PEGIDA Veranstaltung am 21. März 2016

  1. Gesamteindruck
  • Eine Faktenreiche und zündend Rede von Tatjana Festerling. Redetext als Anlage
  • Festerling: Frau Merkel, Ihnen sage ich, wer sich die Regierungsarbeit von einem Finanzmogul Soros diktieren lässt, begeht Hochverrat an unserem Land!
  • Das sogenannte Asylabkommen mit der Türkei und der Schaden für Deutschland standen im Vordergrund.
  • Die Wahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt waren eine Volksabstimmung gegen Merkel.
  • Festerling erklärte die Hetze gegen Europa und Deutschland durch Georg Soros und seinen Beauftragten Gerald Kraus, welcher Frau Merkel in Flüchtlingsfragen berät.
  • Die Migrationskrise ist ein politisches Komplott zur Destabilisierung Deutschlands und der EU.
  • Es erfolgte eine Auseinandersetzung mit der bayrischen CDU und dem Ministerpräsidenten Horst Seehofer. Sie greifen jetzt die Losungen auf, für welche PEGIDA vor Monaten als NAZIS beschimpft wurde.
  • Lutz Bachmann verlas die „10 Dresdener Thesen“, welche in der Presseberichterstattung der Medien nie vorgekommen seien. Als PDF hier nachzulesen.
  • „Demokratie, Freiheit und Islam passen nicht zusammen“.
  • Das Wetter war kalt, bewölkt und mit gelegentlichen Regenschauern, der Theaterplatz war trotzdem voll, wie gewohnt.
  • Am Ostermontag wird PEGIDA nicht demonstrieren, erst wieder am 4. April.

  1. Verlauf der Veranstaltung

Gesamtaufzeichnung (2 Stunden)

Aufzeichnung von Dresden.pix

Gesamtaufzeichnung

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Epoche Time zeichnet die Veranstaltung erneut und in bewährter Form vollständig auf.

Holländer Ed sprach scharf gegen den Islam, Daebritz nannte das Bargeld als wahre „Fluchtursache“

Die Zusammenfassung der Reden: Bachmann zieht über „Wendehals“ Seehofer her. Ed der Holländer spricht hemmungslos im Geert Wilders-Stil und nennt diesen einen Helden. Siegfried Daebritz liest aus Stuttgarter Nachrichten „Fluchtursache Bargeld“. Tatjana Festerling zeigt die Verbindung Merkel/Soros/Türkei-Deal auf.

Ausführlich:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pegida-demo-dresden-hollaender-ed-scharf-gegen-islam-daebritz-nennt-bargeld-wahre-fluchtursache-21032016-a1315793.html

Politically In Correct

In diesen Minuten findet auf dem Dresdner Theaterplatz wieder die allwöchentliche Pegida-Kundgebung mit Spaziergang statt. Eine der Rednerinnen heute Abend ist Tatjana Festerling, die sich ausführlich mit dem Türkei-Deal von Angela Merkel befasst. Wir wünschen viel Spaß mit dem Livestream und dem Liveticker, der wie immer von epochtimes.de zur Verfügung gestellt wird. Jetzt mit der Rede von Tatjana Festerling im Wortlaut.

Ausführlich:

http://www.pi-news.net/2016/03/jetzt-pegida-live-vom-theaterplatz-dresden/

MMNews

Die Bewegung kommt nicht aus den Schlagzeilen und hat immer mehr Zustrom. Politiker hoffen jedoch, dass durch die neue Flüchtlingspolitik der Zulauf langsam nachlässt. Livestream heute aus Dresden per Webcam.

Der frühere Chef der Polizeidirektion Bautzen, Wolfgang Gunkel, hat Sachsens CDU-Politiker aufgefordert, Pegida nicht weiter zu verharmlosen. „Sie müssen deutlich sagen: Wir haben es bei Pegida nicht mit unbescholtenen Bürgern, sondern mit Rechtsextremen zu tun“ – so die Lausitzer Rundschau.

Anstatt sich mit den Problemen und den Sorgen der Bürger auseinanderzusetzen, wird die Bewegung „verteufelt“. Ob diese Strategie aufgeht, ist zweifelhaft.

