Herrn Prof. Dr. Jörg Knoblauch, Kongreß christlicher Führungskräfte 

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 01.03.2017

Kopien an Kongreß-Redner 

Sehr geehrter Herr Professor Knoblauch,
die „Christlichen Führungskräfte“ unterstützen die Islamisierung Deutschlands. Zur Eröffnung ihres Kongresses vom 22.-25.02.2017 war der EKD-Ratsvorsitzende Professor Bedford-Strohm eingeladen worden. Deutlicher kann kaum zum Ausdruck gebracht werden, daß die „Christlichen Führungskräfte“ keine Verantwortung für das deutsche Volk zeigen. Hier die Begründungen:
1. Jeder Botschafter vertritt die Meinung des Entsendenden. Folglich vertritt die Reformationsbotschafterin der EKD die Meinung des EKD-Ratsvorsitzenden, nämlich, daß Jesus nicht der Sohn Gottes sei (siehe SPIEGEL 30/2013). Daraus geht hervor, daß Bedford-Strohm kein Christ ist.

2. Bedford-Strohm hat aus Respekt vor dem antichristlichen Islam sein Bischofskreuz abgelegt. Kommentiert wurde das u. a. von Professor Wolffssohn (siehe hier) und in einem Vortrag im Deutschlandradio (siehe hier). Auch dieses Verhalten zeigt, daß Bedford-Strohm kein Christ ist.

3. Bedford-Strohm ließ sich von Moslems in ein Gremium berufen, das den Bau eines islamischen Zentrums plant, das der Bekämpfung der Christen dienen und von einem islamischen Staat finanziert werden soll. Auch das ist ein Indiz dafür, daß Bedford-Strohm kein Christ ist.

4. Bedford-Strohm hat gefordert, den verfassungsfeindlichen Islam an allen deutschen Schulen zu lehren. Der Islam will ebenso wie einst der Nationalsozialismus die Vernichtung der Juden. Judenfeindlichkeit ist nicht christlich.

5. Bedford-Strohm ist ein Gegner des demokratischen Rechtsstaates, weil er die Diktatur des Islam unterstützt. Der Islam bekämpft die UN-Menschenrechte-Charta (siehe hier), also das Fundament des Grundgesetzes. Christlich ist das nicht.

6. Bedford-Strohm fällt durch seine Förderung des Islam den durch den Islam grausam verfolgten Christen in den Rücken. Ein Christ könnte das niemals tun.

Wenn die „Christlichen Führungskräfte“ wenigstens an die Zukunft ihrer Kinder dächten, würden sie den Rücktritt des EKD-Ratsvorsitzenden fordern. Ein Ärgernis ist auch, daß auf dem Kongreß ein Spitzenpolitiker der CDU gesprochen hat, also einer Partei, die Deutschland zugrunde richtet (siehe hier).

Ich bemühe mich um die Verbreitung dieses Schreibens.
Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

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