PEGIDA Veranstaltung am 12. September 2016

Gerd Medger – 18.09.2016

  1. Gesamteindruck
  • Es war ein heißer Sommertag, unerträgliche Hitze (35°C).
  • Auf dem Versammlungsplatz vor dem Dresdner Hauptbahnhof fanden sich erneut tausende Patrioten ein. Einige Quellen sprechen von etwa 6.000 Teilnehmern.

Zwei Gleise, die für die Straßenbahnen freigehalten wurden, mussten aufgrund des Andrangs zusätzlich gesperrt werden. Diese Straßenbahnen wurden  umgeleitet.

  • Geladene Stimmung, es knisterte erneut unter den Teilnehmern.
  • Die Medien, auch die zwangsfinanzierten Sender, hüllten sich erneut in Schweigen- und wenn, dann berichteten diese nur über Nebensächlichkeiten.
  • Der Unwille Tausender über die Regierungspolitik interessiert die Medien überhaupt nicht.
  • Eine emotional stark aufgeladene Rede von Iris: „Ich habe die Hölle gesehen“ Sie sprach über die Zustände in Köln. Es hat ihr mehrmals die Sprache verschlagen, sie war dem Weinen nahe.
  • Was ist die Sensation an diesem Tag gewesen? Muss es jedes Mal die große Sensation geben?

Die Sensation und Einmaligkeit ist schon die, dass jede Woche tausende Patrioten auf die Straße kommen –unabhängig von Hitze, Kälte oder Dauerregen, die ihren Unwillen und Hass auf die Regierung offen zum Ausdruck bringen. Die Reden sind dabei zweitrangig.

 

  1. Verlauf der Veranstaltung und Inhalt der Reden

Gesamtaufzeichnung (1.45 h Ton ab Minute 8)

Rede von Lutz Bachmann (10 Minuten)

 

Lutz Bachmann informierte ausschließlich über Organisatorisches.

  • Am 3. Oktober (Tag der Wiedervereinigung) kommt Frau Dr. Merkel zur Festveranstaltung nach Dresden- PEGIDA wird sie richtig empfangen.
  • PEGIDA beginnt an diesem Tag bereits um 15.30 Uhr in der Innenstadt.
  • Viele interessante Redner werden erwartet, u.a. Götz Kubitschek von „1-Prozent
  • Oktober –der 2. Jahrestag von PEGIDA: Beginn 18.30 Uhr auf dem Theaterplatz.
  • Die Verwendung der Spendengelder der PEGIDA-Teilnehmer wird wie folgt vorgeschlagen:
  • Finanzielle Hilfe für die PEGIDA-Teilnehmer, deren Autos abgebrannt wurden.
  • Finanzielle Hilfe zur Bezahlung von Rechtsanwälten, wenn Patrioten wegen der Teilnahme an PEGIDA gekündigt wird oder wenn sie wegen Volksverhetzung angeklagt werden.
  • Im Frühjahr hat ein Reporter des WDR eine PEGIDA-Teilnehmerin zwei Rippen gebrochen, das Gericht wird ihn freisprechen- PEGIDA will als Nebenkläger in Berufung gehen. Auch dafür werden Spendengelder verwendet.
  • Finanzierung von Rechtsanwälten für Strafverfahren gegen Richter und Staatsanwälte wegen Strafvereitelung im Amt. Dazu erfolgt die Unterstützung mehrere Verfassungsrechtler.
  • Zu Weihnachten werden zwei Projekte für Obdachlose unterstützt.
  • Die Teilnehmer gaben durch ihren tosenden Beifall dazu ihre Zustimmung.

 

Rede von Peter der Berliner (5 Minuten)

 

Das Video wurde wegen Verletzung von Urheberrechte gelöscht.

Peter sprach darüber, dass es unbedingt erforderlich ist am 18. September in Berlin wählen zu gehen.

 

Rede von Iris (10 Minuten)

 

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  • Sie begann Ihre ergreifende und erschreckende Rede mit den Worten:

„Ich habe die Hölle gesehen.“

  • Sie meinte damit das, was sie bei einem Besuch in Köln gesehen hat.
  • Es sind kaum noch Deutsche anzutreffen, die Zugewanderten haben sich unsere Städte erobert.
  • Während der Rede hat es dieser Patriotin mehrmals die Stimmer verschlagen, Sie war dem Weinen nahe.
  • Die Rede unbedingt anhören. Solche Verhältnisse hat PEGIDA bisher in Mitteldeutschland verhindert.

 

Die ANTIFA wirft Rauchbomben (1.5 Minuten)

 

Rede von Siegfried Däbritz (14 Minuten)

Es war erneut eine sehr informative und Rede. Es wurden aktuelle Ereignisse und Zusammen-hänge, genannt, die man in den Medien nicht lesen und hören kann.

Unbedingt anhören!

 

Rede von Lothar (2 Minuten)

Er informierte über die Demonstration am 14.9.vor den „Haus der Presse“, dem Geburtsort der Sächsischen Zeitung. Motto: „Wir lassen uns unsere Meinung nicht verbiegen.“

 

Singen der Nationalhymne

 

  1. Darstellung in den Medien

 

Die Sächsische Zeitung gab sich ihren normalen Ergüssen hin

 

Die anderen informierten Ihre Hörer und Leser überhaupt nicht über des Volkes Zorn.

 

Die nationalgesinnten Medien berichten wie bisher, sachlich.

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