Müssen wir unsere Wohnungen und Häuser zu Festungen ausbauen?

Elke Fuchs – 02.07.2016

Haus- und Wohnungseinbrüche nehmen in Deutschland dramatisch zu. In der Dithmarscher Landeszeitung (DLZ, 27.06.2016, S. 9) heißt es unter „Schutz vor Wohnungseinbrüchen – Experten beantworten Fragen rund um die Sicherheit und Finanzierung“:  Die Zahl der Wohnungseinbrüche steigt weiterhin dramatisch an. Im vergangenen Jahr verzeichnete die Kriminalstatistik mehr als 167.000 Fälle.

Und wie sieht es nun mit der Aufklärung dieser Verbrechen aus? Da wird berichtet: Die Aufklärungsquote dagegen ist gering: Nur rund 15 Prozent der Fälle von Wohnungseinbruchsdiebstahl werden aufgeklärt. Schwachstellen vieler Häuser und Wohnungen sind unzureichend gesicherte Fenster und Türen.

Wie will man jetzt dieser furchtbaren Lage begegnen? Es heißt, dass Bauherren, die ohnehin bauliche Maßnahmen am oder im Haus planen,  mithilfe bestehender Förderprogramme von der Kreditanstalt für  Wiederaufbau (KWF) und beispielsweise einem Bauspardarlehen auch in die Sicherheit der eigenen vier Wände investieren“  können.

Natürlich hat es seinen Preis, wenn das Haus einbruchsicher gemacht werden soll. Einbruchhemmende Türen sind ab etwa 2.000 Euro erhältlich. Fenster mit entsprechender Verglasung und sicheren Beschlägen liegen bei circa 800 Euro. Für die Nachrüstung eines älteren Einfamilienhauses fallen mindestens 5.000 Euro an – ohne die Einbeziehung einer Alarmanlage. … Zertifizierte Alarmanlagen, die beispielsweise einen Einbruch automatisch bei einem Wachdienst oder dem Hauseigentümer melden, sind meist teuer und sollten stets von einem Fachbetrieb installiert werden. Die Kosten hierfür betragen zwischen etwa 7.000 und 15.000 Euro. Da tut sich eine ganze Industrie auf. Der Bürger muss bezahlen und eventuell sogar Schulden machen, selbst wenn auch Fördergelder gewährt werden.

Zudem stellt sich die Frage, woher die Gelder kommen, die als Fördergelder gewährt werden. Das sind doch Steuergelder. Wenn wir auf der einen Seite für eine unbegrenzte Zahl an Flüchtlingen wegen unseres angeblichen „Reichtums“ schon mehr Geld ausgeben als für eigene Staatsbürger, die in Armut oder an der Armutsgrenze leben, so soll das nun auch aus den Steuergeldern finanziert werden. Weil aber nur eine endliche Menge Geld da ist und dem Bürger – außer er ist Flüchtling – nichts geschenkt wird, ist das nur eine Milchmädchenrechnung. Denn die Steuerzahler kommen doch aus der Bevölkerung.

Wie wäre es, wenn die politisch Verantwortlichen und auch die Bürger sich um die Ursache der zunehmenden Haus- und Wohnungseinbrüche kümmern würden? Doch darüber hört und liest man kein Wort! Im Gegenteil, ausländischen Verbrecherbanden soll die Einreise nach Deutschland noch leichter gemacht werden. Hier ein Ausschnitt aus einem Bericht im Weltnetz:

Trotz Einbrecher-Banden: Merkel will Visumfreiheit für Georgien – Unionspolitiker entsetzt

Epoch Times, Sonntag, 19. Juni 2016

Visumfreiheit für Georgien – einige Unionspolitiker halten das vor dem Hintergrund steigender Ladendiebstähle und Einbrüche durch georgische Banden für keine gute Idee. Merkel sicherte dem Land eine schnelle Umsetzung zu. Innenpolitiker protestieren.

Angela Merkel empfing am 15. Juni Georgiens Premier im Kanzleramt.

In der Union gibt es laut eines Berichts der F.A.Z. (Montagsausgabe) erhebliche Bedenken, den Georgiern die bereits in Aussicht gestellte Visumfreiheit zu gewähren. Hintergrund seien dabei vor allem die seit Jahren steigenden Zahlen bei Einbrüchen und Ladendiebstählen durch georgische Tatverdächtige. Es gebe dabei Anzeichen, dass viele Georgier gezielt das deutsche Asylrecht nutzten, um Verbrechen zu begehen.

Er könne „nur dringend vor einer Visumfreiheit auch für Georgien warnen“, sagte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) der Zeitung. Zuerst müssten Mechanismen greifen, die einen drohenden Missbrauch des Asylrechts verhinderten. „Auch die Kriminalität, vor allem im Bereich der Wohnungseinbrüche, die in Deutschland von georgischen Banden ausgeht, ist ein Problem“, sagte Herrmann.

