Herrn Volker Kauder (MdB), Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 17.01.2017
Sehr geehrter Herr Kauder,

man kann nicht auf Dauer von der Lüge leben. Der Frau Merkel eine Mitschuld an den Berliner Weihnachtsmorden zuzuweisen, haben Sie fälschlicherweise als „infam“ bezeichnet (siehe hier). Ich weise auf Fakten hin, die Sie wahrscheinlich nicht widerlegen können:

  1. Der Koran ist das unabänderliche Grundsatzprogramm jeder Version des Islam. Der Koran fordert die Tötung von Menschen, welche den Islam ablehnen (siehe hier).
    2. Der Islam bekämpft die UN-Menschenrechte-Charta, also das Fundament unseres demokratischen Rechtsstaates (siehe hier).
    3. Die Berliner Weihnachtsmorde wurden von einem Moslem begangen in der Absicht, die Anweisungen des Korans zu befolgen (siehe hier).
    4. Frau Merkel hat den verfassungsfeindlichen Islam legitimiert, indem sie ihn zum Bestandteil Deutschlands erklärt hat (siehe hier).


5. Frau Merkel hat 2015 die unkontrollierte und illegale Masseneinwanderung von Moslems durchgesetzt, obwohl sie weiß, dass jeder Moslem verpflichtet ist, den Koran zu befolgen. Diese Maßnahme war gesetzwidrig. Frau Merkel hat die Verfassung gebrochen (siehe hier).
6. Bei Befolgung der Rechtsvorschriften wäre die Einwanderung des Mörders von Berlin mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht möglich gewesen. Frau Merkel hat die Befolgung von Rechtsvorschriften verhindert.

Dieses Schreiben sollte verbreitet werden, um eine Wiederwahl von Frau Merkel zu verhindern, die noch mehr Rechtsbrüche auf dem Gewissen hat. Ihre eventuelle Antwort stelle ich ins Internet (siehe hier). Wenn ich keine Antwort erhalte, betrachte ich das als Beleg dafür, dass die obige Darstellung korrekt ist.

Mit besorgten Grüßen
Hans Penner


Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 14.01.2017

Frau Dr. Margot Käßmann, Reformationsbotschafterin der EKD

Frau Dr. Käßmann,

in IDEA-Spektrum 41/2016 schrieben Sie, eine Konsequenz der Bildung sei „heute der historisch-kritische Umgang mit der Bibel“. Diese Behauptung ist deshalb falsch, weil die Historisch-Kritische Theologie (HKT) nicht wissenschaftlich ist aus zwei Gründen:

Wissenschaftliche Aussagen können einen hohen Grad an Wahrscheinlichkeit aufweisen, sind aber niemals absolut. In der Wissenschaft können und müssen Hypothesen aufgestellt werden. Diese Hypothesen dürfen jedoch niemals verabsolutiert werden. Die HKT verabsolutiert ihre Hypothesen und ist deshalb nicht wissenschaftlich. Ich verweise auf das Buch „Das Ende der historisch-kritischen Methode“ des ehemaligen württembergischen Landesbischofs Professor Gerhard Maier.

Die HKT beruht auf dem heute obsoleten kausal-mechanistischen Weltbild des vorletzten Jahrhunderts. Der Ihnen wahrscheinlich unbekannte Tübinger Theologe Professor Karl Heim hatte sich ausführlich damit befasst, dass die Grundlagenkrise der Physik in den 1920er Jahren dazu geführt hatte, das kausal-mechanistische Weltbild aufzugeben, welches ein wesentliches Hindernis war, Christ zu sein.

Sie sind diesem veralteten Weltbild verhaftet, deshalb haben Sie in einem SPIEGEL-Interview (30/2013) gesagt, dass Joseph Ihrer Meinung nach der leibliche Vater von Jesus gewesen sei. Mit dieser Behauptung erklären Sie das Apostolische Glaubensbekenntnis, das die Christen aller Denominationen eint, für falsch. Damit behaupten Sie auch, dass Maria den Verkündigungsengel angelogen hätte. Außerdem behaupten Sie damit, dass Jesus nicht der Sohn Gottes sei und distanzieren sich von der Kernaussage des Christusglaubens. Folglich entspricht es Ihrer eigenen Aussage, dass Sie keine Christin sind.

Wenn die Evangelische Kirche in Deutschland Sie als „Reformationsbotschafterin“ berufen hat, bedeutet das in aller Klarheit, dass die Evangelische Kirche keine christliche Kirche ist, sondern ein Religionsverein. Das bedeutet außerdem, dass sich die Evangelische Kirche in diesem Jahr von der Reformation verabschiedet. Diesen Abschied von der Reformation feiert die Evangelische Kirche als eine Art Karneval.

