Merkel muss weg!

Forderung nach Rücktritt der Bundeskanzlerin Frau Dr. A. Merkel . . .

und was folgt danach?

 

Montags bei den PEGIDA-Veranstaltungen begann es. Tausende Dresdner riefen und rufen heute noch in Sprechchören und das mehrmals am Abend:

„Merkel muss weg!“

Mittlerweile ist das der Ruf aller patriotischen Oppositionsgruppen in unserem Vaterland.

Alle, die 1%-Bewegung, die Identitären, die AfD, die NPD und weitere Oppositionelle rufen diese Forderung.

Gemeint ist, dass Frau Dr. Merkel sofort von allen ihren Ämtern in der Politik zurücktritt. Es ist wohl einmalig in der Geschichte, dass ein Regierungschef derart von dem Volk gehasst und abgelehnt wird.

Bei dieser Forderung dürfen wir aber nicht vergessen, dass damit nicht Frau Dr. Merkel allein gemeint ist. Der Name „Merkel“ steht stellvertretend für das gesamte System, welches zurücktreten soll.

  • Das System ist ein Verbund von Staat, Parteien, Justiz, Politik und Medien, welches zur Knebelung, Unterdrückung und Beeinflussungen des Volkes genutzt wird.
  • Gemeint ist aber auch, dass das Volk die Einwanderungspolitik, die Kriegsbeteiligungen, den Durchmarsch von USA-Truppen durch unser Land, die Kriegshetze gegen Russland, die Genderisierung unsere Kultur und Sprache, die Klimalüge und CO2-Lüge, die Frühsexualisierung unserer Kinder, die zunehmend Überwachung durch den Staat und den Rückbau unseres Rechtswesen, ablehnt.

Der Ruf „Merkel muss weg“ nur auf ihre Person zu beziehen, heißt in eine Sackgasse laufen. Sie tritt zurück, das System lebt und funktioniert weiter wie bisher, dem Volk kann man nun endlich den Mund verbieten, weil doch dessen Forderung nach ihren Rücktritt erfüllt ist. Damit ist das Volk in der Sackgasse gefangen.

Deswegen ist der Ruf „Merkel muss weg!“ zu erweitern als zwingende Forderung nach einem grundlegenden Wechsel der Politik, insbesondere bei den oben genannten Themen.

Ein fester Zeitpunkt könnte die Wahl zum Bundestag am 24. September dieses Jahres sein. Frau Dr. Merkel wird immer mehr in der Öffentlichkeit von „Ihrem“ Volk ausgepfiffen und ausgebuht. Sie verliert immer mehr Achtung bei den anderen Staatsmännern und zieht sich im zunehmenden Maße den Zorns anderer Völker zu. Man kann ihr Verhalten nur damit erklären, dass sie fremdgesteuert wird.

Vor der Wahl wird man sie aber nicht auswechseln. Mit denen die auswechseln, sind diejenigen gemeint, welche im Hintergrund ihre Politik bestimmen. Schließlich ist der Wahlkampf, insbesondere der der CDU, zu sehr auf Frau Dr. Merkel zugespitzt.

Sie soll oder sie darf der CDU nochmal zu einem „Wahlsieg“ verhelfen. Es ist denkbar, dass diese Frau kurz danach aus den genannten Gründen „zurückgetreten“ wird. Vielleicht auch nach der Art und Weise, wie sie es mit ihrem Vorgänger Helmut Kohl anstellte.

 

Wer kann oder wer sollte danach Bundeskanzler werden?

Den Alkoholiker und Scheinbuchhändler mit abgebrochener Berufsausbildung, Herrn Martin Schulz, wird man wohl nicht nehmen. Mit ihm würde unser Land noch mehr an Achtung und Würde verlieren. Er wird jetzt trotzdem regelmäßig der Frau Dr. Merkel gegenübergestellt um damit die Wahl als einen demokratischen Wettstreit der Programme und Ideen hinstellen zu können. Mit dieser Schaumschlägerei soll lediglich das Volk beruhigt werden.

 

Wer wird nun Bundeskanzler?

Da muss man fragen, sind die Bilderberger die Kanzlermacher? Diese sollte man näher betrachten. Insbesondere, sollte man betrachten, welche deutschen Politiker nahmen daran teil und was wurde aus ihnen:

Hier ist eine unvollständige Übersicht über die deutschen Teilnehmer bei den Bilderbergern:

Name Teilnahme Politisches Amt
Kurt Georg Kiesinger 1957 Ministerpräsident von

Baden-Württemberg 1958,

Bundeskanzler ab 1966

Helmut Schmidt 1973 ff. Bundeskanzler von 1974-1982
Helmut Kohl 1980, 1982 Bundeskanzler von 1982 bis 1998
Gerhard Schröder 2005 Bundeskanzler von 1998-2005
Angela Merkel 2005 Bundeskanzlerin von 2005-heute
Peer Steinbrück (SPD) 2011 ab Juni 2011 plötzlich »beliebtester Politiker Deutschlands« und SPD-Kanzlerkandidat ab 2012

 

In den Jahren 2015, 2016 und 2017 haben die folgenden deutschen Politiker teilgenommen:

  • Spahn, Jens, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, Mitglied der Atlantik-Brücke
  • Steinmeier, Frank-Walter, Außenminister
  • Leyen, Ursula von der, Verteidigungsministerin
  • Maizière, Thomas de, Innenminister
  • Schäuble, Wolfgang, Finanzminister
  • Tillich, Stanislaw, Ministerpräsident von Sachsen

 

Ich denke, dass Herr Tillich als möglicher Kanzlernachfolger ausscheidet. Er wurde lediglich der Höflichkeit halber eingeladen, weil er die gesamte Veranstaltung (Polizeieinsätze, Sicherheit) in Dresden 2016 mit unseren Steuergeldern bezahlt hat (obwohl es sich angeblich um ein privates Treffen mit Meinungsaustausch handelte).

Ohne vorgreifen zu wollen, könnte man annehmen, dass Thomas de Maiziere in dieses Amt gehoben wird.

Interessant ist aber Jens Spahn. Er tauchte plötzlich aus dem Nichts auf, ähnlich wie in Frankreich Emmanuel Macron.

Da ja die gesamte Politik in unserem Land zu ändern ist und das System auszutauschen ist, dürfen wir die Forderungen nicht nur auf den Rücktritt der Frau Dr. Merkel ausrichten. Sie wird ausgewechselt werden, wie und wann, das können wir nicht wissen.

Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, bereits jetzt und ab sofort die Forderung „Merkel muss weg!“ um die Forderung nach einem System- und Politikwechsel zu erweitern. Andernfalls würde die Grundlage für einen weiteren Widerstand nicht mehr gegeben sein. So nach dem Motto:

„Ihr wolltet, dass Merkel zurücktritt, nun ist sie zurückgetreten und nun gebt endlich Ruhe.“

 

Gerd Medger, Dresden am 28. August 2017

Dresden@gerd-medger.de

0351 – 26 73 11 08

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