Ausführlich.

http://www.mmnews.de/index.php/net-news/68773-pegida-livestream-2132016

 

Reden:

Rede Lutz Bachmann (14 Minuten)

  • Lutz Bachmann eröffnete die Kundgebung.
  • Der Worthülsen-Horst aus Bayern habe vor wenigen Stunden ein verkündet: „Die wichtigste Botschaft dieser Tage ist, daß die bedingungslose Willkommenskultur beendet ist – nicht, weil die Bundesregierung dies erklärt hat, sondern weil sämtliche Länder entlang der Balkan-Route ihre Grenzen dicht gemacht haben.“
  • Bachmann erklärte weiter, als „Horscht“ seinen Kopf noch „weit in Angies Hintern“ gehabt habe, „waren wir Sachsen bereits seit 9 Monaten zu Zehntausenden auf der Straße.“ Einzig Pegida-München und Einzelkämpfer wie Michael Stürzenberger hätten vor Salafismus, Islamismus und terroristischen Gefahren gewarnt. „Diese mutigen Menschen bekamen von Deiner CSU nicht die geringste Unterstützung“, so Bachmann, sie wurden „in München offen verteufelt.“
  • „So ein Wendehals stellt sich jetzt hin und feiert nun die Schließung der EU-Außengrenzen, eine Pegida-Forderung seit 6 Monaten.“
  • Bachmann betonte, daß Pegida weder ausländerfeindlich noch zuwanderungsfeindlich sei. Es gehe jedoch um Qualität statt um Quantität.
  • Er verlas die sogenannten „10 Dresdener Thesen“, welche in der Presseberichterstattung nie vorgekommen seien. Als PDF hier nachzulesen.
  • Er fragte die Pressevertreter, angesichts dieser Forderungen, „für die wir noch nach 17 Monaten in den Spiegel schauen“ könnten: „Wo sind wir dafür Nazis, Rassisten oder sonst irgendwas?“

Text – Ausführlich hier:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pegida-demo-dresden-hollaender-ed-scharf-gegen-islam-daebritz-nennt-bargeld-wahre-fluchtursache-21032016-a1315793.html

 

Rede von Ed aus Holland (14 Minuten)

  • Er berichtete vom Volksverhetzungs-Prozess gegen Geert Wilders, der gerade in Amsterdam begonnen habe. Er ist derzeit der Politiker, der mit seiner Partei die Meinungsumfragen in den Niederlanden anführt.
  • Der Prozess gegen Wilders sei ein „Anschlag auf die Meinungsfreiheit“.
  • Seine Rede richtete sich scharf gegen Islamisierung
  • Er sagte, die EU sei „eine Scheindemokratie die von Alkoholikern in Brüssel“ regiert werde.
  • Der Islam wolle die Freiheiten und Annehmlichkeiten der EU nutzen und „spucke gleichzeitig auf unsere Demokratie“
  • Er machte es ganz provokativ und stellte die Fragen, für die Wilders jetzt vor Gericht steht:
  • „Wollt ihr mehr oder weniger Asylbewerber in Deutschland?“
  • „Wollt ihr mehr oder weniger Islam in Deutschland?“
  • „Wollt ihr mehr oder weniger Merkel in Deutschland?“
  • Die Menge tobt jedes Mal: „Weniger!“.

Text – Ausführlich hier.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pegida-demo-dresden-hollaender-ed-scharf-gegen-islam-daebritz-nennt-bargeld-wahre-fluchtursache-21032016-a1315793.html

 

Rede von Siegfried Däbritz (14 Minuten)

