PEGIDA Veranstaltung am 25. April 2016

Gerd Medger – 30.04.2016

  1. Gesamteindruck
  • Kalt und bewölk- trotzdem gute und frohe Stimmung unter Patrioten
  • Auf dem Bahnhofsvorplatz fanden sich erneut tausende Patrioten ein.
  • Däbritz: PEGIDA ist Stellvertreter von Hunderttausenden, die einen Politikwechsel wollen.
  • Stürzenberger: PEGIDA ist die Vorfeldorganisation der AfD.
  • Bachmann informiert über den gegen ihn gerichteten Schauprozeß.
  • Merkel “schlechteste Kanzlerin seit dem 2. Weltkrieg”
  • Spaziergang der PEGIDA über die Einkaufsstraße „Prager Straße“. Die Händler waren angenehm beeindruckt.
  • „Merkel muß weg, weil wir wollen, dass Deutschland Deutschland bleibt“.
  • Der Sieg des FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer im ersten Wahlgang in Österreich wurde mehrfach
  • Eine Gruppe der „Identitären Bewegung“ mit ihren schwarz-gelben Symbolen nahm auch teil.

 

Einige Anmerkungen zu den Medien

Seit Anfang des Jahres kann beobachtet werden, dass die Medien, insbesondere die „Sächsische Zeitung“, die „Dresdner Neueste Nachrichten“ und die „Morgepost24“ (aus Dresden) sachlicher über PEGIDA informieren.

Verschiedene Fernseh- und Radiosender führen oft vor den PEGIDA-Veranstaltungen Befragungen (Interviews) durch. Auch hier ist festzustellen, daß der Ton weniger aggressiv ist und die Fragen sachlicher vorgetragen werden.

Dazu kann es verschiedene Ursachen geben:

  • Ist es der Rückgang der Leserzahl?
  • Sind es die tausendfachen Rufe der PEGIDA „Lügenpresse“?
  • Bemerkten die Medien endlich, daß sie weit überzogen haben?

Die Systemnähe dieser Medien ist aber dennoch zu erkennen.

Die zwangsfinanzierten Sender üben sich in gelassener Zurückhaltung.

 

  1. Verlauf der Veranstaltung

 

Gesamtaufzeichnung der Veranstaltung (2.18 Stunde)

„Epoch Times“:

Gepfefferte Reden: Lutz Bachmann über “den Schauprozess” gegen ihn. Michael Stürzenberger scharf gegen islamische Ahmadiyya-Gruppierung als “Wölfe im Schafspelz”. Ed nennt Merkel “schlechteste Kanzlerin seit dem 2. Weltkrieg”. Daebritz erklärt, Pegida sei Vorbild von Hunderttausenden, die nicht wagten, auf die Straße zu gehen.

Ausführlich hier lesen:

http://www.epochtimes.de/galerie/pegida-wir-sind-stellvertreter-von-hunderttausenden-die-einen-politikwechsel-wollen-25042016-g1324676p1.html

Epoche Times stellt viele gute Bilder ein. Siehe hier:

http://www.epochtimes.de/galerie/pegida-wir-sind-stellvertreter-von-hunderttausenden-die-einen-politikwechsel-wollen-25042016-g1324676p1.html

 

  1. Reden auf der Veranstaltung

 

Lutz Bachmann (13 Minuten)

  • Er erinnerte er an den Massenmord an den Armeniern durch das osmanische Reich, der gestern vor hundert Jahren begonnen habe und der bis heute von Erdogans Regierung geleugnet wird. Dies gehe soweit, daß es Druck auf die EU gab, Fördergelder für ein Projekt der Dresdener Symphoniker wieder zu streichen, weil das Orchester bei Aufführungen den “Genozid” an den Armeniern als solchen benannte.
  • Bachmann erwähnt auch noch das „Mode-Experiment“ des 19-jährigen Gymnasiasten und Mode-Bloggers Matthias Limmer, der seinem Leben in Dresden einen Tag lang in Burka nachging. (Er habe keinerlei verständnisvolle Blicke geerntet, sondern im Gegenteil Angst und Verachtung der Passanten gespürt, berichtete Limmer gegenüber Mopo24).
  • Bachmann kam auf den geplanten Bau von einer Moschee mit Minarett in Dresden zu sprechen. Die AfD wolle nun ein Moschee-Bauverbot, solange nicht klar sei, daß sich der Islam von Gewalt und Alleinherrschaftsanspruch distanziere.

