Neue Richtung zur erneuten Kandidatur Merkels

Kay Hanisch – 22.12.2016

Wir sind bestürzt darüber, dass die peinliche Bauchrednerpuppe des Großkapitals und Sachwalterin US-amerikanischer Interessen, Angela Merkel, sich – angeblich in freier Entscheidung – noch einmal als Kanzlerkandidatin hat aufstellen lassen.

In den letzten 10 Jahren sind von ihrem Regime keinerlei wegweisende Impulse in der Wirtschafts-, Sozial- und Gesellschaftspolitik ausgegangen, lediglich Rechtsbrüche und debiles Gequatsche, dass uns nicht selten am Verstand der Kanzlerin zweifeln ließ.

In der Außenpolitik unterstützte sie kritiklos die verbrecherische Kriegspolitik von Bush, Obama und Clinton sowie den antidemokratischen EU-Vertrag.

In den Augen der meisten Menschen unseres Landes ist sie durch ihre russlandfeindliche Haltung und ihre völlig konzeptionslose Flüchtlingspolitik endgültig untragbar geworden.

Dank ihres ausgeklügelten Netzwerkes aus Vertretern von Medien, Wirtschaft und Politik sowie dank der Schwäche der demokratischen Opposition besteht allerdings die Gefahr, dass Merkel ihre Herrschaft nach der Bundestagswahl weiterführen und der Niedergang dieser Republik sich fortsetzen wird!

Wir begrüßen allerdings, dass Merkels Partner im Amt des Bundespräsidenten, die selbsternannte und menschgewordene Freiheitsstatue Joachim Gauck, sich dazu entschlossen hat, nach nur fünf Amtsjahren in (gut bezahlte) Pension zu gehen. Dies erspart uns nicht nur Staatsempfänge mit Schnabeltasse und Sabberlatz, da Gauck am Ende seiner zweiten Amtszeit 82 Jahre gewesen wäre, sondern ist auch für die Demokratie gut, da er durch seine skandalumwitterte Vergangenheit (Stichwort „IM Larve“) erpressbar war und in der DDR alles andere, nur kein Bürgerrechtler war.

Sowohl Merkel als auch Gauck sind eingebunden in zwielichtige, transatlantische Seilschaften (Atlantikbrücke, Bilderberger etc.), die einer Neutralitäts- und Friedenspolitik der BRD entgegenstehen.

Die Neue Richtung fordert die Direktwahl des Bundespräsidenten durch das Volk, wie es z.B. in Österreich üblich ist.

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