 

Der deutschen Bevölkerung „nicht zu vermitteln“

Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Stephan Mayer, sagte der Zeitung: „Wir stecken in der größten Migrationskrise seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs, da ist es der deutschen Bevölkerung nicht zu vermitteln, wenn wir jetzt auch noch die Visumfreiheit für Länder wie Georgien, die Ukraine und der Türkei einführen.“

Im Jahr 2014 wurden der F.A.Z. zufolge für das Delikt Ladendiebstahl 3.697 Täter mit georgischer Staatsangehörigkeit registriert, im vergangenen Jahr waren es 4.985 – ein Anstieg um 35 Prozent. Den Schaden allein durch Ladendiebstähle von Georgiern schätzt das Bundeskriminalamt für das Jahr 2014 auf 370 Millionen Euro, für das vergangene Jahr auf 500 Millionen.

Wurden 2009 noch 1.550 Straftaten aufgeklärt, bei denen georgische Asylbewerber Täter waren, so waren es 2015 mehr als 12.600, schreibt die Zeitung. Nach Polizeierkenntnissen befinden sich etwa 60 Prozent der georgischen Täter in den Deliktfeldern Ladendiebstahl und Wohnungseinbruchsdiebstahl in Asylverfahren.

Die sattsam bekannten Entsetzensbekundungen und Besorgnisäußerungen von Politikern dienen nur dazu, der Bevölkerung vorzumachen, dass eine Änderung angestrebt wird. Wenn es ernst gemeint wäre, müssten sie Merkel das Handwerk legen.

Die „Hamburger Morgenpost“ berichtete zu dem Thema am 24. Mai 2016, S. 38   unter „Die georgische Mafia“ u.a.: Führend seien Kriminelle aus Georgien, die Deutschland scheinbar als Paradies entdeckt haben. Sie grasen systematisch ganze Landstriche ab. Die georgische Mafia rekrutiert daheim gezielt Verbrecher und schickt sie nach Deutschland.

Es sind aber nicht nur georgische Banden, die deutsche Bürger ausrauben, es sind auch Banden aus anderen Staaten, vornehmlich aus Osteuropa, hier tätig. Auch unter den Flüchtlingen sind viele Kriminelle. Das wurde und wird zwar immer bestritten, aber ab und zu kommt die Wahrheit doch heraus.

Anführer der Attentate von Istanbul: EU verhinderte 2010 dessen Auslieferung nach Russland

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/39222-mutmasslicher-terror-mastermind-von-istanbul/

Der mutmaßliche Kopf hinter dem Anschlag in Istanbul steht in Russland seit 2003 auf der Fahndungsliste. Im gleichen Jahr erhielt er einen Flüchtlingsstatus in Österreich. Demnach unterstützt er seit Jahren den Terrorismus und bildet Kämpfer aus.

2008 haben ihn schwedische Behörden gemeinsam mit anderen Tschetschenen in der Stadt Trelleborg festgenommen. Die Polizei fand in seinem Auto Kalaschnikow-Sturmgewehre, Bomben und Munition. Er verbrachte mehr als ein Jahr in einem schwedischen Gefängnis.

2010 wurde Tschataew in der Ukraine festgesetzt. Die Sicherheitsbehörden entdeckten brisantes Videomaterial auf seinem Handy, das Techniken für terroristische Aktivitäten dokumentiert, heißt es. Russland erbat seine Auslieferung. Der europäische Gerichtshof für Menschenrechte drängte Kiew, davon Abstand zu nehmen. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International  blies ins gleiche Horn. Sie warnte, Tschataew „könnte vor einem unfairen Verfahren stehen und gefoltert werden.

Aber wo kämen wir auch hin, wenn man es diesen „armen Menschen“ deutlich erschwerte, nach Deutschland zu kommen denn es ist doch hochgradig unmenschlich, solchen Menschen nicht mal eine Pause auf Kosten des Steuerzahlers zu gönnen.

Es liegt letztlich am deutschen Volk, ob eine Änderung eintritt. Wenn es die amtierenden Parteien und deren Vertreter weiterhin durch Stimmabgabe bevollmächtigt, diese verbrecherische Politik fortzuführen, dann geht es weiterhin bergab. Es sollte jeder daran denken, dass unsere Eltern- und Großelterngeneration noch heute von den Nachkommen gefragt wird, warum sie nichts gegen die Machtübergabe an Hitler getan hat. Und diese Generation wird sich morgen, wenn sie heute nicht mit aller Macht für das deutsche Volk eintritt, von ihren Kindern fragen lassen müssen, warum sie freiwillig immer wieder die Parteien und deren Vertreter ermächtigten, die Deutschland einer totalen Überfremdung und ausländischen Verbrecherbanden auslieferten!

 

Elke Fuchs – 02.07.2016

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