Lutz Bachmann macht aus aktuellem Anlaß einen kurzen Einwurf zum Thema Hamburger Morgenpost: (1,5 Minute)

Die Anzeige der Pegiden wegen des „Schandfleck“-Covers, welches ganz Sachsen diffamierte, verläuft ins Leere.

Es bestehe kein hinreichender Tatverdacht. Deshalb werde das Verfahren eingestellt, teilte die zuständige Hamburger Staatsanwaltschaft mit. Bachmann erklärt, das sei ein Beweis, daß mit zweierlei Maß gemessen wurde. Auf das Schandfleck-Cover hin gab es tatsächlich einen Anschlag gegen die Sächsische Vertretung in Berlin, also eine direkte Folge, erinnert er.

Michael Stürzenberger (30 Minuten)

  • Er ist Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“.
  • Er zitiert er Björn Höcke (AfD), der gesagt habe, Pegida sei die „Vorfeld-Organisation“ der AfD.
  • Der Initiator hinter den Moscheen in Leipzig, Chemnitz und Dresden sei die Gruppierung „Ahmadiyya“. Er zitiert nun einige Aussprüche von Ahmadiyya-Führern, welche den Endsieg des Islam über Juden- und Christentum voraussagen. Diese Gruppierung strebe die Eroberung des Westens an. Weltweit habe sie 20 Millionen Anhänger. Es gebe ein „Hundert-Moscheen-Projekt“ der Ahmadiyya, mit dem Deutschland „zugepflastert“ werden solle.
  • „Wir wollen nicht, daß unsere Frauen belästigt, begrapscht und vergewaltigt werden“, wettert er. Schuld seien Politiker wie Merkel.
  • Pegida habe die Welt in Bewegung gesetzt. Steinmeier habe sich in arabischen Ländern anhören müssen, was denn da in Deutschland mit Pegida los sei. Daraufhin nannte er („dieser Schleimscheißer“) die Dresdner eine „Schande für Deutschland“. Diejenigen, die Pegida beschimpfen, seien eine Schande für Deutschland, erklärt Stürzenberger.
  • Er begrüßte, daß ein bayerischer AfD-Vertreter erklärt habe, daß man Islam-Kritiker vor Verfolgung schützen müsse und nicht als rassistisch abstempeln dürfe.

Ed der Holländer ( 8Minuet)

  • Er kritisiert denFour Freedoms Award“ der Roosevelt-Foundation für Angela Merkel. Dieser wurde ihr am Donnerstag in den Niederlanden verliehen. „Sie reiht sich nun ein in die Preisträgerliste neben John F. Kennedy, Nelson Mandela, Kofi Annan und dem Dalai Lama.
  • Den Preis erhielt sie für ihre Rolle in der Flüchtlings-, der Ukraine- und der Finanzkrise bekommen“, so berichtete RT.
  • Ed erklärt nun genau, warum Merkel aus seiner Sicht diesen Preis nicht verdiene.

 

Siegfried Däbritz (14 Minuten)

  • Er spricht zu Gaucks Ankündigung: „Diese (also seine) Präsidentschaft macht für mich und das Land Sinn”, habe er genau am Sonntag gesagt, als die Österreicher eine tatsächliche Wahl hatten. Gebe es eine Direktwahl des Bundespräsidenten, bekäme Gauck keine zweite Amtszeit, so Daebritz.
  • Dann erinnerte er an Gaucks Satz: „Die direkte Demokratie kann Gefahren bergen, wenn die Bürger über hochkomplexe Themen abstimmen“.
  • Wir alle sind Stellvertreter von Hunderttausenden, die einen Politikwechsel wollen”.
  • „Die Willigkeit, den sozialen Tod in Kauf zu nehmen, liegt nicht ganz so fern von der Bereitschaft, auch wirklich für seine Ideale auf das Schafott geschickt zu werden“, zitiert er sodann aus einem Kommentar von Georg Immanuel Nagel, der auf dem Blog die „Blaue Narzisse“

Der Mensch ist eigentlich ein politisches Wesen. So definierte schon Platon den Menschen als „Zoon politikon“, als politisches Lebewesen. Er ist von Grund auf auf die Gemeinschaft zu anderen ausgelegt, ja, kann gar nicht als wirkliches „Individuum“, also als völlig isoliertes Wesen existieren.

Weiter hier:

http://www.epochtimes.de/galerie/pegida-wir-sind-stellvertreter-von-hunderttausenden-die-einen-politikwechsel-wollen-25042016-g1324676p1.html

 

Spaziergang (2 Minuten)

 

Gegendemo- Schreikinder (1 Minute)

 

Singen der Nationalhymne

  • Die Nationalhymne wurde erneut mit tausenden Lichtern von Lämpchen gesungen.

