Offener Brief bezüglich AfD-Mitgliederrundbrief vom 25.01. 2017 zum Thema Björn Höcke

Frank-Ronald Gabler – 13.02.2017

Sehr geehrte Frau Petry,

 

ich komme auf Ihr Angebot im Mitgliederrundbrief vom 25.01.2017 zurück und teile Ihnen meine Meinung zu den Geschehnissen im Zusammenhang der Rede von Björn Höcke am 17. 01.2017 mit.

 

Mut zur Wahrheit ist ein Leitspruch der AfD. Doch dürfen wir in der BRD überhaupt noch die Wahrheit sagen? https://de.gatestoneinstitute.org/9912/abwehrzentrum-gegen-desinformation


Deutschlands neues Propaganda-Amt

de.gatestoneinstitute.org

Das Ehepaar Peter und Melanie M. wurden im Juli 2016 vor Gericht gestellt und verurteilt, weil sie eine Facebook-Gruppe gründeten, die die Migrationspolitik der Regierung kritisierte. Ebenfalls im Juli 2016 führte die deutsche Polizei Razzien bei 60


Björn Höcke nahm sich kein Blatt vor den Mund und sprach ungeschönt Klartext. Hier noch einmal Passagen seiner Rede vom 17.01.2017:


„Denkmal der Schande“ Björn Höcke AfD empört mit …

www.youtube.com

Google+: https://plus.google.com/u/0/106701079280378758319/posts Zweiter-Upload-Kanal: http://www.youtube.com/user/dieBananenrepublik Backup-Kanal: http://www.youtube


Die Reaktionen offenbaren in meinen Augen das gestörte Verhältnis unseres Volkes zur eigenen Vergangenheit, hervorgerufen durch die nicht aufgearbeiteten Geschehnisse während des Dritten Reiches, insbesondere durch die dem deutschen Volk damit angelastete Schuld.

Die Schuldvorhaltung hat sich, je größer der Abstand zum Geschehen ist, immer mehr gesteigert. Gleichzeitig vermisse ich aus meiner Beobachtung heraus die komplexe Betrachtung der Ereignisse von damals.

Geschichte lässt sich immer nur aus der Zeit heraus betrachtet begreifen!

Schauen wir auf das Diktat von Versailles. Es brachte die wirtschaftliche Katastrophe, führte zu Hitler und war gleichzeitig die Lunte für den Folgekrieg. Der Ausgang des ersten Krieges wurde durch den Kriegseintritt der USA entscheidend beeinflusst.

Wie kam es zu dem Kriegseintritt der USA?

Hier erinnere ich an die Balfour-Deklaration, ein Garantieversprechen für die Gründung des Staates Israel. Näheres hierzu offenbart die Rede Benjamin H. Freedman im Willard Hotel, Washington D.C. 1961: http://www.teleboom.de/Rede_Benjamin_H._Freedman_1961.pdf

 

Nicht auszudenken, welchen Verlauf die Geschichte ohne das Zutun der Zionisten wohl hätte nehmen können! Die Duisburger Linke brachte es auf den Punkt: Nie wieder Krieg für Israel! http://www.abbc.net/boycott-israel/index.htm

 

Nähern wir uns über einen Umweg dem Dritten Reich und schauen zuerst auf Libyen. Was hat man dort im Jahre 2011 angerichtet und mit welchen Folgen?!

Die ersten Bomben wurden von England und Frankreich auf Libyen geworfen. Es waren die gleichen Länder, welche am 3. September 1939 dem Deutschen Reich den Krieg erklärten!

Am 17. September 1939 begann der Einmarsch der Roten Armee in Ostpolen. Wie reagierten England und Frankreich?

Es ist schon interessant, genau hinzuschauen! Es gibt immer wieder Parallelen, z.B. die jüdische Kriegserklärung vom 24. März 1933 gegen Deutschland und der Wirtschaftskrieg mit Russland seit 2014. Der Wirtschaftskrieg war und ist das Vorspiel für eine militärische Eskalation!

Man spricht von Aufarbeiten der Geschichte. Was heißt das? Aufarbeiten heißt, die Geschehnisse komplex betrachten, sich kritisch mit der Thematik auseinandersetzen!

Wer sich mit kriminalistischer Denkweise den Umstanden nähert (Täter?, Opfer?, Motiv?, Tathergang?, Beweise?), bekommt bei „Tabu-Themen“ ein Problem. Schnell wird da von „Leugnen“ gesprochen. Doch Leugnen heißt Lügen!