  • Er verlas einen Kommentar aus den Stuttgarter Nachrichten. Darin wird die Abschaffung der Bargeld-Leistungen für Asylbewerber gefordert. Diese seien nämlich so verlockend, daß sie die wahre „Fluchtursache“ seien.
  • In dem Kommentar heißt es: „Jene, die einer Flüchtlingspolitik der offenen Grenzen das Wort reden, stricken an einer Legende. Es ist die Legende der Fluchtursachen, die man bekämpfen müsse. Diese Fluchtursachen befinden sich demnach außerhalb Deutschlands. Vor allem Bürgerkriege, Armut und Diskriminierung in anderen Ländern haben angeblich die Menschen in großer Zahl nach Deutschland getrieben. Nur wenn diese Fluchtursachen wegfallen, nehme der Zustrom dauerhaft ab, heißt es. Das klingt logisch, ist aber falsch.“
  • Zur Erinnerung: Deutschland zahlt Flüchtlingen derzeit beinahe den Hartz-IV-Satz.
  • Die Zeitung erinnert daran, daß der Zustrom 2012 nach der Erhöhung der Bargeldzahlungen
  • „Die hohen Bargeldzahlungen in Deutschland sind Fluchtursache Nummer eins. Das wird in vielen Ländern Europas so gesehen, nur nicht in Deutschland“, so die Stuttgarter Nachrichten. Den gesamten Text kann man hier nachlesen.
  • Daebritz führt nun das Beispiel Portugal an: Das Land will 4.000 Flüchtlinge aufnehmen, „doch bisher haben sich nur 150 gemeldet“, denn es gebe dort nur „einen Bruchteil des Geldes“, das in Deutschland zu holen sei.
  • Deutschland ist mit seiner „beispiellos selbstmörderischen Migrationspolitik“ schon jetzt in Europa isoliert.

Text – Ausführlich hier:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pegida-demo-dresden-hollaender-ed-scharf-gegen-islam-daebritz-nennt-bargeld-wahre-fluchtursache-21032016-a1315793.html

 

Auszüge vom Spaziergang (5 Minuten)

 

Rede Tatjana Festerling (20 Minuten)

  • Sie nannte die drei Landtagswahlen eine „Volksabstimmung“ über Angela Merkel. Weltweit würden sich nun Menschen fragen, ob die Deutschen „noch alle Tassen im Schrank“ hätten.
  • Festerling fragt, wie es möglich sein kann, dass 16 Ministerpräsidenten und rund 600 Bundestagsabgeordnete die Kanzlerin nicht stoppen können und sie einfach eine Woche später den Türkei-Deal mit Erdogan durchziehe.
  • „Mit diesem Deal hat Merkel uns Deutsche an den Islam verraten und verkauft“.
  • Festerling kritisierte scharf George Soros und den Merkel-Türkei-Deal-Berater Gerald Knaus.
  • Knaus sagte in der Zeitung Welt (nachzulesen HIER)t: “Deutschland verfällt nicht wie andere Staaten in eine Anti-Islam-Rhetorik.”

Festerling wertet dies als Beweis, daß es um nichts anderes als die Islamisierung Europas gehe und daß Deutschland bereits islamisiert sei.

  • Für Knaus sei es nebensächlich, daß von den 6 EU-Milliarden Teile in die Kriegskasse des IS flössen.
  • Sie erinnerte daran, daß der Milliardär Soros bereits unverhohlen eine europäische Zentralregierung gefordert hat und schon vergangenen September forderte, „Europa habe mehr als eine Million Asylbewerber und Migranten pro Jahr zu absorbieren und zu integrieren“.
  • 20:24   Festerling zitiert nun die renommierte Freiburger Denkfabrik SAT, welche zum Ergebnis kam, dass der Türkei-Deal wird den Strom der Flüchtlinge überhaupt nicht stoppen werde und die Vorstellung „geradezu naiv“ nannte.
  • Laut SAT lasse sich die Zahl der Migranten bis Ende des Jahres 2016 im besten Fall auf 1,8 Millionen Menschen reduzieren, im schlimmsten Fall werde sie auf 6,4 Millionen steigen. Festerling fragt, warum die Politik diese Prognosen, die vielerlei Faktoren mit einbeziehen, ignoriere. Die Forscher sagen, daß die Politik die Dynamik der Ereignisse nicht verstände. Natürlich würden neue Flüchtlingsrouten entstehen.
  • Danach kam sie auf den saudi-arabischen Hightech-Zaun von Airbus zu sprechen und den Umstand das Merkel behaupte, 3.000 Kilometer deutsche Außengrenzen seien nicht schützbar.
  • Warum bleiben die Flüchtlinge nicht im Nahen Osten?“
  • Vorschlag, Merkel und die EU müßten Verhandlungen mit der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) aufnehmen.
  • Die darin organisierten 57 islamischen Staaten verfügen über knapp 26 Millionen Quadratkilometer Land, also mehr als 75-mal so viel Fläche wie Deutschland und 6,5-mal so viel wie die komplette EU.
  • 10 Millionen Flüchtlinge würden dort bei 1,5 Milliarden Einwohnern nur 0,6 Prozent der Gesamtbevölkerung entsprechen
  • und selbst 100 Millionen flüchtende Muslime würden innerhalb der islamischen Welt nur zu einem Migrantenanteil von 6 Prozent führen
  • verschwindend gering im Vergleich zum Zahlenverhältnis in Deutschland.
  • Sie schloß ihre Rede: „Frau Merkel, Ihnen sage ich, wer sich die Regierungsarbeit von einem Finanzmogul Soros diktieren läßt, begeht Hochverrat an unserem Land!“

