Ist es wirklich nicht wichtig, wer hereinkommt und wer bleibt?

Helmut Müller – 22.11.2015

Unser Zeitalter nennt sich stolz das aufgeklärte, oder, da sich alles sprach-geregelt abspielt, das politisch korrekte. Letzteres stimmt ohne Zweifel, und dazu gehört, dass man tolerant und weltoffen zu sein hat. Bis zur Selbstaufgabe, versteht sich. Etwa indem eine selbstzerstörerische Bevölkerungs- und Gesellschaftspolitik goutiert wird.Wie manche einer solchen indirekt zustimmen, dafür könnte ein wohl gut gemeinter Beitrag in der Zeitschrift des Österreichischen Alpenvereins stehen. Für das Vereinsblatt stellt sich, möglicherweise wegen Mitgliederschwund, nämlich die Frage „Ob es wirklich so wichtig ist, woher jemand kommt, welche Migrationsgeschichte jemand hat, welcher Religion man angehört?“        

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