 

Lutz Bachmann erklärt zum Schluß, er habe positive Meinungen von Ladeninhabern der Prager Straße erhalten. Diese seien froh gewesen, daß dort PEGIDA „Präsenz gezeigt“ habe. Es seien heute Abend dort nur zwei kriminell tätige Personen festgenommen worden. Dies sei PEGIDA verdanken gewesen.

Er forderte dazu auf, die morgige Pegida-Veranstaltung in Chemnitz zu unterstützen. Die Versammlung wurde offiziell beendet.

 

  1. Weitere Meldungen in den Medien
„RT-Deutsch“:

PEGIDA-Marsch in Dresden und Gegenproteste

https://deutsch.rt.com/kurzclips/38016-dresden-pegida-marsch-in-dresden/

003 

Kurzfilm (1,5 Minuten)

Zirka 3.500 PEGIDA-Anhänger sind am Montagabend durch die Straßen von Dresden gezogen, um gegen die vermeintliche Islamisierung des Abendlandes zu demonstrieren.

Eine Gruppe bekennender Nationalsozialisten hielt dabei ein Plakat hoch, welches optisch dem klassischen Antifa-Design nachempfunden war.

„Sächsische Zeitung Online“:

Pegida demonstrierte auf der Prager Straße

Es war ein ganz normaler Montag in Dresden: Pegida-Anhänger zogen nach einer langen Kundgebung durch die Stadt, dieses Mal aber auf neuer Strecke. Ansonsten gab es wenig Neues.

Die islamfeindliche Pegida-Bewegung hat am Montagabend vor dem Hauptbahnhof demonstriert. Anschließend führte der Zug über die St. Petersburger Straße und erstmals auch über Dresdens größte Einkaufsmeile, die Prager Straße.

Laut der Gruppe durchgezählt nahmen bis zu 3 600 Menschen daran teil. Die Gepida-Gegendemo kam demnach auf etwa 170 Teilnehmer. In seiner Rede ging Pegida-Führer Lutz Bachmann auch auf den Prozess am Dresdner Amtsgericht ein, indem er sich derzeit wegen Volksverhetzung verantworten muss. Außerdem beklagte er, dass Facebook seine Seite in dem sozialen Netzwerk gesperrt hat. So berichteten wir am Abend aktuell: 21:27 Uhr: Wir beenden unsere aktuelle Berichterstattung und bedanken uns für die Aufmerksamkeit.

21:20 Uhr: Größere Zwischenfälle gab es keine, hieß es von der Polizei: Auf der Wilsdruffer Straße zeigte ein Mann den Hitlergruß. Es wird nun wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt. Auf der St. Petersburger Straße stellten Einsatzkräfte nach einem Hinweis einen Mann fest, der zwei Pegida-Anhängerinnen körperlich bedrängt haben soll. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Insgesamt seien 274 Beamte im Einsatz gewesen, hieß es.

20:54 Uhr: Lutz Bachmann verabschiedet sich, man sei nächste Woche wieder da – offenbar auch auf der Prager Straße.

20:52 Uhr: Am Theaterplatz geht die Gepida-Demo weiter. Man hatte einen Stopp eingelegt, weil der Polizei hartes Vorgehen gegen einen Gepida-Demonstranten vorgeworfen wird.

20:51 Uhr: Nun wird die Nationalhymne wie so oft mit „Ramona“ gesungen, dann dürfte Schluss sein.

20:45 Uhr: Däbritz spricht von Neuwahlen und „Engagement“ in sozialen Netzwerken und „Politikwechsel“. Einen Rückzug werde es nicht geben. Er will „normale Menschen“ aktivieren, sich auch am Protest zu beteiligen. Offenbar wurmt es Pegida, dass die Menschen längst nicht mehr so zahlreich erscheinen wie zu Hochzeiten der Bewegung. Laut „Durchgezählt“ versammelten sich heute schätzungsweise 3000 bis 3600 Menschen bei Pegida.

20:43 Uhr: Alles wie immer: Es fallen Vokabeln wie „Schande“, „Grüßaugust“, „dämlich“ usw.

20:38 Uhr: Nun legt Däbritz los. Auch von ihm gibt es Lob für Österreich und Kritik an der deutschen Politik. Dieses Mal geht es in bewährtem Pegida-Stil gegen Bundespräsident Joachim Gauck.

20:29 Uhr: In zehn Minuten seien die letzten da, sagt Siegfried Däbritz.