Text – Ausführlich hier:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pegida-demo-dresden-hollaender-ed-scharf-gegen-islam-daebritz-nennt-bargeld-wahre-fluchtursache-21032016-a1315793.html

 

Vollständiger Redetext hier:

Rede Tatjana Festerling am 21.03.2016

 

Singen der Nationalhymne:

  • Die Hymne wurde wieder von Ramona angesungen.
  • Ein Meer von Taschenlampen leuchtet auf dem Platz.

 

Siegfried Daebritz beendet die Veranstaltung

Die nächste Veranstaltung findet am 4. April statt.

Man entschied sich für eine Pause am Ostermontag.

Diesen solle man mit seinen Familien verbringen und auch der Polizei dies mal gönnen.

  1. Weiter Meldungen in der Presse

sz

Pegida will noch lange weiter demonstrieren

Auch wenn dem Bündnis mittlerweile weniger Menschen folgen, soll es in Dresden noch für lange Zeit Pegida-Veranstaltungen geben. Nächste Woche ist aber erst einmal Pause.

Trotz gesunkener Teilnehmerzahlen will das Bündnis weiter durch Dresden marschieren. Bei der Montagskundgebung auf dem Theaterplatz sagte Pegida-Mitbegründer Lutz Bachmann, dass man Sponsoren und genug Kraft habe, um bis zum „Tag der Abrechnung“ 2017 durchzuhalten. Damit meint er offenbar die Bundestagswahl. Die anderen Redner, darunter Tatjana Festerling und der Edwin „Ed der Holländer“ Wagensveld, forderten wie seit Monaten die Abschottung Europas. Nach Angaben der Studenteninitiative „Durchgezählt“ nahmen am Montag bis zu 3300 Menschen bei Pegida teil, etwa 900 weniger als in der Woche zuvor. Zwei Gegendemonstrationen verzeichneten etwa 300 Anhänger. In der kommenden Woche wird es wegen des Ostermontags aber erst einmal keine Pegida-Demo geben.

21:00 Uhr: Die Polizei meldet keine besonderen Vorkommnisse an diesem Abend. Insgesamt seien 265 Beamte im Einsatz gewesen, um die Demos abzusichern.

20:53 Uhr: Auch bei Gepida ist nach einer Abschlußkundgebung am Neustädter Markt nun Schluss.

20:33 Uhr: In der kommenden Woche ist Ostermontag. Da soll es keine Pegida-Veranstaltung geben, sagt Lutz Bachmann. Am 4. April will man sich dann wieder treffen – sowohl in Dresden als auch in Leipzig bei Legida. Däbritz beendet als Anmelder schließlich die Kundgebung.

20:31 Uhr: Nun singt man gemeinsam mit Ramona die Nationalhymne.

20:28 Uhr: „Verdammt nochmal, baut diesen Zaun!“ fordert Festerling. „Festung Europa, macht die Grenzen dicht“, rufen einige Pegida-Anhänger. Zwei Minuten später ist Festerling fertig.

20:26 Uhr: Die Pegida-Frontfrau bemüht ein Wasserbild: Dieses suche sich immer einen Weg, es sei denn, man baue einen Damm.

20:24 Uhr: Festerling spricht von „Thinktanks“, den Türkei-Deal, Ignoranz der Politik usw. Sie rechnet dem Publikum vor, wie viele Flüchtlinge in diesem Jahr kommen sollen.

