Neue Richtung fordert Durchleuchtung von Merkels Vergangenheit

9.5.2015

Im Zuge des sogenannten „NSA-Skandals 2.0“, bei dem aktuell herauskam, dass der Bundesnachrichtendienst (BND) Spionage im Auftrag des US-Geheimdienstes NSA betrieben hat, fiel wieder einmal die unterwürfige Haltung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gegenüber dem US-Imperium auf. Jeder vernünftige Regierungschef eines halbwegs souveränen Landes hätte die NSA schon längst des Landes verwiesen, wenn an die Öffentlichkeit kam, dass sie die Regierungsspitze des besagten Staates abgehört hat.

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