Münchner Rathaus schläft und zieht keine Konsequenzen aus den Anschlägen in Berlin und Barcelona!

H. Mögel – 24.08.2017

Wer in München über den beliebten Viktualienmarkt mit seinen zahlreichen Verkaufsständen schlendert und nach Sicherungen durch Metall- oder Steinpoller Ausschau hält, wird tief
enttäuscht.

Trotz den schweren Anschlägen in Berlin und Barcelona hält es die Münchner „Rathaus-Schickeria“ nicht für nötig, die Münchner Bürger und auch die zahlreichen Touristen gegen islamistische Anschläge mit Fahrzeugen an beliebten Plätzen und in Fußgängerzonen zu
schützen. Sowohl der Viktualienmarkt als auch der Platz vor dem Rathaus oder die Münchner Fußgängerzonen sind extrem ungeschützt gegen Anschläge mit Kraftfahrzeugen.
Kaum 200 Meter hinter dem Viktualienmarkt gelegen ist das Gelände des israelischen Kulturzentrums mit Synagoge. Dort zeigt die Stadt München allerdings, dass sie solch ein großes Gelände vorbildlich und lückenlos durch sehr dicht aufgestellte Metall-Poller schützen kann.
Warum nicht auch die einheimischen und touristischen „Brennpunkte“ in München?
Hier haben wir es leider mit einer groben Missachtung der Sicherheit der Bürger und Touristen in München zu tun. Dies sollten die Bürger Münchens bei der kommenden Bundestagswahl bei ihrer Stimmabgabe nicht vergessen.

Diese Versäumnisse bei der Sicherheit in München spiegeln irgendwie auch die gespaltene Einstellung der bayerischen Landesregierung unter Horst Seehofer zur Sicherheits- und Flüchtlingspolitik in Deutschland wieder. Keine klare Verurteilung der zahlreichen Rechtsbrüche
der Angela Merkel mit Massen-Einschleusung illegaler Flüchtlinge.Keine konsequente und schnelle Abschiebung islamistischer Gefährder. Keine konsequente Schließung aller islamistischen Brutstätten von Salafisten in Bayern und Deutschland.

Ein klares Nein zu Merkels Islamisierung Deutschlands!

Ein klares Nein zu weiterer Einschleusung illegaler Flüchtlinge nach Deutschland!

H. Mögel – 24.08.2017

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