20:18 Uhr: Gepida protestiert nun in Hör- und Sichtweite am Schlossplatz in Richtung Theaterplatz, bringt Tatjana Festerling aber nicht aus der Fassung.

20:15 Uhr: Festerling spricht von Islamisierung im „Turbogang“. Die Krise werde benutzt, um eine europäische Zentralregierung einzuführen. Die Zuhörer quittieren Festerlings Worte mit „Widerstand“-Rufen.

20:14 Uhr: Bei Pegida nehmen heute nach erster Schätzung 2700-3300 Menschen teil, twittert die Initiative „Durchgezählt“.

20:09 Uhr: Nun ist Tatjana Festerling. Sie geht einmal mehr auf die drei Landtagswahlen ein, bei denen die AfD vor einer reichlichen Woche Wahlerfolge feierte. Festerling beklagt, dass Kanzlerin Angela Merkel von niemandem aufgehalten worden sei, mit der Türkei einen Handel einzugehen. „Merkel hat uns an den Islam verkauft“, sagt sie.

20:05 Uhr: Gepida-Demo zieht nun in Richtung Schloßstraße weiter, bei Pegida beginnt gleich die zweite Runde der Kundgebung.

19:49 Uhr: Gepida wartet am Postplatz auf die Pegida-Anhänger. Sie wollen in Hör- und Sichtweite protestieren. Die Polizei trennt die Lager, jeder ruft seine Parolen.

19:42 Uhr: Pegida zieht nun am Haus der Presse vorbei, wo neben uns auch die Morgenpost arbeitet. Man ruft „Lügenpresse.“

19:40 Uhr: Bei der Gepida-Demo auf dem Postplatz wird bekräftigt, entschlossen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit vorzugehen. Etablierten Parteien wirft man vor, vor der AfD einzuknicken.

19:28 Uhr: Jetzt wird marschiert – in Richtung Haus der Presse. Hier darf es auch mal laut werden, sagt Däbritz.

19:26 Uhr: „Der Druck von der Straße muss erhöht werden“, sagt Däbritz. Die Zuhörer rufen „Widerstand“. Däbritz zählt nun die rechtspopulistischen Parteien Europas auf und fordert die AfD auf, sich zu diesen zu bekennen und sich europäisch zu vernetzen.

19:19 Uhr: Däbritz zitiert nun einen Zeitungsartikel der Stuttgarter Nachrichten, der das Thema Geld- und Sachleistungen aus seiner Sicht auf den Punkt bringt. „Besser könne man es nicht ausdrücken“ lobt Däbritz. Es handelt sich übrigens um diesen Artikel.

19:14 Uhr: Nun ist Siegfried Däbritz an der Reihe und erläutert seine Sicht der Dinge über den EU-Türkei-Deal. Er fordert Europas Abschottung vor den „Invasoren“, spricht von Alternativrouten der Flüchtlinge und rechnet dem Publikum vor, wie viele Flüchtlinge zu erwarten seien.

19:11 Uhr: Die Gepida-Demo ist nun an der Altmarktgalerie. Bei einer Zwischenkundgebung heißt es, dass man keinen Bock auf Sächsische Verhältnisse habe und mehr Toleranz wolle.

19:03 Uhr: Bei der 2. Gegenveranstaltung am Jüdenhof wurden um 18:50 Uhr 23 Menschen gezählt, teilt die Initiative „Durchgezählt“ mit.

19:01 Uhr: Jetzt ist Ed der Holländer – jetzt ohne Schweinemütze – dran: Er fragt: „Wollt ihr mehr oder weniger Refugees?“ Das Publikum ruft Abschieben.

19:00 Uhr: Siegfried Däbritz bittet die Zuhörer, offizielle Fahnen von Land und Bund einzuholen. Die Fahnen mit den Wappen sind nicht erlaubt.

18:58 Uhr: Bachmann ist immer noch bei seinen zehn Thesen: Besonders viel Beifall bekommt Nummer 8, die eine „Normalisierung“ der Beziehungen zur russischen Förderation. Bachmann ist dann fertig.

18:54 Uhr: Bachmann sagte auch, dass Pegida Sponsoren und genug Kraft habe, um bis zum „Tag der Abrechnung“ 2017 durchzuhalten. Damit meint er offenbar die Bundestagswahl.