Dieses Schreiben sollte verbreitet werden. Es steht auch im Internet (www.fachinfo.eu/kaessmann.pdf). Ich hoffe, hiermit zum Kirchenaustritt ermutigt zu haben. Um Christ zu sein ist eine Kirchenmitgliedschaft eher hinderlich.

Mit besorgten Grüßen
Hans Penner

 


Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 12.01.2017

Herrn Landesbischof Prof. Dr. Bedford-Strohm

Herr Professor Bedford-Strohm,

die CSU muss gewarnt werden vor Gesprächen mit Ihnen, weil Sie ein entschiedener Gegner des demokratischen Rechtsstaates sind und Politiker bekämpfen, die unsere Freiheit verteidigen. Für diesen Sachverhalt gibt es belastbare Belege. Sie propagieren den verfassungsfeindlichen Islam, der nach Weltherrschaft strebt. Das unabänderliche Grundsatzprogramm des totalitären Islam ist der Koran. Der Koran fordert die Tötung von Menschen, welche den Islam ablehnen (siehe hier). Die Berliner Weihnachtsmorde waren eine Befolgung der Anweisungen des Korans, man kann sie als islamische Ritualmorde bezeichnen.

Ihnen dürfte bekannt sein, dass die OIC, also die bedeutsamste und mächtigste islamische Organisation, auf ihrer Kairoer Menschenrechte-Konferenz 1990 (siehe hier) beschlossen hat, die islamische Scharia über die UN-Menschenrechte-Charta zu stellen, also über das Fundament unserer Demokratie. Mit Ihrer Entscheidung für den Islam haben Sie sich gegen unser Grundgesetz gestellt.

Sie wollen ein islamisches Deutschland, deshalb fordern Sie, dass der Islam „flächendeckend“ an öffentlichen Schulen gelehrt wird. Sie begrüßen es, wenn islamische Funktionäre in evangelischen Gottesdiensten sprechen. Sie haben sich von Moslems in ein Gremium zum Bau eines islamischen Zentrums berufen lassen, welches der Bekämpfung des Christusglaubens dienen und von einem islamischen Staat finanziert werden soll. Wie töricht Ihre Einstellung zum Islam ist, geht daraus hervor, dass im Falle einer Machtergreifung durch den Islam die Pfarrer wahrscheinlich die ersten sein werden, die geköpft werden.

Es ist der reine Hohn, dass Sie den Widerstand gegen die Islamisierung Deutschlands als unchristlich bezeichnen. Permanent ermorden Moslems Christen wegen ihres Glaubens. Am Christusglauben haben Sie kein Interesse, weil Sie das Apostolische Glaubensbekenntnis für falsch erklären und die Gottessohnschaft von Jesus bestreiten (siehe hier). Außerdem lehnt die Evangelische Kirche den Wesenskern der Reformation ab, nämlich das reformatorische Bibelverständnis. Die Evangelische Kirche verspottet Martin Luther. Sie verkauft „Luther-Socken“ mit der Aufschrift „Hier stehe ich, ich kann nicht anders“. Zum Reformationstag plant die Evangelische Kirche eine große „Reformationsgala“ zum Thema „Luther – teuflisch gut“ und wirbt mit einem Tintenklecks.

Den Kirchenmitgliedern muss klargemacht werden, dass sie mit ihrer Kirchensteuer die Islamisierung Deutschlands finanzieren. Dieses Schreiben sollte verbreitet werden.

In Sorge um die Zukunft Deutschlands
Hans Penner

Ein Gedanke zu „Herrn Volker Kauder (MdB), Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion“

  1. Sehr geehrter Herr Penner,

    Sie haben meinen uneingeschränkten Respekt und meine Hochachtung. Diese mittlerweile verkommene, bunt-bekloppte und wahnsinnige Republik braucht tausende mutige Menschen wie Sie, die auf fatale Fehlentwicklungen hinweisen und auch die dafür Verantwortlichen nennen. Auch ich versuche, meinen bescheidenen Beitrag dazu zu leisten, in dem ich – wie Sie – auf die große Gefahr des Islam und seinem wachsenden Einfluß hierzulande hinweise. Leider gilt noch immer der Spruch: „Es kann nicht sein, was nicht sein DARF.“, und rückgratlose Politiker und deren willfährige Komplizen in den gleichgeschalteten Lügenmedien betonen wahrheitswidrig immer wieder die angebliche Friedfertigkeit dieses mittelalterlichen Mord- und Totschlagskultes und verorten ihn gar zu diesem Land gehörig. Damit machen sie sich schuldig gegenüber ihrem Land und gegenüber nachfolgenden Generationen.
    Wir müssen verhindern, daß sich der Satanskult weiter in alle gesellschaftlichen und kulturellen Bereiche unseres Landes wie ein aggressives Krebsgeschwür ausbreitet. Daher wünsche ich
    Ihnen und Ihren Bemühungen alles erdenklich Gute und viel Erfolg.
    Mit solidarischen Grüßen
    Thomas Dietz

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