Herrn Prof. Dr. Klaus-Peter Hufer, Universität Essen

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 29.11.2016

Sehr geehrter Herr Professor Hufer,

aufgrund Ihres Interviews mit der Friedrich-Ebert-Stiftung (siehe hier) schließe ich, daß Sie kein Demokrat sind. Ich meine, diese Behauptung belastbar begründen zu können.

In dem Interview wird die AfD zwar nicht ausdrücklich erwähnt, aber aus dem Kontext ist zu schließen, dass die AfD gemeint ist. Die AfD wird abgelehnt, obwohl sie die einzige Partei ist, die unseren freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat gegen den Islam verteidigt. Die AfD sagt das unmissverständlich in ihrem Grundsatzprogramm.

Der Islam ist eindeutig grundgesetz- und verfassungswidrig. Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, die ebenso wie einst der Nationalsozialismus die Beseitigung der Juden anstrebt. „Islam“ ist die Unterwerfung unter die Lehre des Mohammed, die im Koran unabänderlich festgelegt ist. Die anfänglichen mekkanischen Koransuren sind religiös-friedlich, aber die folgenden medinischen Suren sind politisch-kämpferisch und verlangen die gewaltsame Unterdrückung der Nichtmuslime (siehe hier). Nach Auffassung der maßgeblichen islamischen Rechtsschulen sind bei Differenzen die jüngeren Suren die richtigen.

Der Koran verbietet:

– Gleichberechtigung von Mann und Frau.

– Trennung von Staat und Religion.

– Religionsfreiheit.

– Meinungsfreiheit.

Entscheidend ist, dass der Islam die UN-Menschenrechte-Charta bekämpft, also das Fundament des demokratischen Rechtsstaates (siehe hier). Sie sagen im Interview: „Weil Deutschland eine demokratische und zivile Gesellschaft ist und es bleiben muss. Das muss an allen Plätzen und in allen Ecken gezeigt und ggf. verteidigt werden„. Wenn das tatsächlich Ihre Überzeugung wäre, müssten Sie sich dafür einsetzen, dass der gesetzwidrige Islam an öffentlichen Schulen nicht gelehrt wird und dass Anhänger des Islam keine Abgeordneten sein können.

 

Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Mit besorgten Grüßen

Hans Penner

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