20:25 Uhr: Pegida hat sich SZ-Informationen zufolge extra Zeit gelassen mit der Demo. So konnten die Läden in der Prager Straße ganz normal um 20 Uhr schließen.

20:23 Uhr: Pegida ist gleich wieder am Wiener Platz angekommen, es soll dann noch Siegfried Däbritz auf der Bühne stehen. Die Hymne erklingt.

20:20 Uhr: Auch Gepida kann nun weiterlaufen, da der Zug von Pegida durch ist. Sie gehen Richtung Altmarkt und ziehen dann weiter in die Neustadt.

20:18 Uhr: Durch die Demo gibt es einige Umleitungen von Straßenbahnen. Die Dresdner Verkehrsbetriebe twittern aktuell.

20:12 Uhr: Während Pegida Richtung Hauptbahnhof marschiert, wird die Gegendemo abgeschirmt. Bei Gepida wird „Lügenlutz“ gerufen. Einige Pegida-Anhänger machen Fotos von den Gepida-Leuten.

20:06 Uhr: Pegida ist nun am Karstadt-Kaufhaus und wird dann über die Prager Straße zurück zum Hauptbahnhof laufen.

20:00 Uhr: Bei Pegida laufen auch Anhänger diverser neurechter Splittergruppen mit, etwa von den Identitären und der ein-prozent-Bewegung.

19:55 Uhr: Pegida läuft nun durch Dresden, die Polizei trennt die Demo von den Gegendemonstranten. Die Route wird später über die Einkaufsmeile Prager Straße verlaufen.

19:44 Uhr: Jetzt können sich Pegida-Anhänger die Beine vertreten. Gepida hängt derweil zwischen der Altmarktgalerie und dem Postplatz fest. Es ist viel Polizei in der Stadt.

19:40 Uhr: Wagensveld bezeichnet Merkel als schlechteste Kanzlerin Deutschlands. Er vergisst dabei offenbar, das sie auch die einzige Kanzlerin ist, die Deutschland je hatte.

19:36 Uhr: Jetzt kommt Edwin Wagensveld, den alle nur Ed den Holländer nennen. Er lebt aber seit langem nicht mehr in den Niederlanden, sondern in Franken, wo er einen Shop für legale Waffen betreibt. Er übt Kritik an der Kanzlerin. Eine Schweinemütze trägt er dieses Mal nicht.

19:32 Uhr: Lutz Bachmann hat Post bekommen: Er wollte die Morgenpost Hamburg verklagen, weil diese Sachsen nach fremdenfeindlichen Vorfällen in Bautzen und Clausnitz als „Schandfleck“ bezeichnete. Bachmann verliest den Brief der Staatsanwaltschaft Hamburg: Es gibt kein Verfahren, die Anzeige wegen Volksverhetzung wurde abgelehnt. Das „Volk“ ruft Lügenpresse“.

19:31 Uhr: Jetzt beklagt sich Stürzenberger noch über die Justiz Österreichs, weil er sich dort verantworten muss – dann ist er fertig.

19:27 Uhr: Der als Islamhasser bekannte Stürzenberger ist immer noch nicht fertig. Das Publikum scheint sich etwas zu langweilen, denn neue Themen hat Stürzenberger nicht im Gepäck: AfD, Islam, Frauenbild, Moscheen usw.

19:15 Uhr: Stürzenberger schreit nun „Merkel muss weg“, das Publikum tut es ihm gleich. Es folgen die üblichen Parolen.

19:13 Uhr: Jetzt beruft sich Stürzenberger auf „Medienberichte“ über die Ahmadiyya-Gemeinde. Dann geht es ums neue Sarrazin-Buch.

19:09 Uhr: Der Beifall für Stürzenbergers Geschrei wird nicht lauter. Immer mal fragt ihr das Publikum: „Wollt ihr dies oder das?“ – Antworten bekommt er kaum. Er arbeitet sich weiter an Ahmadiyya-Gemeinde, dem Islam und den „Heuchlern“ ab.

19:05 Uhr: Weiter geht es mit der Ahmadiyya-Gemeinde, die in Dresden ein Grundstück suchen. Er vergisst nicht, auf die AfD hinzuweisen und verbreitet seine Sicht der Dinge auf den Islam. Stürzenberger bezeichnet Moslems als Brut.

19:03 Uhr: Stürzenberger hat auch nichts neues mitzuteilen. Er macht mehr oder weniger Werbung für die AfD, erläutert was er nicht will.

19:01 Uhr: Stürzenberger ruft, dass sich der Wind drehe und schreit: Danke, Österreich! Er bekommt nur wenig Beifall.