18:54 Uhr: Bachmann erklärt, dass man gekommen sei, um zu bleiben. Und man bleibe, um zu siegen. Er spricht von vernünftiger, konstruktiver Arbeit, die man geleistet habe und grenzt sich gegen NPD und Co ab. Nun will Bachmann die zehn Pegida-Thesen verlesen.

18:40 Uhr: Bei Pegida ist es noch nicht so voll wie üblich. Ein Reporter schätzt etwa 500 Teilnehmer bei Pegida. Allerdings sind noch viele unterwegs. Lutz Bachmann ist da, auf der Bühne sind Ostereier in Schwarz-Rot-Gold und Schwarzgelb zu sehen.

18:38 Uhr: Auf dem Neumarkt bei Gepida sind schätzungsweise etwa 200 Menschen zusammengekommen.

18:33 Uhr: Auf dem Theaterplatz füllt es sich zwar nach wie vor. In Kürze soll hier auch die Kundgebung beginnen.

18:25 Uhr: Bei Gepida auf dem Neumarkt sind mittlerweile die Versammlungsauflagen verlesen worden. Man will bei einer Demonstration in Sicht- und Hörweite von Pegida protestieren.

18:17 Uhr: Immer mehr Menschen kommen bei Pegida auf dem Theaterplatz zusammen. Bei den Gegenveranstaltungen auf dem Neumarkt gibt es auch noch Zulauf.

Artikel-URL: http://www.sz-online.de/nachrichten/pegida-will-noch-lange-weiter-demonstrieren-3353124.html

 

GEPIDA – Genervte Einwohner protestieren gegen Intoleranz Dresdner Außenseiter

MOPO24

Pegida demonstrierte wieder auf dem Theaterplatz

https://mopo24.de/nachrichten/pegida-heute-wieder-auf-dem-theaterplatz-60710

Dresden – Am heutigen Montag demonstrierte PEGIDA erstmals wieder seit langem auf dem Theaterplatz. Auch Gegenprotest war angekündigt. 

Lutz Bachmann, Ed der Holländer, Siegfried Daebritz und Tatjana Festerling traten als Redner auf und spulten routiniert ihr allwöchentliches Programm gegen Islam, Politik, Flüchtlinge, Angela Merkel und die Presse ab.

Spaziert wurde die Route am Landtag und Haus der Presse vorbei, wo sich die PEGIDA-Anhängern mit „Volksverräter“ und „Lügenpresse“-Rufen Luft machen konnten.

Laut der TU-Studenten der Initiative „Durchgezählt“ kamen zu PEGIDA bis zu 3300 Teilnehmern. An der Gegendemonstration von GEPIDA nahmen etwa 350 Menschen teil.

DNN

Demo-Montag Pegida-Kritik an der AfD001

Kritik an der Alternative für Deutschland (AfD) und einer Rede des holländischen Waffenhändlers Edwin Wagensveld spielten am montagabend eine Rolle beim sogenannten Montagsspaziergang der „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“

Dresden. Kritik an der Alternative für Deutschland (AfD) und einer Rede des holländischen Waffenhändlers Edwin Wagensveld spielten am montagabend eine Rolle beim sogenannten Montagsspaziergang der „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida). Siegfried Däbritz aus Meißen monierte, die AfD sei nicht ausreichend international vernetzt und Wagensveld nutzte die Rede- und Meinungsfreiheit auf dem Theaterplatz, um zu beklagen, Pegida-Anhänger würden behindert, wenn sie ihr Recht auf Meinungsfreiheit wahrnehmen wollten.

Zur Bildergalerie

http://www.dnn.de/Dresden/Fotostrecken-Dresden/Pegida-am-21.-Maerz-2016#p1

 

  1. Ausgewählte Bilder

 

Quelle Epoche Times
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Die heutige Pegida Demo auf dem Theaterplatz vor der Semperoper.
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Weitere Bilder: http://www.epochtimes.de/galerie/pegida-demo-dresden-hollaender-ed-scharf-gegen-islam-daebritz-nennt-bargeld-wahre-fluchtursache-21032016-g1315793p1.html

 

 

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