Die alliierte Wochenschau „Welt im Film 137/1948“ zum Krakauer Auschwitzprozess ist ein offenkundiges Zeitdokument:

https://www.filmothek.bundesarchiv.de/video/583569?set_lang=de

 

Kein geringerer als Papst Benedikt sagte: „Aus der Psychologie wissen wir, dass Verschwiegenes und Verdrängtes im Menschen weiterwirkt und, wenn es keinen Ausweg findet, zur Vergiftung von innen her wird. Was im Leben des Einzelnen gilt, das gilt auch für die Völker. Unterdrückte Wahrheiten werden zu gefährlichen Mächten, die den Organismus von innen her vergiften und irgendwo herausbrechen.“ http://www.kulturstiftung.donauschwaben.net/aktuelles/2011_01_20_papst_vertreibung.html

 

Die Zeitschrift „PSYCHOLOGIE HEUTE“ vom September 2012 stellt eine Publikation von Prof. Dr. Ulrich Schmidt-Denter, Univ.-Professor für Entwicklungs- und Erziehungspsychologie, mit der Überschrift „Die Nation, die sich nicht mag“, vor. Darin heißt es: „Ab der 9. Klasse wird der Holocaust Unterrichtsthema. Genau in diesem Alter kommt es zu einem „Identitätsknick“ bei deutschen Schülern.“

Nachfolgende Studie von Prof. Schmidt-Denter zeigt: Die Deutschen zweifeln an sich und bieten den Migranten kein positives Selbstbild zur Identifikation an. Den Grund sieht der Wissenschaftler im einseitigen Geschichtsunterricht in Deutschland und Europa. http://schmidt-denter.de/buch_deutsche_und_ihre_migranten-interview.html

 

Auswüchse der verfehlten Geschichtspolitik sind Äußerungen wie „Nie wieder Deutschland!“, „Mehr Volkstod wagen!“„Bomber Harris, do it again!“ oder gar „Bomber Harris und die Flut, tun allen Deutschen gut!“

Diese Hassbotschaften sind nur die Spitze des Eisberges! Absolut tödlich ist die Negation des Deutschtums durch das gestörte Selbstwertgefühl!

Auf den Punkt gebracht, in Auschwitz starben nicht nur Juden. An der Schoa und Auschwitz stirbt nicht nur das deutsche Volk!

Björn Höcke thematisierte in seiner Rede am 17. Januar die alliierten Kriegsverbrechen von Dresden und charakterisierte

treffend die Geschehnisse. Die Zerstörung von Dresden durch mehrere Angriffswellen hält den Vergleich mit Hiroshima und Nagasaki durchaus stand! Das passt scheinbar nicht ins Geschichtsbild von der deutschen Schuld! Der Dresdner Bürgermeister sagte kürzlich: „Dresden war keine unschuldige Stadt.“

http://unser-mitteleuropa.com/2017/02/05/dresdner-buergermeister-dresden-war-keine-unschuldige-stadt/

 

Am 18. Februar 2012 kam es in Dresden während des Trauermarsches für die Opfer des Bombenterrors zu schweren Ausschreitungen zwischen Polizei und Gegendemonstranten. Wie aufgedeckt, flossen an die Gewalttäter staatliche Mittel. Was soll man dazu sagen? In der Anlage befindet sich eine Aufstellung von bezuschussten Gruppierungen des Jahres 2012.

Passende Worte für die Situation unseres Landes finden wir in einem Lied von Konstantin Wecker, wo es da heißt:

„Ja, ja, der Wahnsinn schleicht durch die Nacht. Denn uns hat der Wahn um den Sinn gebracht. Er hat einen Mantel aus Kälte an, weil man Frierende besser regieren kann!“ 

 

Passend hierzu die folgende Aussage von Wolfgang Schäuble: „Wenn die Krise größer wird, werden die Fähigkeiten, Veränderungen durchzusetzen, größer.“ 

 

Für den 7. bis 9. März des Jahres sind in der BRD gemeinsame „Antiterror-Übungen“ von Polizei und Armee geplant – ein Wetterleuchten für das Bevorstehende! https://deutsch.rt.com/inland/46107-vorstoss-ins-innere-bundeswehr-soll/

 

Schauen wir zurück und nehmen Terroranschläge unter die Lupe, erkennen wir wiederum interessante

Zusammenhänge! https://www.kla.tv/9597

 

Wohin geht die Reise? Wir werden uns wohl noch die Augen reiben!

 

 

 

 

Jeder sollte jetzt die Sinne schärfen und sein Möglichstes tun, um drohendes Unheil abzuwenden!

Bei der kommenden Bundestagswahl, sofern es überhaupt noch dazu kommt, haben wir die große Chance, Politiker und Parteien, die unser Land gefährden, abzuwählen. Hier ist die AfD der Hoffnungsträger!

Ich verbleibe mit nachdenklichen Grüßen

 

Frank-Ronald Gabler – 13.02.2017

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