Mit uns Menschen ist irgendetwas nicht in Ordnung

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner – 21.03.2016

Sehr geehrte Mitbürger,

an Ostern feiern die Christen, daß der jüdische Messias Jesus von Nazareth seinem Grab entstiegen ist, das wohl bestbezeugte historische Ereignis der Antike.

Die Evangelische Kirche bestreitet jedoch die leibliche Auferstehung von Jesus. Das Märzheft der evangelischen Zeitschrift „Chrismon“, jährlich mit 4 Millionen Euro von der Evangelischen Kirche subventioniert, vertritt die Ansicht, daß Jesus im Grab verwest sei.

Die Theologen der Evangelischen Kirche sind immer noch dem obsoleten kausal-mechanistischen Weltbild des vorvorigen Jahrhunderts verhaftet, welches die Absolutheit der Naturgesetze postulierte. Dieses Weltbild mußte schon in den 1920er Jahren infolge der damaligen Grundlagenkrise der Physik aufgegeben werden, so daß seitens der Naturwissenschaften keine Einwände gegen die leibliche Auferstehung von Jesus bestehen. Mit diesem Thema hatte sich der Tübinger Theologe Karl Heim eingehend befaßt.


Mit uns Menschen ist irgendetwas nicht in Ordnung:

„Was mich erschreckt ist nicht die Zerstörungskraft der Bombe, sondern die Explosivkraft des menschlichen Herzens zum Bösen!“ (A. Einstein, http://zita.de/zita20/result.php?stext1=Explosivkraft&spart=1&sort=-wert). Hinreichend belegt ist, daß durch Vertrauen zu dem auferstandenen Christus eine Charakterveränderung des Menschen zum Guten erfolgt. Durch kirchliche Taufriten kann eine solche Charakterveränderung allerdings nicht erzielt werden:“Aber wurde Europa denn je wirklich christianisiert? Obwohl diese Frage üblicherweise bejaht wird, zeigt eine gründliche Analyse, daß die Bekehrung Europas zum Christentum weitgehend an der Oberfläche blieb; daß… die Bekehrung im großen und ganzen eine Bekehrung zu einer Ideologie blieb… und daß sie nicht mit einem Wandel des Herzens, das heißt einer Veränderung der Charakterstruktur einherging. Ausnahmen sind allerdings die zahlreichen echt christlichen Bewegungen.“

(Erich Fromm, Haben oder Sein).

Die Zukunft Deutschlands entscheidet sich an der Einstellung unseres Volkes zu dem auferstandenen Christus. Jesus hat keine Religion erfunden, sondern das Schuldproblem der Menschheit gelöst durch seinen Versöhnungstod am Kreuz. Es ist traurig, daß die Schandtaten der christlichen Kirchen, die heute die Islamisierung Deutschlands fördern, viele Menschen davon abhalten, sich mit der Lehre des Jesus von Nazareth zu befassen.

Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

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