christ kein Kirchenmitglied sein. Ich erwarte keine belastbaren Gegenargumente. Dieses Schreiben kann verbreitet werden.
Mit besorgten Grüßen

Hans Penner

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