19 Uhr: Lutz Bachmann ist fertig, er übergibt das Mikro an Michael Stürzenberger. Er ist Bundesvorsitzender der rechtspopulistischen Kleinpartei „Die Freiheit“.

18:57 Uhr: Laut der Studentengruppe Durchgezählt nahmen am Gepida-Demonstrationszug am Schlossplatz schätzungsweise 140 bis 170 Menschen teil. Jetzt geht es auf die St. Petersburger Straße.

18:55 Uhr: Weiter geht es mit Kritik an den Parteien, der Türkei, der EU usw.

18:51 Uhr: Nun beklagt Bachmann die Sperrung seiner Facebook-Seite: Das „Volk“ ruft „Widerstand“. So sähe es aus in Deutschland, bemängelt Bachmann. Dann geht es um direkte Demokratie, die „Politikerbrut“ und so weiter.

18:49 Uhr: Und wie erwartet: Bachmann feiert den FPÖ-Wahlerfolg in Österreich.

18:47 Uhr: Bachmann bedankt sich bei seinen Unterstützern, er bezeichnet das Verfahren gegen ihn als „Schauprozess“. Er versucht mit NS-Vergleichen zu provozieren.

18:45 Uhr: Von der deutschen Tugend Pünktlichkeit hält man bei Pegida offenbar nichts: 14 Minuten nach angekündigtem Start hat es noch nicht begonnen. Erst 18:45 Uhr begrüßt Lutz Bachmann seine Anhänger und verliest die Auflagen.

18:43 Uhr: Bei Gepida übt man jetzt Kritik am Staat für die mangelnde Verfolgung rechter Gewalt.

18:39 Uhr: Der Pegida-Livestream startet mit Werbung für Panasonic – die sogenannte Hymne erklingt.

18:36 Uhr: Gepida ist am Neumarkt angekommen. Es ist nasskalt und fängt gerade an zu regnen. Auch bei Pegida am Wiener Platz /Hauptbahnhof scheint es bald loszugehen. Es sind Fahnen der Identitären Bewegung zu sehen.

18:26 Uhr: Während sich Pegida sammelt, startet Gepida jetzt in Richtung Neumarkt – mit etwa 150 Leuten.

18:13 Uhr: Viel los ist nicht bei Gepida am Theaterplatz: Etwa 60 Leute sind gekommen. Es soll wohl bald los gehen – zur ersten Zwischenkundgebung.

18:10 Uhr: Nach SZ-Informationen wird der Pegida-Spaziergang zunächst über die St-Petersburger Straße führen, erst der Rückweg führt über die Prager Straße.

18:03 Uhr: Am Hauptbahnhof sind bereits die ersten Pegida-Anhänger eingetroffen – unschwer zu erkennen an Fahnen und Transparenten. Es ist noch etwa eine halbe Stunde bis zum Beginn der Kundgebung. (szo)

Artikel-URL: http://www.sz-online.de/nachrichten/pegida-demonstrierte-auf-der-prager-strasse-3380486.html

 

„Dresdner Neuste Nachrichten“:

Bildergalerie

http://www.dnn.de/Dresden/Fotostrecken-Dresden/Pegida-und-Gepida-am-25.04.2016#p1

„MOPO 24“:

PEGIDA will nächste Woche wieder über die Prager laufen

Bereits vor drei Wochen demonstrierte PEGIDA vor dem Hauptbahnhof, damals zum ersten Mal.

Dresden – Am Montag lief PEGIDA in Dresden erstmals über die beliebte Shopping-Meile auf der Prager Straße. Laut “Durchgezählt” kamen 3000 bis 3600 Teilnehmer zur Demonstration. 

Neben Lutz Bachmann (43) redete der Rechtspopulist Michael Stürzenberger (51). Nach den beiden kamen auch noch Edwin Wagensveld und Siegfried Däbritz zu Wort.

Nach der Kundgebung am Hauptbahnhof liefen die Anhänger des islam-und ausländerfeindlichen Bündnisses erstmals über die Prager Straße.

Am Dr. Külz-Ring trafen sie zuvor auf einige GEPIDA-Demonstranten, die Polizei trennte beide voneinander, alles verlief friedlich.

Wieder am Ursprungsort angekommen, kündigte Bachmann an, dass PEGIDA auch am kommenden Montag über die Prager Straße laufen wolle.

https://mopo24.de/Dresden#!nachrichten/Dresden-Pegida-Demo-Prager-Strasse-Lutz-Bachmann-Gepida-67604

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